
Freiburg im Breisgau
Mundenhof 53, 79111 Freiburg im Breisgau, Deutschland
f.q.b. gGmbH | Freiburg & Angebote
Die f.q.b. gGmbH in Freiburg ist eine gemeinnützige Bildungs- und Beschäftigungsgesellschaft mit einem besonderen sozialen Auftrag. Am Standort Mundenhof 53 verbindet die Gesellschaft Qualifizierung, Beschäftigung, Beratung und praktische Dienstleistungen mit dem Ziel, Menschen neue berufliche und gesellschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Die Abkürzung f.q.b. steht für gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbH. Sie ist eine Gesellschaft der Stadt Freiburg und engagiert sich in der Region für Bildung, Beschäftigung und soziale Teilhabe. Anders als eine klassische Eventlocation oder ein Veranstaltungszentrum steht die f.q.b. für arbeitsmarktnahe Erprobung, soziale Verantwortung und konkrete Hilfe im Alltag. Besucherinnen und Besucher finden am Mundenhof verschiedene Angebote, darunter eine Gärtnerei, einen Pflanzenhandel, Pflanzenverleih, eine Pflanzenpension, einen Möbelladen, Brennholzherstellung sowie unterschiedliche Dienstleistungen. Ergänzt wird das Angebot durch Projekte wie Stromsparcheck, Beratung, Coaching, Museumsaufsicht, Logistik, Entrümpelung, Grünpflege und Außenreinigung. Auch NaturKita-Angebote sind mit dem Standort verbunden. Die f.q.b. richtet sich damit an mehrere Zielgruppen: an Menschen, die Unterstützung beim Einstieg oder Wiedereinstieg in Arbeit benötigen, an Haushalte, die praktische und soziale Angebote suchen, an Unternehmen und Einrichtungen mit Dienstleistungsbedarf sowie an Bürgerinnen und Bürger, die bewusst regional und sozial einkaufen möchten. Der Standort am Mundenhof verbindet die Nähe zur Natur mit einer gut erreichbaren Adresse im Freiburger Stadtgebiet.
Was bedeutet f.q.b. und welche Aufgabe hat die f.q.b. gGmbH in Freiburg?
Die häufig gesuchte Frage nach der f.q.b. Abkürzung lässt sich klar beantworten: f.q.b. steht für gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbH. Der Name beschreibt bereits den Kern der Arbeit. Es geht nicht nur um Beschäftigung im engeren Sinn, sondern um Qualifizierung, berufliche Orientierung, praktische Erfahrung und die schrittweise Verbesserung von Teilhabechancen. Die f.q.b. wurde zum 1. Januar 2014 gegründet und ist eine Gesellschaft der Stadt Freiburg. Ihr öffentlicher Zweck liegt darin, langzeitarbeitslose Menschen im Stadtgebiet in Beschäftigung zu integrieren und insbesondere Personen zu unterstützen, die neben der Erwerbslosigkeit weitere Vermittlungshemmnisse haben. Dazu können fehlende Qualifikationen, gesundheitliche Einschränkungen oder soziale Problemlagen gehören. Zusätzlich richtet sich ein Teil der Arbeit auf präventive Angebote für junge Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind.
Die f.q.b. arbeitet dabei mit unterschiedlichen Maßnahmen und Projekten. Ein wichtiges Prinzip ist die arbeitsmarktnahe Erprobung. Teilnehmende können praktische Tätigkeiten in verschiedenen Gewerken kennenlernen und berufliche Fähigkeiten im realen Arbeitsumfeld entwickeln. Die Angebote reichen von gärtnerischen Tätigkeiten über Dienstleistungen, Logistik und Museumsaufsicht bis hin zu Grünpflege, Außenreinigung und Stromsparberatung. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen sozialer Unterstützung und konkreter Arbeit. Menschen erhalten die Möglichkeit, Routinen aufzubauen, Verantwortung zu übernehmen, handwerkliche oder organisatorische Kompetenzen zu erweitern und sich auf weitere Schritte im Berufsleben vorzubereiten.
Die f.q.b. beschreibt sich selbst als Arbeitgeber und Dienstleister und verwendet dafür den Leitgedanken sozial und regional. Dieser Ansatz macht die Gesellschaft zu einer besonderen Einrichtung innerhalb Freiburgs. Dienstleistungen und Angebote erfüllen nicht nur einen wirtschaftlichen Zweck, sondern sind zugleich Teil eines sozialen Kreislaufs. Einkommensschwache Haushalte können von bestimmten Leistungen profitieren, während Teilnehmende praktische Erfahrungen sammeln. Die f.q.b. ist deshalb weder ausschließlich Bildungsträger noch ausschließlich Dienstleistungsbetrieb. Sie verbindet beide Bereiche und ergänzt sie durch Beratung, Coaching und sozial ausgerichtete Projekte. Wer nach f.q.b. Fotos, f.q.b. Freiburg oder FQB gGmbH sucht, sollte die Einrichtung daher als vielseitigen sozialen Arbeits- und Dienstleistungsstandort verstehen.
Auch der Name mit den Punkten wird häufig unterschiedlich geschrieben. Möglich sind f.q.b. gGmbH, fqb gGmbH oder FQB gGmbH. Gemeint ist dieselbe gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mit Sitz am Mundenhof 53. Für offizielle Informationen, Kontaktaufnahme und aktuelle Angebote empfiehlt sich die Schreibweise f.q.b. gGmbH.
f.q.b. Freiburg am Mundenhof: Adresse, Lage und Anfahrt
Die f.q.b. gGmbH hat ihre zentrale Adresse am Mundenhof 53 in 79111 Freiburg im Breisgau. Der Standort befindet sich im Umfeld des Mundenhofs und liegt damit in einem Bereich, der durch landwirtschaftliche, gärtnerische und naturnahe Nutzungen geprägt ist. Die Lage ist ein wichtiger Bestandteil des Profils, denn viele Angebote der f.q.b. haben einen praktischen Bezug zu Pflanzen, Außenflächen, Grünpflege, Natur und regionalen Dienstleistungen. Gleichzeitig ist der Standort aus verschiedenen Richtungen erreichbar und an das Freiburger Verkehrsnetz angebunden.
