zusammen gärtnern: interkultureller, inklusiver Gemeinschaftsgarten
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Freiburg im Breisgau

Buckweg, am Dorfbach Vauban, 79111 Freiburg im Breisgau-Sankt Georgen, Deutschland

zusammen gärtnern | Inklusion & Gemeinschaftsgarten

zusammen gärtnern ist ein offener Lern- und Begegnungsraum im Freiburger Stadtteil Vauban, der weit über das klassische Bild eines Gemeinschaftsgartens hinausgeht. Der Ort liegt am Dorfbach, wurde im Sommer 2016 eröffnet und wird von zusammen leben e.V. als interkultureller und inklusiver Gemeinschaftsgarten beschrieben. Auf den offiziellen Seiten ist von rund 250 Menschen aus 16 Ländern die Rede, die hier regelmäßig gemeinsam gärtnern, lernen, kochen, feiern und Verantwortung für gemeinschaftlich genutzte Flächen übernehmen. Mit seinen 3.500 Quadratmetern bietet der Garten genug Raum für Beete, Treffpunkte, Bildungsangebote und praktische Umweltarbeit. Besonders wichtig ist die Haltung: Niemand muss perfekt gärtnern können, niemand muss die gleiche Sprache sprechen, und niemand wird wegen Alter, Herkunft oder Beeinträchtigung ausgeschlossen. Genau daraus entsteht die besondere Atmosphäre dieses Ortes, der soziale Teilhabe, ökologische Bildung und gelebte Nachbarschaft miteinander verbindet. Wer nach einem gemeinschaftlichen, vielfältigen und zugleich alltagstauglichen Projekt in Freiburg sucht, findet hier einen Garten, der nicht nur schön aussieht, sondern einen klaren gesellschaftlichen Anspruch verfolgt. Er versteht sich als Raum, in dem Menschen voneinander lernen, sich begegnen und gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft arbeiten. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Mitmachen im offenen Gartentreff und den monatlichen Aktionstagen

Der wohl direkteste Einstieg in zusammen gärtnern ist der offene Gartentreff. Laut offizieller Veranstaltungsseite findet er jeden Donnerstag Nachmittag statt, außer in den Schulferien. Die Uhrzeiten werden saisonal angepasst, weil im Garten natürlich mit dem Licht und dem Wetter gearbeitet wird: Für den Frühsommer werden etwa 17:00 bis 18:30 Uhr genannt, später im Jahr 16:30 bis 18:00 Uhr. Inhaltlich geht es dabei nicht um ein starres Programm, sondern um gemeinsames Tun: Jäten, Gießen, Pflanzen und Säen gehören ebenso dazu wie der Austausch über gärtnerische Fragen und gesellschaftspolitische Themen. Der Treff ist damit nicht nur ein Arbeitseinsatz, sondern ein sozialer Raum, in dem neue Kontakte entstehen und Teilnehmende Schritt für Schritt mit den Abläufen des Gartens vertraut werden. Gerade diese Mischung aus praktischer Tätigkeit und persönlichem Austausch macht den offenen Gartentreff so wertvoll, weil er niedrigschwellig, freundlich und alltagsnah ist. Wer zum ersten Mal kommt, braucht keine Vorerfahrung und keine besondere Ausrüstungsidee im Kopf; entscheidend ist die Bereitschaft mitzumachen und sich auf den gemeinsamen Rhythmus einzulassen. ([zlev.de](https://zlev.de/ar/home/events/offener-gartentreff120))

Ergänzt wird der offene Gartentreff durch die monatlichen Aktionstage, die auf der städtischen Veranstaltungsseite als feste offene Termine im Gemeinschaftsgarten beschrieben werden. Dort werden je nach Jahreszeit ganz unterschiedliche Aufgaben angepackt: Gemeinschaftsbeete werden gepflegt, besät und bepflanzt, Rankhilfen gebaut, Kompost bearbeitet, Flächen neu gestaltet oder gemeinsam Mahlzeiten zubereitet und geteilt. Dieses Format zeigt sehr gut, wie der Garten organisiert ist: nicht als abgeschlossene Anlage, sondern als gemeinschaftlich gelebter Ort, an dem praktische Arbeit und gemeinsames Erleben zusammengehören. Die Aktionstage sind dabei auch ein sichtbares Beispiel für die Öffnung des Projekts nach außen, denn sie laden ausdrücklich Menschen mit und ohne Vorerfahrung ein. Wer mag, kann einfach vorbeikommen, mit anpacken und den Garten durch aktive Teilnahme kennenlernen. Aus SEO-Sicht sind genau diese Inhalte besonders relevant, weil viele Suchanfragen zu einem Ort wie diesem nicht nur nach einer Adresse fragen, sondern nach Mitmachmöglichkeiten, Programm und konkreten Beteiligungsformen. Zusammen gärtnern bietet hier eine klare Antwort: Wer Gemeinschaft sucht, findet sie nicht im Schaufenster, sondern im gemeinsamen Tun zwischen Beeten, Werkzeugen, Gesprächen und Mahlzeiten. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-1200811422/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_909.pdf))

