
Freiburg im Breisgau
Mundenhof 15, 79111 Freiburg im Breisgau-West, Deutschland
Mundenhof Tier-Natur-Erlebnispark | Eintritt & Parken
Der Mundenhof in Freiburg ist einer dieser Orte, die man nicht nur besucht, sondern bei denen man sofort versteht, warum sie für Einheimische und Gäste so wichtig sind. Mit 38 Hektar Fläche ist er das größte Tiergehege in Baden-Württemberg, seit 1968 als Tier-Natur-Erlebnispark geöffnet und bis heute ein außergewöhnlicher Mix aus Tierwelt, Naherholung, Bildung und Familienausflug. Hier stehen nicht die großen Showeffekte im Vordergrund, sondern ein bewusst einfaches Konzept mit viel Platz, Ruhe, Weite und echten Begegnungen mit Haus- und Nutztierrassen aus aller Welt. Wer den Mundenhof sucht, sucht meist mehr als nur Tiere: gesucht werden kostenlose Ausflugsideen in Freiburg, gute Wege zum Spazieren, eine Hofwirtschaft für die Pause, Parken vor Ort, Führungen für Gruppen und ein Gelände, das man bei jedem Wetter besuchen kann. Genau dafür ist der Mundenhof gemacht. Der Eintritt ist frei, die Anlage ist jederzeit zugänglich und der Besuch verbindet Naturerlebnis mit einem erstaunlich vielfältigen Angebot für Kinder, Familien, Schulklassen und alle, die Freiburg von seiner entspannten Seite erleben möchten. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Eintritt, Tickets und Öffnungszeiten im Mundenhof
Wer nach Tickets für den Mundenhof sucht, muss zuerst die wichtigste Besonderheit kennen: Der Tier-Natur-Erlebnispark erhebt keinen Eintritt. Der Mundenhof ist das ganze Jahr über und rund um die Uhr geöffnet, also nicht nur an bestimmten Tagen oder in einer engen Saison. Das macht ihn zu einem der unkompliziertesten Ausflugsziele in Freiburg, weil man nicht erst auf Öffnungszeiten eines Kassenhauses achten muss, sondern den Besuch flexibel planen kann. Zugleich bleibt der Park dennoch ein betreuter Ort mit klaren Regeln und Angeboten, denn die Einnahmen aus dem Parken und aus Sonderveranstaltungen helfen dabei, Tiere, Gelände und Personal zu finanzieren. Für Sonderveranstaltungen gilt aktuell ein Eintritt von 2 Euro für Erwachsene, Kinder sind frei. Gerade für Familien ist das ein wichtiger Punkt, weil sich der Mundenhof im Alltag wie ein offener Naturraum anfühlt, aber bei besonderen Formaten dennoch organisatorisch abgesichert ist. Deshalb passt das Keyword „Tickets“ hier nur bedingt: Wer Eintrittskarten erwartet, sucht beim Mundenhof eigentlich eher nach Informationen zu Veranstaltungen oder zu einzelnen Angeboten wie Führungen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Opening%2Btimes%2B_%2Bhow%2Bto%2Bget%2Bhere.html))
Auch die Frage nach Öffnungszeiten ist beim Mundenhof etwas anders als bei klassischen Freizeitparks oder Zoos. Der Park ist laut Stadt Freiburg ganzjährig geöffnet und zu jeder Zeit zugänglich. Das bedeutet nicht nur große Flexibilität, sondern auch eine besondere Atmosphäre: Der Mundenhof ist ein Ort für den frühen Morgen, den sonnigen Nachmittag, den Spaziergang am Feierabend und den ruhigen Ausflug am Wochenende. Gleichzeitig gilt: Obwohl der Eintritt frei ist, ist der Besuch nicht kostenfrei im absoluten Sinn, denn die Parkgebühren tragen zum Erhalt des Geländes bei. Genau das macht den Mundenhof zu einem nachhaltigen Ausflugsziel mit niedrigschwelligem Zugang. Wer also die Suchanfragen rund um „Eintritt“, „Tickets“ oder „Öffnungszeiten“ sieht, sollte den Mundenhof als kostenloses Tier- und Naturerlebnis verstehen, bei dem lediglich Parken und Sonderprogramme separat zu berücksichtigen sind. Für Besucher ist das praktisch, für Familien kalkulierbar und für spontane Ausflüge besonders attraktiv. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Opening%2Btimes%2B_%2Bhow%2Bto%2Bget%2Bhere.html))
Anfahrt und Parken am Mundenhof Freiburg
Die Anfahrt zum Mundenhof ist angenehm klar beschrieben und richtet sich sowohl an Autofahrer als auch an Gäste mit Bahn, Bus oder Fahrrad. Mit dem Auto fährt man über den Zubringer Freiburg Mitte und nimmt den Anschluss Lehen beziehungsweise Mundenhof. Die Stadt Freiburg nennt für den Besuch den Standort im Westen der Stadt und weist darauf hin, dass der Mundenhof in der Nähe der A5 liegt. Wer aus dem Stadtgebiet kommt, kann also relativ unkompliziert anreisen, ohne sich durch komplizierte Zufahrten kämpfen zu müssen. Das ist für Familien mit Kindern oder größere Gruppen ein echter Vorteil, weil der Weg zum Ziel gut planbar ist. Besonders praktisch: Auch der öffentliche Nahverkehr ist eingebunden, sodass der Mundenhof nicht nur mit dem Auto erreichbar ist. Damit passt er sowohl für kurze spontane Besuche als auch für geplante Ausflüge mit mehreren Personen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))
Beim Parken gelten am Mundenhof feste Gebühren, die saisonal unterschiedlich ausfallen. Für Pkw kostet das Parken von April bis August täglich 10 Euro. Von September bis März zahlt man montags bis freitags 5 Euro, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen 10 Euro. Eine Jahresparkkarte kostet 60 Euro, für Inhaber*innen der Freiburger Familien Card oder des Freiburg Pass 30 Euro. Auch Reisebusse werden berücksichtigt und zahlen grundsätzlich 20 Euro. Die Parkregelung zeigt, dass der Mundenhof zwar frei zugänglich ist, aber bewusst über das Parksystem finanziert wird. Gerade für Suchanfragen nach „Parkplatz“, „Parken“ oder „Anfahrt“ ist das wichtig, weil es keine versteckten Eintrittskosten gibt, sondern eine transparente Lösung für den Erhalt des Geländes. Wer mit der Straßenbahn kommt, fährt laut Stadt Freiburg mit Linie 1 bis Padua-Allee oder mit Linie 5 bis Bollerstaudenweg und geht dann noch zu Fuß weiter. Zusätzlich fährt Buslinie 19 zum Mundenhof, manchmal direkt in den Hof, manchmal nur bis zum Parkplatz. Auch Radfahrer finden mit dem Dreisam-Radweg eine gute Anbindung. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))
