Schauinslandstraße 390
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Freiburg im Breisgau

Schauinslandstraße 390, 79254 Freiburg im Breisgau-Süd, Deutschland

Schauinslandstraße 390 | Anfahrt & Parken

Schauinslandstraße 390 ist kein gewöhnlicher Straßenpunkt, sondern die Adresse eines der bekanntesten Ausflugsorte im Süden von Freiburg. Gemeint ist der Schauinsland mit seiner Bergstation, dem Museums-Bergwerk, der Schauinslandbahn, dem Bergrestaurant und den Wanderwegen rund um den Freiburger Hausberg. Offizielle Seiten führen den Standort je nach Bereich mit Freiburg- oder Oberried-Angabe, was die Lage am Berg und im Übergang zwischen Stadt, Tal und Schwarzwald gut erklärt. Genau deshalb suchen Nutzer hier meist nicht nach einer einzelnen Hausnummer, sondern nach Orientierung, Anfahrt, Parken, Seilbahn, Aussicht und Erlebnissen am Gipfel. Der Schauinsland selbst ist frei zugänglich, liegt südöstlich von Freiburg, erreicht 1.284 m Höhe und gilt als vielseitiges Ziel für Tagesausflüge, Familien, Wanderer und Kulturinteressierte. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/schauinsland))

Anfahrt, Parken und Orientierung an der Schauinslandstraße 390

Wer mit dem Auto anreist, findet am Gipfel mehrere klare Orientierungspunkte: Für das Museums-Bergwerk nennt die offizielle Anfahrtsseite den GPS-Punkt Schauinslandstr. 390 + 79100 Freiburg, bei 79254 Oberried, und beschreibt drei große Parkplätze in der Gipfelregion. Von dort sind es nur rund 400 m zu Fuß bis zum Museums-Bergwerk. Aus Freiburg braucht man über öffentliche Straßen ungefähr 30 Minuten bis zum Gipfelparkplatz, von der A5-Abfahrt Freiburg Mitte etwa 45 Minuten. Die Beschilderung ist laut Betreiber durchgehend gut, weil im Raum Freiburg viele Hinweiszeichen mit dem Namen Schauinsland stehen. Wer aus Richtung Norden über Günterstal kommt, sollte beachten, dass die Zufahrt zur Talstation der Seilbahn eine Höhenbeschränkung von 3,60 m an der Tordurchfahrt hat. Für Besucher von Süden oder Osten wird deshalb oft die Route über Kirchzarten, Oberried und Hofsgrund empfohlen, insbesondere wenn man nicht zuerst zur Talstation, sondern direkt zur Bergregion fahren möchte. Auch für Busse sind Parkplätze an Tal- und Bergstation vorhanden, was den Ort für Gruppenfahrten interessant macht. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/anfahrt/))

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Schauinsland ebenfalls gut erreichbar. Die offizielle Anfahrtsbeschreibung des Museums-Bergwerks nennt die Kombination aus VAG-Stadtbahnlinie 2 und Bus 21 bis zur Talstation der Schauinslandbahn. Von Freiburg-Zentrum aus dauert die Fahrt mit Tram, Bus und Seilbahn ungefähr 60 Minuten, wobei in der Hauptsaison Wartezeiten an der Talstation möglich sind. Wer aus dem Dreisamtal kommt, kann mit der SBG-Linie 140 beziehungsweise der früheren Linie 7215 ab Kirchzarten Bahnhof bis zur Haltestelle Halde fahren und von dort etwa 30 Minuten zu Fuß Richtung Gipfel weitergehen. An Wochenenden und Feiertagen fährt diese Linie in der Saison von Mitte Mai bis Ende September sogar fast stündlich bis zur Bergstation. Genau diese Mischung aus Auto, Bahn, Bus und Seilbahn macht die Schauinslandstraße 390 zu einem Ort, der sich sowohl für spontane Ausflüge als auch für planbare Tagesprogramme eignet. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/anfahrt/))

