Mundenhof Tier-Natur-Erlebnispark
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Freiburg im Breisgau

Mundenhof 15, 79111 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Mundenhof Tier-Natur-Erlebnispark | Parken & Anfahrt

Der Mundenhof ist einer der besonderen Orte in Freiburg, weil er Freizeit, Natur und Tiererlebnis ohne klassischen Eintritt zusammenführt. Seit 1968 gibt es hier ein Tiergehege; heute ist das Gelände ein weitläufiger Tier-Natur-Erlebnispark, der laut offizieller Stadt- und Tourismusinformation rund 38 Hektar umfasst und als größtes Tiergehege in Baden-Württemberg gilt. Familien, Spaziergängerinnen und Spaziergänger, Schulklassen und Ausflugsgruppen finden hier offene Wege, große Gehege, Spielbereiche, Gastronomie und das pädagogische KonTiKi. Wer den Mundenhof besucht, erlebt nicht nur Tiere aus verschiedenen Kontinenten, sondern auch viel Raum, Ruhe und einen bewusst naturnahen Tag direkt vor den Toren der Stadt. Der Park ist jederzeit zugänglich, der Besuch ist frei, und die Parkgebühren tragen zum Erhalt der Anlage bei. Wer in Freiburg nach einem unkomplizierten Ausflugsziel sucht, findet hier eine Mischung aus Lernen, Bewegung, Entschleunigung und Begegnung mit Tieren, die selten so großzügig inszeniert ist. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/tier-natur-erlebnispark-mundenhof?utm_source=openai))

Anfahrt, Parken und Zugang zum Mundenhof

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, erreicht den Mundenhof über mehrere gut beschriebene Wege. Mit der Straßenbahn fährt man Linie 1 bis zur Haltestelle Padua-Allee und geht von dort etwa 30 Minuten zu Fuß. Wer Linie 5 nutzt, steigt an der Haltestelle Bollerstaudenweg aus und braucht noch ungefähr 20 Minuten bis zum Ziel. Zusätzlich fährt die Buslinie 19 zum Mundenhof, manchmal direkt in den Hof und manchmal nur bis zum Parkplatz, weshalb ein Blick auf den aktuellen Fahrplan sinnvoll bleibt. Für Radfahrerinnen und Radfahrer ist der Weg ebenfalls klar beschrieben: Über den Dreisam-Radweg geht es bis zur Lehener Brücke, danach folgt man der Beschilderung zum Gelände. Mit dem Auto fährt man über den Zubringer Freiburg Mitte, Anschluss Lehen, zum Mundenhof. Die offizielle Adresse lautet Zum Tiergehege 2, 79111 Freiburg. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))

Beim Parken arbeitet der Mundenhof mit saisonalen Gebühren, die direkt mit dem Betrieb des Tiergeheges verbunden sind. Für Pkw kostet das Parken von April bis August täglich 10 Euro. Von September bis März fallen montags bis freitags 5 Euro an, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen 10 Euro. Wer den Mundenhof regelmäßig besucht, kann eine Jahresparkkarte kaufen, die 60 Euro kostet. Für Inhaberinnen und Inhaber der Freiburger Familien Card oder des Freiburg Pass reduziert sich der Preis auf 30 Euro. Die Jahresparkkarte kann an mehreren Stellen auf dem Gelände, in der Innenstadt oder online bestellt werden; auf ihr können zwei Kennzeichen eingetragen werden. Reisebusse zahlen grundsätzlich 20 Euro. Damit ist klar: Der Mundenhof ist kostenlos zugänglich, aber die Parkgebühr ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Anlage. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))

Gerade für Familien und Ausflugsgruppen ist diese Kombination attraktiv, weil man nicht vorab Tickets kaufen muss und trotzdem eine gut organisierte Anreise hat. Wer mit dem Rad kommt, profitiert von der landschaftlich angenehmen Verbindung, wer mit Bus oder Bahn anreist, spart sich die Parkplatzsuche, und wer das Auto nutzt, findet eine nachvollziehbare Preisstruktur. Der Mundenhof liegt dadurch nah genug für einen spontanen Tagesausflug, aber zugleich groß und ruhig genug, um den Besuch nicht wie einen kurzen Stopp, sondern wie ein richtiges Naturerlebnis wirken zu lassen. Gerade die klare Beschilderung, die verschiedenen Anreisemöglichkeiten und die offene Zugänglichkeit machen den Ort so unkompliziert planbar. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))

Eintritt, Öffnungszeiten und Tickets

Beim regulären Besuch gibt es keine klassischen Tickets, denn der Mundenhof verlangt keinen Eintritt und ist jederzeit geöffnet. Genau deshalb suchen viele Menschen nach Tickets, meinen aber eigentlich die Frage, wie der Besuch organisatorisch funktioniert. Die Antwort ist einfach: frei zugänglich, ohne Kasse am Eingang, aber mit der Möglichkeit zu spenden. Wer also einen Tagesausflug plant, kann spontan kommen, ohne ein Zeitfenster zu reservieren oder einen festen Einlass zu beachten. Das macht den Mundenhof besonders unkompliziert für Familien, Ausflügler und alle, die Natur lieber flexibel als streng getaktet erleben. Die offizielle Formulierung ist klar: Der Mundenhof ist immer geöffnet, weil kein Eintritt verlangt wird. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLru/besuch/Fragen%2Bund%2BAntworten.html))

