KG III
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Freiburg im Breisgau

Universität Freiburg, Platz d. Universität 3, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland

KG III | Uni Freiburg Anfahrt & Öffnungszeiten

KG III ist eines der zentralen Kollegiengebäude der Universität Freiburg und liegt mitten im Universitätszentrum am Platz der Universität 3. Wer nach diesem Ort sucht, möchte meist keine abstrakte Campusbeschreibung, sondern eine schnelle, belastbare Antwort: Wo genau ist das Gebäude, wie komme ich hin, wann ist es geöffnet, welche Hörsäle gibt es und welche Services finde ich vor Ort? Genau darin liegt die Stärke des KG III. Es ist nicht nur ein Gebäude für Lehre, sondern ein Knotenpunkt aus Orientierung, Alltag und Hochschulbetrieb. Die Universität ordnet es ausdrücklich zu den zentralen Gebäuden des Universitätszentrums ein, und die Campus-Tour beschreibt es als Bau von 1969 im Stil des Brutalismus. Dadurch ist KG III zugleich ein funktionaler Veranstaltungsort und ein Stück Freiburger Campusgeschichte. Für Besucher, Studierende und Mitarbeitende ist es damit ein Ort, an dem sich Wege kreuzen: zwischen Vorlesung, Institut, Pause, Poststelle, Kaffee und der nächsten Campusstation. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/lageplaene/kollegiengebaeude-iii/))

Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten am KG III

Die Anfahrt zum KG III ist für ein innerstädtisches Universitätsgebäude erfreulich klar beschrieben. Mit der Straßenbahn fahren Sie am einfachsten über die Linien 1, 3 oder 5 bis zur Haltestelle Stadttheater/Universitätszentrum; vom Hauptbahnhof sind es zu Fuß etwa fünf Minuten über die Eisenbahnstraße. Wer mit dem Auto kommt, orientiert sich an der Innenstadt- beziehungsweise Universitätsbeschilderung. Die Universität nennt für das Universitätszentrum das Uni-Parkhaus als Parkmöglichkeit. Für Besucher ist das wichtig, weil das KG III selbst keine isolierte Sonderlage am Stadtrand hat, sondern in ein dichtes, urbanes Campusgeflecht eingebettet ist. Genau deshalb zählen öffentliche Verkehrsmittel und kurze Fußwege zu den angenehmsten Optionen. Wer zum ersten Mal kommt, profitiert davon, dass die Wege rund um das Universitätszentrum logisch erschlossen sind und die wichtigsten Punkte wie Bibliothek, Mensa und Kollegiengebäude in unmittelbarer Nachbarschaft liegen. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/universitaet/kontakt-und-wegweiser/anfahrt/?utm_source=openai))

Auch die Öffnungszeiten sind klar dokumentiert. Auf der offiziellen Seite der Universität wird für das KG III Montag bis Freitag eine Öffnungszeit von 07:00 bis 20:00 Uhr genannt. Zusätzlich weist die Universität darauf hin, dass für Kollegiengebäude grundsätzlich abweichende Regelungen und Ausnahmen möglich sind, weshalb sich ein Blick auf die jeweilige Gebäude- oder Institutsinformation immer lohnt. Für die praktische Planung bedeutet das: Vormittags, mittags und am frühen Abend ist KG III in der Regel gut erreichbar, und die Struktur des Gebäudes unterstützt kurze Wege innerhalb des Campus. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie zwischen Vorlesungen, Besprechungen oder Seminaren wechseln und sich nicht erst lange orientieren möchten. Gerade für Besucher von Veranstaltungen ist die Kombination aus zentraler Lage, klarer Haltestellenanbindung und nachvollziehbaren Öffnungszeiten ein echter Vorteil. Wer also eine Veranstaltung in HS 3044, HS 3118 oder einem der anderen Räume besucht, kann die Anreise sehr gut im Voraus planen und muss sich vor Ort nicht auf komplizierte Umwege einstellen. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/universitaet/kontakt-und-wegweiser/oeffnungszeiten/))

