
Freiburg im Breisgau
Günterstalstraße 90, 79100 Freiburg im Breisgau-Süd, Deutschland
Holbeinpferd | Fotos & aktuell
Das Holbeinpferd ist in Freiburg nicht einfach nur eine Skulptur, sondern ein kleines kulturelles Ereignis mit dauernder Veränderung, lokaler Liebe und einer Geschichte, die weit über ein gewöhnliches Denkmal hinausgeht. Wer nach dem Holbeinpferd sucht, meint meist das berühmte Betonpferd in der Wiehre, das seit Jahrzehnten immer wieder neu bemalt wird und dadurch jeden Besuch ein wenig anders aussehen lässt. Die offizielle Tourismusseite beschreibt es als bunt bemaltes Betonpferd in Freiburg-Wiehre, als lokales Kunstsymbol und als Ziel kreativer Umgestaltungen in der Nacht. Die Facts-Seite ergänzt, dass es sich um eine Betonplastik von Werner Gürtner handelt, die einen festen Platz im öffentlichen Raum hat und heute dem Gartenamt Freiburg gehört. Genau diese Mischung aus Kunst, Humor und Überraschung macht den Reiz aus: Das Holbeinpferd ist ein Objekt, das nicht stillsteht, obwohl es fest verankert ist. Es gehört zu den Motiven, die man in Freiburg kennt, auch wenn man nicht jeden Tag bewusst vorbeigeht. Das macht es besonders stark als Suchbegriff für Fotos, aktuelle Erscheinungen, Geschichte und die Frage, ob man es kaufen kann. Denn die Antwort auf all diese Fragen führt immer wieder zurück zur gleichen Idee: Das Holbeinpferd ist ein öffentliches Kultobjekt, das sich ständig neu erfindet und gerade dadurch nie seinen Charme verliert. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/am-holbeinpferd?utm_source=openai))
Holbeinpferd aktuell: Warum das Kultpferd nie lange gleich bleibt
Wer nach Holbeinpferd aktuell sucht, will meist den neuesten Zustand dieses Freiburger Kultobjekts sehen. Und genau darin liegt das besondere Prinzip dieser Sehenswürdigkeit: Es gibt keine dauerhafte, offizielle Endfassung, sondern immer wieder neue Fassungen, die nachts entstehen und am nächsten Morgen als Überraschung sichtbar werden. Die offizielle Tourismusseite beschreibt das Holbeinpferd ausdrücklich als Objekt, das immer wieder Ziel kreativer Umgestaltungen ist, und nennt als Beispiele Zebra, Einhorn oder Clown. Dadurch ist der aktuelle Eindruck nie nur eine Frage des Datums, sondern immer auch eine Momentaufnahme. Das Pferd ist im Kern dieselbe Betonplastik, doch sein Erscheinungsbild verändert sich, ohne dass sein Standort oder seine Identität verloren gehen. Gerade diese Spannung zwischen Beständigkeit und Wandel erklärt, warum die Suchanfrage aktuell so stark ist: Besucherinnen und Besucher wollen wissen, wie das Pferd gerade aussieht, ob es bemalt wurde, welche Farbe dominiert oder ob es vielleicht wieder zu einem Fabelwesen geworden ist. Die offizielle Beschreibung betont zudem, dass die Aktionen inoffiziell sind, aber längst Kultstatus haben. Das bedeutet: Der Reiz liegt nicht in einem durchgeplanten Programm, sondern in einem spontanen, lebendigen Stadthumor, der über Jahre und Jahrzehnte zu einer Art Ritual geworden ist. Wer das Holbeinpferd erleben will, sollte sich deshalb nicht auf eine feste Optik verlassen, sondern genau dieses Wechselspiel akzeptieren. Es ist wahrscheinlich einer der wenigen Orte in Freiburg, an denen man am Morgen staunen kann, weil die Nacht die Kunst neu geschrieben hat. Und selbst wenn man das Pferd schon einmal gesehen hat, lohnt sich ein erneuter Besuch, weil das aktuelle Gesicht des Kultobjekts immer nur für kurze Zeit gilt. Das ist keine Schwäche, sondern seine größte Stärke. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/am-holbeinpferd?utm_source=openai))
Holbeinpferd Fotos: Das beliebteste Motiv in der Freiburger Wiehre
Die Suche nach Holbeinpferd Fotos ist völlig nachvollziehbar, denn kaum ein Freiburger Objekt ist so stark auf das Bildhafte angewiesen wie dieses Pferd. Das liegt nicht nur an seiner ungewöhnlichen Gestalt als Betonplastik, sondern vor allem an seiner Verwandlungsfähigkeit. Ein Foto vom Holbeinpferd dokumentiert nie nur ein Kunstwerk, sondern immer auch einen bestimmten Zustand, eine bestimmte Farbe, eine bestimmte Idee oder sogar einen bestimmten Humor. Die offizielle Vita-Seite der Holbein-Pferd-Website zeigt, wie sehr das Pferd bereits in den 1990er Jahren als Fotomotiv lebte: Es wurde Held einer Postkartenserie, anschließend gab es Fotoausstellungen in Freiburg, und es stand sogar vor Gericht, weil die Frage geklärt werden sollte, ob man das Werk fotografisch und auch gewerblich verwenden darf. Die damalige Entscheidung stellte klar, dass Lichtbilder der unveränderten Skulptur im öffentlichen Raum grundsätzlich zulässig sind, solange die Erscheinung nicht verändert wird. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das vor allem eines: Das Holbeinpferd ist ein offenes, öffentliches Bildmotiv, das sich fotografieren lässt und dessen Reiz gerade in der Differenz zwischen dem originalen Kunstwerk und seinen immer neuen Bemalungen liegt. Wer gute Fotos machen möchte, findet am Holbeinpferd nicht nur ein Motiv, sondern auch eine Geschichte, die man im Bild mittransportieren kann. Ein graues Pferd auf einer Verkehrsinsel, das nachts zum Zebra, Einhorn oder Clown werden kann, ist fotografisch deshalb so stark, weil es an keiner Stelle banal wirkt. Es ist zugleich ironisch, poetisch und lokal verwurzelt. Auch wer nur einen kurzen Stopp in Freiburg macht, bekommt mit einem Foto vom Holbeinpferd ein kleines Stück Stadtidentität mit nach Hause. Und genau deshalb ist das Motiv bis heute so beliebt: Es ist leicht zugänglich, unverwechselbar und immer ein bisschen anders als erwartet. ([holbein-pferd.de](https://www.holbein-pferd.de/vita/?utm_source=openai))