Auch bei Fotos gibt es eindeutige Regeln. Ton-, Film-, Foto- und Videoaufnahmen dürfen laut FAQ nur zu privaten Souvenirzwecken erfolgen. Wer Bilder gewerblich, kommerziell oder auch auf privaten Homepages veröffentlichen möchte, braucht vorher eine schriftliche Genehmigung des Mundenhofs. Das ist für viele Besucherinnen und Besucher relevant, weil sie den Ausflug gern dokumentieren oder Inhalte für Social Media vorbereiten möchten. Gleichzeitig gilt für den Alltag auf dem Gelände eine sehr entspannte Regel: Hunde dürfen mitgebracht werden, müssen aber an der Leine bleiben. So bleibt der Besuch angenehm und rücksichtsvoll, sowohl für Tierhalter als auch für andere Gäste und die Tiere selbst. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLru/besuch/Fragen%2Bund%2BAntworten.html))

Wer den Mundenhof zum ersten Mal besucht, profitiert davon, dass es kaum Hürden gibt. Die wichtigsten Entscheidungen betreffen nicht Eintrittskarten, sondern die Frage nach Anreise, Parken, Tageszeit und Dauer des Aufenthalts. Man kann also ganz klassisch einen Spaziergang beginnen, auf dem Weg Tiere beobachten, an Spielplätzen Halt machen, im Restaurant eine Pause einlegen und später ohne Druck wieder nach Hause fahren. Gerade dieser offene Aufbau ist ein wesentlicher Teil des Erfolgs des Mundenhofs: Der Ort funktioniert nicht als streng kontrollierte Attraktion, sondern als frei zugänglicher Erlebnisraum, der für spontane Besuche genauso geeignet ist wie für bewusst geplante Familienausflüge. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLru/besuch/Fragen%2Bund%2BAntworten.html))

Tiere, Gehege und Aquarium

Das eigentliche Herz des Mundenhofs sind seine Tiere und die großzügigen Anlagen. Auf etwa 38 Hektar lebt hier ein Mix aus Haus- und Nutztierrassen, ergänzt durch besondere Bewohner wie Javaner- und Gibbonaffen, Erdmännchen und ein Aquarium mit Salz- und Süßwasserfischen. Die offizielle Tourismusinformation beschreibt den Mundenhof als größtes Tiergehege in Baden-Württemberg. Gerade diese Größe sorgt dafür, dass der Rundgang nicht wie ein enger Zoo wirkt, sondern wie ein offenes Naturerlebnis mit viel Abstand, Blickachsen und Platz zum Verweilen. Die Tiere stehen nicht in dichten Reihen, sondern sind in einem weitläufigen Gelände erlebbar, das den Charakter eines Landschaftsparks mit Tierbegegnung verbindet. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/tier-natur-erlebnispark-mundenhof?utm_source=openai))

Hinzu kommen zwei große Spielplätze und zwei begehbare Tiergehege, die den Mundenhof besonders familienfreundlich machen. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann Tierbeobachtung, Bewegung und Pausen gut verbinden. Auch die thematische Gliederung der Anlagen spielt eine Rolle: Der Mundenhof führt Besucherinnen und Besucher durch Bereiche wie Europa, Afrika, Asien, Nordamerika, Südamerika, eine exotische Mitte, das Aquarium sowie Landwirtschaft und Tiergeburten. Dadurch wird der Spaziergang zu einer kleinen Reise durch Tierwelten, ohne dass der natürliche Charakter des Geländes verloren geht. Für viele Gäste ist genau diese Mischung aus Offenheit, Übersicht und inhaltlicher Vielfalt ein Grund, immer wiederzukommen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Animal%2Benclosures.html))

Wichtig ist außerdem ein klarer Hinweis aus den offiziellen Seiten: Füttern ist strikt verboten. Die Tiere vertragen vieles von dem, was Menschen ihnen geben würden, nicht gut; falsches Futter kann ihnen sogar schaden. Diese Regel sorgt dafür, dass der Mundenhof nicht nur ein Ort der Nähe, sondern auch ein Ort der Verantwortung bleibt. Wer hier Tiere beobachtet, lernt also nicht nur über Arten und Lebensräume, sondern auch über achtsames Verhalten im Umgang mit ihnen. Das Aquarium des Aquarienvereins Freiburg ergänzt das Freigelände mit einer ganz anderen Atmosphäre und setzt einen spannenden Kontrast zu den offenen Anlagen. So entsteht ein vielseitiges Erlebnis, das vom Spaziergang bis zur intensiven Beobachtung reicht. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Animal%2Benclosures.html))

