Pavillon für Alle eV
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Freiburg im Breisgau

Lehener Str. 77, 79106 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Pavillon für Alle eV | Veranstaltungen & Anfahrt

Der Pavillon für Alle eV ist in Freiburg mehr als nur ein Veranstaltungsort: Er ist ein temporärer Holzpavillon im neuen Baugebiet Kleineschholz, direkt neben der Agentur für Arbeit, und zugleich ein Raum für Austausch, Wohnprojekt-Ideen und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Der Verein wurde im Juli 2022 gegründet und richtet sich an Einzelpersonen, Gruppen und Initiativen, die in Kleineschholz, Dietenbach oder darüber hinaus gemeinschaftlich bauen und wohnen möchten. Auf der städtischen Ebene wird der Pavillon als erste konkrete Anlaufstelle im Baugebiet beschrieben; auf der Vereinsseite wird er als Ort verstanden, an dem Veranstaltungen organisiert, Kontakte geknüpft und zukunftsfähige Lösungen praktisch gedacht werden. Genau diese Mischung macht den Reiz der Location aus: Sie ist experimentell, nah an den aktuellen Fragen der Stadt und gleichzeitig offen für Menschen, die sich informieren, vernetzen oder selbst aktiv werden möchten. Wer nach Pavillon für Alle Freiburg, Pavillon für Alle oder Pavillon für events sucht, landet also bei einem Ort, der nicht auf reine Eventlogik reduziert werden kann, sondern einen echten gesellschaftlichen Auftrag erfüllt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/ueber-uns/))

Veranstaltungen, Vernetzungscafé und Wohnprojekt-Programm

Wenn die Suchanfrage auf Veranstaltungen, Programm oder Pavillon für events zielt, steht beim Pavillon für Alle vor allem der Austausch im Mittelpunkt. Der Verein organisiert Formate für Wohnprojektinteressierte und Wohnprojekterfahrene, für Gruppen mit Mitmachbedarf und für Menschen, die sich erst einmal orientieren möchten. Besonders prägend ist das Vernetzungscafé: Neue Teilnehmende erhalten zunächst eine kurze Einführung zu Kleineschholz, Dietenbach, zur Wohnprojektlandschaft und zum Stand der Dinge, bevor sich der Kreis für Gespräche, Fragen und gegenseitige Unterstützung öffnet. Laut Website findet dieses Format in der Regel einmal im Monat statt, immer am zweiten Samstag, wobei sich Termine wegen Feiertagen oder Ferien verschieben können. Genau deshalb ist der aktuelle Kalender so wichtig. Daneben werden auch Erfahrungsschatz, Fachvorträge und die GeBauT-Workshopreihe als feste oder wiederkehrende Formate genannt. Diese Bandbreite zeigt, dass der Pavillon nicht nur ein Raum für Vorträge ist, sondern ein Ort für Beratung, Vernetzung und konkrete Planung. Wer ein Wohnprojekt aufbauen, sich inspirieren lassen oder passende Mitstreiter*innen finden will, findet hier eine strukturierten, zugleich offenen Rahmen. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-angebot/))

Besonders interessant ist dabei die Art, wie der Pavillon seine Veranstaltungen versteht. Es geht nicht um klassische Eventunterhaltung, sondern um Formate, die Wissen zugänglich machen und die Entwicklung gemeinschaftlicher Wohnformen unterstützen. Der Verein beschreibt den Ort als Experimentierraum für innovative, ökologische und zukunftsfähige Ansätze. In Fachvorträgen werden Hardfacts rund um Bau, Finanzierung, Energiekonzepte und Gemeinschaftsprozesse vermittelt; in Workshops und offenen Treffen soll dieses Wissen direkt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppen übertragen werden. Das macht den Pavillon für Alle für Menschen spannend, die nicht bloß konsumieren, sondern mitgestalten wollen. Gleichzeitig betont die Website, dass zwischen Veranstaltungen oft freie Zeitfenster entstehen, in denen der Raum von Wohnprojektgruppen für Workshops und Planungstreffen genutzt werden kann. So wird aus einem Veranstaltungsort ein lebendiger Knotenpunkt für Initiativen, die gemeinsam an bezahlbarem, sozialem und nachhaltigem Wohnen arbeiten. Dieser doppelte Charakter aus Programmort und Projektwerkstatt ist ein zentraler Grund, warum der Pavillon in Freiburg so gut zu den Suchbegriffen rund um Programm, Veranstaltungen und Wohnprojekte passt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-angebot/))

