Laßbergstraße, Freiburg im Breisgau
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Freiburg im Breisgau

79117 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Laßbergstraße, Freiburg im Breisgau | Haltestelle & Anfahrt

Die Laßbergstraße in Freiburg im Breisgau ist kein beliebiger Straßenname, sondern ein Ort, an dem Stadtentwicklung, Nahverkehr und Quartiersleben unmittelbar zusammenkommen. Wer nach der Laßbergstraße sucht, meint in der Regel die Endhaltestelle der Freiburger Stadtbahnlinie 1 im Osten der Stadt, also einen Mobilitätsknoten zwischen Waldsee und Littenweiler. Die Stadt beschreibt den Bereich als Grenze zwischen beiden Stadtteilen; zugleich betont sie, dass die heutige Endhaltestelle an der Laßbergstraße liegt und nur auf wenigen Metern tatsächlich die Littenweiler Gemarkung berührt. Genau deshalb taucht der Begriff häufig in Kombination mit beiden Stadtteilen auf und wird sowohl von Pendlern als auch von Besuchern gesucht. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-2025500467/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_797_BF.pdf))

Für die Suchintention ist das wichtig: Wer Laßbergstraße eingibt, sucht oft nicht nur eine Straße, sondern eine verlässliche Antwort auf Fragen zu Haltestelle, Linie 1, Umstieg, Nachtverkehr und zukünftigen Bauplänen. Die VAG zeigt die Haltestelle in ihren Umgebungsplänen, listet die Linie 1 auf dem aktuellen Fahrplan und nennt die Endhaltestelle auch in den Angeboten für Anschlusstaxi und Ruftaxi. Dazu kommt die städtische Planung, die den Standort als Entwicklungsschwerpunkt für die künftige Verlängerung Richtung Kappler Knoten beschreibt. Die Laßbergstraße ist damit ein Ort, an dem eine bestehende Verkehrsdrehscheibe in eine neue städtebauliche Phase übergeht. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/linien-fahrplaene/linie/stadtbahn-1))

Warum die Laßbergstraße in Freiburg als wichtiger Mobilitätsort gilt

Die Laßbergstraße ist vor allem deshalb wichtig, weil sie derzeit die Endstation der Stadtbahnlinie 1 markiert. Die VAG führt die Linie 1 im Fahrplan als Verbindung zwischen Littenweiler, Bertoldsbrunnen und Landwasser; der aktuelle Fahrplan ist laut Website seit dem 26.05.2026 gültig. Für Freiburg bedeutet das: Wer aus dem Osten der Stadt Richtung Innenstadt fährt oder umgekehrt aus der City in den Osten zurückkehrt, landet an einem Ort, der im Alltag für viele Fahrgäste den letzten oder ersten Umstiegspunkt darstellt. In diesem Sinne ist die Laßbergstraße weniger ein klassisches Ausflugsziel als ein hochfrequentierter Orientierungspunkt im Freiburger Nahverkehr. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/linien-fahrplaene/linie/stadtbahn-1))

Gerade die Kombination aus Endhaltestelle und Stadtteilgrenze verleiht dem Ort seinen besonderen Charakter. Die Freiburger Stadtverwaltung schreibt in ihrem Amtsblatt, dass die heutige Stadtbahnlinie 1 im Stadtteil Waldsee an der Laßbergstraße endet und die Gemarkung Littenweiler nur auf wenigen Metern berührt. Diese Einordnung erklärt auch, warum die Suchanfragen oft beide Begriffe enthalten: Laßbergstraße ist geografisch Waldsee, funktional aber das Tor nach Littenweiler und in den östlichen Freiburger Stadtraum hinein. Gleichzeitig zeigt die offizielle VAG-Haltestellenseite die Laßbergstraße als fest benannten Punkt auf der Mobilitätskarte von Freiburg. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-2025500467/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_797_BF.pdf))

Für Besucher und Anwohner ist diese Lage vor allem praktisch. Wer in der Nähe unterwegs ist, findet hier eine klare öffentliche Verkehrsstruktur statt eines unübersichtlichen Mischraums aus Straßen, Wegen und improvisierten Haltepunkten. Die VAG bietet für die Haltestelle eigene Umgebungspläne an, also Orientierungshilfen für Ein- und Ausstieg sowie die unmittelbare Umgebung. Das ist besonders nützlich, weil der Standort nicht nur eine Station der Linie 1, sondern auch ein Ausgangspunkt für weitere Wege in den Osten Freiburgs ist. In Suchmaschinen werden deshalb Begriffe wie Haltestelle, Endhaltestelle, Anfahrt und Umgebungsplan oft zusammen mit Laßbergstraße gesucht. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/haltestellen-plaene))

Auch für die städtische Mobilitätsstrategie spielt die Laßbergstraße eine Rolle. In den offiziellen Planungsunterlagen wird der Bereich ausdrücklich als Ausgangspunkt der geplanten Stadtbahnverlängerung genannt. Das heißt: Der Ort ist nicht nur Gegenwart, sondern auch Zukunft des Freiburger ÖPNV. Er steht damit exemplarisch für eine Stadt, die ihren Nahverkehr schrittweise ausbaut und an bestehende Quartiersstrukturen anpasst. Die Laßbergstraße ist deshalb ein Mobilitätsort mit hoher Alltagsrelevanz und zugleich ein Baustein größerer städtebaulicher Ziele. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/params_E69165288/1970313/KMP_Massnahmensteckbriefe.pdf))

Haltestelle Laßbergstraße, Umgebungsplan und Orientierung vor Ort

Die VAG Freiburg stellt für die Laßbergstraße eine eigene Haltestellenseite bereit und ordnet den Ort in ihre Umgebungspläne ein. Genau das ist für Fahrgäste relevant, die schnell wissen möchten, wo sie ein- oder aussteigen, wie sie sich vor Ort orientieren und welche Anschlüsse in der unmittelbaren Umgebung erreichbar sind. Die Haltestellenpläne dienen nach Angaben der VAG ausdrücklich der besseren Orientierung an den Haltestellen im Stadtgebiet Freiburg und stehen als PDF zum Download bereit. Für die Laßbergstraße bedeutet das: Die Station ist nicht nur ein Name im Fahrplan, sondern ein sauber dokumentierter Einstiegspunkt in die lokale ÖPNV-Struktur. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/haltestellen-plaene))