Tiere, Themenbereiche und das besondere Naturerlebnis
Das Herz des Mundenhofs sind seine Tiere und die großzügigen Flächen, auf denen sie leben. Auf 38 Hektar erleben Besucher Haus- und Nutztierrassen aus unterschiedlichen Kontinenten. Das ist nicht nur schön anzusehen, sondern folgt einem klaren pädagogischen und naturnahen Konzept: Der Mundenhof setzt bewusst auf offene, weitläufige Koppeln und eine Rückbesinnung auf das Einfache und Naheliegende. Genau dadurch unterscheidet er sich von vielen anderen Tierparks. Statt dicht gedrängter Wege und spektakulärer Inszenierungen erleben Gäste hier viel Raum, natürliche Bewegungsflächen und ein Gelände, das zum Beobachten, Lernen und Innehalten einlädt. Dazu passt auch, dass der Mundenhof in verschiedene Themenbereiche gegliedert ist, darunter Europa, Afrika, Asien, Nordamerika, Südamerika und die Exotische Mitte. Für Besucher bedeutet das: Man kann den Ausflug wie eine kleine Weltreise durch Tier- und Lebensräume erleben, ohne die Stadt Freiburg zu verlassen. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Zur besonderen Erlebniswelt gehören außerdem das Aquarium, in dem Süß- und Salzwasserbecken gezeigt werden, sowie Bereiche, die zum Verweilen und Spielen einladen. Die Stadt Freiburg beschreibt zudem Aussichtspunkte und Aufenthaltsorte im Gehege, die den Besuch auch für längere Aufenthalte attraktiv machen. Historisch kamen im Laufe der Entwicklung weitere Bereiche hinzu: Die ersten großen Ausstellungen beziehungsweise Gehege für Nordamerika und Afrika eröffneten 2002, Südamerika folgte 2003, Java 2005, das begehbare Zwergziegengehege 2006 und das Eselgehege 2007. Schon 1999 wurde der Aussichtshügel angelegt, 2001 der Bambusgarten mit Pavillon geschaffen. Diese Entwicklung zeigt, wie sich der Mundenhof vom klassischen Haustiergarten zu einem vielfältigen Natur- und Erlebnispark entwickelt hat. Wer also nach „Tiergehege“, „Aquarium“ oder „Naturerlebnis“ sucht, findet hier keine künstliche Eventwelt, sondern einen Ort mit echtem Bildungsanspruch, Tierwohl-Fokus und viel Platz für ruhige Eindrücke. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/History.html))
Hofwirtschaft, Biergarten und Pause mit der ganzen Familie
Ein großer Pluspunkt des Mundenhofs ist die Hofwirtschaft, die mitten im Gelände liegt und deshalb perfekt für eine Pause während des Rundgangs geeignet ist. Laut der offiziellen Seite befindet sich die Hofwirtschaft mit Biergarten und Spielplatz im Herzen des Mundenhofs. Das ist für Familien besonders attraktiv, weil sich hier Essen, Trinken, Sitzen und Spielen gut miteinander verbinden lassen. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann also nicht nur Tiere anschauen, sondern auch eine längere Pause einplanen, ohne das Gelände verlassen zu müssen. Die Hofwirtschaft setzt nach eigener Darstellung auf hausgemachte Köstlichkeiten und ergänzt damit den naturnahen Charakter des gesamten Parks. Gerade bei einem Ausflug, der bewusst auf Ruhe, Bewegung und viele kleine Beobachtungen setzt, ist ein solcher Gastronomiepunkt wichtig, weil er den Besuch entspannt und alltagstauglich macht. Für Suchanfragen nach „Restaurant“, „Hofwirtschaft“ oder „Essen“ ist das eine klare Orientierung: Der Mundenhof ist kein klassischer Freizeitpark mit Schnellgastronomie, sondern ein Naturort mit gut eingebetteter Einkehrmöglichkeit. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Auch in der Planung des Ausflugs ist die Hofwirtschaft ein echter Vorteil. Wer den Mundenhof besucht, bleibt oft länger als gedacht, weil das Gelände groß ist, die Tiere verteilt liegen und die Wege zu einer entspannten Entdeckungstour einladen. Genau dann wird ein Biergarten mit Spielplatz zum praktischen Mittelpunkt des Tages. Die Gastronomie ergänzt die Haltung des Parks, der auf Spektakel verzichtet und stattdessen das Einfache und Naheliegende in den Vordergrund stellt. Für Besucher heißt das: Statt einer lauten Eventkulisse gibt es eine Auszeit mit Blick auf Tiere, Grünflächen und Familienleben im Freien. Wer mit Großeltern, Kindern oder einer gemischten Gruppe kommt, profitiert davon, dass sich mehrere Bedürfnisse an einem Ort verbinden lassen: laufen, schauen, essen, ausruhen und weiterentdecken. Suchbegriffe wie „mundenhof restaurant“ oder „mundenhof hofwirtschaft“ sind daher absolut berechtigt, denn die Einkehr ist nicht nur ein Nebenschauplatz, sondern Teil des Gesamterlebnisses. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Führungen, Schaufütterung und Naturerlebnispfad
Wer den Mundenhof nicht nur selbstständig entdecken, sondern tiefer verstehen möchte, findet ein breites Angebot an Führungen. Die Stadt Freiburg beschreibt altersgerecht gestaltete Rundgänge für Schulklassen, Vereine, Geburtstagsgäste, Jugendgruppen sowie Senioren und Menschen mit Behinderung. Das ist wichtig, weil der Mundenhof nicht nur als Ausflugsziel, sondern auch als Lern- und Begegnungsort gedacht ist. Eine zweistündige Gruppenführung kostet 100 Euro für bis zu 15 Personen, jede weitere Person 5 Euro. Besonders interessant ist dabei die Mischung aus Wissensvermittlung und direktem Tierkontakt: Während der Führung besucht man die Tiere in ihren Gehegen, etwa Poitou-Esel, Schafe, Ziegen oder Alpakas. Genau deshalb passen Suchanfragen wie „Führungen“, „programm“ oder „Schaufütterung“ so gut zu diesem Ort. Hier geht es nicht um standardisierte Touren, sondern um konkrete Begegnungen mit Tieren und fachlich begleitete Einblicke in den Park. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/Angebote/Fuehrungen.html))