Raum anfragen, Ausstattung und Kapazität

Wer einen Raum für ein Treffen, einen Workshop oder ein Planungsgespräch sucht, findet beim Pavillon für Alle eine relativ offene, aber klar geregelte Nutzungssituation. Sofern der Raum nicht vom Verein selbst belegt ist, können Gruppen eine Raumanfrage stellen. Bei mehreren Anfragen für denselben Zeitraum haben Fördermitglieder Vorrang; spätestens zwei Wochen vor dem gewünschten Termin erfolgt dann eine sichere Zu- oder Absage. Für Erstnutzende ist außerdem vorgesehen, dass sie eine kurze Einführung bekommen, damit die Nutzung des Pavillons reibungslos funktioniert. Die Schlüsselübergabe erfolgt nach Absprache, und im Raum selbst liegen Hinweise zur Toilettennutzung, zur Technik und zu allem, was beim Verlassen des Pavillons zu beachten ist. Diese Abläufe sind wichtig, weil der Ort bewusst gemeinschaftlich gedacht ist: nicht als anonym vermietete Eventfläche, sondern als gemeinsam verantworteter Raum. Genau deshalb ist die Anfrage nicht nur eine Formalität, sondern Teil eines Nutzungsmodells, das auf Rücksicht, Klarheit und Zusammenarbeit baut. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-raum/))

Auch die Ausstattung ist bewusst pragmatisch gehalten und wächst nach Vereinsangaben mit den finanziellen Möglichkeiten. Aktuell stehen vier Tische und 70 Stühle vor Ort bereit; damit eignet sich der Pavillon gut für kleinere bis mittlere Veranstaltungen mit Sitzcharakter. Hinzu kommen eine Filterkaffeemaschine mit 20 Tassen, eine Leinwand für Präsentationen sowie die Möglichkeit, über ein Stromaggregat und Batterien Strom für Beamer, Kaffeemaschine oder Licht bereitzustellen. Ein fest installierter Beamer ist in Planung, ebenso eine kleine Außenküche, die den Raum noch vielseitiger machen soll. Für die Praxis bedeutet das: Der Pavillon ist kein High-End-Eventraum mit vollständiger Infrastruktur, sondern ein flexibler Ort mit echtem DIY-Charakter. Genau das kann für viele Formate ein Vorteil sein, weil die Atmosphäre persönlich bleibt und sich Räume leichter anpassen lassen. Wer nach einer Location mit Kapazität, Atmosphäre und sozialem Mehrwert sucht, findet hier ein Umfeld, das bewusst nicht überinszeniert ist, sondern auf Nutzbarkeit, Gemeinschaft und Entwicklung setzt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-raum/))

Anfahrt, ÖPNV und Parken

Für die Frage nach Anfahrt und Parken sind die offiziellen Hinweise erfreulich klar. Der Pavillon für Alle befindet sich in der Lehener Straße, direkt neben der Agentur für Arbeit, auf dem neuen Baugebiet Kleineschholz. Das Grundstück wird nur temporär genutzt, bis dieser Teil des Baugebiets bebaut wird. Deshalb gibt es derzeit keine offiziellen Parkmöglichkeiten direkt am Pavillon. Die Zufahrt muss für Baustellenfahrzeuge freigehalten werden, was für Besucher*innen bedeutet: mit dem Auto ist die Anreise zwar möglich, aber nicht als klassische Park-and-Event-Situation gedacht. Stattdessen kann an der Lehener Straße geparkt werden. Fahrräder finden auf dem Grundstück Platz, was gut zum eher nachbarschaftlichen und gemeinwohlorientierten Charakter des Ortes passt. Für Suchanfragen wie Pavillon für Alle parken oder Anfahrt Pavillon für Alle sind diese Informationen zentral, weil sie zeigen, dass man die Besuchslogistik vorab kurz mitdenken sollte. Wer mit dem Auto kommen will, sollte den Baustellenkontext respektieren und genug Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/))

Mit dem öffentlichen Nahverkehr ist der Pavillon dagegen gut erreichbar. Die nächstgelegene Haltestelle ist Rathaus im Stühlinger mit den Linien 1, 2, 3 und 4; alternativ kann auch Westarkaden mit Linie 4 genutzt werden. Von beiden Haltestellen sind es laut Vereinsseite etwa zehn Gehminuten bis zum Pavillon. Diese Wege sind kurz genug, um die Location auch für Veranstaltungsformate mit mehreren Teilnehmenden praktikabel zu machen. Gerade für Wohnprojekt-Treffen, Infoabende oder Vernetzungsformate ist das ein Pluspunkt, weil sich viele Besucher*innen ohne Parkplatzsuche und ohne komplizierte Wege orientieren können. Die Lage im westlichen Stühlinger verbindet zudem die Nähe zum Quartier Kleineschholz mit einer städtischen, gut angebundenen Umgebung. Wer also nach ÖPNV, Anfahrt oder Fußweg sucht, bekommt hier eine Location, die bewusst in einem wachsenden Stadtteil verankert ist und trotzdem für die Innenstadt und angrenzende Viertel gut erreichbar bleibt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/))