Die aktuelle Bedeutung der Haltestelle hängt eng mit der Stadtbahnlinie 1 zusammen. Auf der Linienseite nennt die VAG die Linie 1 als eine der fünf Stadtbahnlinien, die Freiburg durchqueren, und verweist auf den aktuellen Linienfahrplan. Wer Laßbergstraße sucht, findet damit nicht nur eine Haltestelle, sondern zugleich die Verbindung in Richtung Innenstadt und weiter nach Landwasser. Der Standort ist also ein klassischer Umstiegs- und Zielpunkt für den Tagesverkehr, aber zugleich ein Ort, an dem Planung, Betrieb und Fahrgastinformation eng zusammenspielen. Genau diese Transparenz ist für eine Haltestelle im Freiburger Osten wichtig, weil sie täglich von vielen unterschiedlichen Nutzergruppen angefahren wird. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan?utm_source=openai))

Praktisch gesehen ist die Haltestelle vor allem für Menschen interessant, die zwischen Stadtbahn, Bus und weiterführenden Verbindungen wechseln. Die Stadt Freiburg nennt in ihrem Kappel-Hinweis explizit die Fahrt mit der Linie 1 bis zur Endhaltestelle Laßbergstraße und von dort weiter mit der Buslinie 17 nach Kappel. Das zeigt, dass die Laßbergstraße in der lokalen Mobilität nicht nur Endpunkt, sondern auch Verknüpfungsort ist. Wer vom Zentrum in die östlichen Stadtteile weiterfährt, plant diesen Halt deshalb oft als Umstieg. Auch für Ortsfremde ist das hilfreich, weil die Haltestelle als klarer Bezugspunkt dient, wenn der Weg durch den Freiburger Osten beschrieben wird. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/206732.html?utm_source=openai))

Besonders im digitalen Alltag spielt die Orientierung eine große Rolle. Die VAG hat für die Haltestelle Laßbergstraße eine Karte hinterlegt, die den Standort exakt in Freiburg verortet. So können Fahrgäste ihre Route nicht nur anhand von Text, sondern auch räumlich nachvollziehen. Dass die Haltestelle außerdem auf den Haltestellenplänen der VAG aufgeführt ist, erleichtert die Vorbereitung einer Fahrt und hilft bei der Entscheidung, ob ein direkter Umstieg oder ein zusätzlicher Fußweg sinnvoll ist. Für Suchanfragen wie Umgebungsplan Laßbergstraße oder Haltestelle Laßbergstraße ist genau diese Kombination aus Karte, Fahrplan und städtischer Einordnung entscheidend. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/haltestellen-plaene/haltestelle/lassbergstrasse-freiburg?utm_source=openai))

Anfahrt mit der Stadtbahnlinie 1 und Nachtverkehr

Die wichtigste Anfahrtsachse zur Laßbergstraße ist die Stadtbahnlinie 1. Die VAG beschreibt sie auf ihrer Linienseite als reguläre Stadtbahnverbindung und stellt den Linienfahrplan separat zur Verfügung. In der Praxis heißt das: Wer aus der Innenstadt kommt, fährt mit der Linie 1 Richtung Littenweiler bis zur Endhaltestelle Laßbergstraße. Die Strecke ist damit klar lesbar und gut in das Freiburger Netz eingebunden. Gerade für Alltagswege ist das ein Vorteil, weil Fahrgäste nicht rätseln müssen, ob sie an der richtigen Endstation aussteigen. Die Laßbergstraße ist eindeutig der Zielpunkt am östlichen Rand des heutigen Linienverlaufs. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/linien-fahrplaene/linie/stadtbahn-1))

Der Nachtverkehr ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Die VAG nennt die Stadtbahnendhaltestelle Laßbergstraße ausdrücklich als Abfahrtsort für Anschlusstaxis in das Zielgebiet Ebnet, Kappel und Hochdorf. Die Abfahrten erfolgen um 1:45 Uhr, 2:45 Uhr, 3:45 Uhr und 4:45 Uhr. Fahrgäste erreichen diese Anschlusstaxis mit der Stadtbahnlinie 1 Richtung Littenweiler, also über die nächtlichen Fahrten ab Bertoldsbrunnen. Für die Nutzung ist zusätzlich zu einem gültigen RVF-Fahrschein ein Nachtfahrschein erforderlich, der laut VAG 4,00 Euro kostet. Das macht die Laßbergstraße auch im späten Betriebszeitraum zu einem wichtigen Mobilitätspunkt. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/nachtverkehr/mit-dem-anschlusstaxi))

Daneben bietet die VAG ein separates Ruftaxi-Angebot mit dem Namen VAG-Ruftaxi Laßbergstraße an. Für dieses On-Demand-Angebot gilt laut VAG: Die Fahrt muss mindestens 30 Minuten vor Fahrtbeginn angemeldet werden, die Abholung erfolgt direkt an der Haustür, und es fällt ein Komfortzuschlag von 1,00 Euro pro Person und Fahrt an. Damit wird deutlich, dass die Laßbergstraße nicht nur tagsüber, sondern auch außerhalb der normalen Taktzeiten gut angebunden ist. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist genau diese Kombination aus regulärer Stadtbahn, Anschlusstaxi und Ruftaxi der entscheidende Grund, die Haltestelle als verlässlichen Bezugspunkt zu suchen. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/on-demand-angebote/ruftaxi))