Hörsäle, Kapazitäten und Raumangebot im KG III

Ein zentrales Suchinteresse rund um KG III betrifft die Hörsäle, denn das Gebäude ist vor allem als Lehr- und Veranstaltungsort bekannt. Die Gebäude- und Rauminformationen der Universität nennen im KG III mehrere Hörsäle mit klar ausgewiesenen Platzkapazitäten: HS 3042 mit 113 Plätzen, HS 3043 mit 88 Plätzen, HS 3044 mit 251 Plätzen, HS 3117 mit 68 Plätzen, HS 3118 mit 129 Plätzen und HS 3219 mit 206 Plätzen. Damit deckt das Gebäude ein breites Spektrum an Veranstaltungsformaten ab, von kleineren Lehrveranstaltungen bis hin zu größeren Vorlesungen und akademischen Terminen. Der größte Saal, HS 3044, ist mit seinen 251 Plätzen besonders wichtig für Veranstaltungen mit hoher Nachfrage. Für Suchanfragen nach Sitzplan, Platzangebot oder Hörsaalgröße ist das die belastbarste Information, weil sie direkt aus der offiziellen Rauminformation stammt. Wer eine Veranstaltung in KG III besucht, kann also relativ gut einschätzen, ob es sich um einen kompakten Seminarrahmen oder um eine größere Vorlesungssituation handelt. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/lageplaene/kollegiengebaeude-iii/))

Die Raumstruktur zeigt zugleich, dass KG III nicht nur aus einer Reihe an Hörsälen besteht, sondern eine differenzierte Lehrlandschaft bildet. Einige Säle sind gestuft, andere ebenerdig. HS 3117 ist beispielsweise ebenerdig angeordnet und verfügt über unterfahrbare Tische, während HS 3044 mit einer deutlich größeren, mehrstufigen Anordnung arbeitet und in den Angaben zusätzlich ein Klavier erwähnt wird. Solche Details sind nicht nur für die innere Orientierung interessant, sondern auch für die Frage, welche Art von Veranstaltung in welchem Raum stattfindet. Große, gestufte Hörsäle eignen sich typischerweise für Vorlesungen und öffentliche Vorträge, während kleinere oder ebenerdige Räume eher für Seminare, Übungen und diskussionsorientierte Formate genutzt werden. Zusammen mit den weiteren Räumen in der Umgebung des Universitätszentrums zeigt KG III damit sehr deutlich, wie stark Freiburg seine geistes- und kulturwissenschaftlichen Strukturen räumlich gebündelt hat. Das Gebäude ist kein isolierter Solitär, sondern Teil eines ganzen Systems aus Hörsälen, Instituten und Fachinfrastrukturen, in dem Lehre, Bibliothek und Austausch eng zusammengehören. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/lageplaene/kollegiengebaeude-iii/))

Poststelle, Cafés und der Alltag im Universitätszentrum

KG III ist nicht nur ein Ort für Veranstaltungen, sondern auch ein Gebäude des Alltags. Das Rechenzentrum der Universität führt dort die Poststelle auf und nennt außerdem Café Senkrecht sowie Café Europa als Standorte im Gebäude. Genau diese Mischung macht die besondere Rolle des KG III aus: Es ist zugleich Servicepunkt, Treffpunkt und Lehrgebäude. Wer zwischen zwei Terminen kurz eine Nachricht aufgeben, ein Paket abholen, einen Kaffee trinken oder einfach in einem lebendigen Gebäudeteil warten möchte, findet hier passende Anlaufpunkte. Für viele Suchanfragen ist gerade das entscheidend, weil Nutzer nicht nur den großen Hörsaal suchen, sondern auch die kleinen, funktionalen Orte im Gebäude. Die offizielle WLAN-Übersicht zeigt zudem, dass KG III stark in den digitalen Campus eingebunden ist: Verbindungen sind im Foyer im Erdgeschoss, im gesamten Treppenhausbereich, in den Hörsälen 3117, 3118, 3219, 3042, 3043 und 3044 sowie in mehreren Seminar- und Bibliotheksbereichen dokumentiert. Das unterstreicht, wie sehr das Gebäude im universitären Alltag verankert ist. ([rz.uni-freiburg.de](https://rz.uni-freiburg.de/de/services/netztel/wlan-vpn/bereich-kg?utm_source=openai))