Schauinslandbahn, Bergstation und der Weg zum Gipfel

Die Schauinslandbahn ist das Herzstück der Anreise und zugleich selbst ein Erlebnis. Sie überwindet auf 3,6 km Länge einen Höhenunterschied von 746 m und ging 1930 in Betrieb. Die offizielle Tourismusseite beschreibt sie als Deutschlands längste durchgehende Kabinen-Umlaufseilbahn; der Betreiber nennt sie außerdem die weltweit erste Umlauf-Personenbahn ihrer Art. Die Gondeln fahren mit rund 3,5 m/s, können bis zu sieben Personen aufnehmen und bringen Gäste in etwa 20 Minuten vom Tal auf den Gipfel. Für viele Besucher ist genau diese Fahrt der Moment, in dem der Alltag zurückbleibt und das Panorama beginnt. Schon unterwegs öffnet sich der Blick über die Rheinebene, den Tuniberg, den Kaiserstuhl, die Vogesen und bei klarer Sicht bis zu den Alpen. Damit ist die Schauinslandstraße 390 nicht nur ein Punkt auf der Karte, sondern der Einstieg in eine ganze Bergwelt, die man ohne lange Anfahrt direkt aus Freiburg erreichen kann. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/rollerstrecke/en/arrival/))

Auch praktisch ist die Bahn gut positioniert: Die Talstation liegt hinter Günterstal und ist mit Tram und Bus leicht erreichbar. Die Bergstation selbst ist rollstuhlgerecht, und der stufenlose Rundweg am Gipfel ist befestigt, wenn auch an manchen Stellen mit deutlichen Steigungen. Das ist für Familien, ältere Gäste und Tagesausflügler ein wichtiger Vorteil, weil man den Berg auch ohne alpine Erfahrung erleben kann. Auf der Bergseite angekommen, sind es von der Station aus nur noch etwa 400 m bis zum Museums-Bergwerk. Damit wird die Seilbahn zum logischen Zentrum des Standortes: Wer panoramareich und ohne Parkplatzsuche unterwegs sein möchte, wählt sie als bequemste Verbindung. Gleichzeitig bleibt die Gegend mit Auto, Bus oder auch sportlich zu Fuß erreichbar. Genau diese Vielseitigkeit macht den Schauinsland zu einem echten Ausflugsziel mit mehreren Ebenen, nicht nur zu einem Verkehrspunkt. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/en/schauinslandbahn))

Museums-Bergwerk Schauinsland: Geschichte, Führungen und Saison

Das Museums-Bergwerk ist einer der prägendsten Gründe, warum viele Menschen nach Schauinslandstraße 390 suchen. Hier steckt 800 Jahre Bergbaugeschichte in der Landschaft: Der Schauinsland wurde über lange Zeit auf Silber, Blei und Zink untersucht und erschlossen, und das entstandene Grubengebäude umfasst nach offizieller Beschreibung rund 100 km Länge auf 22 Sohlen beziehungsweise Etagen. Damit ist es das größte Grubengebäude des Schwarzwalds und der Vogesen. Besonders spannend ist der historische Zusammenhang mit Freiburg: Der Silberbergbau brachte der Stadt im Mittelalter Wohlstand und trug dazu bei, dass das Freiburger Münster gebaut werden konnte. Das Bergwerk ist damit nicht nur ein Ausflugsziel, sondern auch ein Ort, an dem regionale Geschichte, Wirtschaft und Stadtentwicklung sichtbar werden. Wer den Schauinsland besucht, erlebt also nicht nur Natur und Panorama, sondern auch ein Stück der materiellen Grundlage, auf der Freiburgs Geschichte gewachsen ist. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/museums-bergwerk-schauinsland))

Die Besichtigung selbst ist bewusst geführt und damit gut organisiert. Laut Sicherheits- und Besucherinfos sind Besuche nur im Rahmen einer Führung möglich. Im Inneren herrschen ganzjährig etwa +10 Grad Celsius bei hoher Luftfeuchtigkeit; der Bereich ist oft feucht, aber frei von Staub, Pollen und Ozon. Für die 45-Minuten-Führung reichen normale Kleidung und normales Schuhwerk, für die längeren Touren mit 1,5, 2 oder 2,5 Stunden werden feste, geschlossene Schuhe und warme, robuste Kleidung empfohlen. Wer an den Ladder-Abschnitten teilnimmt, sollte körperlich fit sein; die Betreiber weisen ausdrücklich darauf hin, dass längere Touren nicht für Menschen mit starker Klaustrophobie geeignet sind, während die 45-Minuten-Tour auch für Gäste mit weniger Kondition eine gute Alternative ist. In der Saison 2026 bietet das Bergwerk täglich außer montags 45-Minuten-Touren an; mittwochs, samstags und sonntags kommen längere Touren hinzu. Zusätzlich sind Gruppenführungen, Events und Kindergeburtstage ganzjährig auf Voranmeldung möglich. Genau das macht den Standort für Suchanfragen wie Museums-Bergwerk, Führungen, Öffnungszeiten und Tickets gleichermaßen relevant. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/en/safety-requirements/))

