Ansgar Hufnagel in Freiburg: Poetry-Slam über Krankheit, Tod und Leben


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Ein Abend, der Sprache, Schmerz und Hoffnung in ein intensives Bühnenlicht rückt
In Freiburg entsteht am 23. September 2026 ein Poetry-Slam, der sich den großen existenziellen Fragen mit literarischer Offenheit nähert: Krankheit, Tod, Leben und Trauer. Der Abend verbindet gesprochene Worte, Musik und die unmittelbare Präsenz der Bühne zu einem literarischen Erlebnis, das berührt, nachhallt und zum Weiterdenken einlädt.
Poetry Slam als Raum für das Unsagbare
Wenn Menschen mit eigenen Texten über Abschied, Verlust und Würde sprechen, gewinnt die Lesungs-Atmosphäre eine seltene Dichte. Die Veranstaltung setzt nicht auf distanzierte Analyse, sondern auf sprachliche Kunstfertigkeit, Authentizität und die Kraft persönlicher Narrative. Genau darin liegt die kulturelle Spannung dieses Abends: Das Private wird öffentlich, das Sprachlose bekommt Form.
Zwischen Tiefgang und Leichtigkeit
Der angekündigte Ton ist bewusst vielschichtig: Unterhaltsam, tiefgründig und mit Humor. Diese Mischung verleiht dem Format seine besondere literarische Qualität. Wer Poetry-Slam kennt, weiß um das Zusammenspiel aus Rhythmus, Stimme, Pointierung und emotionaler Genauigkeit. Mit musikalischen Momenten entfaltet sich zusätzlich eine Atmosphäre, in der das gesprochene Wort nachklingt und sich im Raum hält.
Moderation, Mitwirkende und Rahmen
Durch den Abend führt Ansgar Hufnagel, begleitet von Antonia Prasser, Dominik Heissler und weiteren Mitwirkenden. Der Start um 20:00 Uhr, der Einlass ab 19:30 Uhr und die auf Spendenbasis angebotene Teilnahme machen das Format niedrigschwellig und zugleich besonders. Die Veranstaltung ist barrierefrei und auf maximal 75 Personen begrenzt, was der Begegnung eine intime, fast kammerartige Nähe gibt.
Ein Ort für stille Intensität
Die Theaterbar des Theater Freiburg bietet für diesen Abend den passenden Rahmen: ein Ort, an dem Kultur nicht monumental, sondern nahbar wirkt. Gerade für ein Programm über Krankheit, Sterben und Trauer ist diese Umgebung stimmig, weil sie das Hören in den Mittelpunkt rückt. Der Poetry-Slam wird hier zum Raum für literarische Resonanz und für eine Autor-Begegnung im weiteren Sinn: Menschen teilen Erfahrungen, Worte werden zu Haltung.
Fazit: „(K)ein Sterbenswörtchen?“ verspricht einen Abend zwischen Sprachkunst, Empathie und lebendiger Bühnenenergie. Wer Literatur als Erfahrung begreift, sollte diese Veranstaltung live erleben: als Einladung zum Zuhören, Nachdenken und Mitfühlen.
Offizielle Kanäle von Ansgar Hufnagel:
- Instagram: https://www.instagram.com/ansgar.hufnagel
- Facebook: https://www.facebook.com/Ansage.Hufnagel
- Website: https://www.ansgarhufnagel.de
- Verlag: kein offizielles Profil gefunden