Hinzu kommen weitere Angebote wie die Schaufütterung, die laut offizieller Seite um 14:30 Uhr stattfindet, täglich außer freitags. Wer sich für Tierverhalten, Pflege und Alltag im Gehege interessiert, bekommt so eine sehr direkte Form des Erlebens. Auch die Bienenführung ist ein eigenständiges Angebot: In Imkeranzügen lernen Besucher die Lebensformen der Bienen kennen; sie kostet 5 Euro pro Person, mindestens 50 Euro pro Stunde, und wird von Anfang Mai bis Ende Juni angeboten. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Naturerlebnispfad. Er ist rund fünf Kilometer lang und ermöglicht es, das angrenzende Naturschutzgebiet eigenständig zu erkunden und dabei Wissenswertes über die Geschichte und Tierwelt des Rieselfelds zu erfahren. Damit wird deutlich, dass der Mundenhof weit über ein einfaches Tiergehege hinausgeht. Er ist ein Ort, an dem Bildungsangebote, Naturbeobachtung und Freizeit in einer sehr zugänglichen Form zusammenkommen. Gerade für Familien, Schulen und Naturinteressierte ist das ein starkes Argument. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/Angebote/Fuehrungen.html))
Geschichte, Entwicklung und besondere Fakten zum Mundenhof
Die Geschichte des Mundenhofs reicht weit zurück und macht den Ort zusätzlich spannend. Die offizielle Historie beginnt im Jahr 1294, als das Mundenhof-Gut über Jahrhunderte im Besitz des Klosters Günterstal war. 1806 ging das Gelände an das neu gegründete Großherzogtum Baden über und wurde zwei Jahre später an die Universität Freiburg verkauft. 1892 kaufte die Stadt Freiburg rund 500 Hektar Land im Westen der Stadt, darunter auch den Mundenhof, um das Rieselfeld anzulegen. Das zeigt, dass der heutige Erlebnispark auf einem historisch gewachsenen Gelände entstanden ist und seine heutige Form viele verschiedene Phasen durchlaufen hat. 1968 wurde am Mundenhof ein Zoo eröffnet, unterstützt vom damaligen Oberbürgermeister Eugen Keidel und der Fördergemeinschaft Freiburger Tiergehege e. V. Schon kurz danach besuchten über 100.000 Menschen jährlich den neuen Zoo. Diese Entwicklung legt den Grundstein für den heutigen Tier-Natur-Erlebnispark, der seit Jahrzehnten fest in Freiburg verankert ist. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/History.html))
In den folgenden Jahrzehnten wandelte sich der Mundenhof weiter und wurde immer stärker zu einem naturnahen, pädagogisch geprägten Ausflugsziel. 1985 fand hier das erste Zeltmusikfestival statt, 1991 entstand KonTiKi als Kontakt-Tier-Kind-Angebot in den alten Stallungen, 1995 begann die Entwicklung des neuen Freiburger Stadtteils Rieselfeld, der 1996 zum Naturschutzgebiet wurde. Später kamen der Aussichtshügel, der Bambusgarten, die internationalen Gehege und weitere Erlebnismodule hinzu. Diese Schritte zeigen, dass der Mundenhof nicht stehen geblieben ist, sondern sich bewusst weiterentwickelt hat, ohne seinen Charakter zu verlieren. Genau darin liegt seine Stärke: Er ist weder reiner Zoo noch einfacher Park, sondern ein gewachsener Ort zwischen Stadtgeschichte, Tierhaltung, Umweltbildung und Naherholung. Wer den Mundenhof besucht, erlebt deshalb immer auch ein Stück Freiburger Identität. Die Kombination aus kostenlosem Eintritt, großzügigen Flächen, historischer Tiefe und familienfreundlicher Infrastruktur macht ihn zu einem der markantesten Ausflugsziele der Region. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/History.html))
Quellen:
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Mundenhof Tier-Natur-Erlebnispark | Eintritt & Parken
Der Mundenhof in Freiburg ist einer dieser Orte, die man nicht nur besucht, sondern bei denen man sofort versteht, warum sie für Einheimische und Gäste so wichtig sind. Mit 38 Hektar Fläche ist er das größte Tiergehege in Baden-Württemberg, seit 1968 als Tier-Natur-Erlebnispark geöffnet und bis heute ein außergewöhnlicher Mix aus Tierwelt, Naherholung, Bildung und Familienausflug. Hier stehen nicht die großen Showeffekte im Vordergrund, sondern ein bewusst einfaches Konzept mit viel Platz, Ruhe, Weite und echten Begegnungen mit Haus- und Nutztierrassen aus aller Welt. Wer den Mundenhof sucht, sucht meist mehr als nur Tiere: gesucht werden kostenlose Ausflugsideen in Freiburg, gute Wege zum Spazieren, eine Hofwirtschaft für die Pause, Parken vor Ort, Führungen für Gruppen und ein Gelände, das man bei jedem Wetter besuchen kann. Genau dafür ist der Mundenhof gemacht. Der Eintritt ist frei, die Anlage ist jederzeit zugänglich und der Besuch verbindet Naturerlebnis mit einem erstaunlich vielfältigen Angebot für Kinder, Familien, Schulklassen und alle, die Freiburg von seiner entspannten Seite erleben möchten. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Eintritt, Tickets und Öffnungszeiten im Mundenhof
Wer nach Tickets für den Mundenhof sucht, muss zuerst die wichtigste Besonderheit kennen: Der Tier-Natur-Erlebnispark erhebt keinen Eintritt. Der Mundenhof ist das ganze Jahr über und rund um die Uhr geöffnet, also nicht nur an bestimmten Tagen oder in einer engen Saison. Das macht ihn zu einem der unkompliziertesten Ausflugsziele in Freiburg, weil man nicht erst auf Öffnungszeiten eines Kassenhauses achten muss, sondern den Besuch flexibel planen kann. Zugleich bleibt der Park dennoch ein betreuter Ort mit klaren Regeln und Angeboten, denn die Einnahmen aus dem Parken und aus Sonderveranstaltungen helfen dabei, Tiere, Gelände und Personal zu finanzieren. Für Sonderveranstaltungen gilt aktuell ein Eintritt von 2 Euro für Erwachsene, Kinder sind frei. Gerade für Familien ist das ein wichtiger Punkt, weil sich der Mundenhof im Alltag wie ein offener Naturraum anfühlt, aber bei besonderen Formaten dennoch organisatorisch abgesichert ist. Deshalb passt das Keyword „Tickets“ hier nur bedingt: Wer Eintrittskarten erwartet, sucht beim Mundenhof eigentlich eher nach Informationen zu Veranstaltungen oder zu einzelnen Angeboten wie Führungen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Opening%2Btimes%2B_%2Bhow%2Bto%2Bget%2Bhere.html))