Holbeinpferd Geschichte: Vom Betonpferd zum Freiburger Wahrzeichen
Die Geschichte des Holbeinpferds beginnt deutlich unscheinbarer, als sein heutiger Kultstatus vermuten lässt. Nach den offiziellen Angaben wurde die Pferdeplastik 1936 geschaffen; die Facts-Seite nennt als Schöpfer den Bildhauer Werner Gürtner, geboren 1907 und gestorben 1991. Zunächst wurde das Werk an eine Privatperson verkauft und anschließend an die Stadt Freiburg beziehungsweise das Gartenamt weitergegeben. Später erhielt die Figur auf Wunsch des damaligen Oberbürgermeisters in den 1950er Jahren die Signatur W.G. Der Standort, den die Facts-Seite beschreibt, liegt zwischen Holbeinstraße, Hans-Thoma-Straße und Günterstalstraße, also auf einem kleinen Rasenstück in der Wiehre, und die offizielle Tourismusseite verweist auf die Ecke Günterstalstraße und Holbeinplatz. Damit ist das Holbeinpferd nicht zufällig dort, sondern fest in einem spezifischen Freiburger Quartier verankert. Seine Maße machen deutlich, dass es zwar keine monumentale Großplastik ist, aber auch kein übersehbares Kleinobjekt: Es ist 1,90 Meter hoch, 1,90 Meter lang, besteht aus Beton und wiegt etwa eine Tonne. Gerade diese Mischung aus alltagstauglicher Größe und materialbedingter Schwere trägt zu seiner Wirkung bei. In den 1980er Jahren wurde es mehrfach restauriert, unter anderem 1981, 1985 und 1987, und bekam so immer wieder ein neues Leben. Selbst ein Unfall im Jahr 1990, als eine Autofahrerin die Pferdeplastik vom Sockel rammte, gehört inzwischen zur Turbulenzgeschichte des Objekts. Mitte der 1990er Jahre folgten Postkarten, Fotoausstellungen und schließlich der gerichtliche Streit um die kommerzielle Nutzung von Bildern. All das zeigt: Das Holbeinpferd ist nicht nur ein hübsches Stadtmotiv, sondern ein Werk mit nachweisbarer Biografie, voller Zwischenstationen, Restaurierungen und öffentlicher Aufmerksamkeit. Genau diese Geschichte macht es zu einem der bemerkenswertesten Kunstobjekte im Freiburger Stadtraum. Es ist ein Beispiel dafür, wie aus einer vergleichsweise kleinen Betonfigur ein Symbol für Stadtkultur, Erinnerung und lokale Eigenart werden kann. ([holbein-pferd.de](https://www.holbein-pferd.de/facts/))
Holbeinpferd kaufen? Eigentum, Urheberrecht und öffentliche Kunst
Die Frage Holbeinpferd kaufen taucht oft auf, weil der Name im Netz fast wie ein Produkt klingt. Tatsächlich ist das Holbeinpferd aber kein Kunstobjekt, das man regulär erwerben kann, sondern eine öffentliche Skulptur im Besitz des Gartenamts Freiburg. Diese Eigentumsangabe steht direkt auf der offiziellen Facts-Seite. Wer also nach einem Kauf sucht, stößt nicht auf einen Shop, sondern auf die Logik des öffentlichen Raums: Das Werk steht fest an seinem Ort, ist frei zugänglich und Teil des Stadtbilds. Das erklärt auch, warum die Diskussion in den 1990er Jahren eher um Fotos, Rechte und Umsätze ging als um einen Verkauf der Figur selbst. Die Vita-Seite berichtet von der Auseinandersetzung, ob man für kommerzielle Zwecke Fotos des Holbein-Pferds machen darf. Das Gericht stellte damals klar, dass die Anfertigung von Lichtbildern der unveränderten Skulptur im öffentlichen Raum zulässig ist. Für die Einordnung ist wichtig, diese Entscheidung nicht als Einladung zum Missverständnis zu lesen: Sie betrifft die fotografische Nutzung der öffentlichen Skulptur, nicht einen Kauf des Originals. Auch das Material und die Größe unterstreichen den Charakter des Werks: Beton, etwa eine Tonne schwer, 1,90 Meter hoch und auf einem festen Sockel in der Wiehre platziert. Es ist gerade kein transportables Souvenir, sondern ein Teil der städtischen Infrastruktur und Kultur. Wer das Holbeinpferd trotzdem mit nach Hause nehmen möchte, denkt eher in Richtung Postkarten, Bilder oder Erinnerung als in Richtung Eigentumsübertragung. Dass es in den 1990er Jahren eine Postkartenserie und Fotoausstellungen gab, zeigt, wie stark das Bild des Pferdes vermarktet wurde, ohne dass die Skulptur selbst zu einer Ware wurde. Für die Suchintention kaufen ist die wichtige Antwort deshalb klar: Das echte Holbeinpferd ist öffentlich, kommunal und kulturell verankert, nicht privat veräußerbar. ([holbein-pferd.de](https://www.holbein-pferd.de/facts/))
Holbeinpferd Freiburg: Lage, Haltestelle Holbeinstraße und Anreise
