Ein wandelbarer Körper zwischen Malerei, Porträt und Zeichnung


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Die Ausstellung „Bodies in Flux – Über ihre Komplexität“ in den Morat-Hallen in Freiburg widmet sich dem menschlichen Körper als wandelbarem und fragmentiertem Gefüge. Im Mittelpunkt steht damit ein Körperbild, das nicht als statisch oder abgeschlossen verstanden wird, sondern als komplexe Form in Veränderung.
Die Präsentation umfasst unter anderem großformatige Gemälde, Porträts und Zeichnungen. Die unterschiedlichen künstlerischen Darstellungen eröffnen verschiedene Perspektiven auf Körper, Wahrnehmung und Fragmentierung. Besucherinnen und Besucher können die Werke in den Innenräumen der Morat-Hallen betrachten und sich mit der Frage auseinandersetzen, wie der menschliche Körper in der Kunst dargestellt, verändert und aufgelöst werden kann.
Kunst in den Morat-Hallen
„Bodies in Flux“ richtet den Blick auf die Vielschichtigkeit menschlicher Körperbilder. Die gezeigten Arbeiten verbindet das Thema des Wandels: Körper erscheinen als bewegliche, zusammengesetzte oder fragmentierte Strukturen. Großformatige Gemälde, Porträts und Zeichnungen setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte und machen die Komplexität des Ausstellungsthemas sichtbar.
Die Ausstellung eignet sich für alle, die sich für zeitgenössische Kunst und die künstlerische Auseinandersetzung mit dem menschlichen Körper interessieren. Da die Präsentation verschiedene Medien vereint, bietet sie einen abwechslungsreichen Rundgang durch die Ausstellung in den Morat-Hallen.
Öffnungszeit am 10. Oktober
Am 10. Oktober 2026 ist die Ausstellung von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Die Veranstaltung findet in den Morat-Hallen und damit in einem Innenraum statt. Angaben zu Eintrittspreisen, Barrierefreiheit und Parkmöglichkeiten sind in der vorliegenden Veranstaltungsinformation nicht enthalten. Für die konkrete Besuchsplanung empfiehlt es sich daher, die aktuellen Hinweise über die verlinkte Quelle zu prüfen.