Auch die Fachkultur des Gebäudes ist deutlich spürbar. Im KG III finden sich laut offizieller Infrastruktur nicht nur Cafés und Servicebereiche, sondern auch Räume und Bereiche für Kunstgeschichte, Orientalistik, Germanistik, Skandinavistik und Byzantinistik. Das ist ein starkes Zeichen dafür, dass das Gebäude für die geisteswissenschaftliche Identität des Universitätszentrums eine Schlüsselrolle spielt. Für Besucher ergibt sich daraus eine sehr spezifische Atmosphäre: Tagsüber herrscht in den Gängen und Foyers ein lebendiges Kommen und Gehen, während in den Hörsälen konzentriert gearbeitet wird. Genau diese Mischung aus Bewegung und akademischer Dichte prägt das Bild des KG III. Wer also nach Poststelle KG III, Café Senkrecht, Café Europa oder nach einer zentralen Anlaufstelle im Universitätszentrum sucht, landet in einem Gebäude, das mehr als nur Wände und Räume bietet. Es bündelt praktische Funktionen des Studiums, schafft Treffpunkte und ermöglicht kurze Wege zwischen Formellem und Informellem. Das ist einer der Gründe, warum das Gebäude in Freiburg so häufig als praktischer Mittelpunkt des Campus erlebt wird. ([rz.uni-freiburg.de](https://rz.uni-freiburg.de/de/services/netztel/wlan-vpn/bereich-kg?utm_source=openai))

Geschichte und Architektur des KG III

Die Geschichte von KG III ist eng mit der Entwicklung der Universität Freiburg in der Nachkriegszeit verbunden. Die Universitätsgeschichte beschreibt, dass in den 1960er Jahren mehrere neue Gebäude entstanden, darunter die Kollegiengebäude II und III; das KG III wird dort ausdrücklich mit dem Jahr 1969 verknüpft. Die Campus-Tour ergänzt diese Einordnung und beschreibt das Gebäude als Bau im Stil des Brutalismus. Beides zusammen macht deutlich, dass KG III nicht zufällig so wirkt, wie es wirkt: Es ist ein Produkt einer Phase des Wachstums, der Verdichtung und der funktionalen Campusplanung. In dieser Zeit musste die Universität auf steigende Studierendenzahlen und neue akademische Anforderungen reagieren. KG III steht deshalb für mehr als nur ein Haus mit Hörsälen. Es ist ein architektonisches Zeichen der Expansion, ein Ausdruck moderner Hochschulorganisation und ein sichtbarer Teil des Freiburger Universitätszentrums. Wer das Gebäude heute betrachtet, sieht nicht nur Beton und klare Linien, sondern eine gebaute Antwort auf die Frage, wie eine wachsende Universität in der Innenstadt arbeiten kann. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/universitaet/portrait/geschichte/?utm_source=openai))