Das Holbeinpferd liegt im Freiburger Stadtteil Wiehre und ist für viele Besucherinnen und Besucher überraschend leicht zu erreichen. Die offizielle Tourismusseite nennt als Adresse Holbeinstraße 79100 Freiburg und bezeichnet den Ort als jederzeit frei zugänglich. Die Facts-Seite präzisiert den Standort auf einem kleinen Rasenstück zwischen Holbeinstraße, Hans-Thoma-Straße und Günterstalstraße. Für die Anreise ist besonders wichtig, dass die Freiburger Verkehrs AG die Haltestelle Holbeinstraße als Haltestelle der Stadtbahnlinie 2 ausweist. Auf der Linienseite steht die Linie 2 mit dem Verlauf Günterstal - Bertoldsbrunnen - Hauptbahnhof - Brühl; die Haltestellenseite zeigt Holbeinstraße als konkrete Station der Linie 2. Das macht die Anfahrt für Gäste sehr einfach: Man fährt mit der Bahn bis zur passenden Haltestelle und steht danach schon in unmittelbarer Nähe des Kunstwerks. Weil das Holbeinpferd ein Objekt im öffentlichen Raum ist, gibt es keine Einlasszeiten, kein Ticket und keine Schranke. Gerade diese Offenheit ist Teil seiner Wirkung. Wer kommt, sieht die Skulptur im Alltag der Stadt, zwischen Straßenbahn, Wohngebiet und Grünstreifen. Das passt gut zum Charakter der Wiehre, denn hier ist Freiburg nicht touristische Kulisse, sondern gelebter Stadtraum. Praktisch bedeutet das auch: Für Fotos, kurze Besuche oder einen kleinen Spaziergang ist das Holbeinpferd bestens geeignet, weil man nicht lange planen muss. Wenn man die Lage einmal verstanden hat, wird der Besuch fast automatisch Teil eines Stadtrundgangs, eines Wegs zur Straßenbahn oder eines kurzen Abstechers zwischen zwei Terminen. Besonders hilfreich für die Orientierung ist die Verbindung der offiziellen Adressenangaben mit der ÖPNV-Information. So wird aus einem Suchbegriff wie Holbeinpferd Freiburg schnell ein konkret auffindbarer Punkt auf der Stadtkarte. Wer das Pferd sehen möchte, braucht also weder Sonderöffnung noch Reservierung, sondern nur den Weg zur Haltestelle Holbeinstraße oder einen Spaziergang durch die Wiehre. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/am-holbeinpferd?utm_source=openai))
Holbeinpferdchen und Holbein Pferdle: Namen, Humor und Identität
Das Holbeinpferd ist nicht nur wegen seiner Bemalungen bekannt, sondern auch wegen der liebevollen Namen, mit denen es in Freiburg gesprochen wird. Holbeinpferdchen und Holbein Pferdle sind mehr als nur niedliche Varianten; sie zeigen, dass das Objekt im Alltag der Stadt sprachlich angekommen ist. Die alemannische Verkleinerungsform Pferdle bedeutet sinngemäß Pferdchen und ist ein gutes Beispiel dafür, wie lokale Sprache und lokales Kunstverständnis zusammenfinden. Auf der offiziellen Holbein-Pferd-Seite wird das Werk sogar mit dem Untertitel Chamäleon in Pferdegestalt beschrieben. Das passt hervorragend, denn ein Chamäleon steht für Anpassungsfähigkeit, Wandel und Farbe, und genau diese Eigenschaften verbinden viele Menschen mit dem Holbeinpferd. Es ist nicht nur ein Objekt zum Anschauen, sondern ein kulturelles Spiel mit Wiedererkennung und Überraschung. Die offizielle Tourismusseite betont, dass die nächtlichen Umgestaltungen Kreativität, Witz und manchmal auch Gesellschaftskritik spiegeln. Dadurch wird das Pferd zu einem kleinen öffentlichen Forum, in dem Humor, Stadtgefühl und spontane Kunst zusammenkommen. Der Begriff Holbeinpferdchen klingt dabei fast so, als würde die Stadt das Werk ganz bewusst verkleinern, um es näher an die Menschen heranzuholen. In Wirklichkeit ist es aber gerade diese sprachliche Nähe, die zeigt, wie tief das Pferd im Alltag verankert ist. Es ist eine Sehenswürdigkeit, die man nicht nur fotografiert, sondern auch benennt, kommentiert und mit einem Augenzwinkern weitergibt. Wer aus Freiburg kommt, erkennt am Namen sofort ein Stück Heimat; wer von außen kommt, spürt im Namen die Mischung aus Bodenständigkeit und Eigensinn. Das Holbeinpferd ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie ein Kunstwerk zu einem Identitätszeichen werden kann, ohne seine Leichtigkeit zu verlieren. Es bleibt Kunst im öffentlichen Raum, aber mit einem menschlichen, fast familiären Ton. Genau diese Sprache macht den Unterschied zwischen einem bloßen Objekt und einem echten Kultsymbol. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/Holbeinpferd?utm_source=openai))
Quellen:
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Holbeinpferd | Fotos & aktuell
Das Holbeinpferd ist in Freiburg nicht einfach nur eine Skulptur, sondern ein kleines kulturelles Ereignis mit dauernder Veränderung, lokaler Liebe und einer Geschichte, die weit über ein gewöhnliches Denkmal hinausgeht. Wer nach dem Holbeinpferd sucht, meint meist das berühmte Betonpferd in der Wiehre, das seit Jahrzehnten immer wieder neu bemalt wird und dadurch jeden Besuch ein wenig anders aussehen lässt. Die offizielle Tourismusseite beschreibt es als bunt bemaltes Betonpferd in Freiburg-Wiehre, als lokales Kunstsymbol und als Ziel kreativer Umgestaltungen in der Nacht. Die Facts-Seite ergänzt, dass es sich um eine Betonplastik von Werner Gürtner handelt, die einen festen Platz im öffentlichen Raum hat und heute dem Gartenamt Freiburg gehört. Genau diese Mischung aus Kunst, Humor und Überraschung macht den Reiz aus: Das Holbeinpferd ist ein Objekt, das nicht stillsteht, obwohl es fest verankert ist. Es gehört zu den Motiven, die man in Freiburg kennt, auch wenn man nicht jeden Tag bewusst vorbeigeht. Das macht es besonders stark als Suchbegriff für Fotos, aktuelle Erscheinungen, Geschichte und die Frage, ob man es kaufen kann. Denn die Antwort auf all diese Fragen führt immer wieder zurück zur gleichen Idee: Das Holbeinpferd ist ein öffentliches Kultobjekt, das sich ständig neu erfindet und gerade dadurch nie seinen Charme verliert. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/am-holbeinpferd?utm_source=openai))
Holbeinpferd aktuell: Warum das Kultpferd nie lange gleich bleibt