Auch das Eventprogramm ist bemerkenswert vielseitig. Die offizielle Seite nennt neben regulären Führungen unter anderem Krimiwanderungen, Tagesausklang-Veranstaltungen, Seilbahn-Nachtfahrten, Live-Konzerte im Stollen und Weinproben im Bergwerk. Solche Formate zeigen, dass Schauinslandstraße 390 nicht nur für klassische Ausflüge, sondern auch für besondere Abende und Themenveranstaltungen genutzt wird. Gerade für Gruppen, Firmenausflüge oder Gäste, die ein außergewöhnliches Erlebnis suchen, ist das ein starkes Plus. Die Kombination aus historischer Substanz, frischer Bergluft oben und konstant kühlem Klima unter Tage sorgt dafür, dass man den Besuch fast wie zwei Ausflüge an einem Tag erlebt: oben Landschaft und Weite, unten Geschichte und Führung. Wer den Standort sauber in SEO und Content abbilden will, sollte deshalb Bergwerk, Seilbahn, Events und Anfahrt immer zusammen denken. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/en/safety-requirements/))

Panorama, Schauinslandturm und Wanderwege am Freiburger Hausberg

Der Schauinsland ist als Freiburger Hausberg nicht nur wegen seiner Verkehrsanbindung interessant, sondern vor allem wegen seines Panoramas. Die offizielle Tourismusseite beschreibt den Berg als 1.284 m hoch und betont die Aussicht über Freiburg, den Kaiserstuhl, die Vogesen und die Alpen. Vom Gipfel aus führen Rundwege durch naturbelassene Weiden, vorbei an Holzskulpturen und über aussichtsreiche Pfade. Ein wichtiger Punkt ist der Eugen-Keidel-Turm, besser bekannt als Schauinslandturm: Er ist 31 m hoch, wurde 1980 gebaut und ist jederzeit frei zugänglich. Über eine Wendeltreppe gelangt man zur Aussichtsplattform, von der aus sich bei klarer Sicht besonders eindrucksvoll die Rheinebene und die Ferne zeigen. Dazu kommen die kurzen Wege rund um den Gipfel, die gerade für Tagesgäste attraktiv sind, die nicht einen ganzen Wanderurlaub planen, sondern ein bis zwei Stunden Natur und Aussicht genießen möchten. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/schauinsland))

Für Wanderer ist der Schauinsland ein echtes Revier mit vielen Einstiegen. Die Tourismusseite beschreibt ihn als Wanderparadies, in dem man von gemütlichen Spaziergängen bis zu sportlichen Anstiegen verschiedene Schwierigkeitsgrade findet. Genannt werden unter anderem ein Gipfelrundweg, ein Panoramarundweg, Touren rund um die Schauinslandbahn und entspannte Abstiege von der Bergstation zur Talstation. Außerdem ist der Berg nicht nur für Wandern bekannt, sondern auch für Mountainbiking, Nordic Walking, Paragliding und Wintersport. Im Winter kommen Skifahren, Snowboarden und Rodeln dazu, wodurch der Standort das ganze Jahr über aktiv bleibt. Wer also nach Ausflugsziel Freiburg, Wandern Schauinsland oder Panorama Schwarzwald sucht, landet an einer Adresse, die weit mehr als ein schöner Aussichtspunkt ist. Sie verbindet Natur, Bewegung, Weitblick und historische Spurensuche zu einem sehr dichten Gesamterlebnis. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/en/schauinslandbahn))