Auch für weitere lokale Wege ist die Haltestelle relevant. Die Stadt Freiburg verweist für die Ortschaft Kappel darauf, dass man aus der Stadtmitte mit der Linie 1 bis zur Endhaltestelle Laßbergstraße fährt und dann mit der Buslinie 17 weiter zur Haltestelle Kleintalstraße. Das zeigt, dass Laßbergstraße in der regionalen Mobilitätslogik nicht isoliert steht, sondern als Übergang in weitere Linien- und Ortsteilverbindungen dient. Suchanfragen wie Anfahrt Laßbergstraße Freiburg oder Fahrplan Laßbergstraße zielen deshalb meist auf genau diese Verknüpfung von Stadtbahn, Bus und Nachtangebot. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/206732.html?utm_source=openai))

Wendeschleife, neue Mitte Littenweiler und geplante Verlängerung

Die Laßbergstraße ist nicht nur ein aktueller Verkehrsknoten, sondern auch eine Fläche mit Zukunft. Die Stadt Freiburg schreibt in ihrer Planung zur neuen Mitte Littenweiler-Waldsee, dass die Linie 1 bald bis zum Kappler Knoten fahren soll und dadurch an der Wendeschleife Laßbergstraße Platz für Neues entsteht. Diese Formulierung ist für die Stadtentwicklung sehr aufschlussreich: Ein bestehender Infrastrukturrand wird zur städtebaulichen Entwicklungsfläche. Die bisherige Endstation verliert damit langfristig ihre Funktion als Wendepunkt und gewinnt gleichzeitig als Raum für neue Nutzungsmöglichkeiten an Bedeutung. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/205243_208092_308820_2636656_2636530.html))

Bereits frühere städtische Unterlagen benennen den Bereich Laßbergstraße und Kappler Knoten als Schwerpunkte der Planung. In den Verfahrensunterlagen zur Bebauungsplanänderung wird ausdrücklich von einer Konzeption für den Bereich Laßbergstraße und Kappler Knoten gesprochen. Das zeigt, dass die Entwicklung nicht nur eine Idee aus dem Alltag ist, sondern seit Jahren formal vorbereitet wird. Die Freiburger Stadtbahnverlängerung nach Littenweiler wird in den städtischen Publikationen als wichtiges Projekt dargestellt, das im Zusammenhang mit der Verlängerung vom heutigen Endpunkt hin zum Kappler Knoten steht. So wird aus einer Haltestelle ein Baustein kommunaler Infrastrukturplanung. ([bauleitplanung.freiburg.de](https://bauleitplanung.freiburg.de/verfahren/3-70a/public/detail))

Besonders konkret wird die Planung in den technischen Unterlagen: Dort heißt es, dass die bisherige Wendeschleife an der Laßbergstraße einer neuen Konzeption weichen muss, weil der enge Radius in der Schleife eine barrierefreie Lösung erschwert. Die Planunterlagen beschreiben deshalb eine neue Haltestelle in der Hansjakobstraße in Inselage, die für beide Fahrtrichtungen einen barrierefreien Zu- und Ausstieg ermöglichen soll. Gleichzeitig wird erläutert, dass mit Zweirichtungsfahrzeugen keine platzraubende Wendeschleife mehr nötig ist. Das ist ein wichtiger Punkt für Nutzerinnen und Nutzer, weil er zeigt, dass die künftige Haltestellenform funktionaler, zugänglicher und zeitgemäßer gedacht wird. ([bauleitplanung.freiburg.de](https://bauleitplanung.freiburg.de/file/3-70a/ce390e80-cd49-44d1-bc4f-150a04ba3d29?utm_source=openai))

Auch der Mobilitätsmix spielt in den Planungen eine Rolle. In den Klimamaßnahmen der Stadt Freiburg wird die Verlängerung von der Laßbergstraße bis zum Kappler Knoten ausdrücklich als Stadtbahnprojekt benannt; zugleich wird die Verknüpfung mit der Breisgau-S-Bahn am Haltepunkt Freiburg-Littenweiler erwähnt. Dazu kommt in den städtischen Informationen die Perspektive eines großen Park-and-Ride-Angebots am Kappler Knoten, das in einem Parkhaus bis zu 500 Plätze umfassen könnte. Die Laßbergstraße steht damit am Anfang eines größeren Ost-Freiburger Mobilitätssystems, das Stadtbahn, Bahnanschluss und Umstieg auf dem Auto zusammen denken will. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/params_E69165288/1970313/KMP_Massnahmensteckbriefe.pdf))

Neue Mitte Littenweiler-Waldsee und barrierefreie Haltestelle

Die Stadt Freiburg verknüpft die Entwicklung an der Laßbergstraße mit dem Projekt Neue Mitte Littenweiler-Waldsee. In den Planungsvarianten zur Endhaltestelle wird beschrieben, dass an der heutigen Laßbergschleife unterschiedliche städtebauliche Bausteine möglich sind. Eine Variante sieht einen kompakten Stadtbaustein mit Sockel, in dem ein Supermarkt Platz finden kann, plus Fläche für einen öffentlichen Stadtplatz. Eine andere Variante setzt auf einen kleineren Block mit drei L-förmigen Häusern, Innenhof und Flächen für Einzelhandel, Gewerbe und Wohnen. Beide Ansätze zeigen denselben Grundgedanken: Aus dem bisherigen Endpunkt des Nahverkehrs soll ein urbaner Ort mit höherer Mischung und öffentlicher Qualität werden. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2418272.html))

Für den Stadtteil bedeutet das mehr als reine Bebauung. Die offizielle Beschreibung betont, dass an der Laßbergschleife Platz für Neues entsteht, wenn die Linie 1 verlängert wird. Damit ist gemeint, dass Verkehr nicht verschwindet, sondern räumlich neu organisiert wird. Der Bahnhofsbereich Littenweiler wird in denselben Unterlagen ebenfalls betrachtet, mit Varianten für Einzelhandel, Gewerbe, Wohnen und eine städtebauliche Aufwertung des Umfelds. Die Laßbergstraße ist somit Teil eines größeren Entwicklungsraums, in dem Mobilität, Versorgung und Wohnen zusammengedacht werden. Genau diese Vielschichtigkeit macht die Suchanfrage für Freiburger Stadtteile und städtische Entwicklung besonders relevant. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2418272.html))

