ClockClock

Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia
ClockClock – der emotionale Elektropop aus Mannheim mit internationalem Zug
ClockClock: Zwischen Club-Energie, Melodien mit Herz und einem klaren Pop-Statement
ClockClock ist eine deutsche Elektropop-Band aus Mannheim, die seit 2017 mit einem Sound auffällt, der große Gefühle, präzise Produktion und eingängige Hooks miteinander verbindet. Das Trio besteht aus Sänger Bojan „Boki“ Kalajdzic sowie den Produzenten Fabian Fieser und Mark Vonsin. Aus einer Jam-Session heraus gewachsen, hat sich ClockClock Schritt für Schritt von einem vielversprechenden Newcomer-Projekt zu einer festen Größe im deutschsprachigen Pop entwickelt. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Die Anfänge: Von der Jam-Session zum klaren künstlerischen Profil
Die Bandgeschichte beginnt 2017, als sich Boki Kalajdzic, der aus Speyer stammt, mit den aus Schifferstadt kommenden Produzenten Mark Vonsin und Fabian „Feezy“ Fieser zusammenschloss. Aus diesem ersten kreativen Impuls entwickelte sich rasch ein eigenständiges Projekt, das eigene Songs schrieb und produzierte. Der Name steht dabei nicht nur für einen Wiedererkennungswert, sondern auch für ein präzises musikalisches Prinzip: ClockClock arbeitet mit Spannung, Taktgefühl und einem starken Gefühl für Dramaturgie. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Ein früher Meilenstein war die erste Aufmerksamkeit durch den Radiosender Fritz, der den Song „Just a Dream“ spielte. Kurz darauf wurde die Band in das Förderprogramm Bandpool der Popakademie Baden-Württemberg aufgenommen. Diese Kombination aus Radioresonanz und akademisch-professioneller Förderung beschleunigte die künstlerische Entwicklung von ClockClock und legte die Basis für den späteren Durchbruch. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Der Durchbruch: Kollaborationen, Airplay und ein wachsender Pop-Sog
Ab 2018 erweiterte ClockClock ihr Netzwerk durch das Management der BYB Agency und baute die Karriere ab 2020 gemeinsam mit dem Label WEFOR weiter aus. Der entscheidende kommerzielle Schritt gelang 2020 mit „Redlight“, einer Zusammenarbeit mit Glockenbach, die mit einer Gold-Zertifizierung ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2021 folgte mit „Brooklyn“ eine weitere stark wahrgenommene Veröffentlichung, die Platz zwei der deutschen Airplaycharts erreichte und mehr als 80 Millionen Streams verzeichnete. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
ClockClock setzte danach auf eine bemerkenswert stringente Hit-Strategie: Mit „Sorry“ gelang 2021 erstmals Platz eins der deutschen Airplaycharts, 2022 wiederholte die Band diesen Erfolg mit „Someone Else“, 2023 mit „Over“. Hinzu kamen weitere erfolgreiche Singles wie „Love You Again“, das in die Top 5 der Airplaycharts kam, sowie „Someday Soon“, das Platz zwei erreichte. Diese Serie zeigt eine Band, die nicht auf Zufallserfolge setzt, sondern eine verlässliche Handschrift im Pop-Airplay etabliert hat. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Live-Präsenz: Ausverkaufte Tourneen und große Bühnen
ClockClock bewies die eigene Stärke nicht nur im Studio, sondern auch auf der Bühne. Im Frühjahr 2023 spielte die Band ihre erste ausverkaufte Headliner-Tour „When the Sun Don’t Shine“ durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Begleitet wurde das Trio dabei von Frederik Michel an den Drums, Matthias Franz an der Gitarre und Roman Schuler am Piano, was den Livesound spürbar erweiterte und die Arrangements noch körperlicher wirken ließ. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Hinzu kamen Support-Slots für große Namen wie Simply Red, OneRepublic und Pink. Gerade diese Auftritte zeigen die Bühnenpräsenz der Band: ClockClock funktioniert im direkten Kontakt mit einem breiten Live-Publikum ebenso überzeugend wie auf Festivalbühnen oder in Clubkonzerten. Die Gruppe bewegt sich damit souverän zwischen Pop-Appeal und Live-Authentizität. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Das Debütalbum „Dreamers“: Der bisherige Höhepunkt einer jungen Karriere
2024 erschien mit „Dreamers“ das erste Album der Band auf Polydor beziehungsweise Universal Music. Das Album erreichte Platz 25 der deutschen Albumcharts und wurde mit ausverkauften Album-Shows in Mannheim und Hamburg gefeiert. Bereits im Vorfeld beschrieb die Band das Werk als Sammlung von Songs, die verschiedene Facetten des Träumens und der letzten Jahre aufgreifen. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Auch die Resonanz im Umfeld der Musikindustrie war deutlich: Universal Music sprach von einer festen Größe innerhalb der Popwelt, und Plattformen wie Apple Music beschrieben ClockClock als Act, dessen Sound aus großen Gefühlen und glasklar produzierten Popsongs besteht. Das Debütalbum bündelt die bislang wichtigste künstlerische Aussage der Band: emotional aufrichtig, melodisch prägnant und produktionstechnisch auf Hochglanz gebracht. ([universal-music.de](https://www.universal-music.de/clockclock/biografie?utm_source=openai))
Aktuelle Projekte: Neue Songs, Touren und der nächste Schritt