Diese historische Perspektive hilft auch bei der heutigen Einordnung. KG III ist im Vergleich zu historischen Altbauten deutlich sachlicher, größer und stärker auf Nutzbarkeit ausgerichtet. Gerade diese Haltung gehört zum brutalistischen Erbe, das die Campus-Tour der Universität hervorhebt. Das Gebäude ist im Zentrum der Stadt platziert und zugleich eindeutig auf den Campusbetrieb hin konzipiert: Es trägt Lehre, Bewegung, Service und Alltag in einem Baukörper. Für viele Besucher ist das spannend, weil hier eine bestimmte Form universitärer Moderne sichtbar wird. Anders als in einem repräsentativen Palais oder einer klassischen Aula dominiert im KG III die Idee der funktionalen Nähe. Hörsäle, Aufzüge, Zugänge und Servicebereiche sind Teil derselben Logik. Das passt zu der historischen Entwicklung der Universität in den 1960er Jahren, die von starkem Wachstum und strukturellem Ausbau geprägt war. Wer nach der Geschichte von KG III sucht, sucht damit oft auch nach der Geschichte einer Universität, die sich mitten in Freiburg neu organisierte und dafür einen Bau schuf, der bis heute den akademischen Alltag mitprägt. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/universitaet/portrait/geschichte/?utm_source=openai))

Fotos, Barrierefreiheit und hilfreiche Wege im KG III

Wer sich vor dem Besuch von KG III orientieren möchte, findet auf der offiziellen Campus-Tour mehrere Fotos und Ansichten des Gebäudes. Dort werden Außenansichten und Innenperspektiven gezeigt, sodass Besucher schon vorab ein Gefühl für die Lage und die Wirkung des Gebäudes bekommen. Das ist besonders nützlich, wenn Sie das Gebäude zum ersten Mal betreten oder einen bestimmten Hörsaal suchen. Zusätzlich dokumentiert die offizielle Gebäude-Seite die Zugänge sehr konkret: den Haupteingang am Karl-Rahner-Platz beziehungsweise an der Humboldtstraße sowie zwei Nebeneingänge am Platz der weißen Rose, darunter der Nordbau. Auch die Aufzüge werden mit genauen Maßen beschrieben, was für Personen mit Mobilitätseinschränkungen oder mit Kinderwagen besonders hilfreich sein kann. Die Seite nennt drei Aufzüge im Foyer auf der Westseite und verweist außerdem auf frei zugängliche Damen- und Herren-WCs im ersten Obergeschoss, die mit dem Aufzug erreichbar sind. Diese Angaben zeigen, dass die Universität den praktischen Zugang zum Gebäude sehr sorgfältig dokumentiert. Für Besucher ist das ein klarer Vorteil, weil man sich nicht auf vage Wegbeschreibungen verlassen muss, sondern konkrete, überprüfbare Informationen erhält. ([osa.uni-freiburg.de](https://www.osa.uni-freiburg.de/campustour/universitaetszentrum/))

Auch für die weitere Orientierung im Universitätszentrum ist KG III gut eingebettet. Die Lagepläne der Universität führen das Gebäude als festen Punkt im Bereich Geisteswissenschaften auf, und die Campus-Umgebung macht den Übergang zwischen KG I, KG III und KG IV leicht nachvollziehbar. Wer Fotos sucht, findet damit nicht nur visuelle Eindrücke, sondern auch eine räumliche Einordnung. Praktisch ist außerdem, dass das Gebäude durch seine zentrale Lage gut mit den übrigen Campusangeboten zusammenhängt: Bibliotheken, weitere Institute, Mensa und Aufenthaltsbereiche liegen in der Nähe. Das macht KG III zu einem sehr alltagstauglichen Ort für Studium, Tagungen und Lehrveranstaltungen. Für Nutzer, die nach Barrierefreiheit, Sitzplan, Eingang, Fotos oder Poststelle suchen, entsteht damit ein vollständiges Bild: KG III ist ein modernes, funktionales und gut dokumentiertes Universitätsgebäude mit klaren Wegen, mehreren Zugängen, Aufzügen und einem dichten Angebot an Hörsälen und Servicebereichen. Gerade diese Kombination aus Orientierung, Zugänglichkeit und zentraler Lage erklärt, warum das Gebäude in Freiburg so häufig aufgesucht wird. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/lageplaene/?utm_source=openai))