Workshops, Mini-Fortbildungen und ökologisches Gärtnern lernen

Ein zweiter großer Themenkomplex rund um zusammen gärtnern ist Bildung. Auf der offiziellen Seite von zusammen leben e.V. wird der Bereich Garten & Umweltbildung als Fort- und Weiterbildung im Bereich des ökologischen Gartenbaus und als Ort zur Etablierung nachhaltiger Lebensstile beschrieben. Der Garten ist damit nicht nur Nutz- und Begegnungsfläche, sondern auch ein Lernraum für gesunde Böden, ökologische Pflanzenschutzmethoden, richtiges Gießen, Kompost, Saatgutgewinnung und weitere Grundlagen des naturnahen Gärtnerns. Besonders interessant ist, dass die Fortbildungen laut Seite regelmäßig kostenfrei angeboten werden und unterschiedliche Formate haben können: praktische Workshops, Mini-Seminare, oft auch zweisprachig, sowie Exkursionen. Diese Vielfalt ist für Besucherinnen und Besucher wichtig, weil sie zeigt, dass Wissen im Garten nicht nur vermittelt, sondern gemeinsam entwickelt wird. Wer hier teilnimmt, bekommt nicht einfach eine Belehrung, sondern lernt durch Beobachten, Ausprobieren und gemeinsames Handeln. Damit passt das Projekt sehr gut zu Suchanfragen rund um Workshops, ökologischen Gartenbau, Biodiversität und nachhaltige Ernährung. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Der Garten ist außerdem klar als interkultureller Bildungsraum angelegt. Laut offizieller Beschreibung gärtnern hier Menschen aus vielen Ländern zusammen, und die Angebote reichen von monatlichen Aktionstagen über das eigene Beet bis hin zu festen Arbeitsgruppen, Ferienbetreuung und Bildungsprojekten mit Schulen oder freien Trägern. Das bedeutet: Lernen ist hier nicht auf einen Kursraum beschränkt, sondern ist in den Alltag des Gartens eingebettet. Gerade für Besucherinnen und Besucher, die nach nachhaltigen Aktivitäten in Freiburg suchen, ist das ein wichtiger Mehrwert. Der Garten verbindet handfestes Wissen mit sozialem Lernen, etwa wenn man beim Säen über Saatgut spricht, beim Kompostieren über Kreisläufe nachdenkt oder beim gemeinsamen Kochen über regionale Lebensmittel ins Gespräch kommt. Auch die EU-geförderte FoodRelations-Arbeit zeigt, wie breit das Projekt denkt: saisonale Lebensmittel wurden dort weiterverarbeitet, um Wissen über Produktion und Verarbeitung praktisch zu vertiefen. So entsteht ein Ort, an dem ökologische Praxis, Ernährungsbildung und gesellschaftliche Teilhabe ineinandergreifen. Genau diese Kombination macht zusammen gärtnern für Freiburg so besonders: Es ist ein Garten mit Bildungsanspruch, aber ohne Schwellenangst, offen für Neugier, Fragen und gemeinsames Lernen. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Inklusive Praktika und Berufsorientierung im Garten

Ein weiterer zentraler Baustein des Projekts ist die inklusive Berufsorientierung im ökologischen Gärtnern. Die offizielle Seite beschreibt ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung zwischen 13 und 27 Jahren, die die Arbeitswelt des ökologischen Gärtnerns kennenlernen möchten. Dabei geht es bewusst nicht um Leistungsdruck, sondern um ein Lernen im eigenen Tempo. Genannt werden ganz konkrete Tätigkeiten wie Beete vorbereiten, Saatgut aussäen, Setzlinge einpflanzen, richtig gießen, Kompost herstellen, Werkzeuge korrekt nutzen, Unkraut erkennen und jäten, ernten, Bäume pflegen sowie Gemüse, Kräuter und Blumen weiterverarbeiten. Diese Aufzählung zeigt sehr anschaulich, wie praxisnah das Angebot aufgebaut ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass der Garten nicht nur als Beschäftigungsort funktioniert, sondern auch als Ort der Qualifikation und der individuellen Entwicklung. Nach Angaben der Seite findet das Angebot an drei Vormittagen pro Woche statt, montags, dienstags und mittwochs von 9 bis 13 Uhr, begleitet von einer Inklusionsfachkraft. Zudem ist eine Kombination mit einem Praktikum auf dem Kinderabenteuerhof Vauban grundsätzlich möglich. Für Menschen, die sich für soziale Teilhabe, inklusive Arbeit und ökologische Tätigkeiten interessieren, ist das ein starkes Profil, das im Freiburger Raum selten so klar zusammenkommt. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Die inklusive Ausrichtung ist dabei nicht nur ein Zusatz, sondern Teil der Grundidee. Zusammen leben e.V. schreibt auf seiner Über-uns-Seite, dass der Verein zivilgesellschaftliche Räume zur Begegnung eröffnet, Vorurteile abbaut und ein nachhaltiges Gefühl der Zusammengehörigkeit fördern will. Der Garten ist also kein isoliertes Projekt, sondern eingebettet in eine größere Mission, die Selbstermächtigung, Beteiligung und friedliches Zusammenleben unterstützt. Genau deshalb funktioniert das inklusive Praktikum so gut in diesem Umfeld: Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Fähigkeiten und Lebenslagen arbeiten an etwas Konkretem zusammen, sehen unmittelbare Ergebnisse und lernen in einem echten Arbeitskontext. Auch für Suchanfragen rund um Inklusion im Garten, Berufsorientierung, praktische Lernangebote und Arbeit mit Behinderung ist das relevant, weil hier nicht bloß ein allgemeines Versprechen formuliert wird, sondern ein klar beschriebenes Angebot existiert. Die Kombination aus ökologischer Praxis, sozialer Begleitung und realen Tätigkeiten macht den Garten zu einem glaubwürdigen Ort für Inklusion. Wer den Begriff Inklusion im Zusammenhang mit Freiburg und Gartenbau sucht, findet hier also nicht nur ein Schlagwort, sondern ein gelebtes Konzept mit Struktur, Begleitung und einem erkennbaren pädagogischen Rahmen. ([zlev.de](https://zlev.de/ueber-uns))