Wer mit dem Auto anreist, nutzt über die B31a beziehungsweise den Zubringer Mitte die Ausfahrt Lehen/Mundenhof. Von dort geht es rechts in Richtung Mundenhof. Die offizielle Anfahrtsbeschreibung weist darauf hin, am Parkplatz Mundenhof vorbeizufahren und anschließend rechts in die Anliegerstraße für den Lieferverkehr einzubiegen. Danach folgt man der Beschilderung zur f.q.b. gGmbH. Diese Beschreibung ist besonders wichtig, weil die Adresse am Mundenhof nicht mit jeder allgemeinen Navigation unmittelbar zum richtigen Eingangsbereich führt. Besucherinnen und Besucher sollten auf die Beschilderung achten und die Zufahrt nicht mit dem allgemeinen Besucherparkplatz des Mundenhofs verwechseln.
Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es in unmittelbarer Nähe eine Bushaltestelle. Nach Angaben der f.q.b. verkehren dort regelmäßig Busse mit direkter Verbindung ins Stadtzentrum. Zusätzlich befindet sich in der Nähe eine Frelo-Station. Damit ist der Standort nicht nur mit dem Auto, sondern auch per Bus und Fahrradverleih erreichbar. Gerade für Teilnehmende, Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden sowie Besucherinnen und Besucher ohne eigenes Fahrzeug ist diese Anbindung relevant. Die konkreten Abfahrtszeiten können sich ändern und sollten vor der Anreise über die Fahrplanauskunft der Freiburger Verkehrs AG geprüft werden.
Die Lage am Mundenhof verbindet mehrere Vorteile. Einerseits liegt die f.q.b. außerhalb der dicht bebauten Innenstadt und verfügt über ein Umfeld, das zu Gartenbau, Pflanzenhandel und Naturangeboten passt. Andererseits bleibt Freiburg über die B31a, den Zubringer Mitte und den öffentlichen Nahverkehr erreichbar. Für Lieferungen, Abholungen oder geschäftliche Termine kann die Zufahrt über die Anliegerstraße wichtig sein. Für private Besuche, etwa im Möbelladen oder in der Gärtnerei, empfiehlt es sich, die jeweiligen Öffnungszeiten und Hinweise zur Anfahrt im Vorfeld zu beachten.
Öffnungszeiten, Kontakt und praktische Besucherinformationen
Die zentrale Anlaufstelle der f.q.b. gGmbH ist montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 12:30 bis 16:30 Uhr geöffnet. Für allgemeine Anliegen stehen die Telefonnummer 0761 / 89 82 20-11 und die E-Mail-Adresse info@fqb-freiburg.de zur Verfügung. Die Zentrale ist die geeignete erste Kontaktstelle, wenn es um Angebote, Dienstleistungen, Beratung, Beschäftigungsmöglichkeiten, Qualifizierung oder die Zuständigkeit einzelner Bereiche geht. Da die f.q.b. mehrere Projekte und Gewerke unterhält, kann eine vorherige Kontaktaufnahme helfen, direkt die richtige Ansprechperson zu erreichen.
Für den Möbelladen gelten eigene Öffnungszeiten. Er ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Das Angebot richtet sich an Menschen, die gebrauchte oder wiederverwendbare Möbel suchen und dabei ein sozial ausgerichtetes Projekt unterstützen möchten. Ein Möbelladen dieser Art verbindet Wiederverwendung mit Beschäftigung und trägt dazu bei, Ressourcen zu schonen. Gleichzeitig können praktische Waren zu einem niedrigeren Preis angeboten werden, was insbesondere für Haushalte mit begrenztem Budget interessant sein kann. Welche Möbel aktuell verfügbar sind, lässt sich naturgemäß nicht pauschal festlegen, da sich das Sortiment laufend verändert.
Die Gärtnerei ist montags bis donnerstags von 9:00 bis 16:30 Uhr und freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Eine gärtnerische Fachberatung ist nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich. Dieser Hinweis sollte beachtet werden, wenn eine individuelle Beratung zu Pflanzen, Pflege, Standort oder Gestaltung gewünscht wird. Die Gärtnerei ist Teil eines größeren Angebots, zu dem auch Baumschule, Pflanzenhandel, Pflanzenverleih und Pflanzenpension gehören. Damit richtet sich der Bereich nicht nur an private Gartenbesitzer, sondern auch an Unternehmen, Einrichtungen und Kundinnen und Kunden mit saisonalem oder längerfristigem Pflanzenbedarf.
Bei einem Besuch sollte zwischen den allgemeinen Öffnungszeiten der Zentrale und den Öffnungszeiten einzelner Angebote unterschieden werden. Nicht jeder Bereich ist zu denselben Zeiten erreichbar. Außerdem können Beratungstermine, Abholungen, Lieferungen oder projektbezogene Angebote eine vorherige Abstimmung erfordern. Die Kontaktaufnahme per Telefon ist besonders sinnvoll, wenn ein Anliegen mit Beschäftigung, Qualifizierung, Stromsparcheck, NaturKita, Dienstleistungsaufträgen oder einer speziellen Fachberatung zusammenhängt. So lassen sich unnötige Wege vermeiden und die zuständigen Mitarbeitenden können sich auf das Anliegen vorbereiten.