Auch die Frage nach Öffnungszeiten ist beim Mundenhof etwas anders als bei klassischen Freizeitparks oder Zoos. Der Park ist laut Stadt Freiburg ganzjährig geöffnet und zu jeder Zeit zugänglich. Das bedeutet nicht nur große Flexibilität, sondern auch eine besondere Atmosphäre: Der Mundenhof ist ein Ort für den frühen Morgen, den sonnigen Nachmittag, den Spaziergang am Feierabend und den ruhigen Ausflug am Wochenende. Gleichzeitig gilt: Obwohl der Eintritt frei ist, ist der Besuch nicht kostenfrei im absoluten Sinn, denn die Parkgebühren tragen zum Erhalt des Geländes bei. Genau das macht den Mundenhof zu einem nachhaltigen Ausflugsziel mit niedrigschwelligem Zugang. Wer also die Suchanfragen rund um „Eintritt“, „Tickets“ oder „Öffnungszeiten“ sieht, sollte den Mundenhof als kostenloses Tier- und Naturerlebnis verstehen, bei dem lediglich Parken und Sonderprogramme separat zu berücksichtigen sind. Für Besucher ist das praktisch, für Familien kalkulierbar und für spontane Ausflüge besonders attraktiv. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Opening%2Btimes%2B_%2Bhow%2Bto%2Bget%2Bhere.html))
Anfahrt und Parken am Mundenhof Freiburg
Die Anfahrt zum Mundenhof ist angenehm klar beschrieben und richtet sich sowohl an Autofahrer als auch an Gäste mit Bahn, Bus oder Fahrrad. Mit dem Auto fährt man über den Zubringer Freiburg Mitte und nimmt den Anschluss Lehen beziehungsweise Mundenhof. Die Stadt Freiburg nennt für den Besuch den Standort im Westen der Stadt und weist darauf hin, dass der Mundenhof in der Nähe der A5 liegt. Wer aus dem Stadtgebiet kommt, kann also relativ unkompliziert anreisen, ohne sich durch komplizierte Zufahrten kämpfen zu müssen. Das ist für Familien mit Kindern oder größere Gruppen ein echter Vorteil, weil der Weg zum Ziel gut planbar ist. Besonders praktisch: Auch der öffentliche Nahverkehr ist eingebunden, sodass der Mundenhof nicht nur mit dem Auto erreichbar ist. Damit passt er sowohl für kurze spontane Besuche als auch für geplante Ausflüge mit mehreren Personen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))
Beim Parken gelten am Mundenhof feste Gebühren, die saisonal unterschiedlich ausfallen. Für Pkw kostet das Parken von April bis August täglich 10 Euro. Von September bis März zahlt man montags bis freitags 5 Euro, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen 10 Euro. Eine Jahresparkkarte kostet 60 Euro, für Inhaber*innen der Freiburger Familien Card oder des Freiburg Pass 30 Euro. Auch Reisebusse werden berücksichtigt und zahlen grundsätzlich 20 Euro. Die Parkregelung zeigt, dass der Mundenhof zwar frei zugänglich ist, aber bewusst über das Parksystem finanziert wird. Gerade für Suchanfragen nach „Parkplatz“, „Parken“ oder „Anfahrt“ ist das wichtig, weil es keine versteckten Eintrittskosten gibt, sondern eine transparente Lösung für den Erhalt des Geländes. Wer mit der Straßenbahn kommt, fährt laut Stadt Freiburg mit Linie 1 bis Padua-Allee oder mit Linie 5 bis Bollerstaudenweg und geht dann noch zu Fuß weiter. Zusätzlich fährt Buslinie 19 zum Mundenhof, manchmal direkt in den Hof, manchmal nur bis zum Parkplatz. Auch Radfahrer finden mit dem Dreisam-Radweg eine gute Anbindung. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))
Tiere, Themenbereiche und das besondere Naturerlebnis
Das Herz des Mundenhofs sind seine Tiere und die großzügigen Flächen, auf denen sie leben. Auf 38 Hektar erleben Besucher Haus- und Nutztierrassen aus unterschiedlichen Kontinenten. Das ist nicht nur schön anzusehen, sondern folgt einem klaren pädagogischen und naturnahen Konzept: Der Mundenhof setzt bewusst auf offene, weitläufige Koppeln und eine Rückbesinnung auf das Einfache und Naheliegende. Genau dadurch unterscheidet er sich von vielen anderen Tierparks. Statt dicht gedrängter Wege und spektakulärer Inszenierungen erleben Gäste hier viel Raum, natürliche Bewegungsflächen und ein Gelände, das zum Beobachten, Lernen und Innehalten einlädt. Dazu passt auch, dass der Mundenhof in verschiedene Themenbereiche gegliedert ist, darunter Europa, Afrika, Asien, Nordamerika, Südamerika und die Exotische Mitte. Für Besucher bedeutet das: Man kann den Ausflug wie eine kleine Weltreise durch Tier- und Lebensräume erleben, ohne die Stadt Freiburg zu verlassen. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Zur besonderen Erlebniswelt gehören außerdem das Aquarium, in dem Süß- und Salzwasserbecken gezeigt werden, sowie Bereiche, die zum Verweilen und Spielen einladen. Die Stadt Freiburg beschreibt zudem Aussichtspunkte und Aufenthaltsorte im Gehege, die den Besuch auch für längere Aufenthalte attraktiv machen. Historisch kamen im Laufe der Entwicklung weitere Bereiche hinzu: Die ersten großen Ausstellungen beziehungsweise Gehege für Nordamerika und Afrika eröffneten 2002, Südamerika folgte 2003, Java 2005, das begehbare Zwergziegengehege 2006 und das Eselgehege 2007. Schon 1999 wurde der Aussichtshügel angelegt, 2001 der Bambusgarten mit Pavillon geschaffen. Diese Entwicklung zeigt, wie sich der Mundenhof vom klassischen Haustiergarten zu einem vielfältigen Natur- und Erlebnispark entwickelt hat. Wer also nach „Tiergehege“, „Aquarium“ oder „Naturerlebnis“ sucht, findet hier keine künstliche Eventwelt, sondern einen Ort mit echtem Bildungsanspruch, Tierwohl-Fokus und viel Platz für ruhige Eindrücke. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/History.html))
Hofwirtschaft, Biergarten und Pause mit der ganzen Familie