Barrierefreiheit, Zugang und Nutzung vor Ort

Beim Thema Barrierefreiheit ist der Pavillon für Alle ehrlich und zugleich zukunftsorientiert. Auf der Raumseite heißt es, dass der Pavillon derzeit über eine provisorische Rampe zugänglich ist, sodass Rollstühle und Kinderwägen hineingelangen können. Gleichzeitig wird ein barrierefreies, rollstuhlgerechtes Öko-WC angestrebt. Diese Offenheit ist wichtig, weil sie nicht vorgibt, schon am Ziel zu sein, sondern den Entwicklungsstand klar benennt. Für Suchbegriffe wie barrierefrei, rollstuhlgerecht oder Zugang ist das eine relevante Information: Der Pavillon ist nutzbar, aber noch nicht in einem vollständig ausgebauten Zustand. Besucher*innen sollten daher damit rechnen, dass der Ort noch einen provisorischen Charakter hat. Das passt zu einem Baugebiet im Entstehen, in dem vieles parallel wächst und verbessert wird. Die Haltung des Vereins ist dabei pragmatisch und inklusiv zugleich: Der Zugang soll möglichst vielen Menschen offenstehen, auch wenn technische und finanzielle Voraussetzungen dafür noch ausgebaut werden müssen. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-raum/))

Auch Kinder sind laut Website willkommen, wobei ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass der Bereich rund um den Pavillon noch Baustellen-Feeling hat und die Kleingärten abgerissen werden. Eltern werden gebeten, darauf zu achten, dass Kinder nicht auf der Baustelle spielen, weil dort Gefahren durch Bauschutt und die Umgebung bestehen können. Diese Information ist nicht nur für Familien wichtig, sondern auch für die Wahl des passenden Veranstaltungsformats. Wer ein ruhiges Planungstreffen, einen Workshop oder eine Infoveranstaltung plant, kann die Umgebung besser einschätzen, wenn er oder sie weiß, dass es sich nicht um einen abgeschlossenen, perfekt abgeschirmten Innenhof handelt. Gleichzeitig beschreibt der Verein, dass neue Gruppen in der Regel eine kurze Einführung bekommen und eine Gebrauchsanweisung für Toilette und Technik im Pavillon vorhanden ist. Das zeigt: Die Nutzung ist gemeinschaftlich organisiert, und die Schwelle für erste Veranstaltungen bleibt trotzdem niedrig. Gerade in Kombination mit der provisorischen Rampe und den klaren Nutzungsregeln entsteht so ein Raum, der trotz Baustellencharakter zugänglich und nachvollziehbar bleibt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-raum/))

Kleineschholz, Hintergrund und gemeinwohlorientierte Idee

Der Pavillon für Alle ist eng mit dem Quartier Kleineschholz verbunden. Laut Vereinsseite hat sich der Verein im Juli 2022 gegründet und mietet als gemeinnütziger Träger den temporären Holzpavillon im zukünftigen Baugebiet an. Seine Aufgabe ist es, eine Anlaufstelle für wohnprojektinteressierte Einzelpersonen und Gruppen zu sein, die in Kleineschholz, Dietenbach oder darüber hinaus bauen und wohnen möchten. In den Zielen des Vereins wird außerdem betont, dass Wohn- und Hausgemeinschaften in Freiburg und Umgebung dabei unterstützt werden sollen, ihre Projekte effizienter und nachhaltiger zu verwirklichen. Der Pavillon stellt dafür den Ort zur Verfügung, an dem Information, Vernetzung und fachlicher Austausch zusammenkommen. Die Themen sind dabei breit gefasst: Infoveranstaltungen, Workshops und offene Treffen sollen das nötige Know-how zugänglich machen. Die Website hebt zudem die Bedeutung von klimafreundlichem Bauen und die soziale Dimension von Wohnprojekten hervor. Damit ist der Pavillon nicht nur ein Ort für Treffen, sondern auch ein kleiner Laborraum für die Frage, wie Wohnen in einer wachsenden Stadt gemeinwohlorientiert gedacht werden kann. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/ueber-uns/))

Die Stadt Freiburg beschreibt den Pavillon in ihrer Kleineschholz-Berichterstattung als erstes Gebäude des künftigen Quartiers, auch wenn es nur temporär ist. Er liegt in der Nähe der Agentur für Arbeit und bietet Bauwilligen und weiteren Interessierten die Möglichkeit, sich zu treffen, zu vernetzen, zu informieren und gemeinsam Projekte für das neue Quartier zu planen. Hervorgehoben wird außerdem, dass hier mit Unterstützung des Referats für bezahlbaren Wohnraum der Stadt Freiburg und der Projektgruppe Kleineschholz ein Ort entstanden ist, der für gemeinwohlorientierte Akteure eine erste konkrete Anlaufstelle im Baugebiet ist. Diese Einordnung ist wichtig, weil sie den Pavillon über die reine Vereinsarbeit hinaus in den städtebaulichen Kontext stellt. Wer also nach Kleineschholz, Pavillon für Alle Freiburg oder Hintergrundinformationen zur Location sucht, bekommt hier keine beliebige Eventfläche, sondern ein Stück Stadtentwicklung in der Entstehung. Das macht den Ort so besonders: Er ist gleichzeitig Symbol, Arbeitsraum und Treffpunkt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2021733.html))