Die f.q.b. legt auf ihrer Kontaktseite Wert auf Geduld und Verständnis gegenüber Mitarbeitenden in unterschiedlichen Qualifizierungsstadien. Dieser Hinweis verweist auf den pädagogischen und arbeitsmarktbezogenen Charakter der Einrichtung. Besucherinnen und Besucher treffen hier nicht nur auf einen gewöhnlichen Laden oder einen üblichen Dienstleistungsbetrieb, sondern auf einen Ort, an dem Arbeitsprozesse auch Lern- und Entwicklungsprozesse sind.
Gärtnerei, Pflanzenverleih und Möbelladen der f.q.b. gGmbH
Zu den sichtbarsten Angeboten der f.q.b. gGmbH gehören die Gärtnerei und der Möbelladen. Die Gärtnerei steht in Verbindung mit einer ehemaligen Stadtgärtnerei und umfasst verschiedene Tätigkeitsfelder. Genannt werden Gärtnerei, Baumschule, Pflanzenhandel, Pflanzenverleih und Pflanzenpension. Für Kundinnen und Kunden entsteht dadurch ein vielseitiges Angebot rund um Pflanzen und Begrünung. Für Teilnehmende bietet der Bereich arbeitsnahe Tätigkeiten, bei denen praktische Fähigkeiten, Zuverlässigkeit, Pflegeabläufe und kundenorientiertes Arbeiten erprobt werden können.
Der Pflanzenverleih ist besonders für Unternehmen, Einrichtungen, Veranstaltungen und längerfristige Dekorationslösungen interessant. Die offiziellen Unterlagen nennen die Möglichkeit einer Ganzjahresdekoration, einer Sommersaison oder einer Wintersaison. Der Verleih kann außerdem Bewässerung und Pflege während der jeweiligen Mietperiode umfassen. Als zusätzliche Leistungen werden beispielsweise Transport bis zum gewünschten Standort und eine Unterpflanzung im Pflanzgefäß genannt. Auch eine Versicherung gegen Diebstahl und Vandalismus kann Bestandteil eines Auftrags sein. Die konkrete Umsetzung hängt von den gewünschten Pflanzen, dem Standort, der Mietdauer und den vereinbarten Zusatzleistungen ab.
Eine Pflanzenpension kann für Kundinnen und Kunden hilfreich sein, die Pflanzen vorübergehend fachgerecht unterbringen lassen möchten. Die Verfügbarkeit und die Bedingungen sollten direkt mit der f.q.b. abgestimmt werden. Gleiches gilt für die gärtnerische Fachberatung. Sie wird nach den veröffentlichten Informationen nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung angeboten. Wer konkrete Fragen zu Pflanzen, Pflege oder Begrünung hat, sollte daher vor dem Besuch anrufen und einen passenden Termin vereinbaren.
Der Möbelladen ergänzt die gärtnerischen Angebote um den Bereich Wiederverwendung. Gebrauchte Möbel werden weitergegeben, statt sofort entsorgt zu werden. Dadurch können Ressourcen geschont, Abfall vermieden und Haushalte mit erschwinglichen Einrichtungsgegenständen unterstützt werden. Der soziale Mehrwert entsteht zugleich durch die Beschäftigung und Qualifizierung von Menschen, die im Laden, in der Aufbereitung, in der Logistik oder in angrenzenden Bereichen tätig sind. Für Kundinnen und Kunden ist der Möbelladen deshalb mehr als eine Verkaufsstelle. Er ist Teil eines Modells, das soziale Arbeit, Kreislaufwirtschaft und regionale Versorgung miteinander verbindet.
Weitere praktische Tätigkeiten am Standort umfassen Brennholzherstellung, Logistik, Entrümpelung, Graffitientfernung, Renovierung, Außenreinigung und Grünpflege. Diese Angebote zeigen, dass die f.q.b. unterschiedliche Arbeitsfelder nutzt, um Menschen mit verschiedenen Interessen und Fähigkeiten anzusprechen. Manche Tätigkeiten sind stärker handwerklich, andere organisatorisch, gärtnerisch oder kundennah. Dadurch kann die Qualifizierung individueller ansetzen und verschiedene Wege in Richtung Beschäftigung eröffnen.
Beschäftigung, Qualifizierung und soziale Teilhabe bei der f.q.b.
Der zentrale Unterschied zwischen der f.q.b. gGmbH und einem gewöhnlichen Dienstleistungsunternehmen liegt im sozialen und arbeitsmarktpolitischen Auftrag. Die f.q.b. will Menschen unterstützen, die beim Zugang zum Arbeitsmarkt besondere Hürden überwinden müssen. Dazu gehören langzeitarbeitslose Menschen ebenso wie Personen mit fehlender Qualifikation, gesundheitlichen Einschränkungen oder sozialen Problemlagen. Ziel ist nicht allein, kurzfristig eine Tätigkeit zu vermitteln. Vielmehr sollen Stabilität, berufliche Orientierung, praktische Kompetenzen und langfristige Integrationschancen verbessert werden.
Die Angebote sind in einen sozialen Kreislauf eingebettet. Teilnehmende arbeiten in verschiedenen Gewerken und erhalten dabei die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter realen Bedingungen zu erproben. Dienstleistungen, Gärtnerei, Logistik, Museumsaufsicht, NaturKita, Grünpflege oder Stromsparcheck können unterschiedliche Interessen ansprechen. Die praktische Arbeit wird durch Beratung, Coaching und weitere Unterstützungsangebote ergänzt. Auf diese Weise können persönliche Ausgangslagen berücksichtigt und nächste Schritte gemeinsam entwickelt werden.