Wer nach Holbeinpferd aktuell sucht, will meist den neuesten Zustand dieses Freiburger Kultobjekts sehen. Und genau darin liegt das besondere Prinzip dieser Sehenswürdigkeit: Es gibt keine dauerhafte, offizielle Endfassung, sondern immer wieder neue Fassungen, die nachts entstehen und am nächsten Morgen als Überraschung sichtbar werden. Die offizielle Tourismusseite beschreibt das Holbeinpferd ausdrücklich als Objekt, das immer wieder Ziel kreativer Umgestaltungen ist, und nennt als Beispiele Zebra, Einhorn oder Clown. Dadurch ist der aktuelle Eindruck nie nur eine Frage des Datums, sondern immer auch eine Momentaufnahme. Das Pferd ist im Kern dieselbe Betonplastik, doch sein Erscheinungsbild verändert sich, ohne dass sein Standort oder seine Identität verloren gehen. Gerade diese Spannung zwischen Beständigkeit und Wandel erklärt, warum die Suchanfrage aktuell so stark ist: Besucherinnen und Besucher wollen wissen, wie das Pferd gerade aussieht, ob es bemalt wurde, welche Farbe dominiert oder ob es vielleicht wieder zu einem Fabelwesen geworden ist. Die offizielle Beschreibung betont zudem, dass die Aktionen inoffiziell sind, aber längst Kultstatus haben. Das bedeutet: Der Reiz liegt nicht in einem durchgeplanten Programm, sondern in einem spontanen, lebendigen Stadthumor, der über Jahre und Jahrzehnte zu einer Art Ritual geworden ist. Wer das Holbeinpferd erleben will, sollte sich deshalb nicht auf eine feste Optik verlassen, sondern genau dieses Wechselspiel akzeptieren. Es ist wahrscheinlich einer der wenigen Orte in Freiburg, an denen man am Morgen staunen kann, weil die Nacht die Kunst neu geschrieben hat. Und selbst wenn man das Pferd schon einmal gesehen hat, lohnt sich ein erneuter Besuch, weil das aktuelle Gesicht des Kultobjekts immer nur für kurze Zeit gilt. Das ist keine Schwäche, sondern seine größte Stärke. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/am-holbeinpferd?utm_source=openai))
Holbeinpferd Fotos: Das beliebteste Motiv in der Freiburger Wiehre
Die Suche nach Holbeinpferd Fotos ist völlig nachvollziehbar, denn kaum ein Freiburger Objekt ist so stark auf das Bildhafte angewiesen wie dieses Pferd. Das liegt nicht nur an seiner ungewöhnlichen Gestalt als Betonplastik, sondern vor allem an seiner Verwandlungsfähigkeit. Ein Foto vom Holbeinpferd dokumentiert nie nur ein Kunstwerk, sondern immer auch einen bestimmten Zustand, eine bestimmte Farbe, eine bestimmte Idee oder sogar einen bestimmten Humor. Die offizielle Vita-Seite der Holbein-Pferd-Website zeigt, wie sehr das Pferd bereits in den 1990er Jahren als Fotomotiv lebte: Es wurde Held einer Postkartenserie, anschließend gab es Fotoausstellungen in Freiburg, und es stand sogar vor Gericht, weil die Frage geklärt werden sollte, ob man das Werk fotografisch und auch gewerblich verwenden darf. Die damalige Entscheidung stellte klar, dass Lichtbilder der unveränderten Skulptur im öffentlichen Raum grundsätzlich zulässig sind, solange die Erscheinung nicht verändert wird. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das vor allem eines: Das Holbeinpferd ist ein offenes, öffentliches Bildmotiv, das sich fotografieren lässt und dessen Reiz gerade in der Differenz zwischen dem originalen Kunstwerk und seinen immer neuen Bemalungen liegt. Wer gute Fotos machen möchte, findet am Holbeinpferd nicht nur ein Motiv, sondern auch eine Geschichte, die man im Bild mittransportieren kann. Ein graues Pferd auf einer Verkehrsinsel, das nachts zum Zebra, Einhorn oder Clown werden kann, ist fotografisch deshalb so stark, weil es an keiner Stelle banal wirkt. Es ist zugleich ironisch, poetisch und lokal verwurzelt. Auch wer nur einen kurzen Stopp in Freiburg macht, bekommt mit einem Foto vom Holbeinpferd ein kleines Stück Stadtidentität mit nach Hause. Und genau deshalb ist das Motiv bis heute so beliebt: Es ist leicht zugänglich, unverwechselbar und immer ein bisschen anders als erwartet. ([holbein-pferd.de](https://www.holbein-pferd.de/vita/?utm_source=openai))
Holbeinpferd Geschichte: Vom Betonpferd zum Freiburger Wahrzeichen
Die Geschichte des Holbeinpferds beginnt deutlich unscheinbarer, als sein heutiger Kultstatus vermuten lässt. Nach den offiziellen Angaben wurde die Pferdeplastik 1936 geschaffen; die Facts-Seite nennt als Schöpfer den Bildhauer Werner Gürtner, geboren 1907 und gestorben 1991. Zunächst wurde das Werk an eine Privatperson verkauft und anschließend an die Stadt Freiburg beziehungsweise das Gartenamt weitergegeben. Später erhielt die Figur auf Wunsch des damaligen Oberbürgermeisters in den 1950er Jahren die Signatur W.G. Der Standort, den die Facts-Seite beschreibt, liegt zwischen Holbeinstraße, Hans-Thoma-Straße und Günterstalstraße, also auf einem kleinen Rasenstück in der Wiehre, und die offizielle Tourismusseite verweist auf die Ecke Günterstalstraße und Holbeinplatz. Damit ist das Holbeinpferd nicht zufällig dort, sondern fest in einem spezifischen Freiburger Quartier verankert. Seine Maße machen deutlich, dass es zwar keine monumentale Großplastik ist, aber auch kein übersehbares Kleinobjekt: Es ist 1,90 Meter hoch, 1,90 Meter lang, besteht aus Beton und wiegt etwa eine Tonne. Gerade diese Mischung aus alltagstauglicher Größe und materialbedingter Schwere trägt zu seiner Wirkung bei. In den 1980er Jahren wurde es mehrfach restauriert, unter anderem 1981, 1985 und 1987, und bekam so immer wieder ein neues Leben. Selbst ein Unfall im Jahr 1990, als eine Autofahrerin die Pferdeplastik vom Sockel rammte, gehört inzwischen zur Turbulenzgeschichte des Objekts. Mitte der 1990er Jahre folgten Postkarten, Fotoausstellungen und schließlich der gerichtliche Streit um die kommerzielle Nutzung von Bildern. All das zeigt: Das Holbeinpferd ist nicht nur ein hübsches Stadtmotiv, sondern ein Werk mit nachweisbarer Biografie, voller Zwischenstationen, Restaurierungen und öffentlicher Aufmerksamkeit. Genau diese Geschichte macht es zu einem der bemerkenswertesten Kunstobjekte im Freiburger Stadtraum. Es ist ein Beispiel dafür, wie aus einer vergleichsweise kleinen Betonfigur ein Symbol für Stadtkultur, Erinnerung und lokale Eigenart werden kann. ([holbein-pferd.de](https://www.holbein-pferd.de/facts/))
