
Bernau im Schwarzwald
Rathausstraße 18, 79872 Bernau im Schwarzwald-Innerlehen, Deutschland
Hans Thoma Kunstmuseum | Fotos & Tickets
Das Hans Thoma Kunstmuseum in Bernau im Schwarzwald ist weit mehr als ein kleines Regionalmuseum: Es ist ein Ort, an dem Kunstgeschichte, Heimatverbundenheit und die besondere Landschaft des Schwarzwalds zusammenfinden. Das Haus wurde 1949 gegründet und hat sich seitdem zu einem überregional bedeutenden Museum entwickelt. Wer nach Hans Thoma Kunstmuseum Fotos, Tickets, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, findet hier einen klar organisierten Museumsbesuch mit Dauerausstellung, wechselnden Präsentationen und einer Sammlung, die längst über den engen Fokus auf einen einzigen Künstler hinausgeht. Im Zentrum stehen die Werke von Hans Thoma, dem in Bernau geborenen Maler und Dichter, ergänzt durch Karl Hauptmann und die komplette Preisträgergeschichte des Hans-Thoma-Preises seit 1950. Insgesamt umfasst die Sammlung rund 2000 Exponate, die durch Ankäufe, Schenkungen, Nachlässe und Leihgaben gewachsen sind. Damit ist das Museum nicht nur ein Ort für Kunstliebhaber, sondern auch ein wichtiger kultureller Ankerpunkt im Ortsteil Innerlehen. Praktisch ist der Besuch ebenfalls: Adresse, Eintritt, Öffnungszeiten, Führungen und Parken sind transparent geregelt, und mit einer barrierefreien Erschließung per Aufzug ist das Haus auch für viele Besucher gut zugänglich. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Fotos und erster Eindruck vom Hans Thoma Kunstmuseum
Wer sich vor dem Besuch mit Hans Thoma Kunstmuseum Fotos beschäftigt, will meist wissen, wie das Haus wirkt und welche Atmosphäre einen erwartet. Die offizielle Museumsseite zeigt helle Ausstellungsräume und vermittelt den Eindruck eines konzentrierten, ruhigen Hauses, in dem die Kunst nicht von großen Effekten überdeckt wird. Genau das ist ein wesentlicher Reiz: Das Museum ist kein lauter Großraum, sondern ein klar gegliederter Ort mit Ausstellungsflächen, die den Werken Raum geben. Auch die bauliche Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass hier nicht nur bewahrt, sondern auch investiert wurde. So wurden 2024 ein neuer Eichenparkett-Boden auf 600 Quadratmetern, frisch gestrichene Wände auf über 1000 Quadratmetern und neue Stellwände für die Preisträgerausstellung umgesetzt. Das schafft eine moderne, freundliche Wirkung, die sich besonders gut für Fotos, Eindrücke und einen kurzen Kulturstopp eignet. Wer also Bilder vom Museum sucht, findet nicht nur Kunstwerke, sondern auch einen gepflegten, strukturierten Innenraum, der Geschichte und Gegenwart verbindet. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Zum visuellen Erlebnis gehört auch die aktuelle Ausstellungssituation. Auf der offiziellen Seite wird für den Sommer 2026 die Ausstellung Eckart Hahn - Lichtung gezeigt, die vom 17.05.2026 bis 26.07.2026 läuft. Der Titel verweist auf das Wechselspiel von Wald, Licht, Lücke und Offenbarung und passt sehr gut in die Schwarzwaldkulisse rund um Bernau. Für Besucher ist das interessant, weil das Museum damit nicht nur ein biografischer Ort zu Hans Thoma ist, sondern zugleich ein lebendiges Ausstellungshaus bleibt. Wer Fotos aus dem Hans Thoma Kunstmuseum sucht, bekommt also keine reine Objektfotografie, sondern einen Eindruck von einer gepflegten Museumsarchitektur, von hellen Räumen und von wechselnden Präsentationen, die das Haus aktuell halten. Gerade diese Mischung aus Tradition, aktueller Kunst und regionaler Verankerung macht den ersten Eindruck so stark. Für Social-Media-Bilder, Reiseplanung und die Suche nach einem authentischen Kulturort ist das eine überzeugende Kombination. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/aktuelle-ausstellung))
Tickets, Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Bei der Planung eines Besuchs spielen Tickets für das Hans Thoma Kunstmuseum, die Öffnungszeiten und der Eintrittspreis eine zentrale Rolle. Das Museum ist mittwochs bis freitags von 10:30 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Am Samstag und Sonntag gelten die Öffnungszeiten von 11:30 bis 17:00 Uhr. Zusätzlich ist das Haus an Oster- und Pfingstmontag sowie an Feiertagen von 11:30 bis 17:00 Uhr zugänglich. Besonders wichtig für Reisende: Vom 26. Dezember bis 6. Januar gibt es Sonderöffnungszeiten, an denen das Museum täglich geöffnet ist. Geschlossen bleibt das Haus montags und dienstags sowie am 24., 25. und 31. Dezember; außerdem gibt es vom 16.11. bis 17.12. eine Herbstpause. Wer also mit der Familie, mit Freunden oder spontan unterwegs ist, sollte den Besuch rechtzeitig auf diese Zeiten abstimmen. Gerade für Gäste, die aus dem Schwarzwald oder aus dem Dreiländereck anreisen, ist diese Planung einfach, weil die Daten klar auf der offiziellen Seite stehen. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/infos-service))
Der Eintritt ist bewusst moderat gehalten und macht das Museum auch für kürzere Ausflüge attraktiv. Erwachsene zahlen 6,00 Euro, Erwachsene mit Gästekarte aus anderen Orten 5,00 Euro, Kinder, Schüler und Studenten 2,00 Euro. Gruppen ab 13 Personen zahlen 4,00 Euro pro Person. Freien Eintritt erhalten Gäste mit der Bernauer Gästekarte bei mehr als zwei Übernachtungen sowie Inhaber des Museums-PASS Musées, der DreiWelten Card oder Pressevertreter nach Voranmeldung. Praktisch wichtig ist außerdem: Eine Kartenzahlung ist nicht möglich, daher sollte man Bargeld dabeihaben. Auf Anfrage sind Führungen durch die Ausstellung möglich, ebenso Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten, allerdings ohne Ermäßigungen. Für Besucher mit konkretem Interesse an Hans Thoma Kunstwerken oder an einer geführten Einordnung der Sammlung ist das ein echter Vorteil, weil man den Museumsbesuch damit individuell gestalten kann. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/infos-service))