Ein Beispiel für arbeitsmarktbezogene Angebote sind Beschäftigungsmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter. Veröffentlichte Informationen nennen Tätigkeiten in Dienstleistungen, Museumsaufsicht, Quartierservice, gärtnerischen Bereichen, Stromsparcheck und NaturKita. Außerdem werden Fördermöglichkeiten nach § 16e und § 16i SGB II beschrieben. Die konkreten Voraussetzungen richten sich nach der individuellen Situation und müssen mit dem zuständigen Jobcenter geklärt werden. Interessierte sollten deshalb keine allgemeine Zusage aus einzelnen Informationen ableiten, sondern sich direkt beraten lassen.
Die f.q.b. schafft einen Rahmen, in dem Arbeit und Lernen miteinander verbunden werden. Für Menschen, die längere Zeit ohne Beschäftigung waren, kann der Wiedereinstieg in geregelte Abläufe eine wichtige Herausforderung sein. Pünktlichkeit, Teamarbeit, Kommunikation, Belastbarkeit und der Umgang mit Kundinnen und Kunden werden in der Praxis geübt. Gleichzeitig können fachliche Kenntnisse entstehen, etwa in Gartenpflege, Lagerung, Transport, Verkauf, Reinigung oder Beratung. Die Tätigkeiten können damit eine Brücke zu weiteren Qualifizierungen, geförderten Beschäftigungen oder regulären Arbeitsverhältnissen bilden.
Soziale Teilhabe bedeutet bei der f.q.b. auch, dass Leistungen für die Stadtgesellschaft erbracht werden. Einkommensschwache Haushalte können von bestimmten Angeboten profitieren. Wiederverwendbare Möbel, Energieberatung, Stromsparcheck und regionale Dienstleistungen haben eine direkte Wirkung im Alltag. Die Arbeit der f.q.b. unterstützt somit nicht nur einzelne Teilnehmende, sondern kann zugleich soziale und ökologische Ziele in Freiburg fördern. Der Standort am Mundenhof ist deshalb ein Beispiel dafür, wie kommunale Verantwortung, Beschäftigungsförderung und praktische Dienstleistungen zusammengeführt werden können.
Stromsparcheck, Nachhaltigkeit und regionale Dienstleistungen
Die f.q.b. gGmbH arbeitet in mehreren Bereichen, die einen Bezug zu Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und Ressourcenschonung haben. Dazu zählt insbesondere der Stromsparcheck. Das Angebot ist darauf ausgerichtet, Haushalte beim sparsamen Umgang mit Energie zu unterstützen. Die f.q.b. führt den Stromsparcheck als einen ihrer Arbeits- und Dienstleistungsbereiche. Im Zusammenhang mit dem Freiburger Klimapakt wird außerdem hervorgehoben, dass die Gesellschaft Fachwissen teilen und die Stadt Freiburg beim Erreichen ihrer Klimaziele unterstützen möchte.
Für Haushalte kann ein Stromsparcheck eine praktische Möglichkeit sein, den eigenen Energieverbrauch besser zu verstehen. Typische Fragen betreffen den Einsatz von Geräten, Beleuchtung, Warmwasser und den alltäglichen Umgang mit Strom. Die konkreten Leistungen, Voraussetzungen und Termine sollten direkt bei der f.q.b. erfragt werden, da sie von aktuellen Projekten und Zielgruppen abhängen können. Der soziale Aspekt ist besonders wichtig: Energieeinsparung kann Haushalte finanziell entlasten und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen.
Auch der Möbelladen gehört in diesen Zusammenhang. Die Weiterverwendung gebrauchter Möbel verlängert deren Lebensdauer und reduziert den Bedarf an neuen Produkten. Ein Möbelstück, das weiter genutzt wird, muss nicht sofort entsorgt und ersetzt werden. Gleichzeitig entstehen Tätigkeiten in Annahme, Sortierung, Aufbereitung, Verkauf und Logistik. So verbindet der Möbelladen ökologische Nachhaltigkeit mit Beschäftigung und sozialer Versorgung.
Die Gärtnerei, Baumschule und der Pflanzenhandel stärken den regionalen Bezug der f.q.b. Pflanzen werden nicht nur als Verkaufsware betrachtet, sondern sind Teil von Dienstleistungen, Pflege, Begrünung und praktischer Qualifizierung. Der Pflanzenverleih kann beispielsweise dazu beitragen, Innenräume, Außenbereiche oder zeitlich begrenzte Projekte zu begrünen, ohne dass Kundinnen und Kunden alle Pflanzen dauerhaft anschaffen müssen. Durch Pflege, Bewässerung und gegebenenfalls Transport entsteht ein umfassendes Dienstleistungsangebot.
Weitere regionale Leistungen wie Grünpflege, Außenreinigung, Graffitientfernung, Renovierung, Entrümpelung und Logistik haben einen direkten Bezug zum Stadtbild und zur Lebensqualität. Sie können von Einrichtungen, Unternehmen oder anderen Auftraggebern genutzt werden. Gleichzeitig bieten sie Teilnehmenden unterschiedliche Arbeitsfelder. Manche Tätigkeiten finden im Freien statt, andere in Gebäuden oder im organisatorischen Umfeld. Diese Vielfalt ist ein wesentlicher Bestandteil des f.q.b.-Ansatzes, weil sie individuelle Fähigkeiten und berufliche Interessen berücksichtigt.
Die Verbindung von sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit erklärt, warum die f.q.b. in Freiburg nicht nur als Beschäftigungsgesellschaft, sondern auch als regionaler Dienstleister wahrgenommen wird. Unter dem Leitgedanken sozial und regional entstehen Angebote, die wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Ziele miteinander verbinden. Für Kundinnen und Kunden bedeutet dies, dass die Beauftragung oder Nutzung eines Angebots zugleich ein Projekt unterstützt, das Menschen neue Chancen eröffnet.