Ein großer Pluspunkt des Mundenhofs ist die Hofwirtschaft, die mitten im Gelände liegt und deshalb perfekt für eine Pause während des Rundgangs geeignet ist. Laut der offiziellen Seite befindet sich die Hofwirtschaft mit Biergarten und Spielplatz im Herzen des Mundenhofs. Das ist für Familien besonders attraktiv, weil sich hier Essen, Trinken, Sitzen und Spielen gut miteinander verbinden lassen. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann also nicht nur Tiere anschauen, sondern auch eine längere Pause einplanen, ohne das Gelände verlassen zu müssen. Die Hofwirtschaft setzt nach eigener Darstellung auf hausgemachte Köstlichkeiten und ergänzt damit den naturnahen Charakter des gesamten Parks. Gerade bei einem Ausflug, der bewusst auf Ruhe, Bewegung und viele kleine Beobachtungen setzt, ist ein solcher Gastronomiepunkt wichtig, weil er den Besuch entspannt und alltagstauglich macht. Für Suchanfragen nach „Restaurant“, „Hofwirtschaft“ oder „Essen“ ist das eine klare Orientierung: Der Mundenhof ist kein klassischer Freizeitpark mit Schnellgastronomie, sondern ein Naturort mit gut eingebetteter Einkehrmöglichkeit. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Auch in der Planung des Ausflugs ist die Hofwirtschaft ein echter Vorteil. Wer den Mundenhof besucht, bleibt oft länger als gedacht, weil das Gelände groß ist, die Tiere verteilt liegen und die Wege zu einer entspannten Entdeckungstour einladen. Genau dann wird ein Biergarten mit Spielplatz zum praktischen Mittelpunkt des Tages. Die Gastronomie ergänzt die Haltung des Parks, der auf Spektakel verzichtet und stattdessen das Einfache und Naheliegende in den Vordergrund stellt. Für Besucher heißt das: Statt einer lauten Eventkulisse gibt es eine Auszeit mit Blick auf Tiere, Grünflächen und Familienleben im Freien. Wer mit Großeltern, Kindern oder einer gemischten Gruppe kommt, profitiert davon, dass sich mehrere Bedürfnisse an einem Ort verbinden lassen: laufen, schauen, essen, ausruhen und weiterentdecken. Suchbegriffe wie „mundenhof restaurant“ oder „mundenhof hofwirtschaft“ sind daher absolut berechtigt, denn die Einkehr ist nicht nur ein Nebenschauplatz, sondern Teil des Gesamterlebnisses. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Führungen, Schaufütterung und Naturerlebnispfad
Wer den Mundenhof nicht nur selbstständig entdecken, sondern tiefer verstehen möchte, findet ein breites Angebot an Führungen. Die Stadt Freiburg beschreibt altersgerecht gestaltete Rundgänge für Schulklassen, Vereine, Geburtstagsgäste, Jugendgruppen sowie Senioren und Menschen mit Behinderung. Das ist wichtig, weil der Mundenhof nicht nur als Ausflugsziel, sondern auch als Lern- und Begegnungsort gedacht ist. Eine zweistündige Gruppenführung kostet 100 Euro für bis zu 15 Personen, jede weitere Person 5 Euro. Besonders interessant ist dabei die Mischung aus Wissensvermittlung und direktem Tierkontakt: Während der Führung besucht man die Tiere in ihren Gehegen, etwa Poitou-Esel, Schafe, Ziegen oder Alpakas. Genau deshalb passen Suchanfragen wie „Führungen“, „programm“ oder „Schaufütterung“ so gut zu diesem Ort. Hier geht es nicht um standardisierte Touren, sondern um konkrete Begegnungen mit Tieren und fachlich begleitete Einblicke in den Park. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/Angebote/Fuehrungen.html))
Hinzu kommen weitere Angebote wie die Schaufütterung, die laut offizieller Seite um 14:30 Uhr stattfindet, täglich außer freitags. Wer sich für Tierverhalten, Pflege und Alltag im Gehege interessiert, bekommt so eine sehr direkte Form des Erlebens. Auch die Bienenführung ist ein eigenständiges Angebot: In Imkeranzügen lernen Besucher die Lebensformen der Bienen kennen; sie kostet 5 Euro pro Person, mindestens 50 Euro pro Stunde, und wird von Anfang Mai bis Ende Juni angeboten. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Naturerlebnispfad. Er ist rund fünf Kilometer lang und ermöglicht es, das angrenzende Naturschutzgebiet eigenständig zu erkunden und dabei Wissenswertes über die Geschichte und Tierwelt des Rieselfelds zu erfahren. Damit wird deutlich, dass der Mundenhof weit über ein einfaches Tiergehege hinausgeht. Er ist ein Ort, an dem Bildungsangebote, Naturbeobachtung und Freizeit in einer sehr zugänglichen Form zusammenkommen. Gerade für Familien, Schulen und Naturinteressierte ist das ein starkes Argument. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/Angebote/Fuehrungen.html))
Geschichte, Entwicklung und besondere Fakten zum Mundenhof
Die Geschichte des Mundenhofs reicht weit zurück und macht den Ort zusätzlich spannend. Die offizielle Historie beginnt im Jahr 1294, als das Mundenhof-Gut über Jahrhunderte im Besitz des Klosters Günterstal war. 1806 ging das Gelände an das neu gegründete Großherzogtum Baden über und wurde zwei Jahre später an die Universität Freiburg verkauft. 1892 kaufte die Stadt Freiburg rund 500 Hektar Land im Westen der Stadt, darunter auch den Mundenhof, um das Rieselfeld anzulegen. Das zeigt, dass der heutige Erlebnispark auf einem historisch gewachsenen Gelände entstanden ist und seine heutige Form viele verschiedene Phasen durchlaufen hat. 1968 wurde am Mundenhof ein Zoo eröffnet, unterstützt vom damaligen Oberbürgermeister Eugen Keidel und der Fördergemeinschaft Freiburger Tiergehege e. V. Schon kurz danach besuchten über 100.000 Menschen jährlich den neuen Zoo. Diese Entwicklung legt den Grundstein für den heutigen Tier-Natur-Erlebnispark, der seit Jahrzehnten fest in Freiburg verankert ist. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/History.html))
