Morat-Hallen: Städtische Galerie / Halle Nord / Morat-Institut
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Freiburg im Breisgau

Lörracher Str. 31, 79115 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Morat-Hallen Freiburg | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Die Morat-Hallen an der Lörracher Straße 31 gehören zu den spannendsten neuen Kulturorten in Freiburg im Breisgau. Hinter dem Namen stehen drei große Hallen mit zusammen knapp 2000 Quadratmetern Fläche, die viele Jahre lang als Sitz des Morat-Instituts für Kunst und Kunstwissenschaft bekannt waren. Seit dem Ankauf durch die Stadt Freiburg im Mai 2024 und der anschließenden Sanierung ist aus dem historischen Standort ein gemeinsamer Ort für die Städtische Galerie, die Halle Nord und das Morat-Institut geworden. Damit verbindet das Haus Gegenwartskunst, eine bedeutende Sammlungsgeschichte und eine klar öffentliche Nutzung. Wer die Morat-Hallen besucht, erlebt keinen klassischen Museumsbau mit starren Strukturen, sondern einen offenen Kulturort mit wechselnden Ausstellungen, großzügigen Räumen und einer starken Verbindung zur Freiburger Kunstszene. Besonders praktisch: Die offiziellen Seiten zeigen Ausstellungsansichten und Raumfotos, sodass man sich vor dem Besuch bereits ein gutes Bild von Atmosphäre und Architektur machen kann. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2555010.html))

Wechselnde Ausstellungen und aktuelles Programm

Die Morat-Hallen sind bewusst als flexibler Ausstellungsort gedacht und nicht als starres Haus mit einem einzigen Dauerformat. Genau darin liegt ihr Reiz für Kunstinteressierte, die nach einem Ort mit wechselndem Programm suchen. Die Städtische Galerie nutzt die mittlere Halle als neues Zuhause für Wechselausstellungen, während die Halle Nord als offener Raum für Projekte, Kooperationen und unterschiedliche künstlerische Positionen konzipiert ist. Die offizielle Stadtseite beschreibt die Hallen ausdrücklich als Ort für die Städtische Galerie und weitere Kunstprojekte; die Pressemitteilung zur Eröffnung ergänzt, dass in der Halle Nord Ausstellungen, Performances, Projekte und raumbezogene Arbeiten gezeigt werden können. Damit ist die Location weit mehr als eine einfache Galerie: Sie funktioniert als Bühne für zeitgenössische Kunst, auf der sich Formate von Malerei und Skulptur bis zu Fotografie, Video und Sound entfalten können. Gerade die große Raumhöhe und die drei Hallen machen es möglich, dass Arbeiten nicht nur an der Wand hängen, sondern räumlich wirken und in einen Dialog mit der Architektur treten. Wer nach Fotos sucht, findet auf den offiziellen Seiten nicht nur Poster und Bildmotive, sondern auch Ansichten der Räume, die die Wirkung der Hallen sehr gut dokumentieren. Das ist für Besucherinnen und Besucher hilfreich, weil es die Entscheidung erleichtert, ob die jeweilige Ausstellung eher kontemplativ, experimentell, großzügig oder installativ angelegt ist. Hinzu kommt, dass die Morat-Hallen nicht nur für Freiburger Kunst gedacht sind. Die Halle Nord wird auf der offiziellen Seite ausdrücklich als Ort für die Freiburger sowie die nationale und internationale Kunstszene beschrieben. Genau diese Offenheit macht das Programm attraktiv: Heute kann ein konzentrierter Ausstellungsauftritt gezeigt werden, morgen eine raumgreifende Installation oder ein kollaboratives Projekt. Die Morat-Hallen sind damit ein Ort, an dem man immer wieder neu schauen kann, weil sich das Programm fortlaufend verändert. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/230811.html))