Holbeinpferd kaufen? Eigentum, Urheberrecht und öffentliche Kunst
Die Frage Holbeinpferd kaufen taucht oft auf, weil der Name im Netz fast wie ein Produkt klingt. Tatsächlich ist das Holbeinpferd aber kein Kunstobjekt, das man regulär erwerben kann, sondern eine öffentliche Skulptur im Besitz des Gartenamts Freiburg. Diese Eigentumsangabe steht direkt auf der offiziellen Facts-Seite. Wer also nach einem Kauf sucht, stößt nicht auf einen Shop, sondern auf die Logik des öffentlichen Raums: Das Werk steht fest an seinem Ort, ist frei zugänglich und Teil des Stadtbilds. Das erklärt auch, warum die Diskussion in den 1990er Jahren eher um Fotos, Rechte und Umsätze ging als um einen Verkauf der Figur selbst. Die Vita-Seite berichtet von der Auseinandersetzung, ob man für kommerzielle Zwecke Fotos des Holbein-Pferds machen darf. Das Gericht stellte damals klar, dass die Anfertigung von Lichtbildern der unveränderten Skulptur im öffentlichen Raum zulässig ist. Für die Einordnung ist wichtig, diese Entscheidung nicht als Einladung zum Missverständnis zu lesen: Sie betrifft die fotografische Nutzung der öffentlichen Skulptur, nicht einen Kauf des Originals. Auch das Material und die Größe unterstreichen den Charakter des Werks: Beton, etwa eine Tonne schwer, 1,90 Meter hoch und auf einem festen Sockel in der Wiehre platziert. Es ist gerade kein transportables Souvenir, sondern ein Teil der städtischen Infrastruktur und Kultur. Wer das Holbeinpferd trotzdem mit nach Hause nehmen möchte, denkt eher in Richtung Postkarten, Bilder oder Erinnerung als in Richtung Eigentumsübertragung. Dass es in den 1990er Jahren eine Postkartenserie und Fotoausstellungen gab, zeigt, wie stark das Bild des Pferdes vermarktet wurde, ohne dass die Skulptur selbst zu einer Ware wurde. Für die Suchintention kaufen ist die wichtige Antwort deshalb klar: Das echte Holbeinpferd ist öffentlich, kommunal und kulturell verankert, nicht privat veräußerbar. ([holbein-pferd.de](https://www.holbein-pferd.de/facts/))
Holbeinpferd Freiburg: Lage, Haltestelle Holbeinstraße und Anreise
Das Holbeinpferd liegt im Freiburger Stadtteil Wiehre und ist für viele Besucherinnen und Besucher überraschend leicht zu erreichen. Die offizielle Tourismusseite nennt als Adresse Holbeinstraße 79100 Freiburg und bezeichnet den Ort als jederzeit frei zugänglich. Die Facts-Seite präzisiert den Standort auf einem kleinen Rasenstück zwischen Holbeinstraße, Hans-Thoma-Straße und Günterstalstraße. Für die Anreise ist besonders wichtig, dass die Freiburger Verkehrs AG die Haltestelle Holbeinstraße als Haltestelle der Stadtbahnlinie 2 ausweist. Auf der Linienseite steht die Linie 2 mit dem Verlauf Günterstal - Bertoldsbrunnen - Hauptbahnhof - Brühl; die Haltestellenseite zeigt Holbeinstraße als konkrete Station der Linie 2. Das macht die Anfahrt für Gäste sehr einfach: Man fährt mit der Bahn bis zur passenden Haltestelle und steht danach schon in unmittelbarer Nähe des Kunstwerks. Weil das Holbeinpferd ein Objekt im öffentlichen Raum ist, gibt es keine Einlasszeiten, kein Ticket und keine Schranke. Gerade diese Offenheit ist Teil seiner Wirkung. Wer kommt, sieht die Skulptur im Alltag der Stadt, zwischen Straßenbahn, Wohngebiet und Grünstreifen. Das passt gut zum Charakter der Wiehre, denn hier ist Freiburg nicht touristische Kulisse, sondern gelebter Stadtraum. Praktisch bedeutet das auch: Für Fotos, kurze Besuche oder einen kleinen Spaziergang ist das Holbeinpferd bestens geeignet, weil man nicht lange planen muss. Wenn man die Lage einmal verstanden hat, wird der Besuch fast automatisch Teil eines Stadtrundgangs, eines Wegs zur Straßenbahn oder eines kurzen Abstechers zwischen zwei Terminen. Besonders hilfreich für die Orientierung ist die Verbindung der offiziellen Adressenangaben mit der ÖPNV-Information. So wird aus einem Suchbegriff wie Holbeinpferd Freiburg schnell ein konkret auffindbarer Punkt auf der Stadtkarte. Wer das Pferd sehen möchte, braucht also weder Sonderöffnung noch Reservierung, sondern nur den Weg zur Haltestelle Holbeinstraße oder einen Spaziergang durch die Wiehre. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/am-holbeinpferd?utm_source=openai))
Holbeinpferdchen und Holbein Pferdle: Namen, Humor und Identität