2025 und 2026 blieb ClockClock weiter präsent. Laut Universal Music und Spotify gehören zu den jüngeren Veröffentlichungen unter anderem „Adore Ya“, „Born Again“ und die EP „Out Of The Dark“. Parallel dazu lief die „Dream Forever“-Tour beziehungsweise ein weiterer Tourabschnitt mit neuer Liveshow und neuem Material, während 2026 zusätzliche Sommer-Shows und eine EU-Tour angekündigt wurden. Das zeigt: ClockClock arbeitet nicht in kurzen Hypes, sondern baut konsequent an Reichweite, Repertoire und Live-Momentum. ([universal-music.de](https://www.universal-music.de/clockclock/biografie?utm_source=openai))
Besonders sichtbar wurde die Band zudem durch die TV-Präsenz von Boki in „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. Diese Medienpräsenz verstärkte die Wahrnehmung der Gruppe im Mainstream, ohne die musikalische Identität zu verwässern. ClockClock bleibt damit ein Beispiel für modernen deutschsprachigen Pop, der auf klare Emotionen, professionelle Produktion und eine hohe Wiedererkennbarkeit setzt. ([universal-music.de](https://www.universal-music.de/clockclock/biografie?utm_source=openai))
Diskographie: Wenige Releases, klare Handschrift, hohe Trefferquote
Die Diskographie von ClockClock ist bislang überschaubar, aber bemerkenswert fokussiert. Zu den zentralen Singles zählen „Just a Dream“, „Redlight“ mit Glockenbach, „Sorry“, „Someone Else“, „Over“, „Love You Again“, „Someday Soon“, „Adore Ya“ und „Born Again“. Das Studioalbum „Dreamers“ bildet den ersten großen Longplayer und fasst die Entwicklung von den frühen Single-Erfolgen bis zum etablierten Bandprofil zusammen. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Die wichtigste Kennzahl für den bisherigen Erfolg liegt im Airplay. Mehrere Nummer-eins-Platzierungen in den deutschen Airplaycharts, ein goldausgezeichneter Track und hohe Streamingzahlen machen ClockClock zu einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Elektropop-Formationen der jüngeren Jahre. Die Band zeigt damit, wie stark ein klarer Popkern, konzentriertes Songwriting und ein emotionaler Vortrag im heutigen Musikmarkt wirken können. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Musikalischer Stil: Elektropop mit emotionaler Architektur
ClockClock arbeitet im Spannungsfeld von Elektropop, Radio-Pop und emotionalem Songwriting. Charakteristisch sind klare Hooklines, druckvolle Produktion, kontrollierte Dynamik und Refrains, die auf unmittelbare Wiedererkennung zielen. Der Gesang von Boki trägt die Songs mit einer Mischung aus Verletzlichkeit und Direktheit, während die Produzenten die Stücke mit präzisem Arrangement und einem starken Gespür für Klangflächen aufladen. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Gerade diese Verbindung aus emotionaler Aufrichtigkeit und professioneller Produktion prägt den Wiedererkennungswert der Band. Presse und Label betonen immer wieder die Intention, nur das zu transportieren, was in der Band tatsächlich vorgeht. Das verleiht ClockClock eine Glaubwürdigkeit, die im glatt polierten Popmarkt keineswegs selbstverständlich ist. ([universal-music.de](https://www.universal-music.de/clockclock?utm_source=openai))
Kultureller Einfluss: Mannheim als Ausgangspunkt, Europa als Bühne
ClockClock steht exemplarisch für eine neue Generation deutscher Popacts, die ihre Karriere lokal beginnen und sich dann über Airplay, Streaming und Live-Touren in ein breiteres Publikum arbeiten. Die Band aus Mannheim verbindet regionale Verwurzelung mit einem Sound, der international anschlussfähig klingt. Auf Festivals in den Niederlanden, Tschechien und Ungarn sowie bei großen deutschen Veranstaltungen hat das Trio bewiesen, dass deutscher Elektropop weit über den nationalen Rahmen hinaus funktionieren kann. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Auch der kulturelle Fußabdruck wächst: Die Kombination aus emotional aufgeladenen Songs, starken Live-Auftritten und medialer Sichtbarkeit macht ClockClock zu einem relevanten Namen im zeitgenössischen Pop. Die Band zeigt, wie sich Popmusik heute entwickelt, wenn Produktionsästhetik, Songwriting und Bühnenpräsenz zu einer dichten Einheit verschmelzen. ([universal-music.de](https://www.universal-music.de/clockclock/biografie?utm_source=openai))
Fazit: Eine Band mit Momentum, Haltung und Hitpotenzial
ClockClock ist spannend, weil die Band trotz überschaubarer Diskographie bereits eine erstaunlich klare Identität aufgebaut hat. Zwischen emotionaler Ehrlichkeit, radiotauglicher Produktion und überzeugender Live-Energie entsteht ein Künstlerprofil, das sowohl Fans von Elektropop als auch ein breites Mainstream-Publikum anspricht. Wer modernen deutschsprachigen Pop mit echtem Drive erleben will, sollte ClockClock live sehen, solange die Hallen noch wachsen und jede Show nach Aufbruch klingt. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/ClockClock))
Offizielle Kanäle von ClockClock:
- Instagram: https://www.instagram.com/clockclockmusic
- Facebook: https://www.facebook.com/clockclock.music
- YouTube: kein offizielles Profil gefunden
- Spotify: https://open.spotify.com/artist/4NSzuIc0eGOftqr0tEOhJk
- TikTok: kein offizielles Profil gefunden