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Barrierefreiheit. Die Planung beschreibt ausdrücklich, dass die neue Haltestelle Laßbergstraße für beide Fahrtrichtungen in der Hansjakobstraße in Insellage neu errichtet werden soll, damit ein barrierefreier Zu- und Ausstieg möglich wird. Für Fahrgäste mit Kinderwagen, Rollstuhl, Gepäck oder eingeschränkter Mobilität ist das ein wesentlicher Fortschritt. Die heutige Wendeschleife ist in dieser Logik nicht mehr der optimale Raum für einen modernen Haltestellenbetrieb. Die künftige Lösung ist deshalb nicht nur ein Verkehrsprojekt, sondern auch ein Qualitätsgewinn für den öffentlichen Raum. ([bauleitplanung.freiburg.de](https://bauleitplanung.freiburg.de/file/3-70a/ce390e80-cd49-44d1-bc4f-150a04ba3d29?utm_source=openai))

Die Entwicklung ist dabei keineswegs kurzfristig oder zufällig. Die Stadt hat das Verfahren zur Bebauungsplanänderung bereits 2020 angestoßen, 2021 eine Konzeption für den Bereich Laßbergstraße und Kappler Knoten aufgegriffen, 2022 den Nachtrag zur Planungsvereinbarung behandelt und 2024 den Offenlagebeschluss gefasst. Diese Kontinuität zeigt, dass der Umbau des Standorts institutionell weit fortgeschritten ist. Wer also die Laßbergstraße als Suchbegriff nutzt, sucht nicht nur eine heutige Haltestelle, sondern zugleich Informationen zu einem laufenden Transformationsprozess im Freiburger Osten. ([bauleitplanung.freiburg.de](https://bauleitplanung.freiburg.de/verfahren/3-70a/public/detail))

Name, Geschichte und Orientierung im Stadtteilkontext

Der Name Laßbergstraße geht auf Joseph von Laßberg zurück. In den städtischen Unterlagen und in der damaligen Berichterstattung zur Korrektur der Schreibweise wird erklärt, dass die Straße nach dem Namenspaten benannt ist und die alte Schreibweise ohne ß als nicht korrekt erkannt wurde. Die Stadt Freiburg ließ deshalb die Bezeichnung offiziell anpassen. Für Suchmaschinen und Nutzerinnen und Nutzer ist das relevant, weil die Straße in älteren Dokumenten, Karten oder Erinnerungen noch als Lassbergstraße auftauchen kann, während die aktuelle offizielle Form Laßbergstraße lautet. Wer gezielt recherchiert, sollte deshalb beide Schreibvarianten im Blick behalten. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/site/freiburg-2024/get/documents_E-1727550984/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt%20Ausgabe%20687.pdf?utm_source=openai))

Der historische Bezug verleiht dem Ort einen zusätzlichen kulturellen Rahmen, auch wenn die heutige Wahrnehmung vor allem vom Nahverkehr geprägt ist. Die Laßbergstraße steht nicht nur für eine Haltestelle, sondern auch für die Entwicklung eines Stadtteils, der sich über Jahrzehnte mit dem ÖPNV verändert hat. Die Stadtbahnlinie 1 endet hier derzeit, die Stadt plant ihre Verlängerung weiter nach Osten, und damit verschiebt sich auch die Bedeutung des bisherigen Endpunkts. Aus einer schlichten Endhaltestelle wird ein Ort, an dem sich die Geschichte einer Straße und die Zukunft eines Quartiers überlagern. Das ist ein typisches Beispiel dafür, wie Stadtplanung in Freiburg mit benannten Orten und alltäglichen Wegen zusammenwirkt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-2025500467/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_797_BF.pdf))

Für die praktische Orientierung bleibt die Laßbergstraße ein klarer Bezugspunkt. Die VAG stellt Haltestellenpläne bereit, die Linie 1 ist im Fahrplan eindeutig ausgewiesen, und die Stadt Freiburg verweist auf den Umstieg zur Buslinie 17 nach Kappel. Wer nachts unterwegs ist, kann auf Anschlusstaxis und Ruftaxi-Angebote zurückgreifen. Wer sich vor Ort orientieren möchte, findet die Haltestelle auf der VAG-Karte und im Umfeld der Stadtplanung rund um Neue Mitte Littenweiler-Waldsee. Damit bündelt die Laßbergstraße Funktionen, die in Freiburgs Osten für Alltag, Nachtverkehr und Quartiersentwicklung gleichermaßen wichtig sind. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/haltestellen-plaene))

Wenn man die Laßbergstraße also als Ort im Suchkontext betrachtet, ist sie mehr als eine Adresse. Sie ist Endhaltestelle, Umstiegspunkt, Planungsraum und Namensgeberin eines ganzen Suchfeldes rund um den Freiburger Osten. Die wichtigsten Themen bleiben Anfahrt, Linie 1, Nachtverkehr, Wendeschleife und die künftige Verlängerung. Genau diese Mischung macht den Ort SEO-stark und zugleich städtisch bedeutsam. Für Besucher wie Anwohner ist die Antwort am Ende einfach: Die Laßbergstraße ist einer der markantesten Orientierungspunkte zwischen Waldsee und Littenweiler. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-2025500467/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_797_BF.pdf))

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Laßbergstraße, Freiburg im Breisgau | Haltestelle & Anfahrt