Auch die städtische Beteiligungsseite unterstreicht diese Rolle. Dort heißt es, dass die Bürgerschaft von Beginn an breit in die Entwicklung des neuen Quartiers eingebunden wurde und der Pavillon für Alle einen Ort der Vernetzung und des Austauschs bietet. Das erste Gebäude des neuen Quartiers ist dort ausdrücklich als Raum mit Vernetzungscafé für Wohnprojekte und Interessierte beschrieben. Zusammen mit den Rückmeldungen der Bürgerschaft, die sich unter anderem um bezahlbares Wohnen, Verkehr und Stellplätze drehten, zeigt sich, dass der Pavillon mitten in einem Prozess steht, der weit über einen einzelnen Verein hinausgeht. Er ist ein sichtbarer Ort, an dem Diskussionen über nachhaltige Bauweisen, soziale Mischung und wohnungspolitische Fragen konkret werden. Genau darin liegt seine Bedeutung für Freiburg: nicht als fertige Landmarke, sondern als offener, politisch relevanter und gemeinwohlorientierter Raum, in dem Zukunft verhandelt wird. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2050957.html))

Mitmachen, Fördermitgliedschaft und Engagement

Ein weiterer Grund, warum der Pavillon für Alle so lebendig wirkt, ist das breite Engagement dahinter. Auf der Mitmach-Seite erklärt der Verein, dass er sich ausschließlich über Fördergelder von Stiftungen, Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Eine fördernde Mitgliedschaft kostet aktuell 120 Euro im Jahr für Einzelpersonen oder 240 Euro im Jahr für Wohnprojektgruppen. Der Verein betont außerdem, dass gute Veranstaltungen in der Regel kostenlos für alle angeboten werden und dass zusätzliche Mittel helfen, Infrastruktur zu erhalten, zu optimieren und das Team zu stärken. Diese Transparenz ist für Suchende interessant, die nicht nur einen Ort, sondern auch die dahinterliegende Struktur verstehen wollen. Es wird klar: Der Pavillon ist kein klassischer kommerzieller Veranstaltungsbetrieb, sondern ein solidarisch finanzierter Raum, der von vielen Schultern getragen wird. Das erklärt auch, warum das Thema Mitmachen so zentral ist. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/mach-mit/))

Die Seite zeigt außerdem, wie konkret sich Menschen einbringen können. Genannt werden unter anderem die AG Garten, die AG Veranstaltungen, die AG Gebäude und die AG Öffentlichkeitsarbeit. Es geht also um Pflege des Außenbereichs, um die Planung des Programms, um bauliche Weiterentwicklung und um Sichtbarkeit in sozialen Medien und auf der Website. Dazu kommen offene Einladungen an Menschen, die eine eigene Idee für ein Angebot mitbringen oder zunächst nur ausprobieren möchten, wo sie sich einbringen können. Für viele Wohnprojekte ist genau diese Art von Selbstorganisation vertraut: Man nutzt einen Raum nicht nur, man hilft auch mit, ihn besser zu machen. Der Pavillon für Alle verbindet so die Logik eines offenen Treffpunkts mit der Kultur eines Mitmach-Ortes. Das ist für Freiburg besonders wertvoll, weil es die lokale Diskussion um bezahlbaren Wohnraum mit konkreter Beteiligung verknüpft. Die Stadt Freiburg beschreibt den Verein im Haushaltskontext sogar als lokalen wohnungspolitischen Akteur mit Schlüsselrolle bei der Schaffung von gemeinwohlorientiertem und bezahlbarem Wohnraum. Damit bekommt das Engagement auch politisches Gewicht. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/mach-mit/))

Wer sich mit dem Pavillon für Alle beschäftigt, merkt schnell, dass hier nicht nur ein Raum verwaltet wird, sondern ein Netzwerk wächst. Veranstaltungen, Raumvergabe, Wohnprojektberatung, Öffentlichkeitsarbeit und Quartiersentwicklung greifen ineinander. Genau das macht die Location für unterschiedliche Zielgruppen interessant: für Initiativen, die einen Workshopraum suchen, für Menschen mit Fragen zu Wohnprojekten, für Nachbarschaftsgruppen, die Austausch wünschen, und für alle, die die Entwicklung von Kleineschholz verfolgen. Weil der Ort zwischen Baustelle, Provisorium und Zukunftslabor liegt, ist er besonders glaubwürdig. Er verspricht nicht das perfekte Event, sondern einen realen, veränderbaren Raum mit klarer Haltung. Wer also einen Veranstaltungsort mit Inhalt sucht, ist hier richtig. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/ueber-uns/))

Quellen:

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Pavillon für Alle eV | Veranstaltungen & Anfahrt

Der Pavillon für Alle eV ist in Freiburg mehr als nur ein Veranstaltungsort: Er ist ein temporärer Holzpavillon im neuen Baugebiet Kleineschholz, direkt neben der Agentur für Arbeit, und zugleich ein Raum für Austausch, Wohnprojekt-Ideen und gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung. Der Verein wurde im Juli 2022 gegründet und richtet sich an Einzelpersonen, Gruppen und Initiativen, die in Kleineschholz, Dietenbach oder darüber hinaus gemeinschaftlich bauen und wohnen möchten. Auf der städtischen Ebene wird der Pavillon als erste konkrete Anlaufstelle im Baugebiet beschrieben; auf der Vereinsseite wird er als Ort verstanden, an dem Veranstaltungen organisiert, Kontakte geknüpft und zukunftsfähige Lösungen praktisch gedacht werden. Genau diese Mischung macht den Reiz der Location aus: Sie ist experimentell, nah an den aktuellen Fragen der Stadt und gleichzeitig offen für Menschen, die sich informieren, vernetzen oder selbst aktiv werden möchten. Wer nach Pavillon für Alle Freiburg, Pavillon für Alle oder Pavillon für events sucht, landet also bei einem Ort, der nicht auf reine Eventlogik reduziert werden kann, sondern einen echten gesellschaftlichen Auftrag erfüllt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/ueber-uns/))

Veranstaltungen, Vernetzungscafé und Wohnprojekt-Programm

Wenn die Suchanfrage auf Veranstaltungen, Programm oder Pavillon für events zielt, steht beim Pavillon für Alle vor allem der Austausch im Mittelpunkt. Der Verein organisiert Formate für Wohnprojektinteressierte und Wohnprojekterfahrene, für Gruppen mit Mitmachbedarf und für Menschen, die sich erst einmal orientieren möchten. Besonders prägend ist das Vernetzungscafé: Neue Teilnehmende erhalten zunächst eine kurze Einführung zu Kleineschholz, Dietenbach, zur Wohnprojektlandschaft und zum Stand der Dinge, bevor sich der Kreis für Gespräche, Fragen und gegenseitige Unterstützung öffnet. Laut Website findet dieses Format in der Regel einmal im Monat statt, immer am zweiten Samstag, wobei sich Termine wegen Feiertagen oder Ferien verschieben können. Genau deshalb ist der aktuelle Kalender so wichtig. Daneben werden auch Erfahrungsschatz, Fachvorträge und die GeBauT-Workshopreihe als feste oder wiederkehrende Formate genannt. Diese Bandbreite zeigt, dass der Pavillon nicht nur ein Raum für Vorträge ist, sondern ein Ort für Beratung, Vernetzung und konkrete Planung. Wer ein Wohnprojekt aufbauen, sich inspirieren lassen oder passende Mitstreiter*innen finden will, findet hier eine strukturierten, zugleich offenen Rahmen. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-angebot/))

Besonders interessant ist dabei die Art, wie der Pavillon seine Veranstaltungen versteht. Es geht nicht um klassische Eventunterhaltung, sondern um Formate, die Wissen zugänglich machen und die Entwicklung gemeinschaftlicher Wohnformen unterstützen. Der Verein beschreibt den Ort als Experimentierraum für innovative, ökologische und zukunftsfähige Ansätze. In Fachvorträgen werden Hardfacts rund um Bau, Finanzierung, Energiekonzepte und Gemeinschaftsprozesse vermittelt; in Workshops und offenen Treffen soll dieses Wissen direkt auf die Bedürfnisse der jeweiligen Gruppen übertragen werden. Das macht den Pavillon für Alle für Menschen spannend, die nicht bloß konsumieren, sondern mitgestalten wollen. Gleichzeitig betont die Website, dass zwischen Veranstaltungen oft freie Zeitfenster entstehen, in denen der Raum von Wohnprojektgruppen für Workshops und Planungstreffen genutzt werden kann. So wird aus einem Veranstaltungsort ein lebendiger Knotenpunkt für Initiativen, die gemeinsam an bezahlbarem, sozialem und nachhaltigem Wohnen arbeiten. Dieser doppelte Charakter aus Programmort und Projektwerkstatt ist ein zentraler Grund, warum der Pavillon in Freiburg so gut zu den Suchbegriffen rund um Programm, Veranstaltungen und Wohnprojekte passt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-angebot/))