Lage, Adresse und barrierefreier Besuch in Vauban

Der Gemeinschaftsgarten liegt im Freiburger Stadtteil Vauban am Dorfbach. Die offizielle Adresse wird auf den Seiten von zusammen leben e.V. als Buckweg Ecke Am Dorfbach, 79110 Freiburg angegeben; in Veranstaltungseinträgen erscheint dieselbe Lage auch als Buckweg / Am Dorfbach Vauban, 79111 Freiburg. Für die praktische Orientierung sind diese Angaben sehr hilfreich, weil sie den Ort eindeutig im südlichen Freiburg verankern. Auch die Beschreibung am Dorfbach neben dem Stadtteil Vauban und am Fuße des Schönbergs hilft bei der Einordnung. Wer also nach Anfahrt, Lage oder genauer Position sucht, sollte mit dem Stichwort Buckweg / Am Dorfbach arbeiten und Vauban als Quartier mitdenken. In einem städtischen Veranstaltungskalender ist der Ort zudem als barrierefrei mit Rollstuhl und WC ausgewiesen. Das ist ein wichtiger Hinweis für alle, die einen möglichst zugänglichen Ort für gemeinsame Aktivitäten suchen. Gerade im Umfeld von inklusiven Projekten ist diese Information ein relevanter Pluspunkt, weil sie zeigt, dass Teilhabe nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich gedacht wird. ([zlev.de](https://zlev.de/ueber-uns))

Für Besucherinnen und Besucher bedeutet die Lage in Vauban noch mehr als nur eine Adresse. Der Stadtteil ist bekannt als urbanes Quartier mit starkem Gemeinschaftsbezug, und der Dorfbach verleiht dem Ort eine ruhige, grüne Atmosphäre. Der Garten nutzt diese Umgebung, um soziale und ökologische Themen miteinander zu verbinden. Wer kommt, erlebt nicht einfach eine versteckte Parzelle, sondern einen offenen Ort zwischen Stadt und Natur, an dem sich Wege, Beete, Treffpunkte und Lernbereiche ergänzen. Weil die offiziellen Seiten vor allem auf Mitmachen und Begegnung setzen, steht die praktische Orientierung über die Adresse im Vordergrund; konkrete Park- oder Ticketinformationen spielen hier keine Rolle, weil es eben keine klassische Eventlocation ist. Das ist für die Nutzerintention wichtig: Viele suchen bei einem Ort wie diesem nicht nach Konzertsaal, sondern nach Wegbeschreibung, Zugänglichkeit und einem verlässlichen Treffpunkt im Alltag. Genau das bietet zusammen gärtnern. In der Kombination aus klarer Lage, barrierefreiem Zugang und ruhiger, grüner Einbettung wird der Garten zu einem Ort, den man gut finden und leicht als gemeinsamen Treffpunkt nutzen kann. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-1200811422/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_909.pdf))