KonTiKi, Führungen und Familienangebote

Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ist KonTiKi, kurz für Kontakt-Tier-Kind. Diese natur- und umweltpädagogische Einrichtung richtet sich an Schulkinder und Jugendliche und vermittelt Natur, Tiere und Nachhaltigkeit mit allen Sinnen. Laut offizieller Beschreibung helfen die Kinder unter pädagogischer Anleitung bei der Versorgung der Tiere, lernen ihre Lebensweisen kennen und übernehmen Verantwortung. KonTiKi verfügt auf dem Gelände über Koppeln, Ställe, Räume, einen Innenhof und einen Gartenbereich, also über echte Lernorte, die nicht nur theoretisch funktionieren, sondern praktisch erfahrbar sind. Die Grundidee dahinter ist klar: Kinder sollen Natur nicht nur sehen, sondern mit ihr in Beziehung treten, ihre eigenen Fähigkeiten ausprobieren und den Alltag mit Tieren und Pflanzen als lebendigen Lernraum erleben. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/KonTiKi.html?utm_source=openai))

Zum Angebot gehören wöchentliche offene KonTiKi-Nachmittage, eine Jugendgruppe, Bildungsangebote für Schulklassen und Gruppen, Projektwochen, Ferienfreizeiten und weitere Veranstaltungen im Jahreslauf. Außerdem gibt es Möglichkeiten für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr und Praxissemester in sozialen Studiengängen. Die offiziellen Seiten nennen als KonTiKi-Tiere unter anderem Pferde, Esel, Maultiere, Alpakas, Schafe, Ziegen, viele Hühner und eine Katze. Das zeigt, wie breit der pädagogische Ansatz angelegt ist: nicht spektakulär, sondern nahbar, sinnlich und alltagsnah. Gerade Familien mit Kindern schätzen daran, dass Lernen und Spielen nicht getrennt werden, sondern sich gegenseitig ergänzen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/KonTiKi.html?utm_source=openai))

Auch Führungen gehören zum festen Angebot, und für Schulklassen empfiehlt der Mundenhof eine frühzeitige Anmeldung. Das ist besonders praktisch für Gruppen, die ihren Besuch inhaltlich vorbereiten möchten oder mit einer pädagogischen Begleitung anreisen. Ergänzt wird das durch Angebote für Unterstützer, Ehrenamt und praktische Mitarbeit, was zeigt, dass der Mundenhof nicht nur ein Besuchsort, sondern auch ein aktives Stadtprojekt ist. Die Kombination aus freiem Zugang, Bildungsarbeit und vielen kleinen Mitmachmöglichkeiten macht KonTiKi zu einem Baustein, der den Mundenhof deutlich von reinen Tierausstellungen abhebt. Hier geht es nicht nur um Anschauen, sondern um Erleben, Verstehen und Mitmachen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))

Geschichte und besondere Meilensteine des Mundenhofs

Die Geschichte des Mundenhofs reicht weit zurück. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf 864. 1294 wurde das Kloster Günterstal Eigentümer, später ging das Gut an das Fürstentum Baden über und wurde 1808 an die Universität Freiburg verkauft. Im 19. Jahrhundert änderte sich die Nutzung mehrfach: 1892 erwarb die Stadt ein großes Gelände im Westen Freiburgs für das Rieselfeld, also die frühere natürliche Kläranlage, und der Mundenhof wurde Teil dieser Entwicklung. Der Ort ist damit nicht einfach ein Freizeitpark, sondern ein historisch gewachsenes Stück Stadt- und Landschaftsgeschichte. Diese lange Vergangenheit erklärt auch, warum der Mundenhof so viel mehr ist als eine moderne Ausflugsfläche: Er trägt die Spuren landwirtschaftlicher, städtischer und ökologischer Nutzung in sich. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Geschichte.html))

Der heutige Tierpark entstand 1968 mit der Eröffnung des Tiergeheges und der Gründung der Fördergemeinschaft Freiburger Tiergehege e. V.; schon kurz darauf kamen jedes Jahr mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher. Spätere Meilensteine zeigen die kontinuierliche Weiterentwicklung: 1991 entstand KonTiKi, 2002 wurden Nordamerikagehege und Afrikanlage eingeweiht, 2003 das Südamerikagehege, 2005 das Javanergehege, 2006 das begehbare Gehege der Zwergziegen, 2011 das Eingangsgebäude, 2013 die Vogelvoliere, 2018 wurde das 50-jährige Bestehen gefeiert und 2019 kam das Buntmardergehege dazu. Außerdem fand 1985 auf dem Mundenhof das erste Zeltmusikfestival statt. Diese Stationen zeigen, wie aus einem gewachsenen Gelände Schritt für Schritt ein moderner Tier-Natur-Erlebnispark geworden ist. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Geschichte.html))