NaturKita, Projekte und Aktivitäten am Standort Mundenhof
Mit dem Standort Mundenhof ist auch ein Natur- und Bildungsbezug verbunden. In offiziellen Einrichtungenlisten der Stadt Freiburg werden NaturKita-Angebote genannt, deren Träger die f.q.b. gGmbH ist. Dazu gehören eine Außenstelle der NaturKita Mundenhof mit Wiesengruppe sowie eine Außenstelle mit Natur- und Waldgruppe am Mundenhof 53. Diese Angebote zeigen, dass der Standort nicht ausschließlich für Verwaltung, Dienstleistungen und Beschäftigungsprojekte genutzt wird, sondern auch im Bereich frühkindlicher Bildung und Naturerfahrung eine Rolle spielt.
Naturpädagogische Angebote schaffen Lernräume außerhalb klassischer Innenräume. Kinder können ihre Umgebung erleben, mit unterschiedlichen Materialien in Kontakt kommen und jahreszeitliche Veränderungen wahrnehmen. Für die pädagogische Arbeit sind sichere Abläufe, feste Bezugspersonen und eine sorgfältige Organisation entscheidend. Die NaturKita-Angebote am Mundenhof stehen dabei in einem Umfeld, das den unmittelbaren Bezug zu Tieren, Pflanzen, Landschaft und landwirtschaftlich geprägten Flächen ermöglicht. Die genauen Betreuungszeiten, Aufnahmebedingungen und organisatorischen Fragen sollten bei der zuständigen Einrichtung direkt geklärt werden.
Am Standort können außerdem Ausstellungen und projektbezogene Aktivitäten stattfinden. Ein Beispiel ist die Ausstellung LebensRealitäten, die von Teilnehmenden und Mitarbeitenden der f.q.b. gestaltet wurde. Das Projekt beschäftigte sich mit Lebensrealitäten, Herausforderungen und persönlichen Themen rund um seelische Gesundheit. Eine solche Ausstellung macht sichtbar, dass die Arbeit der f.q.b. nicht nur aus Dienstleistungen und Beschäftigung besteht. Teilnehmende können sich auch kreativ ausdrücken, eigene Erfahrungen einbringen und gesellschaftliche Themen öffentlich zur Sprache bringen.
Die Verbindung von Beschäftigung, Bildung und kultureller Teilhabe ist für eine soziale Gesellschaft besonders wertvoll. Arbeit kann nicht auf Erwerbsarbeit reduziert werden. Menschen brauchen ebenso Möglichkeiten für Austausch, Anerkennung, Kreativität und Mitgestaltung. Projekte wie eine Ausstellung schaffen Räume, in denen persönliche Perspektiven sichtbar werden. Sie können Vorurteile abbauen und Besucherinnen und Besucher dazu anregen, über unterschiedliche Lebenslagen nachzudenken.
Wer nach Veranstaltungen bei der f.q.b. gGmbH sucht, sollte deshalb zwischen regelmäßigem Angebot und einzelnen Projekten unterscheiden. Die f.q.b. ist keine klassische Eventhalle mit dauerhaftem Spielplan, Sitzplan oder Ticketverkauf. Einzelne Ausstellungen, Informationsveranstaltungen oder Projekttermine können jedoch öffentlich angekündigt werden. Aktuelle Termine sollten über die f.q.b. selbst oder über den Veranstaltungskalender der Stadt Freiburg geprüft werden. Für Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten ist eine vorherige Kontaktaufnahme sinnvoll.
Der Mundenhof als Standort ergänzt diese Aktivitäten durch seine naturnahe Umgebung. Dadurch entsteht ein Rahmen, in dem praktische Arbeit, Naturerfahrung, soziale Dienstleistungen und Bildungsangebote räumlich nah beieinander liegen. Die f.q.b. nutzt diesen Rahmen, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und regionale Verantwortung konkret umzusetzen.
Was Besucherinnen, Kunden und Interessierte wissen sollten
Ein Besuch bei der f.q.b. gGmbH kann unterschiedliche Gründe haben. Manche Menschen interessieren sich für Pflanzen, benötigen eine gärtnerische Beratung oder suchen eine Lösung für Begrünung. Andere möchten im Möbelladen nach gebrauchten Einrichtungsgegenständen suchen. Unternehmen und Einrichtungen können sich für Pflanzenverleih, Außenreinigung, Grünpflege, Logistik oder weitere Dienstleistungen interessieren. Wieder andere benötigen Informationen zu Beschäftigung, Qualifizierung, Beratung oder Stromsparcheck. Weil die f.q.b. mehrere Bereiche vereint, ist es sinnvoll, das Anliegen vorab möglichst genau zu beschreiben.
Für allgemeine Fragen ist die Zentrale am Mundenhof 53 die erste Anlaufstelle. Telefonisch können Interessierte klären, welcher Bereich zuständig ist, ob ein Termin erforderlich ist und welche Unterlagen gegebenenfalls benötigt werden. Für eine gärtnerische Fachberatung ist eine telefonische Anmeldung ausdrücklich vorgesehen. Bei Pflanzenverleih oder gewerblichen Dienstleistungen sollten Angaben zum Zeitraum, Umfang, Standort und gewünschten Service vorbereitet werden. Das erleichtert die Einschätzung und kann die Bearbeitung beschleunigen.