Anfahrt und Parken in Innerlehen
Die Anfahrt zum Hans Thoma Kunstmuseum ist unkompliziert, weil die Adresse klar im Zentrum von Innerlehen liegt: Rathausstraße 18, 79872 Bernau im Schwarzwald. Das Museum befindet sich im Bereich des Rathauses und der Tourist-Information, also an einem Ort, der für Besucher leicht zu finden ist. Wer nach dem Hans Thoma Kunstmuseum Bernau im Schwarzwald sucht, kann sich am Rathaus in Innerlehen orientieren und das Museum in wenigen Schritten erreichen. Für den ersten Besuch ist das hilfreich, weil die Ortsteile von Bernau ruhig und verstreut wirken können, die Museumsadresse aber eindeutig markiert ist. Der Standort im Ortskern sorgt außerdem dafür, dass sich ein Museumsbesuch gut mit weiteren Besorgungen oder einem kurzen Spaziergang verbinden lässt. Diese Lage ist für Kulturreisende angenehm, da der Weg nicht kompliziert ist und der Museumsbesuch nicht an einer unübersichtlichen Verkehrssituation scheitert. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Beim Parken gibt es eine besonders gute Lösung: Der kostenlose Parkplatz am Rathaus Bernau ist auch der Parkplatz des Hans-Thoma-Kunstmuseums. Laut Schwarzwald Tourismus stehen dort ungefähr 25 PKW-Stellplätze zur Verfügung. Für ein Haus dieser Größe ist das ein klarer Vorteil, weil Besucher direkt in unmittelbarer Nähe parken können und nicht erst lange nach einem Stellplatz suchen müssen. Gerade für Familien, ältere Besucher oder Gäste mit eingeschränkter Mobilität ist das eine sehr praktische Information. Wer die Anfahrt plant, sollte also den Rathausparkplatz als erste Option nehmen. Dass das Museum im Rathausbereich liegt, macht die Wege zusätzlich kurz und übersichtlich. Das Parkplatzangebot ist damit nicht spektakulär groß, aber für einen ruhigen Museumsbesuch im Schwarzwald sehr alltagstauglich. In Kombination mit der klaren Adresse und den festen Öffnungszeiten entsteht so ein Besuchsprofil, das unkompliziert und gut planbar ist. ([schwarzwald-tourismus.info](https://www.schwarzwald-tourismus.info/attraktionen/parkplatz-rathaus-bernau-e4202b85aa?utm_source=openai))
Hans Thoma, Karl Hauptmann und die Dauerausstellung
Das Herz des Hauses ist die Dauerausstellung zu Hans Thoma. Der Künstler wurde am 2. Oktober 1839 in Bernau, im Ortsteil Oberlehen, als Sohn eines Holzarbeiters geboren. Seine Mutter stammte aus einer alten Kunsthandwerkerfamilie aus Menzenschwand und war mit dem Maler Franz Xaver Winterhalter verwandt. Schon diese biografischen Wurzeln zeigen, wie stark Kunst, Handwerk und Landschaft in dieser Familie verwoben waren. Hans Thoma verließ Bernau mit 20 Jahren, ging an die Kunstschule Karlsruhe und kehrte später immer wieder in sein Heimatdorf zurück. Die Wiesen, Bäche, Berge und Höfe des Schwarzwaldtals wurden zu wiederkehrenden Motiven seiner Bilder. Auf der Museumsseite wird diese Nähe sehr schön beschrieben: Thoma wollte nach eigener Aussage nichts anderes malen, als das, was er selbst gesehen und gelebt hatte. Diese Haltung erklärt, warum das Museum in Bernau so glaubwürdig wirkt: Es ist kein abstrakter Erinnerungsraum, sondern der Ort, aus dem die Bildwelt eines Künstlers hervorging, der seine Heimat nie ganz verlor. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/biographie))
Die Biografie von Hans Thoma reicht von frühen Ausbildungsjahren über Reisen und Anerkennung bis zu seiner Karriere in Karlsruhe. 1899 ernannte ihn der Großherzog von Baden zum Direktor der Kunsthalle in Karlsruhe, zugleich war er Professor an der Kunstakademie. 1919 endete diese Tätigkeit, 1924 starb Thoma in Karlsruhe. Für den Museumsbesuch in Bernau ist aber vor allem wichtig, dass das Haus seit seiner Gründung 1949 diese Lebenslinie in eine konkrete Sammlung übersetzt hat. Schwerpunkt ist die Dauerausstellung mit vielen Exponaten von Hans Thoma, ergänzt durch eine kleinere Dauerausstellung zum Schwarzwälder Landschaftsmaler Karl Hauptmann, dessen Wintergemälde hier ebenfalls einen festen Platz haben. Das Museum beherbergt außerdem eine Sammlung aller Hans-Thoma-Preisträger seit 1950. Zusammengenommen entsteht so eine Schau, die nicht nur die Kunst eines Einzelnen, sondern über 70 Jahre Kunst in Baden-Württemberg sichtbar macht. Mit rund 2000 Exponaten ist die Sammlung beeindruckend umfangreich und zugleich eng an Ort und Geschichte gebunden. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/biographie))
Hans-Thoma-Preis und aktuelle Ausstellungen
Ein wichtiger Grund, warum das Hans Thoma Kunstmuseum auch für Kunstinteressierte mit Blick auf moderne und zeitgenössische Kunst spannend ist, liegt beim Hans-Thoma-Preis. Der Preis wurde seit 1950 vergeben, zunächst jährlich und seit 1971 alle zwei Jahre. Seit 2024 ist er ein Staatspreis des Landes Baden-Württemberg. Laut Museumsseite beträgt die Preishöhe seit dem 25. August 2022 25.000 Euro. Der Preis wird an Künstlerinnen und Künstler vergeben, die bereits ein anerkanntes Werk vorweisen oder deren Entwicklung hohe Leistungen erwarten lässt. Bedingung ist, dass sie in Baden-Württemberg geboren sind oder dort einen Schwerpunkt ihrer Arbeit haben. Für das Museum ist dieser Preis deshalb so wichtig, weil jede Preisträgerin und jeder Preisträger dem Haus ein eigenes Kunstwerk als Schenkung überlässt. Auf diese Weise ist eine Sammlung entstanden, die nicht nur historisch, sondern auch kunstgeschichtlich sehr breit aufgestellt ist. Seit 1950 haben mehr als 40 Maler, Grafiker, Bildhauer, Foto- und Objektkünstler den Preis erhalten, darunter bekannte Namen wie Anselm Kiefer, Thomas Ruff, Karin Sander und Tobias Rehberger. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunstpreise/hans-thoma-preis))