In den folgenden Jahrzehnten wandelte sich der Mundenhof weiter und wurde immer stärker zu einem naturnahen, pädagogisch geprägten Ausflugsziel. 1985 fand hier das erste Zeltmusikfestival statt, 1991 entstand KonTiKi als Kontakt-Tier-Kind-Angebot in den alten Stallungen, 1995 begann die Entwicklung des neuen Freiburger Stadtteils Rieselfeld, der 1996 zum Naturschutzgebiet wurde. Später kamen der Aussichtshügel, der Bambusgarten, die internationalen Gehege und weitere Erlebnismodule hinzu. Diese Schritte zeigen, dass der Mundenhof nicht stehen geblieben ist, sondern sich bewusst weiterentwickelt hat, ohne seinen Charakter zu verlieren. Genau darin liegt seine Stärke: Er ist weder reiner Zoo noch einfacher Park, sondern ein gewachsener Ort zwischen Stadtgeschichte, Tierhaltung, Umweltbildung und Naherholung. Wer den Mundenhof besucht, erlebt deshalb immer auch ein Stück Freiburger Identität. Die Kombination aus kostenlosem Eintritt, großzügigen Flächen, historischer Tiefe und familienfreundlicher Infrastruktur macht ihn zu einem der markantesten Ausflugsziele der Region. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/History.html))
Quellen:
Mundenhof Tier-Natur-Erlebnispark | Eintritt & Parken
Der Mundenhof in Freiburg ist einer dieser Orte, die man nicht nur besucht, sondern bei denen man sofort versteht, warum sie für Einheimische und Gäste so wichtig sind. Mit 38 Hektar Fläche ist er das größte Tiergehege in Baden-Württemberg, seit 1968 als Tier-Natur-Erlebnispark geöffnet und bis heute ein außergewöhnlicher Mix aus Tierwelt, Naherholung, Bildung und Familienausflug. Hier stehen nicht die großen Showeffekte im Vordergrund, sondern ein bewusst einfaches Konzept mit viel Platz, Ruhe, Weite und echten Begegnungen mit Haus- und Nutztierrassen aus aller Welt. Wer den Mundenhof sucht, sucht meist mehr als nur Tiere: gesucht werden kostenlose Ausflugsideen in Freiburg, gute Wege zum Spazieren, eine Hofwirtschaft für die Pause, Parken vor Ort, Führungen für Gruppen und ein Gelände, das man bei jedem Wetter besuchen kann. Genau dafür ist der Mundenhof gemacht. Der Eintritt ist frei, die Anlage ist jederzeit zugänglich und der Besuch verbindet Naturerlebnis mit einem erstaunlich vielfältigen Angebot für Kinder, Familien, Schulklassen und alle, die Freiburg von seiner entspannten Seite erleben möchten. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Eintritt, Tickets und Öffnungszeiten im Mundenhof
Wer nach Tickets für den Mundenhof sucht, muss zuerst die wichtigste Besonderheit kennen: Der Tier-Natur-Erlebnispark erhebt keinen Eintritt. Der Mundenhof ist das ganze Jahr über und rund um die Uhr geöffnet, also nicht nur an bestimmten Tagen oder in einer engen Saison. Das macht ihn zu einem der unkompliziertesten Ausflugsziele in Freiburg, weil man nicht erst auf Öffnungszeiten eines Kassenhauses achten muss, sondern den Besuch flexibel planen kann. Zugleich bleibt der Park dennoch ein betreuter Ort mit klaren Regeln und Angeboten, denn die Einnahmen aus dem Parken und aus Sonderveranstaltungen helfen dabei, Tiere, Gelände und Personal zu finanzieren. Für Sonderveranstaltungen gilt aktuell ein Eintritt von 2 Euro für Erwachsene, Kinder sind frei. Gerade für Familien ist das ein wichtiger Punkt, weil sich der Mundenhof im Alltag wie ein offener Naturraum anfühlt, aber bei besonderen Formaten dennoch organisatorisch abgesichert ist. Deshalb passt das Keyword „Tickets“ hier nur bedingt: Wer Eintrittskarten erwartet, sucht beim Mundenhof eigentlich eher nach Informationen zu Veranstaltungen oder zu einzelnen Angeboten wie Führungen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Opening%2Btimes%2B_%2Bhow%2Bto%2Bget%2Bhere.html))
Auch die Frage nach Öffnungszeiten ist beim Mundenhof etwas anders als bei klassischen Freizeitparks oder Zoos. Der Park ist laut Stadt Freiburg ganzjährig geöffnet und zu jeder Zeit zugänglich. Das bedeutet nicht nur große Flexibilität, sondern auch eine besondere Atmosphäre: Der Mundenhof ist ein Ort für den frühen Morgen, den sonnigen Nachmittag, den Spaziergang am Feierabend und den ruhigen Ausflug am Wochenende. Gleichzeitig gilt: Obwohl der Eintritt frei ist, ist der Besuch nicht kostenfrei im absoluten Sinn, denn die Parkgebühren tragen zum Erhalt des Geländes bei. Genau das macht den Mundenhof zu einem nachhaltigen Ausflugsziel mit niedrigschwelligem Zugang. Wer also die Suchanfragen rund um „Eintritt“, „Tickets“ oder „Öffnungszeiten“ sieht, sollte den Mundenhof als kostenloses Tier- und Naturerlebnis verstehen, bei dem lediglich Parken und Sonderprogramme separat zu berücksichtigen sind. Für Besucher ist das praktisch, für Familien kalkulierbar und für spontane Ausflüge besonders attraktiv. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Opening%2Btimes%2B_%2Bhow%2Bto%2Bget%2Bhere.html))
Anfahrt und Parken am Mundenhof Freiburg
Die Anfahrt zum Mundenhof ist angenehm klar beschrieben und richtet sich sowohl an Autofahrer als auch an Gäste mit Bahn, Bus oder Fahrrad. Mit dem Auto fährt man über den Zubringer Freiburg Mitte und nimmt den Anschluss Lehen beziehungsweise Mundenhof. Die Stadt Freiburg nennt für den Besuch den Standort im Westen der Stadt und weist darauf hin, dass der Mundenhof in der Nähe der A5 liegt. Wer aus dem Stadtgebiet kommt, kann also relativ unkompliziert anreisen, ohne sich durch komplizierte Zufahrten kämpfen zu müssen. Das ist für Familien mit Kindern oder größere Gruppen ein echter Vorteil, weil der Weg zum Ziel gut planbar ist. Besonders praktisch: Auch der öffentliche Nahverkehr ist eingebunden, sodass der Mundenhof nicht nur mit dem Auto erreichbar ist. Damit passt er sowohl für kurze spontane Besuche als auch für geplante Ausflüge mit mehreren Personen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))