Öffnungszeiten, freier Eintritt und Besuchsplanung

Für einen Besuch in den Morat-Hallen sind die Öffnungszeiten angenehm klar strukturiert. Die offiziellen Seiten nennen Donnerstag und Freitag von 16 bis 19 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. An Feiertagen bleiben Städtische Galerie und Halle Nord geschlossen. Genau diese Kombination macht den Ort sowohl für einen kulturellen Feierabendbesuch als auch für einen Wochenendausflug interessant. Der freie Eintritt ist ein weiterer Pluspunkt, weil er den Zugang zu den Ausstellungen ohne finanzielle Hürde ermöglicht. Das passt sehr gut zu einem städtischen Kulturort, der nicht nur Fachpublikum ansprechen soll, sondern auch neugierige Spontanbesucherinnen und Besucher, Familien, Studierende oder Menschen, die in Freiburg einfach mal in eine neue Ausstellung hineinschauen möchten. Weil es sich um eine Galerie- und Projektnutzung handelt, ist der Besuchsrhythmus eher auf Ausstellungszeiten als auf klassische Abendveranstaltungen ausgerichtet. Wer also einen Termin plant, sollte eher den Wochenkalender als die übliche Theaterlogik im Blick haben. Gerade der spätere Start am Donnerstag und Freitag ist für viele attraktiv, weil er einen unkomplizierten Abstecher nach der Arbeit erlaubt. Am Wochenende wiederum bietet das längere Zeitfenster genügend Raum, um beide Bereiche nacheinander zu besuchen und sich in Ruhe mit den Werken zu beschäftigen. Praktisch ist auch, dass die Morat-Hallen auf der Städtische-Galerie-Seite und im Veranstaltungsportal der Stadt mit klaren Veranstaltungsseiten geführt werden. So lässt sich der Besuch gut vorbereiten, ohne dass man sich durch unterschiedliche Quellen kämpfen muss. Wer mehr wissen möchte, findet auf der städtischen Seite außerdem Kontaktmöglichkeiten für Rückfragen während der Öffnungszeiten. Für SEO und Nutzerfreundlichkeit ist dieser Mix ideal: freier Eintritt, klare Zeiten, wechselnde Inhalte und ein zentraler Kulturstandort, der bewusst niedrigschwellig bleibt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/230811.html))

Anfahrt mit der Straßenbahn 5 und Parken in Freiburg

Die Adresse der Morat-Hallen ist Lörracher Straße 31, 79115 Freiburg im Breisgau. Für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die offizielle Städtische-Galerie-Seite eine sehr konkrete und einfache Route: Von der Innenstadt fährt die Straßenbahn Nummer 5 in Richtung Rieselfeld bis zur Haltestelle Pressehaus, von dort sind es etwa neun Gehminuten. Das ist für Besucherinnen und Besucher besonders hilfreich, weil sich der Weg gut planen lässt und die Orientierung vor Ort nicht kompliziert ist. Auch das Freiburger Veranstaltungsportal führt die Morat-Hallen als Zieladresse und bietet eine Routensuche, bei der man Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto planen kann. Für Menschen, die eher aus dem Stadtzentrum kommen, ist die Verbindung mit der Tram besonders bequem, weil man ohne Umstieg in den Bereich der Lörracher Straße gelangt und den letzten Abschnitt zu Fuß zurücklegt. Wer mit dem Auto kommt, sollte den Weg bewusst vorher prüfen. Auf den offiziellen Seiten wird zwar die Route mit dem Auto mitgedacht, ein eigener Besucherparkplatz wird dort aber nicht separat ausgewiesen. Das heißt nicht, dass man nicht mit dem Auto anreisen kann, sondern nur, dass die Planung sinnvoller wird, wenn man die Route und die Parkmöglichkeiten im Umfeld vorab checkt. Für Suchanfragen rund um parken, anfahrt und adresse ist genau dieser Punkt wichtig: Die Morat-Hallen sind städtisch gut angebunden, aber eben kein klassischer Messe- oder Arenastandort mit großem Parkplatzsystem. Wer die Anreise klug plant, profitiert daher besonders vom ÖPNV oder von einer kurzen Fußroute nach der Straßenbahnfahrt. Die Lage im Süden von Freiburg passt gut zu einem entspannten Kulturbesuch, der sich mit einem Stadtbummel oder einem Abendtermin verbinden lässt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/230811.html))