Raum anfragen, Ausstattung und Kapazität

Wer einen Raum für ein Treffen, einen Workshop oder ein Planungsgespräch sucht, findet beim Pavillon für Alle eine relativ offene, aber klar geregelte Nutzungssituation. Sofern der Raum nicht vom Verein selbst belegt ist, können Gruppen eine Raumanfrage stellen. Bei mehreren Anfragen für denselben Zeitraum haben Fördermitglieder Vorrang; spätestens zwei Wochen vor dem gewünschten Termin erfolgt dann eine sichere Zu- oder Absage. Für Erstnutzende ist außerdem vorgesehen, dass sie eine kurze Einführung bekommen, damit die Nutzung des Pavillons reibungslos funktioniert. Die Schlüsselübergabe erfolgt nach Absprache, und im Raum selbst liegen Hinweise zur Toilettennutzung, zur Technik und zu allem, was beim Verlassen des Pavillons zu beachten ist. Diese Abläufe sind wichtig, weil der Ort bewusst gemeinschaftlich gedacht ist: nicht als anonym vermietete Eventfläche, sondern als gemeinsam verantworteter Raum. Genau deshalb ist die Anfrage nicht nur eine Formalität, sondern Teil eines Nutzungsmodells, das auf Rücksicht, Klarheit und Zusammenarbeit baut. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-raum/))

Auch die Ausstattung ist bewusst pragmatisch gehalten und wächst nach Vereinsangaben mit den finanziellen Möglichkeiten. Aktuell stehen vier Tische und 70 Stühle vor Ort bereit; damit eignet sich der Pavillon gut für kleinere bis mittlere Veranstaltungen mit Sitzcharakter. Hinzu kommen eine Filterkaffeemaschine mit 20 Tassen, eine Leinwand für Präsentationen sowie die Möglichkeit, über ein Stromaggregat und Batterien Strom für Beamer, Kaffeemaschine oder Licht bereitzustellen. Ein fest installierter Beamer ist in Planung, ebenso eine kleine Außenküche, die den Raum noch vielseitiger machen soll. Für die Praxis bedeutet das: Der Pavillon ist kein High-End-Eventraum mit vollständiger Infrastruktur, sondern ein flexibler Ort mit echtem DIY-Charakter. Genau das kann für viele Formate ein Vorteil sein, weil die Atmosphäre persönlich bleibt und sich Räume leichter anpassen lassen. Wer nach einer Location mit Kapazität, Atmosphäre und sozialem Mehrwert sucht, findet hier ein Umfeld, das bewusst nicht überinszeniert ist, sondern auf Nutzbarkeit, Gemeinschaft und Entwicklung setzt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-raum/))

Anfahrt, ÖPNV und Parken

Für die Frage nach Anfahrt und Parken sind die offiziellen Hinweise erfreulich klar. Der Pavillon für Alle befindet sich in der Lehener Straße, direkt neben der Agentur für Arbeit, auf dem neuen Baugebiet Kleineschholz. Das Grundstück wird nur temporär genutzt, bis dieser Teil des Baugebiets bebaut wird. Deshalb gibt es derzeit keine offiziellen Parkmöglichkeiten direkt am Pavillon. Die Zufahrt muss für Baustellenfahrzeuge freigehalten werden, was für Besucher*innen bedeutet: mit dem Auto ist die Anreise zwar möglich, aber nicht als klassische Park-and-Event-Situation gedacht. Stattdessen kann an der Lehener Straße geparkt werden. Fahrräder finden auf dem Grundstück Platz, was gut zum eher nachbarschaftlichen und gemeinwohlorientierten Charakter des Ortes passt. Für Suchanfragen wie Pavillon für Alle parken oder Anfahrt Pavillon für Alle sind diese Informationen zentral, weil sie zeigen, dass man die Besuchslogistik vorab kurz mitdenken sollte. Wer mit dem Auto kommen will, sollte den Baustellenkontext respektieren und genug Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/))

Mit dem öffentlichen Nahverkehr ist der Pavillon dagegen gut erreichbar. Die nächstgelegene Haltestelle ist Rathaus im Stühlinger mit den Linien 1, 2, 3 und 4; alternativ kann auch Westarkaden mit Linie 4 genutzt werden. Von beiden Haltestellen sind es laut Vereinsseite etwa zehn Gehminuten bis zum Pavillon. Diese Wege sind kurz genug, um die Location auch für Veranstaltungsformate mit mehreren Teilnehmenden praktikabel zu machen. Gerade für Wohnprojekt-Treffen, Infoabende oder Vernetzungsformate ist das ein Pluspunkt, weil sich viele Besucher*innen ohne Parkplatzsuche und ohne komplizierte Wege orientieren können. Die Lage im westlichen Stühlinger verbindet zudem die Nähe zum Quartier Kleineschholz mit einer städtischen, gut angebundenen Umgebung. Wer also nach ÖPNV, Anfahrt oder Fußweg sucht, bekommt hier eine Location, die bewusst in einem wachsenden Stadtteil verankert ist und trotzdem für die Innenstadt und angrenzende Viertel gut erreichbar bleibt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/))