Wer den Mundenhof heute besucht, sieht also nicht nur Tiere und Wege, sondern auch ein historisches Projekt, das über Jahrzehnte gewachsen ist. Die Anlage verbindet alte Hofgeschichte mit zeitgemäßer Tierhaltung, Umweltbildung und Freizeitnutzung. Das erklärt, warum der Ort sowohl für Familien als auch für Schulklassen, Naturinteressierte und Stadtbesucher attraktiv ist. Der Mundenhof ist kein statischer Ort, sondern ein Gelände, das seine Geschichte sichtbar weitergeschrieben hat. Genau daraus entsteht sein besonderer Reiz: Hier treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einer offenen Landschaft aufeinander, die Bildung, Begegnung und Erholung miteinander verbindet. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Geschichte.html))

Hofwirtschaft, Vesperplätze und eine entspannte Pause

Zum Mundenhof gehört auch die Hofwirtschaft, die Besucherinnen und Besucher mit regionaler, saisonaler Küche, Vesper, Kuchen und vegetarischen Optionen begrüßt. Die Tourismusseite beschreibt sie als Ort für eine Pause im Grünen mit Gaststube und Biergarten, direkt am Rand des Geländes. So lässt sich der Ausflug gut verlängern: erst Tiere und Wege, dann ein ruhiger Tisch oder ein Platz im Freien. Gerade Familien profitieren davon, dass Kinder sich in der Nähe bewegen können, während Erwachsene den Tag entspannt ausklingen lassen. Die Gastronomie ist damit kein Nebenschauplatz, sondern Teil des Gesamtgefühls, das der Mundenhof vermittelt: ankommen, bleiben, durchatmen und den Tag in Ruhe erleben. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/hofwirtschaft-mundenhof?utm_source=openai))

Auch die vielen Vesperplätze tragen zum Charakter des Mundenhofs bei. Wer lieber selbst ein Picknick mitbringt, findet genügend Möglichkeiten für eine Pause zwischen den Gehegen und Spielbereichen. Der Park lädt also nicht nur zum Gehen und Schauen ein, sondern auch zum Sitzen, Erzählen und Beobachten. Das macht ihn besonders passend für längere Aufenthalte, an denen man nicht ständig weiter muss, sondern sich den eigenen Rhythmus sucht. Gerade in Kombination mit den großen Flächen, den Spielplätzen und den offenen Tieranlagen entsteht ein Ausflugsziel, das weder hektisch noch überladen wirkt. Stattdessen hat man das Gefühl, einen ganzen Tag im Grünen verbringen zu können, ohne die Stadt weit hinter sich zu lassen. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/tier-natur-erlebnispark-mundenhof?utm_source=openai))

Zusammen mit dem kostenlosen Zugang, den klaren Regeln für Hunde und Fotos, den familienfreundlichen Anlagen und den Bildungsangeboten des KonTiKi wird der Mundenhof zu einem Ort, an dem man leicht einen ganzen Tagesausflug verbringen kann. Wer nach einem Ziel sucht, das Naturerlebnis, Tiere, Lernen und Erholung verbindet, findet hier eine überzeugende Mischung. Der Mundenhof lebt nicht von großen Effekten, sondern von seiner Größe, seiner Offenheit und seiner stillen Selbstverständlichkeit. Genau deshalb bleibt der Besuch oft länger im Kopf, als man vorher erwartet: Er ist unkompliziert, abwechslungsreich und zugleich angenehm entschleunigt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLru/besuch/Fragen%2Bund%2BAntworten.html))

Quellen:

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Mundenhof Tier-Natur-Erlebnispark | Parken & Anfahrt

Der Mundenhof ist einer der besonderen Orte in Freiburg, weil er Freizeit, Natur und Tiererlebnis ohne klassischen Eintritt zusammenführt. Seit 1968 gibt es hier ein Tiergehege; heute ist das Gelände ein weitläufiger Tier-Natur-Erlebnispark, der laut offizieller Stadt- und Tourismusinformation rund 38 Hektar umfasst und als größtes Tiergehege in Baden-Württemberg gilt. Familien, Spaziergängerinnen und Spaziergänger, Schulklassen und Ausflugsgruppen finden hier offene Wege, große Gehege, Spielbereiche, Gastronomie und das pädagogische KonTiKi. Wer den Mundenhof besucht, erlebt nicht nur Tiere aus verschiedenen Kontinenten, sondern auch viel Raum, Ruhe und einen bewusst naturnahen Tag direkt vor den Toren der Stadt. Der Park ist jederzeit zugänglich, der Besuch ist frei, und die Parkgebühren tragen zum Erhalt der Anlage bei. Wer in Freiburg nach einem unkomplizierten Ausflugsziel sucht, findet hier eine Mischung aus Lernen, Bewegung, Entschleunigung und Begegnung mit Tieren, die selten so großzügig inszeniert ist. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/tier-natur-erlebnispark-mundenhof?utm_source=openai))