Wer den Möbelladen besuchen möchte, sollte die gesonderten Öffnungszeiten beachten. Der Laden ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr sowie samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Das Sortiment kann sich täglich verändern. Eine bestimmte Farbe, Größe, Möbelart oder Ausstattung kann daher nicht garantiert werden. Gerade diese wechselnde Auswahl gehört zum Charakter eines Gebrauchtwarenangebots. Nachhaltiger Einkauf bedeutet hier, offen für vorhandene Stücke zu sein und Möbeln eine weitere Nutzung zu ermöglichen.
Für die Gärtnerei gelten ebenfalls eigene Zeiten. Montags bis donnerstags ist sie von 9:00 bis 16:30 Uhr geöffnet, freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr. Beratung sollte vorher telefonisch vereinbart werden. Bei einer Anfahrt mit dem Auto ist die offizielle Wegbeschreibung wichtig: Ausfahrt Lehen/Mundenhof nehmen, in Richtung Mundenhof fahren, am Parkplatz vorbeifahren, in die Anliegerstraße einbiegen und der Beschilderung zur f.q.b. folgen. Wer mit Bus oder Frelo kommt, sollte die aktuelle Verbindung prüfen.
Die f.q.b. ist ein Arbeits- und Lernort. Daher kann es vorkommen, dass Abläufe anders funktionieren als in einem rein kommerziellen Betrieb. Mitarbeitende und Teilnehmende arbeiten in unterschiedlichen Qualifizierungsstadien. Ein respektvoller, geduldiger Umgang unterstützt den sozialen Zweck der Einrichtung. Zugleich profitieren Kundinnen und Kunden von den angebotenen Produkten und Dienstleistungen und tragen mit ihrer Nutzung dazu bei, regionale Beschäftigungs- und Qualifizierungsarbeit sichtbar zu machen.
Quellen:
- f.q.b. gGmbH – Offizielle Website
- f.q.b. gGmbH – Kontakt, Öffnungszeiten und Anfahrt
- f.q.b. gGmbH – Impressum und Unternehmensangaben
- f.q.b. – So finden Sie uns und Angebotsübersicht
- Stadt Freiburg – Freiburger Klimapakt: f.q.b. gGmbH
- Stadt Freiburg – Beteiligungsbericht 2023
- visit.freiburg.de – Ausstellung LebensRealitäten bei der f.q.b.
- Stadt Freiburg – Einrichtungsliste mit NaturKita-Angeboten
- f.q.b. gGmbH – Unterlagen zum Pflanzenverleih
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f.q.b. gGmbH | Freiburg & Angebote
Die f.q.b. gGmbH in Freiburg ist eine gemeinnützige Bildungs- und Beschäftigungsgesellschaft mit einem besonderen sozialen Auftrag. Am Standort Mundenhof 53 verbindet die Gesellschaft Qualifizierung, Beschäftigung, Beratung und praktische Dienstleistungen mit dem Ziel, Menschen neue berufliche und gesellschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Die Abkürzung f.q.b. steht für gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbH. Sie ist eine Gesellschaft der Stadt Freiburg und engagiert sich in der Region für Bildung, Beschäftigung und soziale Teilhabe. Anders als eine klassische Eventlocation oder ein Veranstaltungszentrum steht die f.q.b. für arbeitsmarktnahe Erprobung, soziale Verantwortung und konkrete Hilfe im Alltag. Besucherinnen und Besucher finden am Mundenhof verschiedene Angebote, darunter eine Gärtnerei, einen Pflanzenhandel, Pflanzenverleih, eine Pflanzenpension, einen Möbelladen, Brennholzherstellung sowie unterschiedliche Dienstleistungen. Ergänzt wird das Angebot durch Projekte wie Stromsparcheck, Beratung, Coaching, Museumsaufsicht, Logistik, Entrümpelung, Grünpflege und Außenreinigung. Auch NaturKita-Angebote sind mit dem Standort verbunden. Die f.q.b. richtet sich damit an mehrere Zielgruppen: an Menschen, die Unterstützung beim Einstieg oder Wiedereinstieg in Arbeit benötigen, an Haushalte, die praktische und soziale Angebote suchen, an Unternehmen und Einrichtungen mit Dienstleistungsbedarf sowie an Bürgerinnen und Bürger, die bewusst regional und sozial einkaufen möchten. Der Standort am Mundenhof verbindet die Nähe zur Natur mit einer gut erreichbaren Adresse im Freiburger Stadtgebiet.
Was bedeutet f.q.b. und welche Aufgabe hat die f.q.b. gGmbH in Freiburg?
Die häufig gesuchte Frage nach der f.q.b. Abkürzung lässt sich klar beantworten: f.q.b. steht für gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbH. Der Name beschreibt bereits den Kern der Arbeit. Es geht nicht nur um Beschäftigung im engeren Sinn, sondern um Qualifizierung, berufliche Orientierung, praktische Erfahrung und die schrittweise Verbesserung von Teilhabechancen. Die f.q.b. wurde zum 1. Januar 2014 gegründet und ist eine Gesellschaft der Stadt Freiburg. Ihr öffentlicher Zweck liegt darin, langzeitarbeitslose Menschen im Stadtgebiet in Beschäftigung zu integrieren und insbesondere Personen zu unterstützen, die neben der Erwerbslosigkeit weitere Vermittlungshemmnisse haben. Dazu können fehlende Qualifikationen, gesundheitliche Einschränkungen oder soziale Problemlagen gehören. Zusätzlich richtet sich ein Teil der Arbeit auf präventive Angebote für junge Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind.