Die Laßbergstraße in Freiburg im Breisgau ist kein beliebiger Straßenname, sondern ein Ort, an dem Stadtentwicklung, Nahverkehr und Quartiersleben unmittelbar zusammenkommen. Wer nach der Laßbergstraße sucht, meint in der Regel die Endhaltestelle der Freiburger Stadtbahnlinie 1 im Osten der Stadt, also einen Mobilitätsknoten zwischen Waldsee und Littenweiler. Die Stadt beschreibt den Bereich als Grenze zwischen beiden Stadtteilen; zugleich betont sie, dass die heutige Endhaltestelle an der Laßbergstraße liegt und nur auf wenigen Metern tatsächlich die Littenweiler Gemarkung berührt. Genau deshalb taucht der Begriff häufig in Kombination mit beiden Stadtteilen auf und wird sowohl von Pendlern als auch von Besuchern gesucht. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-2025500467/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_797_BF.pdf))

Für die Suchintention ist das wichtig: Wer Laßbergstraße eingibt, sucht oft nicht nur eine Straße, sondern eine verlässliche Antwort auf Fragen zu Haltestelle, Linie 1, Umstieg, Nachtverkehr und zukünftigen Bauplänen. Die VAG zeigt die Haltestelle in ihren Umgebungsplänen, listet die Linie 1 auf dem aktuellen Fahrplan und nennt die Endhaltestelle auch in den Angeboten für Anschlusstaxi und Ruftaxi. Dazu kommt die städtische Planung, die den Standort als Entwicklungsschwerpunkt für die künftige Verlängerung Richtung Kappler Knoten beschreibt. Die Laßbergstraße ist damit ein Ort, an dem eine bestehende Verkehrsdrehscheibe in eine neue städtebauliche Phase übergeht. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/linien-fahrplaene/linie/stadtbahn-1))

Warum die Laßbergstraße in Freiburg als wichtiger Mobilitätsort gilt

Die Laßbergstraße ist vor allem deshalb wichtig, weil sie derzeit die Endstation der Stadtbahnlinie 1 markiert. Die VAG führt die Linie 1 im Fahrplan als Verbindung zwischen Littenweiler, Bertoldsbrunnen und Landwasser; der aktuelle Fahrplan ist laut Website seit dem 26.05.2026 gültig. Für Freiburg bedeutet das: Wer aus dem Osten der Stadt Richtung Innenstadt fährt oder umgekehrt aus der City in den Osten zurückkehrt, landet an einem Ort, der im Alltag für viele Fahrgäste den letzten oder ersten Umstiegspunkt darstellt. In diesem Sinne ist die Laßbergstraße weniger ein klassisches Ausflugsziel als ein hochfrequentierter Orientierungspunkt im Freiburger Nahverkehr. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/linien-fahrplaene/linie/stadtbahn-1))

Gerade die Kombination aus Endhaltestelle und Stadtteilgrenze verleiht dem Ort seinen besonderen Charakter. Die Freiburger Stadtverwaltung schreibt in ihrem Amtsblatt, dass die heutige Stadtbahnlinie 1 im Stadtteil Waldsee an der Laßbergstraße endet und die Gemarkung Littenweiler nur auf wenigen Metern berührt. Diese Einordnung erklärt auch, warum die Suchanfragen oft beide Begriffe enthalten: Laßbergstraße ist geografisch Waldsee, funktional aber das Tor nach Littenweiler und in den östlichen Freiburger Stadtraum hinein. Gleichzeitig zeigt die offizielle VAG-Haltestellenseite die Laßbergstraße als fest benannten Punkt auf der Mobilitätskarte von Freiburg. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-2025500467/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_797_BF.pdf))

Für Besucher und Anwohner ist diese Lage vor allem praktisch. Wer in der Nähe unterwegs ist, findet hier eine klare öffentliche Verkehrsstruktur statt eines unübersichtlichen Mischraums aus Straßen, Wegen und improvisierten Haltepunkten. Die VAG bietet für die Haltestelle eigene Umgebungspläne an, also Orientierungshilfen für Ein- und Ausstieg sowie die unmittelbare Umgebung. Das ist besonders nützlich, weil der Standort nicht nur eine Station der Linie 1, sondern auch ein Ausgangspunkt für weitere Wege in den Osten Freiburgs ist. In Suchmaschinen werden deshalb Begriffe wie Haltestelle, Endhaltestelle, Anfahrt und Umgebungsplan oft zusammen mit Laßbergstraße gesucht. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/haltestellen-plaene))

Auch für die städtische Mobilitätsstrategie spielt die Laßbergstraße eine Rolle. In den offiziellen Planungsunterlagen wird der Bereich ausdrücklich als Ausgangspunkt der geplanten Stadtbahnverlängerung genannt. Das heißt: Der Ort ist nicht nur Gegenwart, sondern auch Zukunft des Freiburger ÖPNV. Er steht damit exemplarisch für eine Stadt, die ihren Nahverkehr schrittweise ausbaut und an bestehende Quartiersstrukturen anpasst. Die Laßbergstraße ist deshalb ein Mobilitätsort mit hoher Alltagsrelevanz und zugleich ein Baustein größerer städtebaulicher Ziele. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/params_E69165288/1970313/KMP_Massnahmensteckbriefe.pdf))

Haltestelle Laßbergstraße, Umgebungsplan und Orientierung vor Ort

Die VAG Freiburg stellt für die Laßbergstraße eine eigene Haltestellenseite bereit und ordnet den Ort in ihre Umgebungspläne ein. Genau das ist für Fahrgäste relevant, die schnell wissen möchten, wo sie ein- oder aussteigen, wie sie sich vor Ort orientieren und welche Anschlüsse in der unmittelbaren Umgebung erreichbar sind. Die Haltestellenpläne dienen nach Angaben der VAG ausdrücklich der besseren Orientierung an den Haltestellen im Stadtgebiet Freiburg und stehen als PDF zum Download bereit. Für die Laßbergstraße bedeutet das: Die Station ist nicht nur ein Name im Fahrplan, sondern ein sauber dokumentierter Einstiegspunkt in die lokale ÖPNV-Struktur. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/haltestellen-plaene))