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KG III | Uni Freiburg Anfahrt & Öffnungszeiten

KG III ist eines der zentralen Kollegiengebäude der Universität Freiburg und liegt mitten im Universitätszentrum am Platz der Universität 3. Wer nach diesem Ort sucht, möchte meist keine abstrakte Campusbeschreibung, sondern eine schnelle, belastbare Antwort: Wo genau ist das Gebäude, wie komme ich hin, wann ist es geöffnet, welche Hörsäle gibt es und welche Services finde ich vor Ort? Genau darin liegt die Stärke des KG III. Es ist nicht nur ein Gebäude für Lehre, sondern ein Knotenpunkt aus Orientierung, Alltag und Hochschulbetrieb. Die Universität ordnet es ausdrücklich zu den zentralen Gebäuden des Universitätszentrums ein, und die Campus-Tour beschreibt es als Bau von 1969 im Stil des Brutalismus. Dadurch ist KG III zugleich ein funktionaler Veranstaltungsort und ein Stück Freiburger Campusgeschichte. Für Besucher, Studierende und Mitarbeitende ist es damit ein Ort, an dem sich Wege kreuzen: zwischen Vorlesung, Institut, Pause, Poststelle, Kaffee und der nächsten Campusstation. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/lageplaene/kollegiengebaeude-iii/))

Anfahrt, Parken und Öffnungszeiten am KG III

Die Anfahrt zum KG III ist für ein innerstädtisches Universitätsgebäude erfreulich klar beschrieben. Mit der Straßenbahn fahren Sie am einfachsten über die Linien 1, 3 oder 5 bis zur Haltestelle Stadttheater/Universitätszentrum; vom Hauptbahnhof sind es zu Fuß etwa fünf Minuten über die Eisenbahnstraße. Wer mit dem Auto kommt, orientiert sich an der Innenstadt- beziehungsweise Universitätsbeschilderung. Die Universität nennt für das Universitätszentrum das Uni-Parkhaus als Parkmöglichkeit. Für Besucher ist das wichtig, weil das KG III selbst keine isolierte Sonderlage am Stadtrand hat, sondern in ein dichtes, urbanes Campusgeflecht eingebettet ist. Genau deshalb zählen öffentliche Verkehrsmittel und kurze Fußwege zu den angenehmsten Optionen. Wer zum ersten Mal kommt, profitiert davon, dass die Wege rund um das Universitätszentrum logisch erschlossen sind und die wichtigsten Punkte wie Bibliothek, Mensa und Kollegiengebäude in unmittelbarer Nachbarschaft liegen. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/universitaet/kontakt-und-wegweiser/anfahrt/?utm_source=openai))

Auch die Öffnungszeiten sind klar dokumentiert. Auf der offiziellen Seite der Universität wird für das KG III Montag bis Freitag eine Öffnungszeit von 07:00 bis 20:00 Uhr genannt. Zusätzlich weist die Universität darauf hin, dass für Kollegiengebäude grundsätzlich abweichende Regelungen und Ausnahmen möglich sind, weshalb sich ein Blick auf die jeweilige Gebäude- oder Institutsinformation immer lohnt. Für die praktische Planung bedeutet das: Vormittags, mittags und am frühen Abend ist KG III in der Regel gut erreichbar, und die Struktur des Gebäudes unterstützt kurze Wege innerhalb des Campus. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie zwischen Vorlesungen, Besprechungen oder Seminaren wechseln und sich nicht erst lange orientieren möchten. Gerade für Besucher von Veranstaltungen ist die Kombination aus zentraler Lage, klarer Haltestellenanbindung und nachvollziehbaren Öffnungszeiten ein echter Vorteil. Wer also eine Veranstaltung in HS 3044, HS 3118 oder einem der anderen Räume besucht, kann die Anreise sehr gut im Voraus planen und muss sich vor Ort nicht auf komplizierte Umwege einstellen. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/universitaet/kontakt-und-wegweiser/oeffnungszeiten/))