Bergstation, Einkehr und praktische Tipps für den Ausflug

Zur Schauinslandstraße 390 gehört auch die Bergstation als kulinarischer Ankerpunkt. Das Bergrestaurant beschreibt sich als Café, Bergrestaurant und Frühstückslokal mit regionaler, gutbürgerlicher Küche, saisonalen Speisen und hausgemachten Gerichten. Auf der Sonnenterrasse reicht der Blick über die Vogesen, Freiburg und bis zu den Alpen, was den Ort für eine Pause fast so attraktiv macht wie für die eigentliche Wanderung. Die Seite nennt außerdem vegetarische und vegane Angebote sowie eine gruppentaugliche Ausrichtung für 51 bis 100 Personen. Die offiziellen Öffnungszeiten liegen aktuell täglich zwischen 09:30 und 17:00 Uhr. Für Besucher heißt das: Hier lässt sich ein Bergtag sehr angenehm strukturieren, etwa mit Frühstück am Morgen, Seilbahn, Spaziergang zum Turm, Museums-Bergwerk und einer Stärkung am Nachmittag. Genau diese Verbindung aus Aussicht und Einkehr macht den Standort für Familien, Paare und kleine Gruppen besonders wertvoll. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/restaurant-bergstation-schauinsland))

Praktisch gesehen lohnt es sich, den Besuch nicht zu knapp zu planen. Für den Zugang zum Museums-Bergwerk sind von der Bergstation nur etwa 400 m zu Fuß nötig, doch die Wege am Berg, das Wetter und mögliche Wartezeiten an der Talstation können den Zeitbedarf verändern. Wer von Freiburg aus mit ÖPNV anreist, sollte daher etwas Reserve einplanen. Die Bergwerksseite weist zudem darauf hin, dass das Angebot wetterunabhängig ist und unter Tage konstant rund +10 Grad herrschen, was den Besuch an heißen Sommertagen angenehm und an kühleren Tagen gut planbar macht. Wer mit dem Auto kommt, profitiert von den vielen Parkplätzen; wer ohne Auto kommt, nutzt die kurze Verbindung mit Tram, Bus und Seilbahn. So entsteht rund um die Schauinslandstraße 390 ein sehr alltagstaugliches Ausflugsmodell: oben parken oder ankommen, die Bahn nutzen, die Aussicht genießen, das Bergwerk erkunden, im Restaurant einkehren und den Tag ohne Hektik ausklingen lassen. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/anfahrt/))

Quellen:

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Schauinslandstraße 390 | Anfahrt & Parken

Schauinslandstraße 390 ist kein gewöhnlicher Straßenpunkt, sondern die Adresse eines der bekanntesten Ausflugsorte im Süden von Freiburg. Gemeint ist der Schauinsland mit seiner Bergstation, dem Museums-Bergwerk, der Schauinslandbahn, dem Bergrestaurant und den Wanderwegen rund um den Freiburger Hausberg. Offizielle Seiten führen den Standort je nach Bereich mit Freiburg- oder Oberried-Angabe, was die Lage am Berg und im Übergang zwischen Stadt, Tal und Schwarzwald gut erklärt. Genau deshalb suchen Nutzer hier meist nicht nach einer einzelnen Hausnummer, sondern nach Orientierung, Anfahrt, Parken, Seilbahn, Aussicht und Erlebnissen am Gipfel. Der Schauinsland selbst ist frei zugänglich, liegt südöstlich von Freiburg, erreicht 1.284 m Höhe und gilt als vielseitiges Ziel für Tagesausflüge, Familien, Wanderer und Kulturinteressierte. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/schauinsland))

Anfahrt, Parken und Orientierung an der Schauinslandstraße 390

Wer mit dem Auto anreist, findet am Gipfel mehrere klare Orientierungspunkte: Für das Museums-Bergwerk nennt die offizielle Anfahrtsseite den GPS-Punkt Schauinslandstr. 390 + 79100 Freiburg, bei 79254 Oberried, und beschreibt drei große Parkplätze in der Gipfelregion. Von dort sind es nur rund 400 m zu Fuß bis zum Museums-Bergwerk. Aus Freiburg braucht man über öffentliche Straßen ungefähr 30 Minuten bis zum Gipfelparkplatz, von der A5-Abfahrt Freiburg Mitte etwa 45 Minuten. Die Beschilderung ist laut Betreiber durchgehend gut, weil im Raum Freiburg viele Hinweiszeichen mit dem Namen Schauinsland stehen. Wer aus Richtung Norden über Günterstal kommt, sollte beachten, dass die Zufahrt zur Talstation der Seilbahn eine Höhenbeschränkung von 3,60 m an der Tordurchfahrt hat. Für Besucher von Süden oder Osten wird deshalb oft die Route über Kirchzarten, Oberried und Hofsgrund empfohlen, insbesondere wenn man nicht zuerst zur Talstation, sondern direkt zur Bergregion fahren möchte. Auch für Busse sind Parkplätze an Tal- und Bergstation vorhanden, was den Ort für Gruppenfahrten interessant macht. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/anfahrt/))