Barrierefreiheit, Rampen und Besucherkomfort

Auch beim Thema Barrierefreiheit hat sich rund um die Morat-Hallen viel getan. Die offizielle Stadtseite informiert, dass eine Rampe für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer geplant ist und der Zugang zu den Kunsträumen vorübergehend über die hinteren Notausgänge erfolgt. Wer Unterstützung braucht, kann sich während der Öffnungszeiten unter der angegebenen Telefonnummer melden und wird dann von einer Aufsicht begleitet. Diese Lösung ist nicht perfekt, zeigt aber, dass der Ort bereits jetzt nicht als geschlossener Raum gedacht ist, sondern als öffentlich zugängliche Kulturstätte, die Barrieren aktiv abbauen will. Die Pressemitteilung zur Eröffnung ergänzt, dass im Zuge der Sanierung eine barrierefreie Toilettenanlage und eine Küche eingebaut wurden, dazu neue Fluchttüren sowie erneuerte technische Anlagen. Auch die Gebäudesanierung selbst ist praktisch relevant: Sie wurde im November 2025 abgeschlossen und kostete rund 580000 Euro. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das mehr Sicherheit, mehr Komfort und eine Infrastruktur, die auf den dauerhaften Ausstellungsbetrieb ausgerichtet ist. Besonders wichtig ist dabei die Kombination aus historischer Substanz und zeitgemäßer Nutzung. Die Hallen sind groß, flexibel und atmosphärisch, gleichzeitig aber so ertüchtigt worden, dass sie im Alltag einer städtischen Ausstellungspraxis funktionieren können. Wer die Morat-Hallen besucht, sollte den Übergangsstatus im Hinterkopf behalten, denn der Zugang über die Rückseite zeigt, dass die Entwicklung des Hauses noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Gerade diese Mischung aus laufender Verbesserung und bereits sichtbarer Öffnung macht das Gebäude interessant: Es ist nicht nur ein Ort für Kunst, sondern auch ein Beispiel dafür, wie öffentliche Kulturarchitektur schrittweise besser zugänglich wird. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist es sinnvoll, den Besuch kurz vorab zu planen, die Öffnungszeiten im Blick zu behalten und im Zweifel telefonisch nachzufragen. So lässt sich der Aufenthalt möglichst angenehm vorbereiten, obwohl die endgültige Rampensituation am Haupteingang noch aussteht. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/230811.html))

Geschichte des Morat-Instituts und der Übernahme durch die Stadt

Die Geschichte der Morat-Hallen beginnt nicht erst mit dem städtischen Ankauf, sondern reicht tief in die Freiburger Kunst- und Stiftungsgeschichte hinein. Das Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft wurde 1983 gegründet; 1984 fusionierten die beteiligten Stiftungen, und das Institut wurde als Stiftung des bürgerlichen Rechts unter dem heutigen Namen weitergeführt. Auf der Seite des Morat-Instituts ist außerdem dokumentiert, dass die Stiftung über Jahrzehnte durch Ausstellungen, Symposien und Leihgaben weit über Freiburg hinaus sichtbar war. In der lokalen Berichterstattung heißt es, dass sich das Institut seit 1987 in der Lörracher Straße befindet. Das ist wichtig, weil es zeigt, wie lange der Ort schon mit Kunst verbunden ist und warum der Standort für viele in Freiburg einen vertrauten Klang hat. Im Hintergrund steht die Familie Morat mit einer außergewöhnlich großen Sammlung: Die Stiftung unterhält eine Fachbibliothek von etwa 50000 Bänden, dazu kommen zahlreiche wichtige Werkgruppen und grafische Bestände. Die Stadt Freiburg beschreibt in ihrer Pressemitteilung, dass das Ehepaar Eva-Maria und Franz Armin Morat über mehr als 40 Jahre hinweg eine beeindruckende Sammlung zusammengetragen hat. Genannt werden dort eine umfangreiche Bibliothek mit etwa 50000 Bänden kunstwissenschaftlicher Literatur, rund 7500 Grafiken sowie 500 Gemälde und Skulpturen, darunter Arbeiten von Dürer, Rembrandt und Goya. Im November 2023 übergaben die Morats ihre Stiftung an ihre Söhne Daniel und Robert, pünktlich zum 80. Geburtstag des Gründers Franz Armin Morat. Den in Berlin lebenden Brüdern war es wichtig, dass die Sammlung in Freiburg bleibt. Genau daraus entstand die Kooperation mit der Stadt Freiburg, die im Mai 2024 das Gebäude kaufte. Möglich wurde der Erwerb durch eine großzügige Spende der Freiburger Mäzenin Gertraud Hurrle. Für Freiburg bedeutet das mehr als nur den Erhalt eines Hauses: Die Stadt konnte einen gewachsenen Kunststandort sichern, die Sammlung öffentlich angebunden halten und den kulturellen Anspruch des Ortes in eine neue Phase führen. Die Morat-Hallen sind deshalb nicht bloß ein neuer Name auf dem Stadtplan, sondern das Ergebnis einer langen Kontinuität von Sammlung, Forschung, Ausstellung und privatem Engagement. ([morat-institut.de](https://www.morat-institut.de/ueber-uns/))