Die aktuelle Ausstellung im Sommer 2026 zeigt zusätzlich, dass das Hans Thoma Kunstmuseum ein lebendiger Ort bleibt. Mit Eckart Hahn - Lichtung wird vom 17.05.2026 bis 26.07.2026 eine Ausstellung präsentiert, die das Verhältnis von Licht, Wald, Bühne und Wahrnehmung thematisiert. Schon die Beschreibung auf der Museumsseite macht klar, dass es hier um mehr geht als um dekorative Bilder: Die Lichtung steht für Sichtbarkeit und Leere zugleich, für Offenbarung und Verschwinden. Damit passt die Schau sehr gut zu einem Haus, das selbst aus einer langen Tradition wächst und dennoch aktuelle Positionen aufnimmt. Für Besucher, die nach einer Kombination aus Hans Thoma Kunstwerken, einem historischen Museum und neuer Ausstellungskunst suchen, ist das ein überzeugender Mehrwert. Das Haus zeigt damit, dass es nicht nur bewahrt, sondern die regionale Kunstgeschichte aktiv fortschreibt. Gerade in Verbindung mit dem Hans-Thoma-Preis wird verständlich, warum Bernau als Kunstort über den engen Kreis des Schwarzwalds hinaus Beachtung findet. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/aktuelle-ausstellung))
Barrierefreier Besuch, Führungen und praktische Tipps
Für einen angenehmen Besuch sind nicht nur Kunst und Geschichte wichtig, sondern auch die praktischen Rahmenbedingungen. Das Hans Thoma Kunstmuseum verfügt seit 2010 über einen barrierefreien Zugang per Aufzug. Das ist ein zentraler Punkt, weil der Zugang damit für viele Besucher einfacher wird und das Museum nicht nur als historischer Ort, sondern auch als zeitgemäße Einrichtung erscheint. Wer sich vorab informieren möchte, kann das Museum direkt anrufen; die Telefonnummer ist auf der Museumsseite angegeben. Außerdem ist ausdrücklich vermerkt, dass auf Anfrage Führungen durch die Ausstellung möglich sind und auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden können. Für Gruppen, Familien oder kunstinteressierte Gäste mit speziellen Fragen ist das sehr hilfreich, denn so lässt sich der Besuch individueller gestalten. Gerade wenn man sich intensiv mit Hans Thoma oder Karl Hauptmann beschäftigen will, lohnt sich eine geführte Einordnung der Sammlung. Das Museum ist damit nicht nur für den schnellen Rundgang geeignet, sondern auch für einen konzentrierten, informativen Besuch. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Auch die übrigen Besuchsdetails sprechen für eine gute Planung. Weil keine Kartenzahlung möglich ist, sollte man Bargeld dabeihaben. Wer eine Bernauer Gästekarte besitzt und länger als zwei Nächte bleibt, profitiert von freiem Eintritt; ebenso gelten der Museums-PASS Musées, die DreiWelten Card und die Presse nach Voranmeldung. Damit wird das Museum gerade für Gäste aus der Region und für Übernachtungsgäste attraktiv. Die Wochenend- und Feiertagsöffnungszeiten machen spontane Besuche möglich, während die Schließtage unter der Woche für Klarheit sorgen. Wer sich den Besuch gut einteilen will, kann ihn außerdem mit der ruhigen Ortslage in Innerlehen verbinden. Das Museum ist kein Ort für Hektik, sondern für genaues Schauen, Lesen und Einordnen. Genau deshalb funktioniert es so gut für Reisende, die nicht nur ein paar Fotos machen, sondern die Verbindung aus Kunst, Biografie und Schwarzwaldlandschaft wirklich erleben möchten. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/infos-service))
Quellen:
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Kunst auf hohem Niveau
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Infos & Service
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Biographie
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Hans-Thoma-Preis
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Aktuelle Ausstellung
- Schwarzwald Tourismus GmbH - Parkplatz Rathaus Bernau
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Hans Thoma Kunstmuseum | Fotos & Tickets
Das Hans Thoma Kunstmuseum in Bernau im Schwarzwald ist weit mehr als ein kleines Regionalmuseum: Es ist ein Ort, an dem Kunstgeschichte, Heimatverbundenheit und die besondere Landschaft des Schwarzwalds zusammenfinden. Das Haus wurde 1949 gegründet und hat sich seitdem zu einem überregional bedeutenden Museum entwickelt. Wer nach Hans Thoma Kunstmuseum Fotos, Tickets, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, findet hier einen klar organisierten Museumsbesuch mit Dauerausstellung, wechselnden Präsentationen und einer Sammlung, die längst über den engen Fokus auf einen einzigen Künstler hinausgeht. Im Zentrum stehen die Werke von Hans Thoma, dem in Bernau geborenen Maler und Dichter, ergänzt durch Karl Hauptmann und die komplette Preisträgergeschichte des Hans-Thoma-Preises seit 1950. Insgesamt umfasst die Sammlung rund 2000 Exponate, die durch Ankäufe, Schenkungen, Nachlässe und Leihgaben gewachsen sind. Damit ist das Museum nicht nur ein Ort für Kunstliebhaber, sondern auch ein wichtiger kultureller Ankerpunkt im Ortsteil Innerlehen. Praktisch ist der Besuch ebenfalls: Adresse, Eintritt, Öffnungszeiten, Führungen und Parken sind transparent geregelt, und mit einer barrierefreien Erschließung per Aufzug ist das Haus auch für viele Besucher gut zugänglich. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Fotos und erster Eindruck vom Hans Thoma Kunstmuseum