Die f.q.b. arbeitet dabei mit unterschiedlichen Maßnahmen und Projekten. Ein wichtiges Prinzip ist die arbeitsmarktnahe Erprobung. Teilnehmende können praktische Tätigkeiten in verschiedenen Gewerken kennenlernen und berufliche Fähigkeiten im realen Arbeitsumfeld entwickeln. Die Angebote reichen von gärtnerischen Tätigkeiten über Dienstleistungen, Logistik und Museumsaufsicht bis hin zu Grünpflege, Außenreinigung und Stromsparberatung. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen sozialer Unterstützung und konkreter Arbeit. Menschen erhalten die Möglichkeit, Routinen aufzubauen, Verantwortung zu übernehmen, handwerkliche oder organisatorische Kompetenzen zu erweitern und sich auf weitere Schritte im Berufsleben vorzubereiten.
Die f.q.b. beschreibt sich selbst als Arbeitgeber und Dienstleister und verwendet dafür den Leitgedanken sozial und regional. Dieser Ansatz macht die Gesellschaft zu einer besonderen Einrichtung innerhalb Freiburgs. Dienstleistungen und Angebote erfüllen nicht nur einen wirtschaftlichen Zweck, sondern sind zugleich Teil eines sozialen Kreislaufs. Einkommensschwache Haushalte können von bestimmten Leistungen profitieren, während Teilnehmende praktische Erfahrungen sammeln. Die f.q.b. ist deshalb weder ausschließlich Bildungsträger noch ausschließlich Dienstleistungsbetrieb. Sie verbindet beide Bereiche und ergänzt sie durch Beratung, Coaching und sozial ausgerichtete Projekte. Wer nach f.q.b. Fotos, f.q.b. Freiburg oder FQB gGmbH sucht, sollte die Einrichtung daher als vielseitigen sozialen Arbeits- und Dienstleistungsstandort verstehen.
Auch der Name mit den Punkten wird häufig unterschiedlich geschrieben. Möglich sind f.q.b. gGmbH, fqb gGmbH oder FQB gGmbH. Gemeint ist dieselbe gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mit Sitz am Mundenhof 53. Für offizielle Informationen, Kontaktaufnahme und aktuelle Angebote empfiehlt sich die Schreibweise f.q.b. gGmbH.
f.q.b. Freiburg am Mundenhof: Adresse, Lage und Anfahrt
Die f.q.b. gGmbH hat ihre zentrale Adresse am Mundenhof 53 in 79111 Freiburg im Breisgau. Der Standort befindet sich im Umfeld des Mundenhofs und liegt damit in einem Bereich, der durch landwirtschaftliche, gärtnerische und naturnahe Nutzungen geprägt ist. Die Lage ist ein wichtiger Bestandteil des Profils, denn viele Angebote der f.q.b. haben einen praktischen Bezug zu Pflanzen, Außenflächen, Grünpflege, Natur und regionalen Dienstleistungen. Gleichzeitig ist der Standort aus verschiedenen Richtungen erreichbar und an das Freiburger Verkehrsnetz angebunden.
Wer mit dem Auto anreist, nutzt über die B31a beziehungsweise den Zubringer Mitte die Ausfahrt Lehen/Mundenhof. Von dort geht es rechts in Richtung Mundenhof. Die offizielle Anfahrtsbeschreibung weist darauf hin, am Parkplatz Mundenhof vorbeizufahren und anschließend rechts in die Anliegerstraße für den Lieferverkehr einzubiegen. Danach folgt man der Beschilderung zur f.q.b. gGmbH. Diese Beschreibung ist besonders wichtig, weil die Adresse am Mundenhof nicht mit jeder allgemeinen Navigation unmittelbar zum richtigen Eingangsbereich führt. Besucherinnen und Besucher sollten auf die Beschilderung achten und die Zufahrt nicht mit dem allgemeinen Besucherparkplatz des Mundenhofs verwechseln.
Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es in unmittelbarer Nähe eine Bushaltestelle. Nach Angaben der f.q.b. verkehren dort regelmäßig Busse mit direkter Verbindung ins Stadtzentrum. Zusätzlich befindet sich in der Nähe eine Frelo-Station. Damit ist der Standort nicht nur mit dem Auto, sondern auch per Bus und Fahrradverleih erreichbar. Gerade für Teilnehmende, Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden sowie Besucherinnen und Besucher ohne eigenes Fahrzeug ist diese Anbindung relevant. Die konkreten Abfahrtszeiten können sich ändern und sollten vor der Anreise über die Fahrplanauskunft der Freiburger Verkehrs AG geprüft werden.
Die Lage am Mundenhof verbindet mehrere Vorteile. Einerseits liegt die f.q.b. außerhalb der dicht bebauten Innenstadt und verfügt über ein Umfeld, das zu Gartenbau, Pflanzenhandel und Naturangeboten passt. Andererseits bleibt Freiburg über die B31a, den Zubringer Mitte und den öffentlichen Nahverkehr erreichbar. Für Lieferungen, Abholungen oder geschäftliche Termine kann die Zufahrt über die Anliegerstraße wichtig sein. Für private Besuche, etwa im Möbelladen oder in der Gärtnerei, empfiehlt es sich, die jeweiligen Öffnungszeiten und Hinweise zur Anfahrt im Vorfeld zu beachten.
Öffnungszeiten, Kontakt und praktische Besucherinformationen
Die zentrale Anlaufstelle der f.q.b. gGmbH ist montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 12:30 bis 16:30 Uhr geöffnet. Für allgemeine Anliegen stehen die Telefonnummer 0761 / 89 82 20-11 und die E-Mail-Adresse info@fqb-freiburg.de zur Verfügung. Die Zentrale ist die geeignete erste Kontaktstelle, wenn es um Angebote, Dienstleistungen, Beratung, Beschäftigungsmöglichkeiten, Qualifizierung oder die Zuständigkeit einzelner Bereiche geht. Da die f.q.b. mehrere Projekte und Gewerke unterhält, kann eine vorherige Kontaktaufnahme helfen, direkt die richtige Ansprechperson zu erreichen.