Räume, Sammlung und Bedeutung für die Freiburger Kunstszene

Die räumliche Struktur der Morat-Hallen ist einer der Gründe, warum der Ort für Suchanfragen wie Sitzplan, Plätze oder beste Plätze so oft auftaucht, obwohl es sich eigentlich nicht um einen klassischen Theater- oder Konzertsaal handelt. Statt fester Reihen und nummerierter Sitze gibt es drei Ausstellungsräume mit klarer Funktion. Die mittlere Halle ist das neue Zuhause der Städtischen Galerie und bietet auf knapp 240 Quadratmetern deutlich mehr Fläche als der frühere Standort im Kunsthaus L6. Die Halle Nord umfasst knapp 300 Quadratmeter und ist für unterschiedlichste künstlerische Formate gedacht, von Ausstellungen über Performances bis zu raumbezogenen Arbeiten. In der südlichen Halle bleibt das Lebenswerk von Eva-Maria und Franz Armin Morat gelagert. Die Pressemitteilung der Stadt macht deutlich, dass dort die Sammlung mit ihrer Bibliothek, den Grafiken, Gemälden und Skulpturen weiterhin präsent bleibt und über Dauerleihgaben auch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Besonders eindrucksvoll ist die inhaltliche Breite der Sammlung, die auf der Morat-Institut-Seite mit Künstlernamen wie Carl Schuch, Gerhard Hoehme, Kurt Kocherscheidt, Ian McKeever, Franz Bernhard, Artur Stoll, Herbert Maier, Erwin Bohatsch, Stephan Hasslinger, Dorothée Aschoff, Per Kirkeby, Rudolf Schönwald, Giorgio Morandi, Max Beckmann, James Ensor, Francisco Goya, Albrecht Dürer und Martin Schongauer beschrieben wird. Dazu kommen Masken und Skulpturen aus Burkina Faso sowie Renaissance-Medaillen. Diese Mischung erklärt, warum das Haus weit über Freiburg hinaus einen Namen hat: Es verbindet internationale Kunstgeschichte, wissenschaftliche Sammlungstiefe und eine sehr konkrete lokale Nutzung. Für die Freiburger Kunstszene ist das ein Gewinn, weil hier nicht nur gezeigt, sondern auch gearbeitet, vermittelt und weitergedacht werden kann. Die Halle Nord schafft Raum für Initiativen und Vereine, die mittlere Halle gibt der Städtischen Galerie ein modernes Zuhause, und die südliche Halle bewahrt die Sammlungsidentität. Genau diese Dreiteilung macht die Morat-Hallen zu einem Kulturort mit Profil. Statt eines starren Sitzplans gibt es einen flexiblen Raumplan; statt eines einzigen Programms gibt es mehrere Ebenen von Kunst, Forschung und Öffentlichkeit. Das ist für Besucherinnen und Besucher attraktiv, weil man je nach Interesse eine ruhige Ausstellung, eine experimentelle Installation oder einen Blick in die Sammlungsgeschichte erleben kann. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2555010.html))