Wer sich vor dem Besuch mit Hans Thoma Kunstmuseum Fotos beschäftigt, will meist wissen, wie das Haus wirkt und welche Atmosphäre einen erwartet. Die offizielle Museumsseite zeigt helle Ausstellungsräume und vermittelt den Eindruck eines konzentrierten, ruhigen Hauses, in dem die Kunst nicht von großen Effekten überdeckt wird. Genau das ist ein wesentlicher Reiz: Das Museum ist kein lauter Großraum, sondern ein klar gegliederter Ort mit Ausstellungsflächen, die den Werken Raum geben. Auch die bauliche Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass hier nicht nur bewahrt, sondern auch investiert wurde. So wurden 2024 ein neuer Eichenparkett-Boden auf 600 Quadratmetern, frisch gestrichene Wände auf über 1000 Quadratmetern und neue Stellwände für die Preisträgerausstellung umgesetzt. Das schafft eine moderne, freundliche Wirkung, die sich besonders gut für Fotos, Eindrücke und einen kurzen Kulturstopp eignet. Wer also Bilder vom Museum sucht, findet nicht nur Kunstwerke, sondern auch einen gepflegten, strukturierten Innenraum, der Geschichte und Gegenwart verbindet. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Zum visuellen Erlebnis gehört auch die aktuelle Ausstellungssituation. Auf der offiziellen Seite wird für den Sommer 2026 die Ausstellung Eckart Hahn - Lichtung gezeigt, die vom 17.05.2026 bis 26.07.2026 läuft. Der Titel verweist auf das Wechselspiel von Wald, Licht, Lücke und Offenbarung und passt sehr gut in die Schwarzwaldkulisse rund um Bernau. Für Besucher ist das interessant, weil das Museum damit nicht nur ein biografischer Ort zu Hans Thoma ist, sondern zugleich ein lebendiges Ausstellungshaus bleibt. Wer Fotos aus dem Hans Thoma Kunstmuseum sucht, bekommt also keine reine Objektfotografie, sondern einen Eindruck von einer gepflegten Museumsarchitektur, von hellen Räumen und von wechselnden Präsentationen, die das Haus aktuell halten. Gerade diese Mischung aus Tradition, aktueller Kunst und regionaler Verankerung macht den ersten Eindruck so stark. Für Social-Media-Bilder, Reiseplanung und die Suche nach einem authentischen Kulturort ist das eine überzeugende Kombination. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/aktuelle-ausstellung))
Tickets, Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Bei der Planung eines Besuchs spielen Tickets für das Hans Thoma Kunstmuseum, die Öffnungszeiten und der Eintrittspreis eine zentrale Rolle. Das Museum ist mittwochs bis freitags von 10:30 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Am Samstag und Sonntag gelten die Öffnungszeiten von 11:30 bis 17:00 Uhr. Zusätzlich ist das Haus an Oster- und Pfingstmontag sowie an Feiertagen von 11:30 bis 17:00 Uhr zugänglich. Besonders wichtig für Reisende: Vom 26. Dezember bis 6. Januar gibt es Sonderöffnungszeiten, an denen das Museum täglich geöffnet ist. Geschlossen bleibt das Haus montags und dienstags sowie am 24., 25. und 31. Dezember; außerdem gibt es vom 16.11. bis 17.12. eine Herbstpause. Wer also mit der Familie, mit Freunden oder spontan unterwegs ist, sollte den Besuch rechtzeitig auf diese Zeiten abstimmen. Gerade für Gäste, die aus dem Schwarzwald oder aus dem Dreiländereck anreisen, ist diese Planung einfach, weil die Daten klar auf der offiziellen Seite stehen. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/infos-service))
Der Eintritt ist bewusst moderat gehalten und macht das Museum auch für kürzere Ausflüge attraktiv. Erwachsene zahlen 6,00 Euro, Erwachsene mit Gästekarte aus anderen Orten 5,00 Euro, Kinder, Schüler und Studenten 2,00 Euro. Gruppen ab 13 Personen zahlen 4,00 Euro pro Person. Freien Eintritt erhalten Gäste mit der Bernauer Gästekarte bei mehr als zwei Übernachtungen sowie Inhaber des Museums-PASS Musées, der DreiWelten Card oder Pressevertreter nach Voranmeldung. Praktisch wichtig ist außerdem: Eine Kartenzahlung ist nicht möglich, daher sollte man Bargeld dabeihaben. Auf Anfrage sind Führungen durch die Ausstellung möglich, ebenso Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten, allerdings ohne Ermäßigungen. Für Besucher mit konkretem Interesse an Hans Thoma Kunstwerken oder an einer geführten Einordnung der Sammlung ist das ein echter Vorteil, weil man den Museumsbesuch damit individuell gestalten kann. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/infos-service))
Anfahrt und Parken in Innerlehen
Die Anfahrt zum Hans Thoma Kunstmuseum ist unkompliziert, weil die Adresse klar im Zentrum von Innerlehen liegt: Rathausstraße 18, 79872 Bernau im Schwarzwald. Das Museum befindet sich im Bereich des Rathauses und der Tourist-Information, also an einem Ort, der für Besucher leicht zu finden ist. Wer nach dem Hans Thoma Kunstmuseum Bernau im Schwarzwald sucht, kann sich am Rathaus in Innerlehen orientieren und das Museum in wenigen Schritten erreichen. Für den ersten Besuch ist das hilfreich, weil die Ortsteile von Bernau ruhig und verstreut wirken können, die Museumsadresse aber eindeutig markiert ist. Der Standort im Ortskern sorgt außerdem dafür, dass sich ein Museumsbesuch gut mit weiteren Besorgungen oder einem kurzen Spaziergang verbinden lässt. Diese Lage ist für Kulturreisende angenehm, da der Weg nicht kompliziert ist und der Museumsbesuch nicht an einer unübersichtlichen Verkehrssituation scheitert. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Beim Parken gibt es eine besonders gute Lösung: Der kostenlose Parkplatz am Rathaus Bernau ist auch der Parkplatz des Hans-Thoma-Kunstmuseums. Laut Schwarzwald Tourismus stehen dort ungefähr 25 PKW-Stellplätze zur Verfügung. Für ein Haus dieser Größe ist das ein klarer Vorteil, weil Besucher direkt in unmittelbarer Nähe parken können und nicht erst lange nach einem Stellplatz suchen müssen. Gerade für Familien, ältere Besucher oder Gäste mit eingeschränkter Mobilität ist das eine sehr praktische Information. Wer die Anfahrt plant, sollte also den Rathausparkplatz als erste Option nehmen. Dass das Museum im Rathausbereich liegt, macht die Wege zusätzlich kurz und übersichtlich. Das Parkplatzangebot ist damit nicht spektakulär groß, aber für einen ruhigen Museumsbesuch im Schwarzwald sehr alltagstauglich. In Kombination mit der klaren Adresse und den festen Öffnungszeiten entsteht so ein Besuchsprofil, das unkompliziert und gut planbar ist. ([schwarzwald-tourismus.info](https://www.schwarzwald-tourismus.info/attraktionen/parkplatz-rathaus-bernau-e4202b85aa?utm_source=openai))