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist der Schauinsland ebenfalls gut erreichbar. Die offizielle Anfahrtsbeschreibung des Museums-Bergwerks nennt die Kombination aus VAG-Stadtbahnlinie 2 und Bus 21 bis zur Talstation der Schauinslandbahn. Von Freiburg-Zentrum aus dauert die Fahrt mit Tram, Bus und Seilbahn ungefähr 60 Minuten, wobei in der Hauptsaison Wartezeiten an der Talstation möglich sind. Wer aus dem Dreisamtal kommt, kann mit der SBG-Linie 140 beziehungsweise der früheren Linie 7215 ab Kirchzarten Bahnhof bis zur Haltestelle Halde fahren und von dort etwa 30 Minuten zu Fuß Richtung Gipfel weitergehen. An Wochenenden und Feiertagen fährt diese Linie in der Saison von Mitte Mai bis Ende September sogar fast stündlich bis zur Bergstation. Genau diese Mischung aus Auto, Bahn, Bus und Seilbahn macht die Schauinslandstraße 390 zu einem Ort, der sich sowohl für spontane Ausflüge als auch für planbare Tagesprogramme eignet. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/anfahrt/))

Schauinslandbahn, Bergstation und der Weg zum Gipfel

Die Schauinslandbahn ist das Herzstück der Anreise und zugleich selbst ein Erlebnis. Sie überwindet auf 3,6 km Länge einen Höhenunterschied von 746 m und ging 1930 in Betrieb. Die offizielle Tourismusseite beschreibt sie als Deutschlands längste durchgehende Kabinen-Umlaufseilbahn; der Betreiber nennt sie außerdem die weltweit erste Umlauf-Personenbahn ihrer Art. Die Gondeln fahren mit rund 3,5 m/s, können bis zu sieben Personen aufnehmen und bringen Gäste in etwa 20 Minuten vom Tal auf den Gipfel. Für viele Besucher ist genau diese Fahrt der Moment, in dem der Alltag zurückbleibt und das Panorama beginnt. Schon unterwegs öffnet sich der Blick über die Rheinebene, den Tuniberg, den Kaiserstuhl, die Vogesen und bei klarer Sicht bis zu den Alpen. Damit ist die Schauinslandstraße 390 nicht nur ein Punkt auf der Karte, sondern der Einstieg in eine ganze Bergwelt, die man ohne lange Anfahrt direkt aus Freiburg erreichen kann. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/rollerstrecke/en/arrival/))

Auch praktisch ist die Bahn gut positioniert: Die Talstation liegt hinter Günterstal und ist mit Tram und Bus leicht erreichbar. Die Bergstation selbst ist rollstuhlgerecht, und der stufenlose Rundweg am Gipfel ist befestigt, wenn auch an manchen Stellen mit deutlichen Steigungen. Das ist für Familien, ältere Gäste und Tagesausflügler ein wichtiger Vorteil, weil man den Berg auch ohne alpine Erfahrung erleben kann. Auf der Bergseite angekommen, sind es von der Station aus nur noch etwa 400 m bis zum Museums-Bergwerk. Damit wird die Seilbahn zum logischen Zentrum des Standortes: Wer panoramareich und ohne Parkplatzsuche unterwegs sein möchte, wählt sie als bequemste Verbindung. Gleichzeitig bleibt die Gegend mit Auto, Bus oder auch sportlich zu Fuß erreichbar. Genau diese Vielseitigkeit macht den Schauinsland zu einem echten Ausflugsziel mit mehreren Ebenen, nicht nur zu einem Verkehrspunkt. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/en/schauinslandbahn))