Anfahrt, Parken und Zugang zum Mundenhof

Wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreist, erreicht den Mundenhof über mehrere gut beschriebene Wege. Mit der Straßenbahn fährt man Linie 1 bis zur Haltestelle Padua-Allee und geht von dort etwa 30 Minuten zu Fuß. Wer Linie 5 nutzt, steigt an der Haltestelle Bollerstaudenweg aus und braucht noch ungefähr 20 Minuten bis zum Ziel. Zusätzlich fährt die Buslinie 19 zum Mundenhof, manchmal direkt in den Hof und manchmal nur bis zum Parkplatz, weshalb ein Blick auf den aktuellen Fahrplan sinnvoll bleibt. Für Radfahrerinnen und Radfahrer ist der Weg ebenfalls klar beschrieben: Über den Dreisam-Radweg geht es bis zur Lehener Brücke, danach folgt man der Beschilderung zum Gelände. Mit dem Auto fährt man über den Zubringer Freiburg Mitte, Anschluss Lehen, zum Mundenhof. Die offizielle Adresse lautet Zum Tiergehege 2, 79111 Freiburg. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))

Beim Parken arbeitet der Mundenhof mit saisonalen Gebühren, die direkt mit dem Betrieb des Tiergeheges verbunden sind. Für Pkw kostet das Parken von April bis August täglich 10 Euro. Von September bis März fallen montags bis freitags 5 Euro an, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen 10 Euro. Wer den Mundenhof regelmäßig besucht, kann eine Jahresparkkarte kaufen, die 60 Euro kostet. Für Inhaberinnen und Inhaber der Freiburger Familien Card oder des Freiburg Pass reduziert sich der Preis auf 30 Euro. Die Jahresparkkarte kann an mehreren Stellen auf dem Gelände, in der Innenstadt oder online bestellt werden; auf ihr können zwei Kennzeichen eingetragen werden. Reisebusse zahlen grundsätzlich 20 Euro. Damit ist klar: Der Mundenhof ist kostenlos zugänglich, aber die Parkgebühr ist ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Anlage. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))

Gerade für Familien und Ausflugsgruppen ist diese Kombination attraktiv, weil man nicht vorab Tickets kaufen muss und trotzdem eine gut organisierte Anreise hat. Wer mit dem Rad kommt, profitiert von der landschaftlich angenehmen Verbindung, wer mit Bus oder Bahn anreist, spart sich die Parkplatzsuche, und wer das Auto nutzt, findet eine nachvollziehbare Preisstruktur. Der Mundenhof liegt dadurch nah genug für einen spontanen Tagesausflug, aber zugleich groß und ruhig genug, um den Besuch nicht wie einen kurzen Stopp, sondern wie ein richtiges Naturerlebnis wirken zu lassen. Gerade die klare Beschilderung, die verschiedenen Anreisemöglichkeiten und die offene Zugänglichkeit machen den Ort so unkompliziert planbar. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))

Eintritt, Öffnungszeiten und Tickets

Beim regulären Besuch gibt es keine klassischen Tickets, denn der Mundenhof verlangt keinen Eintritt und ist jederzeit geöffnet. Genau deshalb suchen viele Menschen nach Tickets, meinen aber eigentlich die Frage, wie der Besuch organisatorisch funktioniert. Die Antwort ist einfach: frei zugänglich, ohne Kasse am Eingang, aber mit der Möglichkeit zu spenden. Wer also einen Tagesausflug plant, kann spontan kommen, ohne ein Zeitfenster zu reservieren oder einen festen Einlass zu beachten. Das macht den Mundenhof besonders unkompliziert für Familien, Ausflügler und alle, die Natur lieber flexibel als streng getaktet erleben. Die offizielle Formulierung ist klar: Der Mundenhof ist immer geöffnet, weil kein Eintritt verlangt wird. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLru/besuch/Fragen%2Bund%2BAntworten.html))

Auch bei Fotos gibt es eindeutige Regeln. Ton-, Film-, Foto- und Videoaufnahmen dürfen laut FAQ nur zu privaten Souvenirzwecken erfolgen. Wer Bilder gewerblich, kommerziell oder auch auf privaten Homepages veröffentlichen möchte, braucht vorher eine schriftliche Genehmigung des Mundenhofs. Das ist für viele Besucherinnen und Besucher relevant, weil sie den Ausflug gern dokumentieren oder Inhalte für Social Media vorbereiten möchten. Gleichzeitig gilt für den Alltag auf dem Gelände eine sehr entspannte Regel: Hunde dürfen mitgebracht werden, müssen aber an der Leine bleiben. So bleibt der Besuch angenehm und rücksichtsvoll, sowohl für Tierhalter als auch für andere Gäste und die Tiere selbst. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLru/besuch/Fragen%2Bund%2BAntworten.html))