Hans Thoma, Karl Hauptmann und die Dauerausstellung
Das Herz des Hauses ist die Dauerausstellung zu Hans Thoma. Der Künstler wurde am 2. Oktober 1839 in Bernau, im Ortsteil Oberlehen, als Sohn eines Holzarbeiters geboren. Seine Mutter stammte aus einer alten Kunsthandwerkerfamilie aus Menzenschwand und war mit dem Maler Franz Xaver Winterhalter verwandt. Schon diese biografischen Wurzeln zeigen, wie stark Kunst, Handwerk und Landschaft in dieser Familie verwoben waren. Hans Thoma verließ Bernau mit 20 Jahren, ging an die Kunstschule Karlsruhe und kehrte später immer wieder in sein Heimatdorf zurück. Die Wiesen, Bäche, Berge und Höfe des Schwarzwaldtals wurden zu wiederkehrenden Motiven seiner Bilder. Auf der Museumsseite wird diese Nähe sehr schön beschrieben: Thoma wollte nach eigener Aussage nichts anderes malen, als das, was er selbst gesehen und gelebt hatte. Diese Haltung erklärt, warum das Museum in Bernau so glaubwürdig wirkt: Es ist kein abstrakter Erinnerungsraum, sondern der Ort, aus dem die Bildwelt eines Künstlers hervorging, der seine Heimat nie ganz verlor. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/biographie))
Die Biografie von Hans Thoma reicht von frühen Ausbildungsjahren über Reisen und Anerkennung bis zu seiner Karriere in Karlsruhe. 1899 ernannte ihn der Großherzog von Baden zum Direktor der Kunsthalle in Karlsruhe, zugleich war er Professor an der Kunstakademie. 1919 endete diese Tätigkeit, 1924 starb Thoma in Karlsruhe. Für den Museumsbesuch in Bernau ist aber vor allem wichtig, dass das Haus seit seiner Gründung 1949 diese Lebenslinie in eine konkrete Sammlung übersetzt hat. Schwerpunkt ist die Dauerausstellung mit vielen Exponaten von Hans Thoma, ergänzt durch eine kleinere Dauerausstellung zum Schwarzwälder Landschaftsmaler Karl Hauptmann, dessen Wintergemälde hier ebenfalls einen festen Platz haben. Das Museum beherbergt außerdem eine Sammlung aller Hans-Thoma-Preisträger seit 1950. Zusammengenommen entsteht so eine Schau, die nicht nur die Kunst eines Einzelnen, sondern über 70 Jahre Kunst in Baden-Württemberg sichtbar macht. Mit rund 2000 Exponaten ist die Sammlung beeindruckend umfangreich und zugleich eng an Ort und Geschichte gebunden. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/biographie))
Hans-Thoma-Preis und aktuelle Ausstellungen
Ein wichtiger Grund, warum das Hans Thoma Kunstmuseum auch für Kunstinteressierte mit Blick auf moderne und zeitgenössische Kunst spannend ist, liegt beim Hans-Thoma-Preis. Der Preis wurde seit 1950 vergeben, zunächst jährlich und seit 1971 alle zwei Jahre. Seit 2024 ist er ein Staatspreis des Landes Baden-Württemberg. Laut Museumsseite beträgt die Preishöhe seit dem 25. August 2022 25.000 Euro. Der Preis wird an Künstlerinnen und Künstler vergeben, die bereits ein anerkanntes Werk vorweisen oder deren Entwicklung hohe Leistungen erwarten lässt. Bedingung ist, dass sie in Baden-Württemberg geboren sind oder dort einen Schwerpunkt ihrer Arbeit haben. Für das Museum ist dieser Preis deshalb so wichtig, weil jede Preisträgerin und jeder Preisträger dem Haus ein eigenes Kunstwerk als Schenkung überlässt. Auf diese Weise ist eine Sammlung entstanden, die nicht nur historisch, sondern auch kunstgeschichtlich sehr breit aufgestellt ist. Seit 1950 haben mehr als 40 Maler, Grafiker, Bildhauer, Foto- und Objektkünstler den Preis erhalten, darunter bekannte Namen wie Anselm Kiefer, Thomas Ruff, Karin Sander und Tobias Rehberger. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunstpreise/hans-thoma-preis))
Die aktuelle Ausstellung im Sommer 2026 zeigt zusätzlich, dass das Hans Thoma Kunstmuseum ein lebendiger Ort bleibt. Mit Eckart Hahn - Lichtung wird vom 17.05.2026 bis 26.07.2026 eine Ausstellung präsentiert, die das Verhältnis von Licht, Wald, Bühne und Wahrnehmung thematisiert. Schon die Beschreibung auf der Museumsseite macht klar, dass es hier um mehr geht als um dekorative Bilder: Die Lichtung steht für Sichtbarkeit und Leere zugleich, für Offenbarung und Verschwinden. Damit passt die Schau sehr gut zu einem Haus, das selbst aus einer langen Tradition wächst und dennoch aktuelle Positionen aufnimmt. Für Besucher, die nach einer Kombination aus Hans Thoma Kunstwerken, einem historischen Museum und neuer Ausstellungskunst suchen, ist das ein überzeugender Mehrwert. Das Haus zeigt damit, dass es nicht nur bewahrt, sondern die regionale Kunstgeschichte aktiv fortschreibt. Gerade in Verbindung mit dem Hans-Thoma-Preis wird verständlich, warum Bernau als Kunstort über den engen Kreis des Schwarzwalds hinaus Beachtung findet. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/aktuelle-ausstellung))
Barrierefreier Besuch, Führungen und praktische Tipps