Das Holbeinpferd ist nicht nur wegen seiner Bemalungen bekannt, sondern auch wegen der liebevollen Namen, mit denen es in Freiburg gesprochen wird. Holbeinpferdchen und Holbein Pferdle sind mehr als nur niedliche Varianten; sie zeigen, dass das Objekt im Alltag der Stadt sprachlich angekommen ist. Die alemannische Verkleinerungsform Pferdle bedeutet sinngemäß Pferdchen und ist ein gutes Beispiel dafür, wie lokale Sprache und lokales Kunstverständnis zusammenfinden. Auf der offiziellen Holbein-Pferd-Seite wird das Werk sogar mit dem Untertitel Chamäleon in Pferdegestalt beschrieben. Das passt hervorragend, denn ein Chamäleon steht für Anpassungsfähigkeit, Wandel und Farbe, und genau diese Eigenschaften verbinden viele Menschen mit dem Holbeinpferd. Es ist nicht nur ein Objekt zum Anschauen, sondern ein kulturelles Spiel mit Wiedererkennung und Überraschung. Die offizielle Tourismusseite betont, dass die nächtlichen Umgestaltungen Kreativität, Witz und manchmal auch Gesellschaftskritik spiegeln. Dadurch wird das Pferd zu einem kleinen öffentlichen Forum, in dem Humor, Stadtgefühl und spontane Kunst zusammenkommen. Der Begriff Holbeinpferdchen klingt dabei fast so, als würde die Stadt das Werk ganz bewusst verkleinern, um es näher an die Menschen heranzuholen. In Wirklichkeit ist es aber gerade diese sprachliche Nähe, die zeigt, wie tief das Pferd im Alltag verankert ist. Es ist eine Sehenswürdigkeit, die man nicht nur fotografiert, sondern auch benennt, kommentiert und mit einem Augenzwinkern weitergibt. Wer aus Freiburg kommt, erkennt am Namen sofort ein Stück Heimat; wer von außen kommt, spürt im Namen die Mischung aus Bodenständigkeit und Eigensinn. Das Holbeinpferd ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie ein Kunstwerk zu einem Identitätszeichen werden kann, ohne seine Leichtigkeit zu verlieren. Es bleibt Kunst im öffentlichen Raum, aber mit einem menschlichen, fast familiären Ton. Genau diese Sprache macht den Unterschied zwischen einem bloßen Objekt und einem echten Kultsymbol. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/Holbeinpferd?utm_source=openai))
Quellen:
Holbeinpferd | Fotos & aktuell
Das Holbeinpferd ist in Freiburg nicht einfach nur eine Skulptur, sondern ein kleines kulturelles Ereignis mit dauernder Veränderung, lokaler Liebe und einer Geschichte, die weit über ein gewöhnliches Denkmal hinausgeht. Wer nach dem Holbeinpferd sucht, meint meist das berühmte Betonpferd in der Wiehre, das seit Jahrzehnten immer wieder neu bemalt wird und dadurch jeden Besuch ein wenig anders aussehen lässt. Die offizielle Tourismusseite beschreibt es als bunt bemaltes Betonpferd in Freiburg-Wiehre, als lokales Kunstsymbol und als Ziel kreativer Umgestaltungen in der Nacht. Die Facts-Seite ergänzt, dass es sich um eine Betonplastik von Werner Gürtner handelt, die einen festen Platz im öffentlichen Raum hat und heute dem Gartenamt Freiburg gehört. Genau diese Mischung aus Kunst, Humor und Überraschung macht den Reiz aus: Das Holbeinpferd ist ein Objekt, das nicht stillsteht, obwohl es fest verankert ist. Es gehört zu den Motiven, die man in Freiburg kennt, auch wenn man nicht jeden Tag bewusst vorbeigeht. Das macht es besonders stark als Suchbegriff für Fotos, aktuelle Erscheinungen, Geschichte und die Frage, ob man es kaufen kann. Denn die Antwort auf all diese Fragen führt immer wieder zurück zur gleichen Idee: Das Holbeinpferd ist ein öffentliches Kultobjekt, das sich ständig neu erfindet und gerade dadurch nie seinen Charme verliert. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/am-holbeinpferd?utm_source=openai))
Holbeinpferd aktuell: Warum das Kultpferd nie lange gleich bleibt
Wer nach Holbeinpferd aktuell sucht, will meist den neuesten Zustand dieses Freiburger Kultobjekts sehen. Und genau darin liegt das besondere Prinzip dieser Sehenswürdigkeit: Es gibt keine dauerhafte, offizielle Endfassung, sondern immer wieder neue Fassungen, die nachts entstehen und am nächsten Morgen als Überraschung sichtbar werden. Die offizielle Tourismusseite beschreibt das Holbeinpferd ausdrücklich als Objekt, das immer wieder Ziel kreativer Umgestaltungen ist, und nennt als Beispiele Zebra, Einhorn oder Clown. Dadurch ist der aktuelle Eindruck nie nur eine Frage des Datums, sondern immer auch eine Momentaufnahme. Das Pferd ist im Kern dieselbe Betonplastik, doch sein Erscheinungsbild verändert sich, ohne dass sein Standort oder seine Identität verloren gehen. Gerade diese Spannung zwischen Beständigkeit und Wandel erklärt, warum die Suchanfrage aktuell so stark ist: Besucherinnen und Besucher wollen wissen, wie das Pferd gerade aussieht, ob es bemalt wurde, welche Farbe dominiert oder ob es vielleicht wieder zu einem Fabelwesen geworden ist. Die offizielle Beschreibung betont zudem, dass die Aktionen inoffiziell sind, aber längst Kultstatus haben. Das bedeutet: Der Reiz liegt nicht in einem durchgeplanten Programm, sondern in einem spontanen, lebendigen Stadthumor, der über Jahre und Jahrzehnte zu einer Art Ritual geworden ist. Wer das Holbeinpferd erleben will, sollte sich deshalb nicht auf eine feste Optik verlassen, sondern genau dieses Wechselspiel akzeptieren. Es ist wahrscheinlich einer der wenigen Orte in Freiburg, an denen man am Morgen staunen kann, weil die Nacht die Kunst neu geschrieben hat. Und selbst wenn man das Pferd schon einmal gesehen hat, lohnt sich ein erneuter Besuch, weil das aktuelle Gesicht des Kultobjekts immer nur für kurze Zeit gilt. Das ist keine Schwäche, sondern seine größte Stärke. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/am-holbeinpferd?utm_source=openai))