Die aktuelle Bedeutung der Haltestelle hängt eng mit der Stadtbahnlinie 1 zusammen. Auf der Linienseite nennt die VAG die Linie 1 als eine der fünf Stadtbahnlinien, die Freiburg durchqueren, und verweist auf den aktuellen Linienfahrplan. Wer Laßbergstraße sucht, findet damit nicht nur eine Haltestelle, sondern zugleich die Verbindung in Richtung Innenstadt und weiter nach Landwasser. Der Standort ist also ein klassischer Umstiegs- und Zielpunkt für den Tagesverkehr, aber zugleich ein Ort, an dem Planung, Betrieb und Fahrgastinformation eng zusammenspielen. Genau diese Transparenz ist für eine Haltestelle im Freiburger Osten wichtig, weil sie täglich von vielen unterschiedlichen Nutzergruppen angefahren wird. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan?utm_source=openai))

Praktisch gesehen ist die Haltestelle vor allem für Menschen interessant, die zwischen Stadtbahn, Bus und weiterführenden Verbindungen wechseln. Die Stadt Freiburg nennt in ihrem Kappel-Hinweis explizit die Fahrt mit der Linie 1 bis zur Endhaltestelle Laßbergstraße und von dort weiter mit der Buslinie 17 nach Kappel. Das zeigt, dass die Laßbergstraße in der lokalen Mobilität nicht nur Endpunkt, sondern auch Verknüpfungsort ist. Wer vom Zentrum in die östlichen Stadtteile weiterfährt, plant diesen Halt deshalb oft als Umstieg. Auch für Ortsfremde ist das hilfreich, weil die Haltestelle als klarer Bezugspunkt dient, wenn der Weg durch den Freiburger Osten beschrieben wird. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/206732.html?utm_source=openai))

Besonders im digitalen Alltag spielt die Orientierung eine große Rolle. Die VAG hat für die Haltestelle Laßbergstraße eine Karte hinterlegt, die den Standort exakt in Freiburg verortet. So können Fahrgäste ihre Route nicht nur anhand von Text, sondern auch räumlich nachvollziehen. Dass die Haltestelle außerdem auf den Haltestellenplänen der VAG aufgeführt ist, erleichtert die Vorbereitung einer Fahrt und hilft bei der Entscheidung, ob ein direkter Umstieg oder ein zusätzlicher Fußweg sinnvoll ist. Für Suchanfragen wie Umgebungsplan Laßbergstraße oder Haltestelle Laßbergstraße ist genau diese Kombination aus Karte, Fahrplan und städtischer Einordnung entscheidend. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/haltestellen-plaene/haltestelle/lassbergstrasse-freiburg?utm_source=openai))

Anfahrt mit der Stadtbahnlinie 1 und Nachtverkehr

Die wichtigste Anfahrtsachse zur Laßbergstraße ist die Stadtbahnlinie 1. Die VAG beschreibt sie auf ihrer Linienseite als reguläre Stadtbahnverbindung und stellt den Linienfahrplan separat zur Verfügung. In der Praxis heißt das: Wer aus der Innenstadt kommt, fährt mit der Linie 1 Richtung Littenweiler bis zur Endhaltestelle Laßbergstraße. Die Strecke ist damit klar lesbar und gut in das Freiburger Netz eingebunden. Gerade für Alltagswege ist das ein Vorteil, weil Fahrgäste nicht rätseln müssen, ob sie an der richtigen Endstation aussteigen. Die Laßbergstraße ist eindeutig der Zielpunkt am östlichen Rand des heutigen Linienverlaufs. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/linien-fahrplaene/linie/stadtbahn-1))

Der Nachtverkehr ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Die VAG nennt die Stadtbahnendhaltestelle Laßbergstraße ausdrücklich als Abfahrtsort für Anschlusstaxis in das Zielgebiet Ebnet, Kappel und Hochdorf. Die Abfahrten erfolgen um 1:45 Uhr, 2:45 Uhr, 3:45 Uhr und 4:45 Uhr. Fahrgäste erreichen diese Anschlusstaxis mit der Stadtbahnlinie 1 Richtung Littenweiler, also über die nächtlichen Fahrten ab Bertoldsbrunnen. Für die Nutzung ist zusätzlich zu einem gültigen RVF-Fahrschein ein Nachtfahrschein erforderlich, der laut VAG 4,00 Euro kostet. Das macht die Laßbergstraße auch im späten Betriebszeitraum zu einem wichtigen Mobilitätspunkt. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/nachtverkehr/mit-dem-anschlusstaxi))

Daneben bietet die VAG ein separates Ruftaxi-Angebot mit dem Namen VAG-Ruftaxi Laßbergstraße an. Für dieses On-Demand-Angebot gilt laut VAG: Die Fahrt muss mindestens 30 Minuten vor Fahrtbeginn angemeldet werden, die Abholung erfolgt direkt an der Haustür, und es fällt ein Komfortzuschlag von 1,00 Euro pro Person und Fahrt an. Damit wird deutlich, dass die Laßbergstraße nicht nur tagsüber, sondern auch außerhalb der normalen Taktzeiten gut angebunden ist. Für viele Nutzerinnen und Nutzer ist genau diese Kombination aus regulärer Stadtbahn, Anschlusstaxi und Ruftaxi der entscheidende Grund, die Haltestelle als verlässlichen Bezugspunkt zu suchen. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/on-demand-angebote/ruftaxi))

Auch für weitere lokale Wege ist die Haltestelle relevant. Die Stadt Freiburg verweist für die Ortschaft Kappel darauf, dass man aus der Stadtmitte mit der Linie 1 bis zur Endhaltestelle Laßbergstraße fährt und dann mit der Buslinie 17 weiter zur Haltestelle Kleintalstraße. Das zeigt, dass Laßbergstraße in der regionalen Mobilitätslogik nicht isoliert steht, sondern als Übergang in weitere Linien- und Ortsteilverbindungen dient. Suchanfragen wie Anfahrt Laßbergstraße Freiburg oder Fahrplan Laßbergstraße zielen deshalb meist auf genau diese Verknüpfung von Stadtbahn, Bus und Nachtangebot. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/206732.html?utm_source=openai))