Quellen:

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Morat-Hallen Freiburg | Ausstellungen & Öffnungszeiten

Die Morat-Hallen an der Lörracher Straße 31 gehören zu den spannendsten neuen Kulturorten in Freiburg im Breisgau. Hinter dem Namen stehen drei große Hallen mit zusammen knapp 2000 Quadratmetern Fläche, die viele Jahre lang als Sitz des Morat-Instituts für Kunst und Kunstwissenschaft bekannt waren. Seit dem Ankauf durch die Stadt Freiburg im Mai 2024 und der anschließenden Sanierung ist aus dem historischen Standort ein gemeinsamer Ort für die Städtische Galerie, die Halle Nord und das Morat-Institut geworden. Damit verbindet das Haus Gegenwartskunst, eine bedeutende Sammlungsgeschichte und eine klar öffentliche Nutzung. Wer die Morat-Hallen besucht, erlebt keinen klassischen Museumsbau mit starren Strukturen, sondern einen offenen Kulturort mit wechselnden Ausstellungen, großzügigen Räumen und einer starken Verbindung zur Freiburger Kunstszene. Besonders praktisch: Die offiziellen Seiten zeigen Ausstellungsansichten und Raumfotos, sodass man sich vor dem Besuch bereits ein gutes Bild von Atmosphäre und Architektur machen kann. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2555010.html))

Wechselnde Ausstellungen und aktuelles Programm

Die Morat-Hallen sind bewusst als flexibler Ausstellungsort gedacht und nicht als starres Haus mit einem einzigen Dauerformat. Genau darin liegt ihr Reiz für Kunstinteressierte, die nach einem Ort mit wechselndem Programm suchen. Die Städtische Galerie nutzt die mittlere Halle als neues Zuhause für Wechselausstellungen, während die Halle Nord als offener Raum für Projekte, Kooperationen und unterschiedliche künstlerische Positionen konzipiert ist. Die offizielle Stadtseite beschreibt die Hallen ausdrücklich als Ort für die Städtische Galerie und weitere Kunstprojekte; die Pressemitteilung zur Eröffnung ergänzt, dass in der Halle Nord Ausstellungen, Performances, Projekte und raumbezogene Arbeiten gezeigt werden können. Damit ist die Location weit mehr als eine einfache Galerie: Sie funktioniert als Bühne für zeitgenössische Kunst, auf der sich Formate von Malerei und Skulptur bis zu Fotografie, Video und Sound entfalten können. Gerade die große Raumhöhe und die drei Hallen machen es möglich, dass Arbeiten nicht nur an der Wand hängen, sondern räumlich wirken und in einen Dialog mit der Architektur treten. Wer nach Fotos sucht, findet auf den offiziellen Seiten nicht nur Poster und Bildmotive, sondern auch Ansichten der Räume, die die Wirkung der Hallen sehr gut dokumentieren. Das ist für Besucherinnen und Besucher hilfreich, weil es die Entscheidung erleichtert, ob die jeweilige Ausstellung eher kontemplativ, experimentell, großzügig oder installativ angelegt ist. Hinzu kommt, dass die Morat-Hallen nicht nur für Freiburger Kunst gedacht sind. Die Halle Nord wird auf der offiziellen Seite ausdrücklich als Ort für die Freiburger sowie die nationale und internationale Kunstszene beschrieben. Genau diese Offenheit macht das Programm attraktiv: Heute kann ein konzentrierter Ausstellungsauftritt gezeigt werden, morgen eine raumgreifende Installation oder ein kollaboratives Projekt. Die Morat-Hallen sind damit ein Ort, an dem man immer wieder neu schauen kann, weil sich das Programm fortlaufend verändert. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/230811.html))