Holbeinpferd Fotos: Das beliebteste Motiv in der Freiburger Wiehre
Die Suche nach Holbeinpferd Fotos ist völlig nachvollziehbar, denn kaum ein Freiburger Objekt ist so stark auf das Bildhafte angewiesen wie dieses Pferd. Das liegt nicht nur an seiner ungewöhnlichen Gestalt als Betonplastik, sondern vor allem an seiner Verwandlungsfähigkeit. Ein Foto vom Holbeinpferd dokumentiert nie nur ein Kunstwerk, sondern immer auch einen bestimmten Zustand, eine bestimmte Farbe, eine bestimmte Idee oder sogar einen bestimmten Humor. Die offizielle Vita-Seite der Holbein-Pferd-Website zeigt, wie sehr das Pferd bereits in den 1990er Jahren als Fotomotiv lebte: Es wurde Held einer Postkartenserie, anschließend gab es Fotoausstellungen in Freiburg, und es stand sogar vor Gericht, weil die Frage geklärt werden sollte, ob man das Werk fotografisch und auch gewerblich verwenden darf. Die damalige Entscheidung stellte klar, dass Lichtbilder der unveränderten Skulptur im öffentlichen Raum grundsätzlich zulässig sind, solange die Erscheinung nicht verändert wird. Für Besucherinnen und Besucher bedeutet das vor allem eines: Das Holbeinpferd ist ein offenes, öffentliches Bildmotiv, das sich fotografieren lässt und dessen Reiz gerade in der Differenz zwischen dem originalen Kunstwerk und seinen immer neuen Bemalungen liegt. Wer gute Fotos machen möchte, findet am Holbeinpferd nicht nur ein Motiv, sondern auch eine Geschichte, die man im Bild mittransportieren kann. Ein graues Pferd auf einer Verkehrsinsel, das nachts zum Zebra, Einhorn oder Clown werden kann, ist fotografisch deshalb so stark, weil es an keiner Stelle banal wirkt. Es ist zugleich ironisch, poetisch und lokal verwurzelt. Auch wer nur einen kurzen Stopp in Freiburg macht, bekommt mit einem Foto vom Holbeinpferd ein kleines Stück Stadtidentität mit nach Hause. Und genau deshalb ist das Motiv bis heute so beliebt: Es ist leicht zugänglich, unverwechselbar und immer ein bisschen anders als erwartet. ([holbein-pferd.de](https://www.holbein-pferd.de/vita/?utm_source=openai))
Holbeinpferd Geschichte: Vom Betonpferd zum Freiburger Wahrzeichen
Die Geschichte des Holbeinpferds beginnt deutlich unscheinbarer, als sein heutiger Kultstatus vermuten lässt. Nach den offiziellen Angaben wurde die Pferdeplastik 1936 geschaffen; die Facts-Seite nennt als Schöpfer den Bildhauer Werner Gürtner, geboren 1907 und gestorben 1991. Zunächst wurde das Werk an eine Privatperson verkauft und anschließend an die Stadt Freiburg beziehungsweise das Gartenamt weitergegeben. Später erhielt die Figur auf Wunsch des damaligen Oberbürgermeisters in den 1950er Jahren die Signatur W.G. Der Standort, den die Facts-Seite beschreibt, liegt zwischen Holbeinstraße, Hans-Thoma-Straße und Günterstalstraße, also auf einem kleinen Rasenstück in der Wiehre, und die offizielle Tourismusseite verweist auf die Ecke Günterstalstraße und Holbeinplatz. Damit ist das Holbeinpferd nicht zufällig dort, sondern fest in einem spezifischen Freiburger Quartier verankert. Seine Maße machen deutlich, dass es zwar keine monumentale Großplastik ist, aber auch kein übersehbares Kleinobjekt: Es ist 1,90 Meter hoch, 1,90 Meter lang, besteht aus Beton und wiegt etwa eine Tonne. Gerade diese Mischung aus alltagstauglicher Größe und materialbedingter Schwere trägt zu seiner Wirkung bei. In den 1980er Jahren wurde es mehrfach restauriert, unter anderem 1981, 1985 und 1987, und bekam so immer wieder ein neues Leben. Selbst ein Unfall im Jahr 1990, als eine Autofahrerin die Pferdeplastik vom Sockel rammte, gehört inzwischen zur Turbulenzgeschichte des Objekts. Mitte der 1990er Jahre folgten Postkarten, Fotoausstellungen und schließlich der gerichtliche Streit um die kommerzielle Nutzung von Bildern. All das zeigt: Das Holbeinpferd ist nicht nur ein hübsches Stadtmotiv, sondern ein Werk mit nachweisbarer Biografie, voller Zwischenstationen, Restaurierungen und öffentlicher Aufmerksamkeit. Genau diese Geschichte macht es zu einem der bemerkenswertesten Kunstobjekte im Freiburger Stadtraum. Es ist ein Beispiel dafür, wie aus einer vergleichsweise kleinen Betonfigur ein Symbol für Stadtkultur, Erinnerung und lokale Eigenart werden kann. ([holbein-pferd.de](https://www.holbein-pferd.de/facts/))
Holbeinpferd kaufen? Eigentum, Urheberrecht und öffentliche Kunst
Die Frage Holbeinpferd kaufen taucht oft auf, weil der Name im Netz fast wie ein Produkt klingt. Tatsächlich ist das Holbeinpferd aber kein Kunstobjekt, das man regulär erwerben kann, sondern eine öffentliche Skulptur im Besitz des Gartenamts Freiburg. Diese Eigentumsangabe steht direkt auf der offiziellen Facts-Seite. Wer also nach einem Kauf sucht, stößt nicht auf einen Shop, sondern auf die Logik des öffentlichen Raums: Das Werk steht fest an seinem Ort, ist frei zugänglich und Teil des Stadtbilds. Das erklärt auch, warum die Diskussion in den 1990er Jahren eher um Fotos, Rechte und Umsätze ging als um einen Verkauf der Figur selbst. Die Vita-Seite berichtet von der Auseinandersetzung, ob man für kommerzielle Zwecke Fotos des Holbein-Pferds machen darf. Das Gericht stellte damals klar, dass die Anfertigung von Lichtbildern der unveränderten Skulptur im öffentlichen Raum zulässig ist. Für die Einordnung ist wichtig, diese Entscheidung nicht als Einladung zum Missverständnis zu lesen: Sie betrifft die