Wer den Mundenhof zum ersten Mal besucht, profitiert davon, dass es kaum Hürden gibt. Die wichtigsten Entscheidungen betreffen nicht Eintrittskarten, sondern die Frage nach Anreise, Parken, Tageszeit und Dauer des Aufenthalts. Man kann also ganz klassisch einen Spaziergang beginnen, auf dem Weg Tiere beobachten, an Spielplätzen Halt machen, im Restaurant eine Pause einlegen und später ohne Druck wieder nach Hause fahren. Gerade dieser offene Aufbau ist ein wesentlicher Teil des Erfolgs des Mundenhofs: Der Ort funktioniert nicht als streng kontrollierte Attraktion, sondern als frei zugänglicher Erlebnisraum, der für spontane Besuche genauso geeignet ist wie für bewusst geplante Familienausflüge. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLru/besuch/Fragen%2Bund%2BAntworten.html))

Tiere, Gehege und Aquarium

Das eigentliche Herz des Mundenhofs sind seine Tiere und die großzügigen Anlagen. Auf etwa 38 Hektar lebt hier ein Mix aus Haus- und Nutztierrassen, ergänzt durch besondere Bewohner wie Javaner- und Gibbonaffen, Erdmännchen und ein Aquarium mit Salz- und Süßwasserfischen. Die offizielle Tourismusinformation beschreibt den Mundenhof als größtes Tiergehege in Baden-Württemberg. Gerade diese Größe sorgt dafür, dass der Rundgang nicht wie ein enger Zoo wirkt, sondern wie ein offenes Naturerlebnis mit viel Abstand, Blickachsen und Platz zum Verweilen. Die Tiere stehen nicht in dichten Reihen, sondern sind in einem weitläufigen Gelände erlebbar, das den Charakter eines Landschaftsparks mit Tierbegegnung verbindet. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/tier-natur-erlebnispark-mundenhof?utm_source=openai))

Hinzu kommen zwei große Spielplätze und zwei begehbare Tiergehege, die den Mundenhof besonders familienfreundlich machen. Wer mit Kindern unterwegs ist, kann Tierbeobachtung, Bewegung und Pausen gut verbinden. Auch die thematische Gliederung der Anlagen spielt eine Rolle: Der Mundenhof führt Besucherinnen und Besucher durch Bereiche wie Europa, Afrika, Asien, Nordamerika, Südamerika, eine exotische Mitte, das Aquarium sowie Landwirtschaft und Tiergeburten. Dadurch wird der Spaziergang zu einer kleinen Reise durch Tierwelten, ohne dass der natürliche Charakter des Geländes verloren geht. Für viele Gäste ist genau diese Mischung aus Offenheit, Übersicht und inhaltlicher Vielfalt ein Grund, immer wiederzukommen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Animal%2Benclosures.html))

Wichtig ist außerdem ein klarer Hinweis aus den offiziellen Seiten: Füttern ist strikt verboten. Die Tiere vertragen vieles von dem, was Menschen ihnen geben würden, nicht gut; falsches Futter kann ihnen sogar schaden. Diese Regel sorgt dafür, dass der Mundenhof nicht nur ein Ort der Nähe, sondern auch ein Ort der Verantwortung bleibt. Wer hier Tiere beobachtet, lernt also nicht nur über Arten und Lebensräume, sondern auch über achtsames Verhalten im Umgang mit ihnen. Das Aquarium des Aquarienvereins Freiburg ergänzt das Freigelände mit einer ganz anderen Atmosphäre und setzt einen spannenden Kontrast zu den offenen Anlagen. So entsteht ein vielseitiges Erlebnis, das vom Spaziergang bis zur intensiven Beobachtung reicht. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Animal%2Benclosures.html))

KonTiKi, Führungen und Familienangebote

Ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal ist KonTiKi, kurz für Kontakt-Tier-Kind. Diese natur- und umweltpädagogische Einrichtung richtet sich an Schulkinder und Jugendliche und vermittelt Natur, Tiere und Nachhaltigkeit mit allen Sinnen. Laut offizieller Beschreibung helfen die Kinder unter pädagogischer Anleitung bei der Versorgung der Tiere, lernen ihre Lebensweisen kennen und übernehmen Verantwortung. KonTiKi verfügt auf dem Gelände über Koppeln, Ställe, Räume, einen Innenhof und einen Gartenbereich, also über echte Lernorte, die nicht nur theoretisch funktionieren, sondern praktisch erfahrbar sind. Die Grundidee dahinter ist klar: Kinder sollen Natur nicht nur sehen, sondern mit ihr in Beziehung treten, ihre eigenen Fähigkeiten ausprobieren und den Alltag mit Tieren und Pflanzen als lebendigen Lernraum erleben. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/KonTiKi.html?utm_source=openai))