Barrierefreiheit, Zugang und Nutzung vor Ort

Beim Thema Barrierefreiheit ist der Pavillon für Alle ehrlich und zugleich zukunftsorientiert. Auf der Raumseite heißt es, dass der Pavillon derzeit über eine provisorische Rampe zugänglich ist, sodass Rollstühle und Kinderwägen hineingelangen können. Gleichzeitig wird ein barrierefreies, rollstuhlgerechtes Öko-WC angestrebt. Diese Offenheit ist wichtig, weil sie nicht vorgibt, schon am Ziel zu sein, sondern den Entwicklungsstand klar benennt. Für Suchbegriffe wie barrierefrei, rollstuhlgerecht oder Zugang ist das eine relevante Information: Der Pavillon ist nutzbar, aber noch nicht in einem vollständig ausgebauten Zustand. Besucher*innen sollten daher damit rechnen, dass der Ort noch einen provisorischen Charakter hat. Das passt zu einem Baugebiet im Entstehen, in dem vieles parallel wächst und verbessert wird. Die Haltung des Vereins ist dabei pragmatisch und inklusiv zugleich: Der Zugang soll möglichst vielen Menschen offenstehen, auch wenn technische und finanzielle Voraussetzungen dafür noch ausgebaut werden müssen. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-raum/))

Auch Kinder sind laut Website willkommen, wobei ausdrücklich darauf hingewiesen wird, dass der Bereich rund um den Pavillon noch Baustellen-Feeling hat und die Kleingärten abgerissen werden. Eltern werden gebeten, darauf zu achten, dass Kinder nicht auf der Baustelle spielen, weil dort Gefahren durch Bauschutt und die Umgebung bestehen können. Diese Information ist nicht nur für Familien wichtig, sondern auch für die Wahl des passenden Veranstaltungsformats. Wer ein ruhiges Planungstreffen, einen Workshop oder eine Infoveranstaltung plant, kann die Umgebung besser einschätzen, wenn er oder sie weiß, dass es sich nicht um einen abgeschlossenen, perfekt abgeschirmten Innenhof handelt. Gleichzeitig beschreibt der Verein, dass neue Gruppen in der Regel eine kurze Einführung bekommen und eine Gebrauchsanweisung für Toilette und Technik im Pavillon vorhanden ist. Das zeigt: Die Nutzung ist gemeinschaftlich organisiert, und die Schwelle für erste Veranstaltungen bleibt trotzdem niedrig. Gerade in Kombination mit der provisorischen Rampe und den klaren Nutzungsregeln entsteht so ein Raum, der trotz Baustellencharakter zugänglich und nachvollziehbar bleibt. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/unser-raum/))

Kleineschholz, Hintergrund und gemeinwohlorientierte Idee

Der Pavillon für Alle ist eng mit dem Quartier Kleineschholz verbunden. Laut Vereinsseite hat sich der Verein im Juli 2022 gegründet und mietet als gemeinnütziger Träger den temporären Holzpavillon im zukünftigen Baugebiet an. Seine Aufgabe ist es, eine Anlaufstelle für wohnprojektinteressierte Einzelpersonen und Gruppen zu sein, die in Kleineschholz, Dietenbach oder darüber hinaus bauen und wohnen möchten. In den Zielen des Vereins wird außerdem betont, dass Wohn- und Hausgemeinschaften in Freiburg und Umgebung dabei unterstützt werden sollen, ihre Projekte effizienter und nachhaltiger zu verwirklichen. Der Pavillon stellt dafür den Ort zur Verfügung, an dem Information, Vernetzung und fachlicher Austausch zusammenkommen. Die Themen sind dabei breit gefasst: Infoveranstaltungen, Workshops und offene Treffen sollen das nötige Know-how zugänglich machen. Die Website hebt zudem die Bedeutung von klimafreundlichem Bauen und die soziale Dimension von Wohnprojekten hervor. Damit ist der Pavillon nicht nur ein Ort für Treffen, sondern auch ein kleiner Laborraum für die Frage, wie Wohnen in einer wachsenden Stadt gemeinwohlorientiert gedacht werden kann. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/ueber-uns/))

Die Stadt Freiburg beschreibt den Pavillon in ihrer Kleineschholz-Berichterstattung als erstes Gebäude des künftigen Quartiers, auch wenn es nur temporär ist. Er liegt in der Nähe der Agentur für Arbeit und bietet Bauwilligen und weiteren Interessierten die Möglichkeit, sich zu treffen, zu vernetzen, zu informieren und gemeinsam Projekte für das neue Quartier zu planen. Hervorgehoben wird außerdem, dass hier mit Unterstützung des Referats für bezahlbaren Wohnraum der Stadt Freiburg und der Projektgruppe Kleineschholz ein Ort entstanden ist, der für gemeinwohlorientierte Akteure eine erste konkrete Anlaufstelle im Baugebiet ist. Diese Einordnung ist wichtig, weil sie den Pavillon über die reine Vereinsarbeit hinaus in den städtebaulichen Kontext stellt. Wer also nach Kleineschholz, Pavillon für Alle Freiburg oder Hintergrundinformationen zur Location sucht, bekommt hier keine beliebige Eventfläche, sondern ein Stück Stadtentwicklung in der Entstehung. Das macht den Ort so besonders: Er ist gleichzeitig Symbol, Arbeitsraum und Treffpunkt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2021733.html))