Öffnungszeiten, freier Eintritt und Besuchsplanung

Für einen Besuch in den Morat-Hallen sind die Öffnungszeiten angenehm klar strukturiert. Die offiziellen Seiten nennen Donnerstag und Freitag von 16 bis 19 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr. An Feiertagen bleiben Städtische Galerie und Halle Nord geschlossen. Genau diese Kombination macht den Ort sowohl für einen kulturellen Feierabendbesuch als auch für einen Wochenendausflug interessant. Der freie Eintritt ist ein weiterer Pluspunkt, weil er den Zugang zu den Ausstellungen ohne finanzielle Hürde ermöglicht. Das passt sehr gut zu einem städtischen Kulturort, der nicht nur Fachpublikum ansprechen soll, sondern auch neugierige Spontanbesucherinnen und Besucher, Familien, Studierende oder Menschen, die in Freiburg einfach mal in eine neue Ausstellung hineinschauen möchten. Weil es sich um eine Galerie- und Projektnutzung handelt, ist der Besuchsrhythmus eher auf Ausstellungszeiten als auf klassische Abendveranstaltungen ausgerichtet. Wer also einen Termin plant, sollte eher den Wochenkalender als die übliche Theaterlogik im Blick haben. Gerade der spätere Start am Donnerstag und Freitag ist für viele attraktiv, weil er einen unkomplizierten Abstecher nach der Arbeit erlaubt. Am Wochenende wiederum bietet das längere Zeitfenster genügend Raum, um beide Bereiche nacheinander zu besuchen und sich in Ruhe mit den Werken zu beschäftigen. Praktisch ist auch, dass die Morat-Hallen auf der Städtische-Galerie-Seite und im Veranstaltungsportal der Stadt mit klaren Veranstaltungsseiten geführt werden. So lässt sich der Besuch gut vorbereiten, ohne dass man sich durch unterschiedliche Quellen kämpfen muss. Wer mehr wissen möchte, findet auf der städtischen Seite außerdem Kontaktmöglichkeiten für Rückfragen während der Öffnungszeiten. Für SEO und Nutzerfreundlichkeit ist dieser Mix ideal: freier Eintritt, klare Zeiten, wechselnde Inhalte und ein zentraler Kulturstandort, der bewusst niedrigschwellig bleibt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/230811.html))

Anfahrt mit der Straßenbahn 5 und Parken in Freiburg

Die Adresse der Morat-Hallen ist Lörracher Straße 31, 79115 Freiburg im Breisgau. Für die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln nennt die offizielle Städtische-Galerie-Seite eine sehr konkrete und einfache Route: Von der Innenstadt fährt die Straßenbahn Nummer 5 in Richtung Rieselfeld bis zur Haltestelle Pressehaus, von dort sind es etwa neun Gehminuten. Das ist für Besucherinnen und Besucher besonders hilfreich, weil sich der Weg gut planen lässt und die Orientierung vor Ort nicht kompliziert ist. Auch das Freiburger Veranstaltungsportal führt die Morat-Hallen als Zieladresse und bietet eine Routensuche, bei der man Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto planen kann. Für Menschen, die eher aus dem Stadtzentrum kommen, ist die Verbindung mit der Tram besonders bequem, weil man ohne Umstieg in den Bereich der Lörracher Straße gelangt und den letzten Abschnitt zu Fuß zurücklegt. Wer mit dem Auto kommt, sollte den Weg bewusst vorher prüfen. Auf den offiziellen Seiten wird zwar die Route mit dem Auto mitgedacht, ein eigener Besucherparkplatz wird dort aber nicht separat ausgewiesen. Das heißt nicht, dass man nicht mit dem Auto anreisen kann, sondern nur, dass die Planung sinnvoller wird, wenn man die Route und die Parkmöglichkeiten im Umfeld vorab checkt. Für Suchanfragen rund um parken, anfahrt und adresse ist genau dieser Punkt wichtig: Die Morat-Hallen sind städtisch gut angebunden, aber eben kein klassischer Messe- oder Arenastandort mit großem Parkplatzsystem. Wer die Anreise klug plant, profitiert daher besonders vom ÖPNV oder von einer kurzen Fußroute nach der Straßenbahnfahrt. Die Lage im Süden von Freiburg passt gut zu einem entspannten Kulturbesuch, der sich mit einem Stadtbummel oder einem Abendtermin verbinden lässt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/230811.html))