Wendeschleife, neue Mitte Littenweiler und geplante Verlängerung

Die Laßbergstraße ist nicht nur ein aktueller Verkehrsknoten, sondern auch eine Fläche mit Zukunft. Die Stadt Freiburg schreibt in ihrer Planung zur neuen Mitte Littenweiler-Waldsee, dass die Linie 1 bald bis zum Kappler Knoten fahren soll und dadurch an der Wendeschleife Laßbergstraße Platz für Neues entsteht. Diese Formulierung ist für die Stadtentwicklung sehr aufschlussreich: Ein bestehender Infrastrukturrand wird zur städtebaulichen Entwicklungsfläche. Die bisherige Endstation verliert damit langfristig ihre Funktion als Wendepunkt und gewinnt gleichzeitig als Raum für neue Nutzungsmöglichkeiten an Bedeutung. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/205243_208092_308820_2636656_2636530.html))

Bereits frühere städtische Unterlagen benennen den Bereich Laßbergstraße und Kappler Knoten als Schwerpunkte der Planung. In den Verfahrensunterlagen zur Bebauungsplanänderung wird ausdrücklich von einer Konzeption für den Bereich Laßbergstraße und Kappler Knoten gesprochen. Das zeigt, dass die Entwicklung nicht nur eine Idee aus dem Alltag ist, sondern seit Jahren formal vorbereitet wird. Die Freiburger Stadtbahnverlängerung nach Littenweiler wird in den städtischen Publikationen als wichtiges Projekt dargestellt, das im Zusammenhang mit der Verlängerung vom heutigen Endpunkt hin zum Kappler Knoten steht. So wird aus einer Haltestelle ein Baustein kommunaler Infrastrukturplanung. ([bauleitplanung.freiburg.de](https://bauleitplanung.freiburg.de/verfahren/3-70a/public/detail))

Besonders konkret wird die Planung in den technischen Unterlagen: Dort heißt es, dass die bisherige Wendeschleife an der Laßbergstraße einer neuen Konzeption weichen muss, weil der enge Radius in der Schleife eine barrierefreie Lösung erschwert. Die Planunterlagen beschreiben deshalb eine neue Haltestelle in der Hansjakobstraße in Inselage, die für beide Fahrtrichtungen einen barrierefreien Zu- und Ausstieg ermöglichen soll. Gleichzeitig wird erläutert, dass mit Zweirichtungsfahrzeugen keine platzraubende Wendeschleife mehr nötig ist. Das ist ein wichtiger Punkt für Nutzerinnen und Nutzer, weil er zeigt, dass die künftige Haltestellenform funktionaler, zugänglicher und zeitgemäßer gedacht wird. ([bauleitplanung.freiburg.de](https://bauleitplanung.freiburg.de/file/3-70a/ce390e80-cd49-44d1-bc4f-150a04ba3d29?utm_source=openai))

Auch der Mobilitätsmix spielt in den Planungen eine Rolle. In den Klimamaßnahmen der Stadt Freiburg wird die Verlängerung von der Laßbergstraße bis zum Kappler Knoten ausdrücklich als Stadtbahnprojekt benannt; zugleich wird die Verknüpfung mit der Breisgau-S-Bahn am Haltepunkt Freiburg-Littenweiler erwähnt. Dazu kommt in den städtischen Informationen die Perspektive eines großen Park-and-Ride-Angebots am Kappler Knoten, das in einem Parkhaus bis zu 500 Plätze umfassen könnte. Die Laßbergstraße steht damit am Anfang eines größeren Ost-Freiburger Mobilitätssystems, das Stadtbahn, Bahnanschluss und Umstieg auf dem Auto zusammen denken will. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/params_E69165288/1970313/KMP_Massnahmensteckbriefe.pdf))

Neue Mitte Littenweiler-Waldsee und barrierefreie Haltestelle

Die Stadt Freiburg verknüpft die Entwicklung an der Laßbergstraße mit dem Projekt Neue Mitte Littenweiler-Waldsee. In den Planungsvarianten zur Endhaltestelle wird beschrieben, dass an der heutigen Laßbergschleife unterschiedliche städtebauliche Bausteine möglich sind. Eine Variante sieht einen kompakten Stadtbaustein mit Sockel, in dem ein Supermarkt Platz finden kann, plus Fläche für einen öffentlichen Stadtplatz. Eine andere Variante setzt auf einen kleineren Block mit drei L-förmigen Häusern, Innenhof und Flächen für Einzelhandel, Gewerbe und Wohnen. Beide Ansätze zeigen denselben Grundgedanken: Aus dem bisherigen Endpunkt des Nahverkehrs soll ein urbaner Ort mit höherer Mischung und öffentlicher Qualität werden. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2418272.html))

Für den Stadtteil bedeutet das mehr als reine Bebauung. Die offizielle Beschreibung betont, dass an der Laßbergschleife Platz für Neues entsteht, wenn die Linie 1 verlängert wird. Damit ist gemeint, dass Verkehr nicht verschwindet, sondern räumlich neu organisiert wird. Der Bahnhofsbereich Littenweiler wird in denselben Unterlagen ebenfalls betrachtet, mit Varianten für Einzelhandel, Gewerbe, Wohnen und eine städtebauliche Aufwertung des Umfelds. Die Laßbergstraße ist somit Teil eines größeren Entwicklungsraums, in dem Mobilität, Versorgung und Wohnen zusammengedacht werden. Genau diese Vielschichtigkeit macht die Suchanfrage für Freiburger Stadtteile und städtische Entwicklung besonders relevant. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/2418272.html))