Beim Parken gelten am Mundenhof feste Gebühren, die saisonal unterschiedlich ausfallen. Für Pkw kostet das Parken von April bis August täglich 10 Euro. Von September bis März zahlt man montags bis freitags 5 Euro, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen 10 Euro. Eine Jahresparkkarte kostet 60 Euro, für Inhaber*innen der Freiburger Familien Card oder des Freiburg Pass 30 Euro. Auch Reisebusse werden berücksichtigt und zahlen grundsätzlich 20 Euro. Die Parkregelung zeigt, dass der Mundenhof zwar frei zugänglich ist, aber bewusst über das Parksystem finanziert wird. Gerade für Suchanfragen nach „Parkplatz“, „Parken“ oder „Anfahrt“ ist das wichtig, weil es keine versteckten Eintrittskosten gibt, sondern eine transparente Lösung für den Erhalt des Geländes. Wer mit der Straßenbahn kommt, fährt laut Stadt Freiburg mit Linie 1 bis Padua-Allee oder mit Linie 5 bis Bollerstaudenweg und geht dann noch zu Fuß weiter. Zusätzlich fährt Buslinie 19 zum Mundenhof, manchmal direkt in den Hof, manchmal nur bis zum Parkplatz. Auch Radfahrer finden mit dem Dreisam-Radweg eine gute Anbindung. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))
Tiere, Themenbereiche und das besondere Naturerlebnis
Das Herz des Mundenhofs sind seine Tiere und die großzügigen Flächen, auf denen sie leben. Auf 38 Hektar erleben Besucher Haus- und Nutztierrassen aus unterschiedlichen Kontinenten. Das ist nicht nur schön anzusehen, sondern folgt einem klaren pädagogischen und naturnahen Konzept: Der Mundenhof setzt bewusst auf offene, weitläufige Koppeln und eine Rückbesinnung auf das Einfache und Naheliegende. Genau dadurch unterscheidet er sich von vielen anderen Tierparks. Statt dicht gedrängter Wege und spektakulärer Inszenierungen erleben Gäste hier viel Raum, natürliche Bewegungsflächen und ein Gelände, das zum Beobachten, Lernen und Innehalten einlädt. Dazu passt auch, dass der Mundenhof in verschiedene Themenbereiche gegliedert ist, darunter Europa, Afrika, Asien, Nordamerika, Südamerika und die Exotische Mitte. Für Besucher bedeutet das: Man kann den Ausflug wie eine kleine Weltreise durch Tier- und Lebensräume erleben, ohne die Stadt Freiburg zu verlassen. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Zur besonderen Erlebniswelt gehören außerdem das Aquarium, in dem Süß- und Salzwasserbecken gezeigt werden, sowie Bereiche, die zum Verweilen und Spielen einladen. Die Stadt Freiburg beschreibt zudem Aussichtspunkte und Aufenthaltsorte im Gehege, die den Besuch auch für längere Aufenthalte attraktiv machen. Historisch kamen im Laufe der Entwicklung weitere Bereiche hinzu: Die ersten großen Ausstellungen beziehungsweise Gehege für Nordamerika und Afrika eröffneten 2002, Südamerika folgte 2003, Java 2005, das begehbare Zwergziegengehege 2006 und das Eselgehege 2007. Schon 1999 wurde der Aussichtshügel angelegt, 2001 der Bambusgarten mit Pavillon geschaffen. Diese Entwicklung zeigt, wie sich der Mundenhof vom klassischen Haustiergarten zu einem vielfältigen Natur- und Erlebnispark entwickelt hat. Wer also nach „Tiergehege“, „Aquarium“ oder „Naturerlebnis“ sucht, findet hier keine künstliche Eventwelt, sondern einen Ort mit echtem Bildungsanspruch, Tierwohl-Fokus und viel Platz für ruhige Eindrücke. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/History.html))
Hofwirtschaft, Biergarten und Pause mit der ganzen Familie
Ein großer Pluspunkt des Mundenhofs ist die Hofwirtschaft, die mitten im Gelände liegt und deshalb perfekt für eine Pause während des Rundgangs geeignet ist. Laut der offiziellen Seite befindet sich die Hofwirtschaft mit Biergarten und Spielplatz im Herzen des Mundenhofs. Das ist für Familien besonders attraktiv, weil sich hier Essen, Trinken, Sitzen und Spielen gut miteinander verbinden lassen. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann also nicht nur Tiere anschauen, sondern auch eine längere Pause einplanen, ohne das Gelände verlassen zu müssen. Die Hofwirtschaft setzt nach eigener Darstellung auf hausgemachte Köstlichkeiten und ergänzt damit den naturnahen Charakter des gesamten Parks. Gerade bei einem Ausflug, der bewusst auf Ruhe, Bewegung und viele kleine Beobachtungen setzt, ist ein solcher Gastronomiepunkt wichtig, weil er den Besuch entspannt und alltagstauglich macht. Für Suchanfragen nach „Restaurant“, „Hofwirtschaft“ oder „Essen“ ist das eine klare Orientierung: Der Mundenhof ist kein klassischer Freizeitpark mit Schnellgastronomie, sondern ein Naturort mit gut eingebetteter Einkehrmöglichkeit. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Auch in der Planung des Ausflugs ist die Hofwirtschaft ein echter Vorteil. Wer den Mundenhof besucht, bleibt oft länger als gedacht, weil das Gelände groß ist, die Tiere verteilt liegen und die Wege zu einer entspannten Entdeckungstour einladen. Genau dann wird ein Biergarten mit Spielplatz zum praktischen Mittelpunkt des Tages. Die Gastronomie ergänzt die Haltung des Parks, der auf Spektakel verzichtet und stattdessen das Einfache und Naheliegende in den Vordergrund stellt. Für Besucher heißt das: Statt einer lauten Eventkulisse gibt es eine Auszeit mit Blick auf Tiere, Grünflächen und Familienleben im Freien. Wer mit Großeltern, Kindern oder einer gemischten Gruppe kommt, profitiert davon, dass sich mehrere Bedürfnisse an einem Ort verbinden lassen: laufen, schauen, essen, ausruhen und weiterentdecken. Suchbegriffe wie „mundenhof restaurant“ oder „mundenhof hofwirtschaft“ sind daher absolut berechtigt, denn die Einkehr ist nicht nur ein Nebenschauplatz, sondern Teil des Gesamterlebnisses. ([mundenhof.de](https://www.mundenhof.de/))
Führungen, Schaufütterung und Naturerlebnispfad
Wer den Mundenhof nicht nur selbstständig entdecken, sondern tiefer verstehen möchte, findet ein breites Angebot an Führungen. Die Stadt Freiburg beschreibt altersgerecht gestaltete Rundgänge für Schulklassen, Vereine, Geburtstagsgäste, Jugendgruppen sowie Senioren und Menschen mit Behinderung. Das ist wichtig, weil der Mundenhof nicht nur als Ausflugsziel, sondern auch als Lern- und Begegnungsort gedacht ist. Eine zweistündige Gruppenführung kostet 100 Euro für bis zu 15 Personen, jede weitere Person 5 Euro. Besonders interessant ist dabei die Mischung aus Wissensvermittlung und direktem Tierkontakt: Während der Führung besucht man die Tiere in ihren Gehegen, etwa Poitou-Esel, Schafe, Ziegen oder Alpakas. Genau deshalb passen Suchanfragen wie „Führungen“, „programm“ oder „Schaufütterung“ so gut zu diesem Ort. Hier geht es nicht um standardisierte Touren, sondern um konkrete Begegnungen mit Tieren und fachlich begleitete Einblicke in den Park. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/Angebote/Fuehrungen.html))