Zum Angebot gehören wöchentliche offene KonTiKi-Nachmittage, eine Jugendgruppe, Bildungsangebote für Schulklassen und Gruppen, Projektwochen, Ferienfreizeiten und weitere Veranstaltungen im Jahreslauf. Außerdem gibt es Möglichkeiten für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr und Praxissemester in sozialen Studiengängen. Die offiziellen Seiten nennen als KonTiKi-Tiere unter anderem Pferde, Esel, Maultiere, Alpakas, Schafe, Ziegen, viele Hühner und eine Katze. Das zeigt, wie breit der pädagogische Ansatz angelegt ist: nicht spektakulär, sondern nahbar, sinnlich und alltagsnah. Gerade Familien mit Kindern schätzen daran, dass Lernen und Spielen nicht getrennt werden, sondern sich gegenseitig ergänzen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/KonTiKi.html?utm_source=openai))

Auch Führungen gehören zum festen Angebot, und für Schulklassen empfiehlt der Mundenhof eine frühzeitige Anmeldung. Das ist besonders praktisch für Gruppen, die ihren Besuch inhaltlich vorbereiten möchten oder mit einer pädagogischen Begleitung anreisen. Ergänzt wird das durch Angebote für Unterstützer, Ehrenamt und praktische Mitarbeit, was zeigt, dass der Mundenhof nicht nur ein Besuchsort, sondern auch ein aktives Stadtprojekt ist. Die Kombination aus freiem Zugang, Bildungsarbeit und vielen kleinen Mitmachmöglichkeiten macht KonTiKi zu einem Baustein, der den Mundenhof deutlich von reinen Tierausstellungen abhebt. Hier geht es nicht nur um Anschauen, sondern um Erleben, Verstehen und Mitmachen. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLde_DE/besuch/anfahrt.html))

Geschichte und besondere Meilensteine des Mundenhofs

Die Geschichte des Mundenhofs reicht weit zurück. Die erste urkundliche Erwähnung datiert auf 864. 1294 wurde das Kloster Günterstal Eigentümer, später ging das Gut an das Fürstentum Baden über und wurde 1808 an die Universität Freiburg verkauft. Im 19. Jahrhundert änderte sich die Nutzung mehrfach: 1892 erwarb die Stadt ein großes Gelände im Westen Freiburgs für das Rieselfeld, also die frühere natürliche Kläranlage, und der Mundenhof wurde Teil dieser Entwicklung. Der Ort ist damit nicht einfach ein Freizeitpark, sondern ein historisch gewachsenes Stück Stadt- und Landschaftsgeschichte. Diese lange Vergangenheit erklärt auch, warum der Mundenhof so viel mehr ist als eine moderne Ausflugsfläche: Er trägt die Spuren landwirtschaftlicher, städtischer und ökologischer Nutzung in sich. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Geschichte.html))

Der heutige Tierpark entstand 1968 mit der Eröffnung des Tiergeheges und der Gründung der Fördergemeinschaft Freiburger Tiergehege e. V.; schon kurz darauf kamen jedes Jahr mehr als 100.000 Besucherinnen und Besucher. Spätere Meilensteine zeigen die kontinuierliche Weiterentwicklung: 1991 entstand KonTiKi, 2002 wurden Nordamerikagehege und Afrikanlage eingeweiht, 2003 das Südamerikagehege, 2005 das Javanergehege, 2006 das begehbare Gehege der Zwergziegen, 2011 das Eingangsgebäude, 2013 die Vogelvoliere, 2018 wurde das 50-jährige Bestehen gefeiert und 2019 kam das Buntmardergehege dazu. Außerdem fand 1985 auf dem Mundenhof das erste Zeltmusikfestival statt. Diese Stationen zeigen, wie aus einem gewachsenen Gelände Schritt für Schritt ein moderner Tier-Natur-Erlebnispark geworden ist. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Geschichte.html))

Wer den Mundenhof heute besucht, sieht also nicht nur Tiere und Wege, sondern auch ein historisches Projekt, das über Jahrzehnte gewachsen ist. Die Anlage verbindet alte Hofgeschichte mit zeitgemäßer Tierhaltung, Umweltbildung und Freizeitnutzung. Das erklärt, warum der Ort sowohl für Familien als auch für Schulklassen, Naturinteressierte und Stadtbesucher attraktiv ist. Der Mundenhof ist kein statischer Ort, sondern ein Gelände, das seine Geschichte sichtbar weitergeschrieben hat. Genau daraus entsteht sein besonderer Reiz: Hier treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einer offenen Landschaft aufeinander, die Bildung, Begegnung und Erholung miteinander verbindet. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof/Geschichte.html))