Für einen angenehmen Besuch sind nicht nur Kunst und Geschichte wichtig, sondern auch die praktischen Rahmenbedingungen. Das Hans Thoma Kunstmuseum verfügt seit 2010 über einen barrierefreien Zugang per Aufzug. Das ist ein zentraler Punkt, weil der Zugang damit für viele Besucher einfacher wird und das Museum nicht nur als historischer Ort, sondern auch als zeitgemäße Einrichtung erscheint. Wer sich vorab informieren möchte, kann das Museum direkt anrufen; die Telefonnummer ist auf der Museumsseite angegeben. Außerdem ist ausdrücklich vermerkt, dass auf Anfrage Führungen durch die Ausstellung möglich sind und auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden können. Für Gruppen, Familien oder kunstinteressierte Gäste mit speziellen Fragen ist das sehr hilfreich, denn so lässt sich der Besuch individueller gestalten. Gerade wenn man sich intensiv mit Hans Thoma oder Karl Hauptmann beschäftigen will, lohnt sich eine geführte Einordnung der Sammlung. Das Museum ist damit nicht nur für den schnellen Rundgang geeignet, sondern auch für einen konzentrierten, informativen Besuch. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Auch die übrigen Besuchsdetails sprechen für eine gute Planung. Weil keine Kartenzahlung möglich ist, sollte man Bargeld dabeihaben. Wer eine Bernauer Gästekarte besitzt und länger als zwei Nächte bleibt, profitiert von freiem Eintritt; ebenso gelten der Museums-PASS Musées, die DreiWelten Card und die Presse nach Voranmeldung. Damit wird das Museum gerade für Gäste aus der Region und für Übernachtungsgäste attraktiv. Die Wochenend- und Feiertagsöffnungszeiten machen spontane Besuche möglich, während die Schließtage unter der Woche für Klarheit sorgen. Wer sich den Besuch gut einteilen will, kann ihn außerdem mit der ruhigen Ortslage in Innerlehen verbinden. Das Museum ist kein Ort für Hektik, sondern für genaues Schauen, Lesen und Einordnen. Genau deshalb funktioniert es so gut für Reisende, die nicht nur ein paar Fotos machen, sondern die Verbindung aus Kunst, Biografie und Schwarzwaldlandschaft wirklich erleben möchten. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/infos-service))
Quellen:
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Kunst auf hohem Niveau
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Infos & Service
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Biographie
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Hans-Thoma-Preis
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Aktuelle Ausstellung
- Schwarzwald Tourismus GmbH - Parkplatz Rathaus Bernau
Hans Thoma Kunstmuseum | Fotos & Tickets
Das Hans Thoma Kunstmuseum in Bernau im Schwarzwald ist weit mehr als ein kleines Regionalmuseum: Es ist ein Ort, an dem Kunstgeschichte, Heimatverbundenheit und die besondere Landschaft des Schwarzwalds zusammenfinden. Das Haus wurde 1949 gegründet und hat sich seitdem zu einem überregional bedeutenden Museum entwickelt. Wer nach Hans Thoma Kunstmuseum Fotos, Tickets, Öffnungszeiten oder Anfahrt sucht, findet hier einen klar organisierten Museumsbesuch mit Dauerausstellung, wechselnden Präsentationen und einer Sammlung, die längst über den engen Fokus auf einen einzigen Künstler hinausgeht. Im Zentrum stehen die Werke von Hans Thoma, dem in Bernau geborenen Maler und Dichter, ergänzt durch Karl Hauptmann und die komplette Preisträgergeschichte des Hans-Thoma-Preises seit 1950. Insgesamt umfasst die Sammlung rund 2000 Exponate, die durch Ankäufe, Schenkungen, Nachlässe und Leihgaben gewachsen sind. Damit ist das Museum nicht nur ein Ort für Kunstliebhaber, sondern auch ein wichtiger kultureller Ankerpunkt im Ortsteil Innerlehen. Praktisch ist der Besuch ebenfalls: Adresse, Eintritt, Öffnungszeiten, Führungen und Parken sind transparent geregelt, und mit einer barrierefreien Erschließung per Aufzug ist das Haus auch für viele Besucher gut zugänglich. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Fotos und erster Eindruck vom Hans Thoma Kunstmuseum
Wer sich vor dem Besuch mit Hans Thoma Kunstmuseum Fotos beschäftigt, will meist wissen, wie das Haus wirkt und welche Atmosphäre einen erwartet. Die offizielle Museumsseite zeigt helle Ausstellungsräume und vermittelt den Eindruck eines konzentrierten, ruhigen Hauses, in dem die Kunst nicht von großen Effekten überdeckt wird. Genau das ist ein wesentlicher Reiz: Das Museum ist kein lauter Großraum, sondern ein klar gegliederter Ort mit Ausstellungsflächen, die den Werken Raum geben. Auch die bauliche Entwicklung der letzten Jahre zeigt, dass hier nicht nur bewahrt, sondern auch investiert wurde. So wurden 2024 ein neuer Eichenparkett-Boden auf 600 Quadratmetern, frisch gestrichene Wände auf über 1000 Quadratmetern und neue Stellwände für die Preisträgerausstellung umgesetzt. Das schafft eine moderne, freundliche Wirkung, die sich besonders gut für Fotos, Eindrücke und einen kurzen Kulturstopp eignet. Wer also Bilder vom Museum sucht, findet nicht nur Kunstwerke, sondern auch einen gepflegten, strukturierten Innenraum, der Geschichte und Gegenwart verbindet. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Zum visuellen Erlebnis gehört auch die aktuelle Ausstellungssituation. Auf der offiziellen Seite wird für den Sommer 2026 die Ausstellung Eckart Hahn - Lichtung gezeigt, die vom 17.05.2026 bis 26.07.2026 läuft. Der Titel verweist auf das Wechselspiel von Wald, Licht, Lücke und Offenbarung und passt sehr gut in die Schwarzwaldkulisse rund um Bernau. Für Besucher ist das interessant, weil das Museum damit nicht nur ein biografischer Ort zu Hans Thoma ist, sondern zugleich ein lebendiges Ausstellungshaus bleibt. Wer Fotos aus dem Hans Thoma Kunstmuseum sucht, bekommt also keine reine Objektfotografie, sondern einen Eindruck von einer gepflegten Museumsarchitektur, von hellen Räumen und von wechselnden Präsentationen, die das Haus aktuell halten. Gerade diese Mischung aus Tradition, aktueller Kunst und regionaler Verankerung macht den ersten Eindruck so stark. Für Social-Media-Bilder, Reiseplanung und die Suche nach einem authentischen Kulturort ist das eine überzeugende Kombination. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/aktuelle-ausstellung))
Tickets, Öffnungszeiten und Eintrittspreise