Barrierefreiheit, Rampen und Besucherkomfort

Auch beim Thema Barrierefreiheit hat sich rund um die Morat-Hallen viel getan. Die offizielle Stadtseite informiert, dass eine Rampe für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer geplant ist und der Zugang zu den Kunsträumen vorübergehend über die hinteren Notausgänge erfolgt. Wer Unterstützung braucht, kann sich während der Öffnungszeiten unter der angegebenen Telefonnummer melden und wird dann von einer Aufsicht begleitet. Diese Lösung ist nicht perfekt, zeigt aber, dass der Ort bereits jetzt nicht als geschlossener Raum gedacht ist, sondern als öffentlich zugängliche Kulturstätte, die Barrieren aktiv abbauen will. Die Pressemitteilung zur Eröffnung ergänzt, dass im Zuge der Sanierung eine barrierefreie Toilettenanlage und eine Küche eingebaut wurden, dazu neue Fluchttüren sowie erneuerte technische Anlagen. Auch die Gebäudesanierung selbst ist praktisch relevant: Sie wurde im November 2025 abgeschlossen und kostete rund 580000 Euro. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das mehr Sicherheit, mehr Komfort und eine Infrastruktur, die auf den dauerhaften Ausstellungsbetrieb ausgerichtet ist. Besonders wichtig ist dabei die Kombination aus historischer Substanz und zeitgemäßer Nutzung. Die Hallen sind groß, flexibel und atmosphärisch, gleichzeitig aber so ertüchtigt worden, dass sie im Alltag einer städtischen Ausstellungspraxis funktionieren können. Wer die Morat-Hallen besucht, sollte den Übergangsstatus im Hinterkopf behalten, denn der Zugang über die Rückseite zeigt, dass die Entwicklung des Hauses noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Gerade diese Mischung aus laufender Verbesserung und bereits sichtbarer Öffnung macht das Gebäude interessant: Es ist nicht nur ein Ort für Kunst, sondern auch ein Beispiel dafür, wie öffentliche Kulturarchitektur schrittweise besser zugänglich wird. Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist es sinnvoll, den Besuch kurz vorab zu planen, die Öffnungszeiten im Blick zu behalten und im Zweifel telefonisch nachzufragen. So lässt sich der Aufenthalt möglichst angenehm vorbereiten, obwohl die endgültige Rampensituation am Haupteingang noch aussteht. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/230811.html))

Geschichte des Morat-Instituts und der Übernahme durch die Stadt

Die Geschichte der Morat-Hallen beginnt nicht erst mit dem städtischen Ankauf, sondern reicht tief in die Freiburger Kunst- und Stiftungsgeschichte hinein. Das Morat-Institut für Kunst und Kunstwissenschaft wurde 1983 gegründet; 1984 fusionierten die beteiligten Stiftungen, und das Institut wurde als Stiftung des bürgerlichen Rechts unter dem heutigen Namen weitergeführt. Auf der Seite des Morat-Instituts ist außerdem dokumentiert, dass die Stiftung über Jahrzehnte durch Ausstellungen, Symposien und Leihgaben weit über Freiburg hinaus sichtbar war. In der lokalen Berichterstattung heißt es, dass sich das Institut seit 1987 in der Lörracher Straße befindet. Das ist wichtig, weil es zeigt, wie lange der Ort schon mit Kunst verbunden ist und warum der Standort für viele in Freiburg einen vertrauten Klang hat. Im Hintergrund steht die Familie Morat mit einer außergewöhnlich großen Sammlung: Die Stiftung unterhält eine Fachbibliothek von etwa 50000 Bänden, dazu kommen zahlreiche wichtige Werkgruppen und grafische Bestände. Die Stadt Freiburg beschreibt in ihrer Pressemitteilung, dass das Ehepaar Eva-Maria und Franz Armin Morat über mehr als 40 Jahre hinweg eine beeindruckende Sammlung zusammengetragen hat. Genannt werden dort eine umfangreiche Bibliothek mit etwa 50000 Bänden kunstwissenschaftlicher Literatur, rund 7500 Grafiken sowie 500 Gemälde und Skulpturen, darunter Arbeiten von Dürer, Rembrandt und Goya. Im November 2023 übergaben die Morats ihre Stiftung an ihre Söhne Daniel und Robert, pünktlich zum 80. Geburtstag des Gründers Franz Armin Morat. Den in Berlin lebenden Brüdern war es wichtig, dass die Sammlung in Freiburg bleibt. Genau daraus entstand die Kooperation mit der Stadt Freiburg, die im Mai 2024 das Gebäude kaufte. Möglich wurde der Erwerb durch eine großzügige Spende der Freiburger Mäzenin Gertraud Hurrle. Für Freiburg bedeutet das mehr als nur den Erhalt eines Hauses: Die Stadt konnte einen gewachsenen Kunststandort sichern, die Sammlung öffentlich angebunden halten und den kulturellen Anspruch des Ortes in eine neue Phase führen. Die Morat-Hallen sind deshalb nicht bloß ein neuer Name auf dem Stadtplan, sondern das Ergebnis einer langen Kontinuität von Sammlung, Forschung, Ausstellung und privatem Engagement. ([morat-institut.de](https://www.morat-institut.de/ueber-uns/))