Hofwirtschaft, Vesperplätze und eine entspannte Pause

Zum Mundenhof gehört auch die Hofwirtschaft, die Besucherinnen und Besucher mit regionaler, saisonaler Küche, Vesper, Kuchen und vegetarischen Optionen begrüßt. Die Tourismusseite beschreibt sie als Ort für eine Pause im Grünen mit Gaststube und Biergarten, direkt am Rand des Geländes. So lässt sich der Ausflug gut verlängern: erst Tiere und Wege, dann ein ruhiger Tisch oder ein Platz im Freien. Gerade Familien profitieren davon, dass Kinder sich in der Nähe bewegen können, während Erwachsene den Tag entspannt ausklingen lassen. Die Gastronomie ist damit kein Nebenschauplatz, sondern Teil des Gesamtgefühls, das der Mundenhof vermittelt: ankommen, bleiben, durchatmen und den Tag in Ruhe erleben. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/hofwirtschaft-mundenhof?utm_source=openai))

Auch die vielen Vesperplätze tragen zum Charakter des Mundenhofs bei. Wer lieber selbst ein Picknick mitbringt, findet genügend Möglichkeiten für eine Pause zwischen den Gehegen und Spielbereichen. Der Park lädt also nicht nur zum Gehen und Schauen ein, sondern auch zum Sitzen, Erzählen und Beobachten. Das macht ihn besonders passend für längere Aufenthalte, an denen man nicht ständig weiter muss, sondern sich den eigenen Rhythmus sucht. Gerade in Kombination mit den großen Flächen, den Spielplätzen und den offenen Tieranlagen entsteht ein Ausflugsziel, das weder hektisch noch überladen wirkt. Stattdessen hat man das Gefühl, einen ganzen Tag im Grünen verbringen zu können, ohne die Stadt weit hinter sich zu lassen. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/tier-natur-erlebnispark-mundenhof?utm_source=openai))

Zusammen mit dem kostenlosen Zugang, den klaren Regeln für Hunde und Fotos, den familienfreundlichen Anlagen und den Bildungsangeboten des KonTiKi wird der Mundenhof zu einem Ort, an dem man leicht einen ganzen Tagesausflug verbringen kann. Wer nach einem Ziel sucht, das Naturerlebnis, Tiere, Lernen und Erholung verbindet, findet hier eine überzeugende Mischung. Der Mundenhof lebt nicht von großen Effekten, sondern von seiner Größe, seiner Offenheit und seiner stillen Selbstverständlichkeit. Genau deshalb bleibt der Besuch oft länger im Kopf, als man vorher erwartet: Er ist unkompliziert, abwechslungsreich und zugleich angenehm entschleunigt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/mundenhof%2CLru/besuch/Fragen%2Bund%2BAntworten.html))

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

YL

Yuwei Liao

3. Januar 2026

Ich kann unseren Besuch im ErlebnisPark nur als wunderbares Erlebnis beschreiben. Wir waren am 1. Januar 2026 dort, ohne irgendwelche Erwartungen — und sie wurden komplett übertroffen. Wunderschöne Tiere, viel Platz, schöne Natur und ein wirklich durchdachtes Design der Landschaft und Pflanzen. Alles fühlte sich gut gepflegt an, und die Hygienestandards waren ausgezeichnet. Was ich auch zu schätzen wusste: Es gab keinen separaten Eingang/Ticketpreis — wir haben nur für das Parken bezahlt. Insgesamt fühlte es sich wie ein hochwertiges Zoo-Erlebnis an, und ich kann es absolut empfehlen.

RR

RoxanA R

18. September 2025

Wir hatten eine wunderbare Zeit im Zoo-Park! Es gibt so viele Tiere zu sehen, und der Park ist sehr geräumig mit viel Platz zum Herumlaufen. Der Spielplatz ist perfekt für Kinder und auch gut zugänglich für Kinder und Personen mit Behinderungen, was unseren Besuch noch einfacher und angenehmer gemacht hat. Es ist ein großartiger Ort für ein Familienpicknick inmitten der Natur. Der Eintritt war kostenlos, und das Parken kostete am Wochenende 10 € und unter der Woche 5 €, was sehr angemessen ist. Sie haben auch einen kleinen Laden, wo man Getränke, Eis und sogar eine spezielle deutsche Brezel kaufen kann – so eine schöne Leckerei! Ein wirklich schöner Ort für Familien, um den Tag zu verbringen.

KK

K. Kerek

16. Februar 2026

Ein großartiger Ort, um ein paar friedliche Stunden umgeben von Tieren und alten landwirtschaftlichen Einrichtungen zu verbringen.

TI

Tiberius_GTC

22. September 2025

Toller Ort für Familien, freier Eintritt, viele Tiere und großzügige Flächen. Die Kinder haben es geliebt, sehr entspannte Atmosphäre. Sehr empfehlenswert!

SB

Si Braybrooke-Gibbens

26. August 2018

Das ist ein unglaublich wertvoller Zoo, bei dem die Gesamtkosten nur die Parkgebühr von 5 Euro betragen. Diese deckt dann alle Insassen des Autos für den Eintritt ab. Der Zoo selbst ist groß mit vielen Tieren, die nach Kontinenten aufgeteilt sind. Die Tiere haben große Gehege und sehen sehr gut gepflegt aus. Das ist einfach großartig, es lohnt sich auf jeden Fall.