Geschichte, Entwicklung und Auszeichnungen

Die Geschichte von zusammen gärtnern ist eng mit dem Verein zusammen leben e.V. verbunden. Laut offizieller Beschreibung entstand der Garten im Sommer 2016 am Dorfbach neben Vauban; andere Projekttexte sprechen davon, dass seit Juli 2016 ein interkultureller und inklusiver Gemeinschaftsgarten aufgebaut wird. Eine besondere historische Note liefert ein DUH-Bericht, der den Ort als Projekt auf einer ehemaligen Pferdekoppel beschreibt. Aus dieser Fläche wurde in kurzer Zeit ein 3.500 Quadratmeter großer Garten entwickelt, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Geschlechter und mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen gemeinsam arbeiten und lernen. Diese Entwicklung ist bemerkenswert, weil sie zeigt, wie schnell aus einer bislang anders genutzten Fläche ein lebendiger sozialer Ort entstehen kann. Die Geschichte des Gartens ist damit nicht nur eine Abfolge von Terminen, sondern auch eine Erfolgsgeschichte über die Umwandlung von Raum in Gemeingut. Die Auszeichnung als Garten der Integration durch die Deutsche Umwelthilfe unterstreicht genau diesen Charakter. Sie verweist darauf, dass das Projekt in der öffentlichen Wahrnehmung nicht nur als schöner Garten, sondern als vorbildlicher Ort für Integration und gesellschaftliche Teilhabe verstanden wird. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Auch die inhaltliche Entwicklung des Projekts ist klar erkennbar. Auf der offiziellen Seite nennt zusammen leben e.V. als Schwerpunkte soziale Gerechtigkeit und Teilhabe sowie Ernährungswende und Klimagerechtigkeit. Damit wird der Garten als Teil einer größeren sozial-ökologischen Transformation verstanden. Die Auszeichnung und die kontinuierliche Weiterentwicklung sind also nicht bloß Dekoration, sondern passen zur Haltung des Projekts. Der Garten wurde nicht zufällig als Begegnungsraum gewählt, sondern bewusst als Ort, an dem Menschen zusammen kommen, sich gegenseitig stärken und neue Formen des Miteinanders ausprobieren. Dass der Verein auf seiner Startseite sogar ein Sommerfest und ein Jubiläum zu zehn Jahren zusammen gärtnern hervorhebt, zeigt, dass der Garten über die Jahre zu einer festen Größe im Freiburger Engagement geworden ist. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Hier geht es nicht um ein kurzfristiges Event, sondern um einen gewachsenen Ort mit Geschichte, Profil und einer klaren sozialen Idee. Wer die Entwicklung verstehen will, erkennt schnell, dass zusammen gärtnern zugleich Nachbarschaftsprojekt, Bildungsinitiative und praktisches Beispiel für gelebte Nachhaltigkeit ist. ([zlev.de](https://zlev.de/?utm_source=openai))

Warum der Gemeinschaftsgarten für Freiburg so besonders ist

Was zusammen gärtnern in Freiburg wirklich besonders macht, ist die seltene Verbindung aus Offenheit, Alltagstauglichkeit und Tiefe. Der Ort ist weder rein dekorativ noch nur funktional. Er ist ein Raum, in dem Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Sprache, Alter oder Beeinträchtigung zusammenkommen können. Auf den Seiten des Vereins wird ausdrücklich betont, dass hier gemeinschaftlich gearbeitet, voneinander gelernt, zusammen genossen und Spaß gehabt wird. Genau diese Mischung aus Arbeit, Lernen und Lebensfreude prägt den Charakter des Gartens. Wer den Ort besucht, trifft auf Beete, Werkzeuge und Pflanzen, aber genauso auf Gespräche, gemeinsames Essen und soziale Beziehungen. Diese Balance ist für viele Menschen attraktiv, weil sie den Wunsch nach Zugehörigkeit mit einer greifbaren Tätigkeit verbindet. Der Garten ist damit nicht nur ein Ort für Naturinteressierte, sondern auch für Menschen, die Anschluss suchen, sinnvolle Aufgaben schätzen oder ein inklusives Umfeld erleben möchten. Dass der Verein sich als Schaffung von Begegnungsräumen versteht, die Vorurteile abbauen und friedliches Zusammenleben fördern, macht die gesellschaftliche Bedeutung des Projekts noch klarer. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt?utm_source=openai))

Hinzu kommt die erstaunliche Breite der Formate: offene Treffen, monatliche Aktionstage, Arbeitsgruppen, Workshops, Ferienbetreuung, Bildungsprojekte mit Schulen, kostenfreie Fortbildungen, inklusive Praktika und gemeinsame Feste. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass der Garten für ganz unterschiedliche Zielgruppen relevant bleibt. Familien finden einen Ort zum Mitmachen, Interessierte an Umweltbildung finden konkrete Lernangebote, Menschen mit Unterstützungsbedarf finden inklusive Praxis, und Nachbarinnen und Nachbarn finden einen Treffpunkt mit sozialem Mehrwert. Auch thematisch ist der Garten breit aufgestellt, denn die Schwerpunkte reichen von Ökologie und biologischer Vielfalt über nachhaltige Ernährung bis zu sozialer Gerechtigkeit und Klimagerechtigkeit. In einer Stadt wie Freiburg, die für Nachhaltigkeit, Beteiligung und Lebensqualität bekannt ist, fügt sich zusammen gärtnern deshalb sehr gut ein, hebt sich aber zugleich durch seinen klar inklusiven Ansatz hervor. Gerade diese Verbindung aus grünem Raum und sozialer Wirkung macht den Garten zu einer starken Adresse für Suchanfragen rund um Gemeinschaftsgarten, Vauban, Inklusion, Workshops und Mitmachen. Wer nach einem echten Beispiel für lebendige Stadtkultur sucht, findet hier ein Projekt, das nicht nur beschrieben, sondern im Alltag sichtbar gelebt wird. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Quellen:

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zusammen gärtnern | Inklusion & Gemeinschaftsgarten

zusammen gärtnern ist ein offener Lern- und Begegnungsraum im Freiburger Stadtteil Vauban, der weit über das klassische Bild eines Gemeinschaftsgartens hinausgeht. Der Ort liegt am Dorfbach, wurde im Sommer 2016 eröffnet und wird von zusammen leben e.V. als interkultureller und inklusiver Gemeinschaftsgarten beschrieben. Auf den offiziellen Seiten ist von rund 250 Menschen aus 16 Ländern die Rede, die hier regelmäßig gemeinsam gärtnern, lernen, kochen, feiern und Verantwortung für gemeinschaftlich genutzte Flächen übernehmen. Mit seinen 3.500 Quadratmetern bietet der Garten genug Raum für Beete, Treffpunkte, Bildungsangebote und praktische Umweltarbeit. Besonders wichtig ist die Haltung: Niemand muss perfekt gärtnern können, niemand muss die gleiche Sprache sprechen, und niemand wird wegen Alter, Herkunft oder Beeinträchtigung ausgeschlossen. Genau daraus entsteht die besondere Atmosphäre dieses Ortes, der soziale Teilhabe, ökologische Bildung und gelebte Nachbarschaft miteinander verbindet. Wer nach einem gemeinschaftlichen, vielfältigen und zugleich alltagstauglichen Projekt in Freiburg sucht, findet hier einen Garten, der nicht nur schön aussieht, sondern einen klaren gesellschaftlichen Anspruch verfolgt. Er versteht sich als Raum, in dem Menschen voneinander lernen, sich begegnen und gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft arbeiten. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Mitmachen im offenen Gartentreff und den monatlichen Aktionstagen

Der wohl direkteste Einstieg in zusammen gärtnern ist der offene Gartentreff. Laut offizieller Veranstaltungsseite findet er jeden Donnerstag Nachmittag statt, außer in den Schulferien. Die Uhrzeiten werden saisonal angepasst, weil im Garten natürlich mit dem Licht und dem Wetter gearbeitet wird: Für den Frühsommer werden etwa 17:00 bis 18:30 Uhr genannt, später im Jahr 16:30 bis 18:00 Uhr. Inhaltlich geht es dabei nicht um ein starres Programm, sondern um gemeinsames Tun: Jäten, Gießen, Pflanzen und Säen gehören ebenso dazu wie der Austausch über gärtnerische Fragen und gesellschaftspolitische Themen. Der Treff ist damit nicht nur ein Arbeitseinsatz, sondern ein sozialer Raum, in dem neue Kontakte entstehen und Teilnehmende Schritt für Schritt mit den Abläufen des Gartens vertraut werden. Gerade diese Mischung aus praktischer Tätigkeit und persönlichem Austausch macht den offenen Gartentreff so wertvoll, weil er niedrigschwellig, freundlich und alltagsnah ist. Wer zum ersten Mal kommt, braucht keine Vorerfahrung und keine besondere Ausrüstungsidee im Kopf; entscheidend ist die Bereitschaft mitzumachen und sich auf den gemeinsamen Rhythmus einzulassen. ([zlev.de](https://zlev.de/ar/home/events/offener-gartentreff120))

Ergänzt wird der offene Gartentreff durch die monatlichen Aktionstage, die auf der städtischen Veranstaltungsseite als feste offene Termine im Gemeinschaftsgarten beschrieben werden. Dort werden je nach Jahreszeit ganz unterschiedliche Aufgaben angepackt: Gemeinschaftsbeete werden gepflegt, besät und bepflanzt, Rankhilfen gebaut, Kompost bearbeitet, Flächen neu gestaltet oder gemeinsam Mahlzeiten zubereitet und geteilt. Dieses Format zeigt sehr gut, wie der Garten organisiert ist: nicht als abgeschlossene Anlage, sondern als gemeinschaftlich gelebter Ort, an dem praktische Arbeit und gemeinsames Erleben zusammengehören. Die Aktionstage sind dabei auch ein sichtbares Beispiel für die Öffnung des Projekts nach außen, denn sie laden ausdrücklich Menschen mit und ohne Vorerfahrung ein. Wer mag, kann einfach vorbeikommen, mit anpacken und den Garten durch aktive Teilnahme kennenlernen. Aus SEO-Sicht sind genau diese Inhalte besonders relevant, weil viele Suchanfragen zu einem Ort wie diesem nicht nur nach einer Adresse fragen, sondern nach Mitmachmöglichkeiten, Programm und konkreten Beteiligungsformen. Zusammen gärtnern bietet hier eine klare Antwort: Wer Gemeinschaft sucht, findet sie nicht im Schaufenster, sondern im gemeinsamen Tun zwischen Beeten, Werkzeugen, Gesprächen und Mahlzeiten. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-1200811422/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_909.pdf))