Museums-Bergwerk Schauinsland: Geschichte, Führungen und Saison

Das Museums-Bergwerk ist einer der prägendsten Gründe, warum viele Menschen nach Schauinslandstraße 390 suchen. Hier steckt 800 Jahre Bergbaugeschichte in der Landschaft: Der Schauinsland wurde über lange Zeit auf Silber, Blei und Zink untersucht und erschlossen, und das entstandene Grubengebäude umfasst nach offizieller Beschreibung rund 100 km Länge auf 22 Sohlen beziehungsweise Etagen. Damit ist es das größte Grubengebäude des Schwarzwalds und der Vogesen. Besonders spannend ist der historische Zusammenhang mit Freiburg: Der Silberbergbau brachte der Stadt im Mittelalter Wohlstand und trug dazu bei, dass das Freiburger Münster gebaut werden konnte. Das Bergwerk ist damit nicht nur ein Ausflugsziel, sondern auch ein Ort, an dem regionale Geschichte, Wirtschaft und Stadtentwicklung sichtbar werden. Wer den Schauinsland besucht, erlebt also nicht nur Natur und Panorama, sondern auch ein Stück der materiellen Grundlage, auf der Freiburgs Geschichte gewachsen ist. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/museums-bergwerk-schauinsland))

Die Besichtigung selbst ist bewusst geführt und damit gut organisiert. Laut Sicherheits- und Besucherinfos sind Besuche nur im Rahmen einer Führung möglich. Im Inneren herrschen ganzjährig etwa +10 Grad Celsius bei hoher Luftfeuchtigkeit; der Bereich ist oft feucht, aber frei von Staub, Pollen und Ozon. Für die 45-Minuten-Führung reichen normale Kleidung und normales Schuhwerk, für die längeren Touren mit 1,5, 2 oder 2,5 Stunden werden feste, geschlossene Schuhe und warme, robuste Kleidung empfohlen. Wer an den Ladder-Abschnitten teilnimmt, sollte körperlich fit sein; die Betreiber weisen ausdrücklich darauf hin, dass längere Touren nicht für Menschen mit starker Klaustrophobie geeignet sind, während die 45-Minuten-Tour auch für Gäste mit weniger Kondition eine gute Alternative ist. In der Saison 2026 bietet das Bergwerk täglich außer montags 45-Minuten-Touren an; mittwochs, samstags und sonntags kommen längere Touren hinzu. Zusätzlich sind Gruppenführungen, Events und Kindergeburtstage ganzjährig auf Voranmeldung möglich. Genau das macht den Standort für Suchanfragen wie Museums-Bergwerk, Führungen, Öffnungszeiten und Tickets gleichermaßen relevant. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/en/safety-requirements/))

Auch das Eventprogramm ist bemerkenswert vielseitig. Die offizielle Seite nennt neben regulären Führungen unter anderem Krimiwanderungen, Tagesausklang-Veranstaltungen, Seilbahn-Nachtfahrten, Live-Konzerte im Stollen und Weinproben im Bergwerk. Solche Formate zeigen, dass Schauinslandstraße 390 nicht nur für klassische Ausflüge, sondern auch für besondere Abende und Themenveranstaltungen genutzt wird. Gerade für Gruppen, Firmenausflüge oder Gäste, die ein außergewöhnliches Erlebnis suchen, ist das ein starkes Plus. Die Kombination aus historischer Substanz, frischer Bergluft oben und konstant kühlem Klima unter Tage sorgt dafür, dass man den Besuch fast wie zwei Ausflüge an einem Tag erlebt: oben Landschaft und Weite, unten Geschichte und Führung. Wer den Standort sauber in SEO und Content abbilden will, sollte deshalb Bergwerk, Seilbahn, Events und Anfahrt immer zusammen denken. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/en/safety-requirements/))

Panorama, Schauinslandturm und Wanderwege am Freiburger Hausberg

Der Schauinsland ist als Freiburger Hausberg nicht nur wegen seiner Verkehrsanbindung interessant, sondern vor allem wegen seines Panoramas. Die offizielle Tourismusseite beschreibt den Berg als 1.284 m hoch und betont die Aussicht über Freiburg, den Kaiserstuhl, die Vogesen und die Alpen. Vom Gipfel aus führen Rundwege durch naturbelassene Weiden, vorbei an Holzskulpturen und über aussichtsreiche Pfade. Ein wichtiger Punkt ist der Eugen-Keidel-Turm, besser bekannt als Schauinslandturm: Er ist 31 m hoch, wurde 1980 gebaut und ist jederzeit frei zugänglich. Über eine Wendeltreppe gelangt man zur Aussichtsplattform, von der aus sich bei klarer Sicht besonders eindrucksvoll die Rheinebene und die Ferne zeigen. Dazu kommen die kurzen Wege rund um den Gipfel, die gerade für Tagesgäste attraktiv sind, die nicht einen ganzen Wanderurlaub planen, sondern ein bis zwei Stunden Natur und Aussicht genießen möchten. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/schauinsland))