fotografische Nutzung der öffentlichen Skulptur, nicht einen Kauf des Originals. Auch das Material und die Größe unterstreichen den Charakter des Werks: Beton, etwa eine Tonne schwer, 1,90 Meter hoch und auf einem festen Sockel in der Wiehre platziert. Es ist gerade kein transportables Souvenir, sondern ein Teil der städtischen Infrastruktur und Kultur. Wer das Holbeinpferd trotzdem mit nach Hause nehmen möchte, denkt eher in Richtung Postkarten, Bilder oder Erinnerung als in Richtung Eigentumsübertragung. Dass es in den 1990er Jahren eine Postkartenserie und Fotoausstellungen gab, zeigt, wie stark das Bild des Pferdes vermarktet wurde, ohne dass die Skulptur selbst zu einer Ware wurde. Für die Suchintention kaufen ist die wichtige Antwort deshalb klar: Das echte Holbeinpferd ist öffentlich, kommunal und kulturell verankert, nicht privat veräußerbar. ([holbein-pferd.de](https://www.holbein-pferd.de/facts/))
Holbeinpferd Freiburg: Lage, Haltestelle Holbeinstraße und Anreise
Das Holbeinpferd liegt im Freiburger Stadtteil Wiehre und ist für viele Besucherinnen und Besucher überraschend leicht zu erreichen. Die offizielle Tourismusseite nennt als Adresse Holbeinstraße 79100 Freiburg und bezeichnet den Ort als jederzeit frei zugänglich. Die Facts-Seite präzisiert den Standort auf einem kleinen Rasenstück zwischen Holbeinstraße, Hans-Thoma-Straße und Günterstalstraße. Für die Anreise ist besonders wichtig, dass die Freiburger Verkehrs AG die Haltestelle Holbeinstraße als Haltestelle der Stadtbahnlinie 2 ausweist. Auf der Linienseite steht die Linie 2 mit dem Verlauf Günterstal - Bertoldsbrunnen - Hauptbahnhof - Brühl; die Haltestellenseite zeigt Holbeinstraße als konkrete Station der Linie 2. Das macht die Anfahrt für Gäste sehr einfach: Man fährt mit der Bahn bis zur passenden Haltestelle und steht danach schon in unmittelbarer Nähe des Kunstwerks. Weil das Holbeinpferd ein Objekt im öffentlichen Raum ist, gibt es keine Einlasszeiten, kein Ticket und keine Schranke. Gerade diese Offenheit ist Teil seiner Wirkung. Wer kommt, sieht die Skulptur im Alltag der Stadt, zwischen Straßenbahn, Wohngebiet und Grünstreifen. Das passt gut zum Charakter der Wiehre, denn hier ist Freiburg nicht touristische Kulisse, sondern gelebter Stadtraum. Praktisch bedeutet das auch: Für Fotos, kurze Besuche oder einen kleinen Spaziergang ist das Holbeinpferd bestens geeignet, weil man nicht lange planen muss. Wenn man die Lage einmal verstanden hat, wird der Besuch fast automatisch Teil eines Stadtrundgangs, eines Wegs zur Straßenbahn oder eines kurzen Abstechers zwischen zwei Terminen. Besonders hilfreich für die Orientierung ist die Verbindung der offiziellen Adressenangaben mit der ÖPNV-Information. So wird aus einem Suchbegriff wie Holbeinpferd Freiburg schnell ein konkret auffindbarer Punkt auf der Stadtkarte. Wer das Pferd sehen möchte, braucht also weder Sonderöffnung noch Reservierung, sondern nur den Weg zur Haltestelle Holbeinstraße oder einen Spaziergang durch die Wiehre. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/am-holbeinpferd?utm_source=openai))
Holbeinpferdchen und Holbein Pferdle: Namen, Humor und Identität
Das Holbeinpferd ist nicht nur wegen seiner Bemalungen bekannt, sondern auch wegen der liebevollen Namen, mit denen es in Freiburg gesprochen wird. Holbeinpferdchen und Holbein Pferdle sind mehr als nur niedliche Varianten; sie zeigen, dass das Objekt im Alltag der Stadt sprachlich angekommen ist. Die alemannische Verkleinerungsform Pferdle bedeutet sinngemäß Pferdchen und ist ein gutes Beispiel dafür, wie lokale Sprache und lokales Kunstverständnis zusammenfinden. Auf der offiziellen Holbein-Pferd-Seite wird das Werk sogar mit dem Untertitel Chamäleon in Pferdegestalt beschrieben. Das passt hervorragend, denn ein Chamäleon steht für Anpassungsfähigkeit, Wandel und Farbe, und genau diese Eigenschaften verbinden viele Menschen mit dem Holbeinpferd. Es ist nicht nur ein Objekt zum Anschauen, sondern ein kulturelles Spiel mit Wiedererkennung und Überraschung. Die offizielle Tourismusseite betont, dass die nächtlichen Umgestaltungen Kreativität, Witz und manchmal auch Gesellschaftskritik spiegeln. Dadurch wird das Pferd zu einem kleinen öffentlichen Forum, in dem Humor, Stadtgefühl und spontane Kunst zusammenkommen. Der Begriff Holbeinpferdchen klingt dabei fast so, als würde die Stadt das Werk ganz bewusst verkleinern, um es näher an die Menschen heranzuholen. In Wirklichkeit ist es aber gerade diese sprachliche Nähe, die zeigt, wie tief das Pferd im Alltag verankert ist. Es ist eine Sehenswürdigkeit, die man nicht nur fotografiert, sondern auch benennt, kommentiert und mit einem Augenzwinkern weitergibt. Wer aus Freiburg kommt, erkennt am Namen sofort ein Stück Heimat; wer von außen kommt, spürt im Namen die Mischung aus Bodenständigkeit und Eigensinn. Das Holbeinpferd ist damit ein gutes Beispiel dafür, wie ein Kunstwerk zu einem Identitätszeichen werden kann, ohne seine Leichtigkeit zu verlieren. Es bleibt Kunst im öffentlichen Raum, aber mit einem menschlichen, fast familiären Ton. Genau diese Sprache macht den Unterschied zwischen einem bloßen Objekt und einem echten Kultsymbol. ([de.wikipedia.org](https://de.wikipedia.org/wiki/Holbeinpferd?utm_source=openai))
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