Hörsäle, Kapazitäten und Raumangebot im KG III

Ein zentrales Suchinteresse rund um KG III betrifft die Hörsäle, denn das Gebäude ist vor allem als Lehr- und Veranstaltungsort bekannt. Die Gebäude- und Rauminformationen der Universität nennen im KG III mehrere Hörsäle mit klar ausgewiesenen Platzkapazitäten: HS 3042 mit 113 Plätzen, HS 3043 mit 88 Plätzen, HS 3044 mit 251 Plätzen, HS 3117 mit 68 Plätzen, HS 3118 mit 129 Plätzen und HS 3219 mit 206 Plätzen. Damit deckt das Gebäude ein breites Spektrum an Veranstaltungsformaten ab, von kleineren Lehrveranstaltungen bis hin zu größeren Vorlesungen und akademischen Terminen. Der größte Saal, HS 3044, ist mit seinen 251 Plätzen besonders wichtig für Veranstaltungen mit hoher Nachfrage. Für Suchanfragen nach Sitzplan, Platzangebot oder Hörsaalgröße ist das die belastbarste Information, weil sie direkt aus der offiziellen Rauminformation stammt. Wer eine Veranstaltung in KG III besucht, kann also relativ gut einschätzen, ob es sich um einen kompakten Seminarrahmen oder um eine größere Vorlesungssituation handelt. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/lageplaene/kollegiengebaeude-iii/))

Die Raumstruktur zeigt zugleich, dass KG III nicht nur aus einer Reihe an Hörsälen besteht, sondern eine differenzierte Lehrlandschaft bildet. Einige Säle sind gestuft, andere ebenerdig. HS 3117 ist beispielsweise ebenerdig angeordnet und verfügt über unterfahrbare Tische, während HS 3044 mit einer deutlich größeren, mehrstufigen Anordnung arbeitet und in den Angaben zusätzlich ein Klavier erwähnt wird. Solche Details sind nicht nur für die innere Orientierung interessant, sondern auch für die Frage, welche Art von Veranstaltung in welchem Raum stattfindet. Große, gestufte Hörsäle eignen sich typischerweise für Vorlesungen und öffentliche Vorträge, während kleinere oder ebenerdige Räume eher für Seminare, Übungen und diskussionsorientierte Formate genutzt werden. Zusammen mit den weiteren Räumen in der Umgebung des Universitätszentrums zeigt KG III damit sehr deutlich, wie stark Freiburg seine geistes- und kulturwissenschaftlichen Strukturen räumlich gebündelt hat. Das Gebäude ist kein isolierter Solitär, sondern Teil eines ganzen Systems aus Hörsälen, Instituten und Fachinfrastrukturen, in dem Lehre, Bibliothek und Austausch eng zusammengehören. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/lageplaene/kollegiengebaeude-iii/))

Poststelle, Cafés und der Alltag im Universitätszentrum

KG III ist nicht nur ein Ort für Veranstaltungen, sondern auch ein Gebäude des Alltags. Das Rechenzentrum der Universität führt dort die Poststelle auf und nennt außerdem Café Senkrecht sowie Café Europa als Standorte im Gebäude. Genau diese Mischung macht die besondere Rolle des KG III aus: Es ist zugleich Servicepunkt, Treffpunkt und Lehrgebäude. Wer zwischen zwei Terminen kurz eine Nachricht aufgeben, ein Paket abholen, einen Kaffee trinken oder einfach in einem lebendigen Gebäudeteil warten möchte, findet hier passende Anlaufpunkte. Für viele Suchanfragen ist gerade das entscheidend, weil Nutzer nicht nur den großen Hörsaal suchen, sondern auch die kleinen, funktionalen Orte im Gebäude. Die offizielle WLAN-Übersicht zeigt zudem, dass KG III stark in den digitalen Campus eingebunden ist: Verbindungen sind im Foyer im Erdgeschoss, im gesamten Treppenhausbereich, in den Hörsälen 3117, 3118, 3219, 3042, 3043 und 3044 sowie in mehreren Seminar- und Bibliotheksbereichen dokumentiert. Das unterstreicht, wie sehr das Gebäude im universitären Alltag verankert ist. ([rz.uni-freiburg.de](https://rz.uni-freiburg.de/de/services/netztel/wlan-vpn/bereich-kg?utm_source=openai))