Workshops, Mini-Fortbildungen und ökologisches Gärtnern lernen

Ein zweiter großer Themenkomplex rund um zusammen gärtnern ist Bildung. Auf der offiziellen Seite von zusammen leben e.V. wird der Bereich Garten & Umweltbildung als Fort- und Weiterbildung im Bereich des ökologischen Gartenbaus und als Ort zur Etablierung nachhaltiger Lebensstile beschrieben. Der Garten ist damit nicht nur Nutz- und Begegnungsfläche, sondern auch ein Lernraum für gesunde Böden, ökologische Pflanzenschutzmethoden, richtiges Gießen, Kompost, Saatgutgewinnung und weitere Grundlagen des naturnahen Gärtnerns. Besonders interessant ist, dass die Fortbildungen laut Seite regelmäßig kostenfrei angeboten werden und unterschiedliche Formate haben können: praktische Workshops, Mini-Seminare, oft auch zweisprachig, sowie Exkursionen. Diese Vielfalt ist für Besucherinnen und Besucher wichtig, weil sie zeigt, dass Wissen im Garten nicht nur vermittelt, sondern gemeinsam entwickelt wird. Wer hier teilnimmt, bekommt nicht einfach eine Belehrung, sondern lernt durch Beobachten, Ausprobieren und gemeinsames Handeln. Damit passt das Projekt sehr gut zu Suchanfragen rund um Workshops, ökologischen Gartenbau, Biodiversität und nachhaltige Ernährung. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Der Garten ist außerdem klar als interkultureller Bildungsraum angelegt. Laut offizieller Beschreibung gärtnern hier Menschen aus vielen Ländern zusammen, und die Angebote reichen von monatlichen Aktionstagen über das eigene Beet bis hin zu festen Arbeitsgruppen, Ferienbetreuung und Bildungsprojekten mit Schulen oder freien Trägern. Das bedeutet: Lernen ist hier nicht auf einen Kursraum beschränkt, sondern ist in den Alltag des Gartens eingebettet. Gerade für Besucherinnen und Besucher, die nach nachhaltigen Aktivitäten in Freiburg suchen, ist das ein wichtiger Mehrwert. Der Garten verbindet handfestes Wissen mit sozialem Lernen, etwa wenn man beim Säen über Saatgut spricht, beim Kompostieren über Kreisläufe nachdenkt oder beim gemeinsamen Kochen über regionale Lebensmittel ins Gespräch kommt. Auch die EU-geförderte FoodRelations-Arbeit zeigt, wie breit das Projekt denkt: saisonale Lebensmittel wurden dort weiterverarbeitet, um Wissen über Produktion und Verarbeitung praktisch zu vertiefen. So entsteht ein Ort, an dem ökologische Praxis, Ernährungsbildung und gesellschaftliche Teilhabe ineinandergreifen. Genau diese Kombination macht zusammen gärtnern für Freiburg so besonders: Es ist ein Garten mit Bildungsanspruch, aber ohne Schwellenangst, offen für Neugier, Fragen und gemeinsames Lernen. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Inklusive Praktika und Berufsorientierung im Garten

Ein weiterer zentraler Baustein des Projekts ist die inklusive Berufsorientierung im ökologischen Gärtnern. Die offizielle Seite beschreibt ein Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene mit Behinderung zwischen 13 und 27 Jahren, die die Arbeitswelt des ökologischen Gärtnerns kennenlernen möchten. Dabei geht es bewusst nicht um Leistungsdruck, sondern um ein Lernen im eigenen Tempo. Genannt werden ganz konkrete Tätigkeiten wie Beete vorbereiten, Saatgut aussäen, Setzlinge einpflanzen, richtig gießen, Kompost herstellen, Werkzeuge korrekt nutzen, Unkraut erkennen und jäten, ernten, Bäume pflegen sowie Gemüse, Kräuter und Blumen weiterverarbeiten. Diese Aufzählung zeigt sehr anschaulich, wie praxisnah das Angebot aufgebaut ist. Gleichzeitig wird deutlich, dass der Garten nicht nur als Beschäftigungsort funktioniert, sondern auch als Ort der Qualifikation und der individuellen Entwicklung. Nach Angaben der Seite findet das Angebot an drei Vormittagen pro Woche statt, montags, dienstags und mittwochs von 9 bis 13 Uhr, begleitet von einer Inklusionsfachkraft. Zudem ist eine Kombination mit einem Praktikum auf dem Kinderabenteuerhof Vauban grundsätzlich möglich. Für Menschen, die sich für soziale Teilhabe, inklusive Arbeit und ökologische Tätigkeiten interessieren, ist das ein starkes Profil, das im Freiburger Raum selten so klar zusammenkommt. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Die inklusive Ausrichtung ist dabei nicht nur ein Zusatz, sondern Teil der Grundidee. Zusammen leben e.V. schreibt auf seiner Über-uns-Seite, dass der Verein zivilgesellschaftliche Räume zur Begegnung eröffnet, Vorurteile abbaut und ein nachhaltiges Gefühl der Zusammengehörigkeit fördern will. Der Garten ist also kein isoliertes Projekt, sondern eingebettet in eine größere Mission, die Selbstermächtigung, Beteiligung und friedliches Zusammenleben unterstützt. Genau deshalb funktioniert das inklusive Praktikum so gut in diesem Umfeld: Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Fähigkeiten und Lebenslagen arbeiten an etwas Konkretem zusammen, sehen unmittelbare Ergebnisse und lernen in einem echten Arbeitskontext. Auch für Suchanfragen rund um Inklusion im Garten, Berufsorientierung, praktische Lernangebote und Arbeit mit Behinderung ist das relevant, weil hier nicht bloß ein allgemeines Versprechen formuliert wird, sondern ein klar beschriebenes Angebot existiert. Die Kombination aus ökologischer Praxis, sozialer Begleitung und realen Tätigkeiten macht den Garten zu einem glaubwürdigen Ort für Inklusion. Wer den Begriff Inklusion im Zusammenhang mit Freiburg und Gartenbau sucht, findet hier also nicht nur ein Schlagwort, sondern ein gelebtes Konzept mit Struktur, Begleitung und einem erkennbaren pädagogischen Rahmen. ([zlev.de](https://zlev.de/ueber-uns))