Für Wanderer ist der Schauinsland ein echtes Revier mit vielen Einstiegen. Die Tourismusseite beschreibt ihn als Wanderparadies, in dem man von gemütlichen Spaziergängen bis zu sportlichen Anstiegen verschiedene Schwierigkeitsgrade findet. Genannt werden unter anderem ein Gipfelrundweg, ein Panoramarundweg, Touren rund um die Schauinslandbahn und entspannte Abstiege von der Bergstation zur Talstation. Außerdem ist der Berg nicht nur für Wandern bekannt, sondern auch für Mountainbiking, Nordic Walking, Paragliding und Wintersport. Im Winter kommen Skifahren, Snowboarden und Rodeln dazu, wodurch der Standort das ganze Jahr über aktiv bleibt. Wer also nach Ausflugsziel Freiburg, Wandern Schauinsland oder Panorama Schwarzwald sucht, landet an einer Adresse, die weit mehr als ein schöner Aussichtspunkt ist. Sie verbindet Natur, Bewegung, Weitblick und historische Spurensuche zu einem sehr dichten Gesamterlebnis. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/en/schauinslandbahn))

Bergstation, Einkehr und praktische Tipps für den Ausflug

Zur Schauinslandstraße 390 gehört auch die Bergstation als kulinarischer Ankerpunkt. Das Bergrestaurant beschreibt sich als Café, Bergrestaurant und Frühstückslokal mit regionaler, gutbürgerlicher Küche, saisonalen Speisen und hausgemachten Gerichten. Auf der Sonnenterrasse reicht der Blick über die Vogesen, Freiburg und bis zu den Alpen, was den Ort für eine Pause fast so attraktiv macht wie für die eigentliche Wanderung. Die Seite nennt außerdem vegetarische und vegane Angebote sowie eine gruppentaugliche Ausrichtung für 51 bis 100 Personen. Die offiziellen Öffnungszeiten liegen aktuell täglich zwischen 09:30 und 17:00 Uhr. Für Besucher heißt das: Hier lässt sich ein Bergtag sehr angenehm strukturieren, etwa mit Frühstück am Morgen, Seilbahn, Spaziergang zum Turm, Museums-Bergwerk und einer Stärkung am Nachmittag. Genau diese Verbindung aus Aussicht und Einkehr macht den Standort für Familien, Paare und kleine Gruppen besonders wertvoll. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/restaurant-bergstation-schauinsland))

Praktisch gesehen lohnt es sich, den Besuch nicht zu knapp zu planen. Für den Zugang zum Museums-Bergwerk sind von der Bergstation nur etwa 400 m zu Fuß nötig, doch die Wege am Berg, das Wetter und mögliche Wartezeiten an der Talstation können den Zeitbedarf verändern. Wer von Freiburg aus mit ÖPNV anreist, sollte daher etwas Reserve einplanen. Die Bergwerksseite weist zudem darauf hin, dass das Angebot wetterunabhängig ist und unter Tage konstant rund +10 Grad herrschen, was den Besuch an heißen Sommertagen angenehm und an kühleren Tagen gut planbar macht. Wer mit dem Auto kommt, profitiert von den vielen Parkplätzen; wer ohne Auto kommt, nutzt die kurze Verbindung mit Tram, Bus und Seilbahn. So entsteht rund um die Schauinslandstraße 390 ein sehr alltagstaugliches Ausflugsmodell: oben parken oder ankommen, die Bahn nutzen, die Aussicht genießen, das Bergwerk erkunden, im Restaurant einkehren und den Tag ohne Hektik ausklingen lassen. ([schauinsland.de](https://www.schauinsland.de/museums-bergwerk/anfahrt/))

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