Auch die Fachkultur des Gebäudes ist deutlich spürbar. Im KG III finden sich laut offizieller Infrastruktur nicht nur Cafés und Servicebereiche, sondern auch Räume und Bereiche für Kunstgeschichte, Orientalistik, Germanistik, Skandinavistik und Byzantinistik. Das ist ein starkes Zeichen dafür, dass das Gebäude für die geisteswissenschaftliche Identität des Universitätszentrums eine Schlüsselrolle spielt. Für Besucher ergibt sich daraus eine sehr spezifische Atmosphäre: Tagsüber herrscht in den Gängen und Foyers ein lebendiges Kommen und Gehen, während in den Hörsälen konzentriert gearbeitet wird. Genau diese Mischung aus Bewegung und akademischer Dichte prägt das Bild des KG III. Wer also nach Poststelle KG III, Café Senkrecht, Café Europa oder nach einer zentralen Anlaufstelle im Universitätszentrum sucht, landet in einem Gebäude, das mehr als nur Wände und Räume bietet. Es bündelt praktische Funktionen des Studiums, schafft Treffpunkte und ermöglicht kurze Wege zwischen Formellem und Informellem. Das ist einer der Gründe, warum das Gebäude in Freiburg so häufig als praktischer Mittelpunkt des Campus erlebt wird. ([rz.uni-freiburg.de](https://rz.uni-freiburg.de/de/services/netztel/wlan-vpn/bereich-kg?utm_source=openai))

Geschichte und Architektur des KG III

Die Geschichte von KG III ist eng mit der Entwicklung der Universität Freiburg in der Nachkriegszeit verbunden. Die Universitätsgeschichte beschreibt, dass in den 1960er Jahren mehrere neue Gebäude entstanden, darunter die Kollegiengebäude II und III; das KG III wird dort ausdrücklich mit dem Jahr 1969 verknüpft. Die Campus-Tour ergänzt diese Einordnung und beschreibt das Gebäude als Bau im Stil des Brutalismus. Beides zusammen macht deutlich, dass KG III nicht zufällig so wirkt, wie es wirkt: Es ist ein Produkt einer Phase des Wachstums, der Verdichtung und der funktionalen Campusplanung. In dieser Zeit musste die Universität auf steigende Studierendenzahlen und neue akademische Anforderungen reagieren. KG III steht deshalb für mehr als nur ein Haus mit Hörsälen. Es ist ein architektonisches Zeichen der Expansion, ein Ausdruck moderner Hochschulorganisation und ein sichtbarer Teil des Freiburger Universitätszentrums. Wer das Gebäude heute betrachtet, sieht nicht nur Beton und klare Linien, sondern eine gebaute Antwort auf die Frage, wie eine wachsende Universität in der Innenstadt arbeiten kann. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/universitaet/portrait/geschichte/?utm_source=openai))