Auch die städtische Beteiligungsseite unterstreicht diese Rolle. Dort heißt es, dass die Bürgerschaft von Beginn an breit in die Entwicklung des neuen Quartiers eingebunden wurde und der Pavillon für Alle einen Ort der Vernetzung und des Austauschs bietet. Das erste Gebäude des neuen Quartiers ist dort ausdrücklich als Raum mit Vernetzungscafé für Wohnprojekte und Interessierte beschrieben. Zusammen mit den Rückmeldungen der Bürgerschaft, die sich unter anderem um bezahlbares Wohnen, Verkehr und Stellplätze drehten, zeigt sich, dass der Pavillon mitten in einem Prozess steht, der weit über einen einzelnen Verein hinausgeht. Er ist ein sichtbarer Ort, an dem Diskussionen über nachhaltige Bauweisen, soziale Mischung und wohnungspolitische Fragen konkret werden. Genau darin liegt seine Bedeutung für Freiburg: nicht als fertige Landmarke, sondern als offener, politisch relevanter und gemeinwohlorientierter Raum, in dem Zukunft verhandelt wird. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2050957.html))

Mitmachen, Fördermitgliedschaft und Engagement

Ein weiterer Grund, warum der Pavillon für Alle so lebendig wirkt, ist das breite Engagement dahinter. Auf der Mitmach-Seite erklärt der Verein, dass er sich ausschließlich über Fördergelder von Stiftungen, Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert. Eine fördernde Mitgliedschaft kostet aktuell 120 Euro im Jahr für Einzelpersonen oder 240 Euro im Jahr für Wohnprojektgruppen. Der Verein betont außerdem, dass gute Veranstaltungen in der Regel kostenlos für alle angeboten werden und dass zusätzliche Mittel helfen, Infrastruktur zu erhalten, zu optimieren und das Team zu stärken. Diese Transparenz ist für Suchende interessant, die nicht nur einen Ort, sondern auch die dahinterliegende Struktur verstehen wollen. Es wird klar: Der Pavillon ist kein klassischer kommerzieller Veranstaltungsbetrieb, sondern ein solidarisch finanzierter Raum, der von vielen Schultern getragen wird. Das erklärt auch, warum das Thema Mitmachen so zentral ist. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/mach-mit/))

Die Seite zeigt außerdem, wie konkret sich Menschen einbringen können. Genannt werden unter anderem die AG Garten, die AG Veranstaltungen, die AG Gebäude und die AG Öffentlichkeitsarbeit. Es geht also um Pflege des Außenbereichs, um die Planung des Programms, um bauliche Weiterentwicklung und um Sichtbarkeit in sozialen Medien und auf der Website. Dazu kommen offene Einladungen an Menschen, die eine eigene Idee für ein Angebot mitbringen oder zunächst nur ausprobieren möchten, wo sie sich einbringen können. Für viele Wohnprojekte ist genau diese Art von Selbstorganisation vertraut: Man nutzt einen Raum nicht nur, man hilft auch mit, ihn besser zu machen. Der Pavillon für Alle verbindet so die Logik eines offenen Treffpunkts mit der Kultur eines Mitmach-Ortes. Das ist für Freiburg besonders wertvoll, weil es die lokale Diskussion um bezahlbaren Wohnraum mit konkreter Beteiligung verknüpft. Die Stadt Freiburg beschreibt den Verein im Haushaltskontext sogar als lokalen wohnungspolitischen Akteur mit Schlüsselrolle bei der Schaffung von gemeinwohlorientiertem und bezahlbarem Wohnraum. Damit bekommt das Engagement auch politisches Gewicht. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/mach-mit/))

Wer sich mit dem Pavillon für Alle beschäftigt, merkt schnell, dass hier nicht nur ein Raum verwaltet wird, sondern ein Netzwerk wächst. Veranstaltungen, Raumvergabe, Wohnprojektberatung, Öffentlichkeitsarbeit und Quartiersentwicklung greifen ineinander. Genau das macht die Location für unterschiedliche Zielgruppen interessant: für Initiativen, die einen Workshopraum suchen, für Menschen mit Fragen zu Wohnprojekten, für Nachbarschaftsgruppen, die Austausch wünschen, und für alle, die die Entwicklung von Kleineschholz verfolgen. Weil der Ort zwischen Baustelle, Provisorium und Zukunftslabor liegt, ist er besonders glaubwürdig. Er verspricht nicht das perfekte Event, sondern einen realen, veränderbaren Raum mit klarer Haltung. Wer also einen Veranstaltungsort mit Inhalt sucht, ist hier richtig. ([pavillonfueralle.org](https://pavillonfueralle.org/ueber-uns/))

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