Lage, Adresse und barrierefreier Besuch in Vauban

Der Gemeinschaftsgarten liegt im Freiburger Stadtteil Vauban am Dorfbach. Die offizielle Adresse wird auf den Seiten von zusammen leben e.V. als Buckweg Ecke Am Dorfbach, 79110 Freiburg angegeben; in Veranstaltungseinträgen erscheint dieselbe Lage auch als Buckweg / Am Dorfbach Vauban, 79111 Freiburg. Für die praktische Orientierung sind diese Angaben sehr hilfreich, weil sie den Ort eindeutig im südlichen Freiburg verankern. Auch die Beschreibung am Dorfbach neben dem Stadtteil Vauban und am Fuße des Schönbergs hilft bei der Einordnung. Wer also nach Anfahrt, Lage oder genauer Position sucht, sollte mit dem Stichwort Buckweg / Am Dorfbach arbeiten und Vauban als Quartier mitdenken. In einem städtischen Veranstaltungskalender ist der Ort zudem als barrierefrei mit Rollstuhl und WC ausgewiesen. Das ist ein wichtiger Hinweis für alle, die einen möglichst zugänglichen Ort für gemeinsame Aktivitäten suchen. Gerade im Umfeld von inklusiven Projekten ist diese Information ein relevanter Pluspunkt, weil sie zeigt, dass Teilhabe nicht nur inhaltlich, sondern auch räumlich gedacht wird. ([zlev.de](https://zlev.de/ueber-uns))

Für Besucherinnen und Besucher bedeutet die Lage in Vauban noch mehr als nur eine Adresse. Der Stadtteil ist bekannt als urbanes Quartier mit starkem Gemeinschaftsbezug, und der Dorfbach verleiht dem Ort eine ruhige, grüne Atmosphäre. Der Garten nutzt diese Umgebung, um soziale und ökologische Themen miteinander zu verbinden. Wer kommt, erlebt nicht einfach eine versteckte Parzelle, sondern einen offenen Ort zwischen Stadt und Natur, an dem sich Wege, Beete, Treffpunkte und Lernbereiche ergänzen. Weil die offiziellen Seiten vor allem auf Mitmachen und Begegnung setzen, steht die praktische Orientierung über die Adresse im Vordergrund; konkrete Park- oder Ticketinformationen spielen hier keine Rolle, weil es eben keine klassische Eventlocation ist. Das ist für die Nutzerintention wichtig: Viele suchen bei einem Ort wie diesem nicht nach Konzertsaal, sondern nach Wegbeschreibung, Zugänglichkeit und einem verlässlichen Treffpunkt im Alltag. Genau das bietet zusammen gärtnern. In der Kombination aus klarer Lage, barrierefreiem Zugang und ruhiger, grüner Einbettung wird der Garten zu einem Ort, den man gut finden und leicht als gemeinsamen Treffpunkt nutzen kann. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-1200811422/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_909.pdf))

Geschichte, Entwicklung und Auszeichnungen

Die Geschichte von zusammen gärtnern ist eng mit dem Verein zusammen leben e.V. verbunden. Laut offizieller Beschreibung entstand der Garten im Sommer 2016 am Dorfbach neben Vauban; andere Projekttexte sprechen davon, dass seit Juli 2016 ein interkultureller und inklusiver Gemeinschaftsgarten aufgebaut wird. Eine besondere historische Note liefert ein DUH-Bericht, der den Ort als Projekt auf einer ehemaligen Pferdekoppel beschreibt. Aus dieser Fläche wurde in kurzer Zeit ein 3.500 Quadratmeter großer Garten entwickelt, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlichen Alters, unterschiedlicher Geschlechter und mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen gemeinsam arbeiten und lernen. Diese Entwicklung ist bemerkenswert, weil sie zeigt, wie schnell aus einer bislang anders genutzten Fläche ein lebendiger sozialer Ort entstehen kann. Die Geschichte des Gartens ist damit nicht nur eine Abfolge von Terminen, sondern auch eine Erfolgsgeschichte über die Umwandlung von Raum in Gemeingut. Die Auszeichnung als Garten der Integration durch die Deutsche Umwelthilfe unterstreicht genau diesen Charakter. Sie verweist darauf, dass das Projekt in der öffentlichen Wahrnehmung nicht nur als schöner Garten, sondern als vorbildlicher Ort für Integration und gesellschaftliche Teilhabe verstanden wird. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