Bei der Planung eines Besuchs spielen Tickets für das Hans Thoma Kunstmuseum, die Öffnungszeiten und der Eintrittspreis eine zentrale Rolle. Das Museum ist mittwochs bis freitags von 10:30 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Am Samstag und Sonntag gelten die Öffnungszeiten von 11:30 bis 17:00 Uhr. Zusätzlich ist das Haus an Oster- und Pfingstmontag sowie an Feiertagen von 11:30 bis 17:00 Uhr zugänglich. Besonders wichtig für Reisende: Vom 26. Dezember bis 6. Januar gibt es Sonderöffnungszeiten, an denen das Museum täglich geöffnet ist. Geschlossen bleibt das Haus montags und dienstags sowie am 24., 25. und 31. Dezember; außerdem gibt es vom 16.11. bis 17.12. eine Herbstpause. Wer also mit der Familie, mit Freunden oder spontan unterwegs ist, sollte den Besuch rechtzeitig auf diese Zeiten abstimmen. Gerade für Gäste, die aus dem Schwarzwald oder aus dem Dreiländereck anreisen, ist diese Planung einfach, weil die Daten klar auf der offiziellen Seite stehen. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/infos-service))
Der Eintritt ist bewusst moderat gehalten und macht das Museum auch für kürzere Ausflüge attraktiv. Erwachsene zahlen 6,00 Euro, Erwachsene mit Gästekarte aus anderen Orten 5,00 Euro, Kinder, Schüler und Studenten 2,00 Euro. Gruppen ab 13 Personen zahlen 4,00 Euro pro Person. Freien Eintritt erhalten Gäste mit der Bernauer Gästekarte bei mehr als zwei Übernachtungen sowie Inhaber des Museums-PASS Musées, der DreiWelten Card oder Pressevertreter nach Voranmeldung. Praktisch wichtig ist außerdem: Eine Kartenzahlung ist nicht möglich, daher sollte man Bargeld dabeihaben. Auf Anfrage sind Führungen durch die Ausstellung möglich, ebenso Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten, allerdings ohne Ermäßigungen. Für Besucher mit konkretem Interesse an Hans Thoma Kunstwerken oder an einer geführten Einordnung der Sammlung ist das ein echter Vorteil, weil man den Museumsbesuch damit individuell gestalten kann. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/infos-service))
Anfahrt und Parken in Innerlehen
Die Anfahrt zum Hans Thoma Kunstmuseum ist unkompliziert, weil die Adresse klar im Zentrum von Innerlehen liegt: Rathausstraße 18, 79872 Bernau im Schwarzwald. Das Museum befindet sich im Bereich des Rathauses und der Tourist-Information, also an einem Ort, der für Besucher leicht zu finden ist. Wer nach dem Hans Thoma Kunstmuseum Bernau im Schwarzwald sucht, kann sich am Rathaus in Innerlehen orientieren und das Museum in wenigen Schritten erreichen. Für den ersten Besuch ist das hilfreich, weil die Ortsteile von Bernau ruhig und verstreut wirken können, die Museumsadresse aber eindeutig markiert ist. Der Standort im Ortskern sorgt außerdem dafür, dass sich ein Museumsbesuch gut mit weiteren Besorgungen oder einem kurzen Spaziergang verbinden lässt. Diese Lage ist für Kulturreisende angenehm, da der Weg nicht kompliziert ist und der Museumsbesuch nicht an einer unübersichtlichen Verkehrssituation scheitert. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Beim Parken gibt es eine besonders gute Lösung: Der kostenlose Parkplatz am Rathaus Bernau ist auch der Parkplatz des Hans-Thoma-Kunstmuseums. Laut Schwarzwald Tourismus stehen dort ungefähr 25 PKW-Stellplätze zur Verfügung. Für ein Haus dieser Größe ist das ein klarer Vorteil, weil Besucher direkt in unmittelbarer Nähe parken können und nicht erst lange nach einem Stellplatz suchen müssen. Gerade für Familien, ältere Besucher oder Gäste mit eingeschränkter Mobilität ist das eine sehr praktische Information. Wer die Anfahrt plant, sollte also den Rathausparkplatz als erste Option nehmen. Dass das Museum im Rathausbereich liegt, macht die Wege zusätzlich kurz und übersichtlich. Das Parkplatzangebot ist damit nicht spektakulär groß, aber für einen ruhigen Museumsbesuch im Schwarzwald sehr alltagstauglich. In Kombination mit der klaren Adresse und den festen Öffnungszeiten entsteht so ein Besuchsprofil, das unkompliziert und gut planbar ist. ([schwarzwald-tourismus.info](https://www.schwarzwald-tourismus.info/attraktionen/parkplatz-rathaus-bernau-e4202b85aa?utm_source=openai))
Hans Thoma, Karl Hauptmann und die Dauerausstellung
Das Herz des Hauses ist die Dauerausstellung zu Hans Thoma. Der Künstler wurde am 2. Oktober 1839 in Bernau, im Ortsteil Oberlehen, als Sohn eines Holzarbeiters geboren. Seine Mutter stammte aus einer alten Kunsthandwerkerfamilie aus Menzenschwand und war mit dem Maler Franz Xaver Winterhalter verwandt. Schon diese biografischen Wurzeln zeigen, wie stark Kunst, Handwerk und Landschaft in dieser Familie verwoben waren. Hans Thoma verließ Bernau mit 20 Jahren, ging an die Kunstschule Karlsruhe und kehrte später immer wieder in sein Heimatdorf zurück. Die Wiesen, Bäche, Berge und Höfe des Schwarzwaldtals wurden zu wiederkehrenden Motiven seiner Bilder. Auf der Museumsseite wird diese Nähe sehr schön beschrieben: Thoma wollte nach eigener Aussage nichts anderes malen, als das, was er selbst gesehen und gelebt hatte. Diese Haltung erklärt, warum das Museum in Bernau so glaubwürdig wirkt: Es ist kein abstrakter Erinnerungsraum, sondern der Ort, aus dem die Bildwelt eines Künstlers hervorging, der seine Heimat nie ganz verlor. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/biographie))