Ein weiterer zentraler Punkt ist die Barrierefreiheit. Die Planung beschreibt ausdrücklich, dass die neue Haltestelle Laßbergstraße für beide Fahrtrichtungen in der Hansjakobstraße in Insellage neu errichtet werden soll, damit ein barrierefreier Zu- und Ausstieg möglich wird. Für Fahrgäste mit Kinderwagen, Rollstuhl, Gepäck oder eingeschränkter Mobilität ist das ein wesentlicher Fortschritt. Die heutige Wendeschleife ist in dieser Logik nicht mehr der optimale Raum für einen modernen Haltestellenbetrieb. Die künftige Lösung ist deshalb nicht nur ein Verkehrsprojekt, sondern auch ein Qualitätsgewinn für den öffentlichen Raum. ([bauleitplanung.freiburg.de](https://bauleitplanung.freiburg.de/file/3-70a/ce390e80-cd49-44d1-bc4f-150a04ba3d29?utm_source=openai))

Die Entwicklung ist dabei keineswegs kurzfristig oder zufällig. Die Stadt hat das Verfahren zur Bebauungsplanänderung bereits 2020 angestoßen, 2021 eine Konzeption für den Bereich Laßbergstraße und Kappler Knoten aufgegriffen, 2022 den Nachtrag zur Planungsvereinbarung behandelt und 2024 den Offenlagebeschluss gefasst. Diese Kontinuität zeigt, dass der Umbau des Standorts institutionell weit fortgeschritten ist. Wer also die Laßbergstraße als Suchbegriff nutzt, sucht nicht nur eine heutige Haltestelle, sondern zugleich Informationen zu einem laufenden Transformationsprozess im Freiburger Osten. ([bauleitplanung.freiburg.de](https://bauleitplanung.freiburg.de/verfahren/3-70a/public/detail))

Name, Geschichte und Orientierung im Stadtteilkontext

Der Name Laßbergstraße geht auf Joseph von Laßberg zurück. In den städtischen Unterlagen und in der damaligen Berichterstattung zur Korrektur der Schreibweise wird erklärt, dass die Straße nach dem Namenspaten benannt ist und die alte Schreibweise ohne ß als nicht korrekt erkannt wurde. Die Stadt Freiburg ließ deshalb die Bezeichnung offiziell anpassen. Für Suchmaschinen und Nutzerinnen und Nutzer ist das relevant, weil die Straße in älteren Dokumenten, Karten oder Erinnerungen noch als Lassbergstraße auftauchen kann, während die aktuelle offizielle Form Laßbergstraße lautet. Wer gezielt recherchiert, sollte deshalb beide Schreibvarianten im Blick behalten. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/site/freiburg-2024/get/documents_E-1727550984/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt%20Ausgabe%20687.pdf?utm_source=openai))

Der historische Bezug verleiht dem Ort einen zusätzlichen kulturellen Rahmen, auch wenn die heutige Wahrnehmung vor allem vom Nahverkehr geprägt ist. Die Laßbergstraße steht nicht nur für eine Haltestelle, sondern auch für die Entwicklung eines Stadtteils, der sich über Jahrzehnte mit dem ÖPNV verändert hat. Die Stadtbahnlinie 1 endet hier derzeit, die Stadt plant ihre Verlängerung weiter nach Osten, und damit verschiebt sich auch die Bedeutung des bisherigen Endpunkts. Aus einer schlichten Endhaltestelle wird ein Ort, an dem sich die Geschichte einer Straße und die Zukunft eines Quartiers überlagern. Das ist ein typisches Beispiel dafür, wie Stadtplanung in Freiburg mit benannten Orten und alltäglichen Wegen zusammenwirkt. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-2025500467/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_797_BF.pdf))

Für die praktische Orientierung bleibt die Laßbergstraße ein klarer Bezugspunkt. Die VAG stellt Haltestellenpläne bereit, die Linie 1 ist im Fahrplan eindeutig ausgewiesen, und die Stadt Freiburg verweist auf den Umstieg zur Buslinie 17 nach Kappel. Wer nachts unterwegs ist, kann auf Anschlusstaxis und Ruftaxi-Angebote zurückgreifen. Wer sich vor Ort orientieren möchte, findet die Haltestelle auf der VAG-Karte und im Umfeld der Stadtplanung rund um Neue Mitte Littenweiler-Waldsee. Damit bündelt die Laßbergstraße Funktionen, die in Freiburgs Osten für Alltag, Nachtverkehr und Quartiersentwicklung gleichermaßen wichtig sind. ([vag-freiburg.de](https://www.vag-freiburg.de/fahrplan/haltestellen-plaene))

Wenn man die Laßbergstraße also als Ort im Suchkontext betrachtet, ist sie mehr als eine Adresse. Sie ist Endhaltestelle, Umstiegspunkt, Planungsraum und Namensgeberin eines ganzen Suchfeldes rund um den Freiburger Osten. Die wichtigsten Themen bleiben Anfahrt, Linie 1, Nachtverkehr, Wendeschleife und die künftige Verlängerung. Genau diese Mischung macht den Ort SEO-stark und zugleich städtisch bedeutsam. Für Besucher wie Anwohner ist die Antwort am Ende einfach: Die Laßbergstraße ist einer der markantesten Orientierungspunkte zwischen Waldsee und Littenweiler. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/documents_E-2025500467/freiburg/daten/news/amtsblatt/pdf/Amtsblatt_797_BF.pdf))

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

EO

Elena Oss

30. April 2025

Gut

MR

Marvin Ross

5. Mai 2026

Eine übersichtliche An und Abfahrt Haltestelle. Die Tram kommt sehr oft und pünktlich. Man ist schnell bei PH Freiburg, Bücherei Immenstadt und co. In ca 20 min ist man von hier aus mit der Linie 1 in mitten von Freiburg am Bertholdsbrunnen

DM

Dietrich Horst Martin

17. Mai 2025

Prima Umsteigemöglichkeit

DO

Docdami

23. August 2026

Kein Kommentar

PA

Paloma

23. Juli 2026

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