Diese historische Perspektive hilft auch bei der heutigen Einordnung. KG III ist im Vergleich zu historischen Altbauten deutlich sachlicher, größer und stärker auf Nutzbarkeit ausgerichtet. Gerade diese Haltung gehört zum brutalistischen Erbe, das die Campus-Tour der Universität hervorhebt. Das Gebäude ist im Zentrum der Stadt platziert und zugleich eindeutig auf den Campusbetrieb hin konzipiert: Es trägt Lehre, Bewegung, Service und Alltag in einem Baukörper. Für viele Besucher ist das spannend, weil hier eine bestimmte Form universitärer Moderne sichtbar wird. Anders als in einem repräsentativen Palais oder einer klassischen Aula dominiert im KG III die Idee der funktionalen Nähe. Hörsäle, Aufzüge, Zugänge und Servicebereiche sind Teil derselben Logik. Das passt zu der historischen Entwicklung der Universität in den 1960er Jahren, die von starkem Wachstum und strukturellem Ausbau geprägt war. Wer nach der Geschichte von KG III sucht, sucht damit oft auch nach der Geschichte einer Universität, die sich mitten in Freiburg neu organisierte und dafür einen Bau schuf, der bis heute den akademischen Alltag mitprägt. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/universitaet/portrait/geschichte/?utm_source=openai))

Fotos, Barrierefreiheit und hilfreiche Wege im KG III

Wer sich vor dem Besuch von KG III orientieren möchte, findet auf der offiziellen Campus-Tour mehrere Fotos und Ansichten des Gebäudes. Dort werden Außenansichten und Innenperspektiven gezeigt, sodass Besucher schon vorab ein Gefühl für die Lage und die Wirkung des Gebäudes bekommen. Das ist besonders nützlich, wenn Sie das Gebäude zum ersten Mal betreten oder einen bestimmten Hörsaal suchen. Zusätzlich dokumentiert die offizielle Gebäude-Seite die Zugänge sehr konkret: den Haupteingang am Karl-Rahner-Platz beziehungsweise an der Humboldtstraße sowie zwei Nebeneingänge am Platz der weißen Rose, darunter der Nordbau. Auch die Aufzüge werden mit genauen Maßen beschrieben, was für Personen mit Mobilitätseinschränkungen oder mit Kinderwagen besonders hilfreich sein kann. Die Seite nennt drei Aufzüge im Foyer auf der Westseite und verweist außerdem auf frei zugängliche Damen- und Herren-WCs im ersten Obergeschoss, die mit dem Aufzug erreichbar sind. Diese Angaben zeigen, dass die Universität den praktischen Zugang zum Gebäude sehr sorgfältig dokumentiert. Für Besucher ist das ein klarer Vorteil, weil man sich nicht auf vage Wegbeschreibungen verlassen muss, sondern konkrete, überprüfbare Informationen erhält. ([osa.uni-freiburg.de](https://www.osa.uni-freiburg.de/campustour/universitaetszentrum/))

Auch für die weitere Orientierung im Universitätszentrum ist KG III gut eingebettet. Die Lagepläne der Universität führen das Gebäude als festen Punkt im Bereich Geisteswissenschaften auf, und die Campus-Umgebung macht den Übergang zwischen KG I, KG III und KG IV leicht nachvollziehbar. Wer Fotos sucht, findet damit nicht nur visuelle Eindrücke, sondern auch eine räumliche Einordnung. Praktisch ist außerdem, dass das Gebäude durch seine zentrale Lage gut mit den übrigen Campusangeboten zusammenhängt: Bibliotheken, weitere Institute, Mensa und Aufenthaltsbereiche liegen in der Nähe. Das macht KG III zu einem sehr alltagstauglichen Ort für Studium, Tagungen und Lehrveranstaltungen. Für Nutzer, die nach Barrierefreiheit, Sitzplan, Eingang, Fotos oder Poststelle suchen, entsteht damit ein vollständiges Bild: KG III ist ein modernes, funktionales und gut dokumentiertes Universitätsgebäude mit klaren Wegen, mehreren Zugängen, Aufzügen und einem dichten Angebot an Hörsälen und Servicebereichen. Gerade diese Kombination aus Orientierung, Zugänglichkeit und zentraler Lage erklärt, warum das Gebäude in Freiburg so häufig aufgesucht wird. ([uni-freiburg.de](https://uni-freiburg.de/lageplaene/?utm_source=openai))

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