Auch die inhaltliche Entwicklung des Projekts ist klar erkennbar. Auf der offiziellen Seite nennt zusammen leben e.V. als Schwerpunkte soziale Gerechtigkeit und Teilhabe sowie Ernährungswende und Klimagerechtigkeit. Damit wird der Garten als Teil einer größeren sozial-ökologischen Transformation verstanden. Die Auszeichnung und die kontinuierliche Weiterentwicklung sind also nicht bloß Dekoration, sondern passen zur Haltung des Projekts. Der Garten wurde nicht zufällig als Begegnungsraum gewählt, sondern bewusst als Ort, an dem Menschen zusammen kommen, sich gegenseitig stärken und neue Formen des Miteinanders ausprobieren. Dass der Verein auf seiner Startseite sogar ein Sommerfest und ein Jubiläum zu zehn Jahren zusammen gärtnern hervorhebt, zeigt, dass der Garten über die Jahre zu einer festen Größe im Freiburger Engagement geworden ist. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das: Hier geht es nicht um ein kurzfristiges Event, sondern um einen gewachsenen Ort mit Geschichte, Profil und einer klaren sozialen Idee. Wer die Entwicklung verstehen will, erkennt schnell, dass zusammen gärtnern zugleich Nachbarschaftsprojekt, Bildungsinitiative und praktisches Beispiel für gelebte Nachhaltigkeit ist. ([zlev.de](https://zlev.de/?utm_source=openai))

Warum der Gemeinschaftsgarten für Freiburg so besonders ist

Was zusammen gärtnern in Freiburg wirklich besonders macht, ist die seltene Verbindung aus Offenheit, Alltagstauglichkeit und Tiefe. Der Ort ist weder rein dekorativ noch nur funktional. Er ist ein Raum, in dem Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Sprache, Alter oder Beeinträchtigung zusammenkommen können. Auf den Seiten des Vereins wird ausdrücklich betont, dass hier gemeinschaftlich gearbeitet, voneinander gelernt, zusammen genossen und Spaß gehabt wird. Genau diese Mischung aus Arbeit, Lernen und Lebensfreude prägt den Charakter des Gartens. Wer den Ort besucht, trifft auf Beete, Werkzeuge und Pflanzen, aber genauso auf Gespräche, gemeinsames Essen und soziale Beziehungen. Diese Balance ist für viele Menschen attraktiv, weil sie den Wunsch nach Zugehörigkeit mit einer greifbaren Tätigkeit verbindet. Der Garten ist damit nicht nur ein Ort für Naturinteressierte, sondern auch für Menschen, die Anschluss suchen, sinnvolle Aufgaben schätzen oder ein inklusives Umfeld erleben möchten. Dass der Verein sich als Schaffung von Begegnungsräumen versteht, die Vorurteile abbauen und friedliches Zusammenleben fördern, macht die gesellschaftliche Bedeutung des Projekts noch klarer. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt?utm_source=openai))

Hinzu kommt die erstaunliche Breite der Formate: offene Treffen, monatliche Aktionstage, Arbeitsgruppen, Workshops, Ferienbetreuung, Bildungsprojekte mit Schulen, kostenfreie Fortbildungen, inklusive Praktika und gemeinsame Feste. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass der Garten für ganz unterschiedliche Zielgruppen relevant bleibt. Familien finden einen Ort zum Mitmachen, Interessierte an Umweltbildung finden konkrete Lernangebote, Menschen mit Unterstützungsbedarf finden inklusive Praxis, und Nachbarinnen und Nachbarn finden einen Treffpunkt mit sozialem Mehrwert. Auch thematisch ist der Garten breit aufgestellt, denn die Schwerpunkte reichen von Ökologie und biologischer Vielfalt über nachhaltige Ernährung bis zu sozialer Gerechtigkeit und Klimagerechtigkeit. In einer Stadt wie Freiburg, die für Nachhaltigkeit, Beteiligung und Lebensqualität bekannt ist, fügt sich zusammen gärtnern deshalb sehr gut ein, hebt sich aber zugleich durch seinen klar inklusiven Ansatz hervor. Gerade diese Verbindung aus grünem Raum und sozialer Wirkung macht den Garten zu einer starken Adresse für Suchanfragen rund um Gemeinschaftsgarten, Vauban, Inklusion, Workshops und Mitmachen. Wer nach einem echten Beispiel für lebendige Stadtkultur sucht, findet hier ein Projekt, das nicht nur beschrieben, sondern im Alltag sichtbar gelebt wird. ([zlev.de](https://zlev.de/garten-umwelt))

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JD

Jakob Dorn

12. Februar 2025

Gemeinsam Gärten bin ich Jakob Dorn. West Arbeiter. Zusammen Gärtnern. Bereich der Jürgen und Verhinderung Himmer vil kommen heißen P Prakitum Ausbildung da bei.

EC

Ezo Cansever

20. November 2025

Wenn es im Himmel einen Ort gibt, dann ist es dieser Garten und diese Gemeinschaft🥰

FS

Fritz Schedlbauer

17. November 2020

Ein sehr schöner Ort für Natur und Gemeinschaft.

BB

Ba Ba

9. März 2025

Liebe diesen Ort!

KW

Konstantin Weislämle

11. Mai 2020

Vor 111-Skandal guter Spot. Jetzt unentspannt.