Die Biografie von Hans Thoma reicht von frühen Ausbildungsjahren über Reisen und Anerkennung bis zu seiner Karriere in Karlsruhe. 1899 ernannte ihn der Großherzog von Baden zum Direktor der Kunsthalle in Karlsruhe, zugleich war er Professor an der Kunstakademie. 1919 endete diese Tätigkeit, 1924 starb Thoma in Karlsruhe. Für den Museumsbesuch in Bernau ist aber vor allem wichtig, dass das Haus seit seiner Gründung 1949 diese Lebenslinie in eine konkrete Sammlung übersetzt hat. Schwerpunkt ist die Dauerausstellung mit vielen Exponaten von Hans Thoma, ergänzt durch eine kleinere Dauerausstellung zum Schwarzwälder Landschaftsmaler Karl Hauptmann, dessen Wintergemälde hier ebenfalls einen festen Platz haben. Das Museum beherbergt außerdem eine Sammlung aller Hans-Thoma-Preisträger seit 1950. Zusammengenommen entsteht so eine Schau, die nicht nur die Kunst eines Einzelnen, sondern über 70 Jahre Kunst in Baden-Württemberg sichtbar macht. Mit rund 2000 Exponaten ist die Sammlung beeindruckend umfangreich und zugleich eng an Ort und Geschichte gebunden. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/biographie))
Hans-Thoma-Preis und aktuelle Ausstellungen
Ein wichtiger Grund, warum das Hans Thoma Kunstmuseum auch für Kunstinteressierte mit Blick auf moderne und zeitgenössische Kunst spannend ist, liegt beim Hans-Thoma-Preis. Der Preis wurde seit 1950 vergeben, zunächst jährlich und seit 1971 alle zwei Jahre. Seit 2024 ist er ein Staatspreis des Landes Baden-Württemberg. Laut Museumsseite beträgt die Preishöhe seit dem 25. August 2022 25.000 Euro. Der Preis wird an Künstlerinnen und Künstler vergeben, die bereits ein anerkanntes Werk vorweisen oder deren Entwicklung hohe Leistungen erwarten lässt. Bedingung ist, dass sie in Baden-Württemberg geboren sind oder dort einen Schwerpunkt ihrer Arbeit haben. Für das Museum ist dieser Preis deshalb so wichtig, weil jede Preisträgerin und jeder Preisträger dem Haus ein eigenes Kunstwerk als Schenkung überlässt. Auf diese Weise ist eine Sammlung entstanden, die nicht nur historisch, sondern auch kunstgeschichtlich sehr breit aufgestellt ist. Seit 1950 haben mehr als 40 Maler, Grafiker, Bildhauer, Foto- und Objektkünstler den Preis erhalten, darunter bekannte Namen wie Anselm Kiefer, Thomas Ruff, Karin Sander und Tobias Rehberger. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunstpreise/hans-thoma-preis))
Die aktuelle Ausstellung im Sommer 2026 zeigt zusätzlich, dass das Hans Thoma Kunstmuseum ein lebendiger Ort bleibt. Mit Eckart Hahn - Lichtung wird vom 17.05.2026 bis 26.07.2026 eine Ausstellung präsentiert, die das Verhältnis von Licht, Wald, Bühne und Wahrnehmung thematisiert. Schon die Beschreibung auf der Museumsseite macht klar, dass es hier um mehr geht als um dekorative Bilder: Die Lichtung steht für Sichtbarkeit und Leere zugleich, für Offenbarung und Verschwinden. Damit passt die Schau sehr gut zu einem Haus, das selbst aus einer langen Tradition wächst und dennoch aktuelle Positionen aufnimmt. Für Besucher, die nach einer Kombination aus Hans Thoma Kunstwerken, einem historischen Museum und neuer Ausstellungskunst suchen, ist das ein überzeugender Mehrwert. Das Haus zeigt damit, dass es nicht nur bewahrt, sondern die regionale Kunstgeschichte aktiv fortschreibt. Gerade in Verbindung mit dem Hans-Thoma-Preis wird verständlich, warum Bernau als Kunstort über den engen Kreis des Schwarzwalds hinaus Beachtung findet. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/aktuelle-ausstellung))
Barrierefreier Besuch, Führungen und praktische Tipps
Für einen angenehmen Besuch sind nicht nur Kunst und Geschichte wichtig, sondern auch die praktischen Rahmenbedingungen. Das Hans Thoma Kunstmuseum verfügt seit 2010 über einen barrierefreien Zugang per Aufzug. Das ist ein zentraler Punkt, weil der Zugang damit für viele Besucher einfacher wird und das Museum nicht nur als historischer Ort, sondern auch als zeitgemäße Einrichtung erscheint. Wer sich vorab informieren möchte, kann das Museum direkt anrufen; die Telefonnummer ist auf der Museumsseite angegeben. Außerdem ist ausdrücklich vermerkt, dass auf Anfrage Führungen durch die Ausstellung möglich sind und auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden können. Für Gruppen, Familien oder kunstinteressierte Gäste mit speziellen Fragen ist das sehr hilfreich, denn so lässt sich der Besuch individueller gestalten. Gerade wenn man sich intensiv mit Hans Thoma oder Karl Hauptmann beschäftigen will, lohnt sich eine geführte Einordnung der Sammlung. Das Museum ist damit nicht nur für den schnellen Rundgang geeignet, sondern auch für einen konzentrierten, informativen Besuch. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/kunst-auf-hohem-niveau))
Auch die übrigen Besuchsdetails sprechen für eine gute Planung. Weil keine Kartenzahlung möglich ist, sollte man Bargeld dabeihaben. Wer eine Bernauer Gästekarte besitzt und länger als zwei Nächte bleibt, profitiert von freiem Eintritt; ebenso gelten der Museums-PASS Musées, die DreiWelten Card und die Presse nach Voranmeldung. Damit wird das Museum gerade für Gäste aus der Region und für Übernachtungsgäste attraktiv. Die Wochenend- und Feiertagsöffnungszeiten machen spontane Besuche möglich, während die Schließtage unter der Woche für Klarheit sorgen. Wer sich den Besuch gut einteilen will, kann ihn außerdem mit der ruhigen Ortslage in Innerlehen verbinden. Das Museum ist kein Ort für Hektik, sondern für genaues Schauen, Lesen und Einordnen. Genau deshalb funktioniert es so gut für Reisende, die nicht nur ein paar Fotos machen, sondern die Verbindung aus Kunst, Biografie und Schwarzwaldlandschaft wirklich erleben möchten. ([museen.bernau-schwarzwald.de](https://museen.bernau-schwarzwald.de/hans-thoma-kunstmuseum/infos-service))
Quellen:
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Kunst auf hohem Niveau
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Infos & Service
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Biographie
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Hans-Thoma-Preis
- Museen Bernau im Schwarzwald - Hans-Thoma-Kunstmuseum: Aktuelle Ausstellung
- Schwarzwald Tourismus GmbH - Parkplatz Rathaus Bernau
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