Hinzu kommen weitere Angebote wie die Schaufütterung, die laut offizieller Seite um 14:30 Uhr stattfindet, täglich außer freitags. Wer sich für Tierverhalten, Pflege und Alltag im Gehege interessiert, bekommt so eine sehr direkte Form des Erlebens. Auch die Bienenführung ist ein eigenständiges Angebot: In Imkeranzügen lernen Besucher die Lebensformen der Bienen kennen; sie kostet 5 Euro pro Person, mindestens 50 Euro pro Stunde, und wird von Anfang Mai bis Ende Juni angeboten. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Naturerlebnispfad. Er ist rund fünf Kilometer lang und ermöglicht es, das angrenzende Naturschutzgebiet eigenständig zu erkunden und dabei Wissenswertes über die Geschichte und Tierwelt des Rieselfelds zu erfahren. Damit wird deutlich, dass der Mundenhof weit über ein einfaches Tiergehege hinausgeht. Er ist ein Ort, an dem Bildungsangebote, Naturbeobachtung und Freizeit in einer sehr zugänglichen Form zusammenkommen. Gerade für Familien, Schulen und Naturinteressierte ist das ein starkes Argument. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/Angebote/Fuehrungen.html))
Geschichte, Entwicklung und besondere Fakten zum Mundenhof
Die Geschichte des Mundenhofs reicht weit zurück und macht den Ort zusätzlich spannend. Die offizielle Historie beginnt im Jahr 1294, als das Mundenhof-Gut über Jahrhunderte im Besitz des Klosters Günterstal war. 1806 ging das Gelände an das neu gegründete Großherzogtum Baden über und wurde zwei Jahre später an die Universität Freiburg verkauft. 1892 kaufte die Stadt Freiburg rund 500 Hektar Land im Westen der Stadt, darunter auch den Mundenhof, um das Rieselfeld anzulegen. Das zeigt, dass der heutige Erlebnispark auf einem historisch gewachsenen Gelände entstanden ist und seine heutige Form viele verschiedene Phasen durchlaufen hat. 1968 wurde am Mundenhof ein Zoo eröffnet, unterstützt vom damaligen Oberbürgermeister Eugen Keidel und der Fördergemeinschaft Freiburger Tiergehege e. V. Schon kurz danach besuchten über 100.000 Menschen jährlich den neuen Zoo. Diese Entwicklung legt den Grundstein für den heutigen Tier-Natur-Erlebnispark, der seit Jahrzehnten fest in Freiburg verankert ist. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/History.html))
In den folgenden Jahrzehnten wandelte sich der Mundenhof weiter und wurde immer stärker zu einem naturnahen, pädagogisch geprägten Ausflugsziel. 1985 fand hier das erste Zeltmusikfestival statt, 1991 entstand KonTiKi als Kontakt-Tier-Kind-Angebot in den alten Stallungen, 1995 begann die Entwicklung des neuen Freiburger Stadtteils Rieselfeld, der 1996 zum Naturschutzgebiet wurde. Später kamen der Aussichtshügel, der Bambusgarten, die internationalen Gehege und weitere Erlebnismodule hinzu. Diese Schritte zeigen, dass der Mundenhof nicht stehen geblieben ist, sondern sich bewusst weiterentwickelt hat, ohne seinen Charakter zu verlieren. Genau darin liegt seine Stärke: Er ist weder reiner Zoo noch einfacher Park, sondern ein gewachsener Ort zwischen Stadtgeschichte, Tierhaltung, Umweltbildung und Naherholung. Wer den Mundenhof besucht, erlebt deshalb immer auch ein Stück Freiburger Identität. Die Kombination aus kostenlosem Eintritt, großzügigen Flächen, historischer Tiefe und familienfreundlicher Infrastruktur macht ihn zu einem der markantesten Ausflugsziele der Region. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/History.html))
Quellen:
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Kishan Kerody
3. Mai 2026
Toller Ort für einen Halbtagesausflug mit Kindern! Wir haben den Besuch im Mundenhof wirklich genossen. Ein wunderbarer Freiraum, um Haustiere zu sehen und eine natürlichere Bauernhof-Umgebung zu erleben. Die Tiere haben riesige Flächen zum Herumlaufen, was schön zu sehen war. Der Spaziergang durch den Park selbst ist entspannend, und die Pfauen, die frei auf den Wegen umherlaufen, machten das Erlebnis für die Kinder noch besonderer. Definitiv einen Besuch mit der Familie wert!
Nilanjan PC
5. April 2026
Ein Muss in Freiburg. Entspannend, die Kinder hatten viel Spaß. Das Eis war außergewöhnlich. Insgesamt eine sehr angenehme Zeit. Sehr gut gepflegt, die Tiere waren entspannt und auch die Besucher. Viel Parkplatz (2026, 10 Euro pro Auto), das Parken ist absolut wert. Insgesamt war jeder Cent, den wir ausgegeben haben, es wert. Ein großes Dankeschön an die Verwaltung.
Philipp Neuburger
6. April 2026
Es ist ein großartiges Erlebnis für Familien und ältere Menschen, aber einfach nur dorthin zu gehen, ist nicht extrem interessant. Sicher, man kann einige sehr beeindruckende Tiere und tolle Landschaften sehen, aber es ist nicht wie ein echtes Zoo. Trotzdem ein tolles Erlebnis 👍
ViviLa
3. Januar 2026
Ich kann unseren Besuch im ErlebnisPark nur als wunderbares Erlebnis beschreiben. Wir waren am 1. Januar 2026 dort, ohne Erwartungen — und es hat sie völlig übertroffen. Wunderschöne Tiere, viel Platz, schöne Natur und ein wirklich durchdachtes Design der Landschaft und Pflanzen. Alles fühlte sich gut gepflegt an, und die Hygienestandards waren ausgezeichnet. Was ich auch zu schätzen wusste: Es gab keinen separaten Eingang/Ticketgebühr — wir haben nur für das Parken bezahlt. Insgesamt fühlte es sich wie ein hochwertiges Zoo-Erlebnis an, und ich kann es absolut empfehlen.
Daniela Bencheva
29. April 2026
Toller Ort, um sehr interessante Tiere zu besuchen! Es ist auch eine sehr nachhaltige und gut durchdachte Initiative! Perfekt für einen Wochenendausflug in die Natur.