Räume, Sammlung und Bedeutung für die Freiburger Kunstszene

Die räumliche Struktur der Morat-Hallen ist einer der Gründe, warum der Ort für Suchanfragen wie Sitzplan, Plätze oder beste Plätze so oft auftaucht, obwohl es sich eigentlich nicht um einen klassischen Theater- oder Konzertsaal handelt. Statt fester Reihen und nummerierter Sitze gibt es drei Ausstellungsräume mit klarer Funktion. Die mittlere Halle ist das neue Zuhause der Städtischen Galerie und bietet auf knapp 240 Quadratmetern deutlich mehr Fläche als der frühere Standort im Kunsthaus L6. Die Halle Nord umfasst knapp 300 Quadratmeter und ist für unterschiedlichste künstlerische Formate gedacht, von Ausstellungen über Performances bis zu raumbezogenen Arbeiten. In der südlichen Halle bleibt das Lebenswerk von Eva-Maria und Franz Armin Morat gelagert. Die Pressemitteilung der Stadt macht deutlich, dass dort die Sammlung mit ihrer Bibliothek, den Grafiken, Gemälden und Skulpturen weiterhin präsent bleibt und über Dauerleihgaben auch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Besonders eindrucksvoll ist die inhaltliche Breite der Sammlung, die auf der Morat-Institut-Seite mit Künstlernamen wie Carl Schuch, Gerhard Hoehme, Kurt Kocherscheidt, Ian McKeever, Franz Bernhard, Artur Stoll, Herbert Maier, Erwin Bohatsch, Stephan Hasslinger, Dorothée Aschoff, Per Kirkeby, Rudolf Schönwald, Giorgio Morandi, Max Beckmann, James Ensor, Francisco Goya, Albrecht Dürer und Martin Schongauer beschrieben wird. Dazu kommen Masken und Skulpturen aus Burkina Faso sowie Renaissance-Medaillen. Diese Mischung erklärt, warum das Haus weit über Freiburg hinaus einen Namen hat: Es verbindet internationale Kunstgeschichte, wissenschaftliche Sammlungstiefe und eine sehr konkrete lokale Nutzung. Für die Freiburger Kunstszene ist das ein Gewinn, weil hier nicht nur gezeigt, sondern auch gearbeitet, vermittelt und weitergedacht werden kann. Die Halle Nord schafft Raum für Initiativen und Vereine, die mittlere Halle gibt der Städtischen Galerie ein modernes Zuhause, und die südliche Halle bewahrt die Sammlungsidentität. Genau diese Dreiteilung macht die Morat-Hallen zu einem Kulturort mit Profil. Statt eines starren Sitzplans gibt es einen flexiblen Raumplan; statt eines einzigen Programms gibt es mehrere Ebenen von Kunst, Forschung und Öffentlichkeit. Das ist für Besucherinnen und Besucher attraktiv, weil man je nach Interesse eine ruhige Ausstellung, eine experimentelle Installation oder einen Blick in die Sammlungsgeschichte erleben kann. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2555010.html))

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