Für den Möbelladen gelten eigene Öffnungszeiten. Er ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Das Angebot richtet sich an Menschen, die gebrauchte oder wiederverwendbare Möbel suchen und dabei ein sozial ausgerichtetes Projekt unterstützen möchten. Ein Möbelladen dieser Art verbindet Wiederverwendung mit Beschäftigung und trägt dazu bei, Ressourcen zu schonen. Gleichzeitig können praktische Waren zu einem niedrigeren Preis angeboten werden, was insbesondere für Haushalte mit begrenztem Budget interessant sein kann. Welche Möbel aktuell verfügbar sind, lässt sich naturgemäß nicht pauschal festlegen, da sich das Sortiment laufend verändert.
Die Gärtnerei ist montags bis donnerstags von 9:00 bis 16:30 Uhr und freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Eine gärtnerische Fachberatung ist nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich. Dieser Hinweis sollte beachtet werden, wenn eine individuelle Beratung zu Pflanzen, Pflege, Standort oder Gestaltung gewünscht wird. Die Gärtnerei ist Teil eines größeren Angebots, zu dem auch Baumschule, Pflanzenhandel, Pflanzenverleih und Pflanzenpension gehören. Damit richtet sich der Bereich nicht nur an private Gartenbesitzer, sondern auch an Unternehmen, Einrichtungen und Kundinnen und Kunden mit saisonalem oder längerfristigem Pflanzenbedarf.
Bei einem Besuch sollte zwischen den allgemeinen Öffnungszeiten der Zentrale und den Öffnungszeiten einzelner Angebote unterschieden werden. Nicht jeder Bereich ist zu denselben Zeiten erreichbar. Außerdem können Beratungstermine, Abholungen, Lieferungen oder projektbezogene Angebote eine vorherige Abstimmung erfordern. Die Kontaktaufnahme per Telefon ist besonders sinnvoll, wenn ein Anliegen mit Beschäftigung, Qualifizierung, Stromsparcheck, NaturKita, Dienstleistungsaufträgen oder einer speziellen Fachberatung zusammenhängt. So lassen sich unnötige Wege vermeiden und die zuständigen Mitarbeitenden können sich auf das Anliegen vorbereiten.
Die f.q.b. legt auf ihrer Kontaktseite Wert auf Geduld und Verständnis gegenüber Mitarbeitenden in unterschiedlichen Qualifizierungsstadien. Dieser Hinweis verweist auf den pädagogischen und arbeitsmarktbezogenen Charakter der Einrichtung. Besucherinnen und Besucher treffen hier nicht nur auf einen gewöhnlichen Laden oder einen üblichen Dienstleistungsbetrieb, sondern auf einen Ort, an dem Arbeitsprozesse auch Lern- und Entwicklungsprozesse sind.
Gärtnerei, Pflanzenverleih und Möbelladen der f.q.b. gGmbH
Zu den sichtbarsten Angeboten der f.q.b. gGmbH gehören die Gärtnerei und der Möbelladen. Die Gärtnerei steht in Verbindung mit einer ehemaligen Stadtgärtnerei und umfasst verschiedene Tätigkeitsfelder. Genannt werden Gärtnerei, Baumschule, Pflanzenhandel, Pflanzenverleih und Pflanzenpension. Für Kundinnen und Kunden entsteht dadurch ein vielseitiges Angebot rund um Pflanzen und Begrünung. Für Teilnehmende bietet der Bereich arbeitsnahe Tätigkeiten, bei denen praktische Fähigkeiten, Zuverlässigkeit, Pflegeabläufe und kundenorientiertes Arbeiten erprobt werden können.
Der Pflanzenverleih ist besonders für Unternehmen, Einrichtungen, Veranstaltungen und längerfristige Dekorationslösungen interessant. Die offiziellen Unterlagen nennen die Möglichkeit einer Ganzjahresdekoration, einer Sommersaison oder einer Wintersaison. Der Verleih kann außerdem Bewässerung und Pflege während der jeweiligen Mietperiode umfassen. Als zusätzliche Leistungen werden beispielsweise Transport bis zum gewünschten Standort und eine Unterpflanzung im Pflanzgefäß genannt. Auch eine Versicherung gegen Diebstahl und Vandalismus kann Bestandteil eines Auftrags sein. Die konkrete Umsetzung hängt von den gewünschten Pflanzen, dem Standort, der Mietdauer und den vereinbarten Zusatzleistungen ab.
Eine Pflanzenpension kann für Kundinnen und Kunden hilfreich sein, die Pflanzen vorübergehend fachgerecht unterbringen lassen möchten. Die Verfügbarkeit und die Bedingungen sollten direkt mit der f.q.b. abgestimmt werden. Gleiches gilt für die gärtnerische Fachberatung. Sie wird nach den veröffentlichten Informationen nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung angeboten. Wer konkrete Fragen zu Pflanzen, Pflege oder Begrünung hat, sollte daher vor dem Besuch anrufen und einen passenden Termin vereinbaren.
Der Möbelladen ergänzt die gärtnerischen Angebote um den Bereich Wiederverwendung. Gebrauchte Möbel werden weitergegeben, statt sofort entsorgt zu werden. Dadurch können Ressourcen geschont, Abfall vermieden und Haushalte mit erschwinglichen Einrichtungsgegenständen unterstützt werden. Der soziale Mehrwert entsteht zugleich durch die Beschäftigung und Qualifizierung von Menschen, die im Laden, in der Aufbereitung, in der Logistik oder in angrenzenden Bereichen tätig sind. Für Kundinnen und Kunden ist der Möbelladen deshalb mehr als eine Verkaufsstelle. Er ist Teil eines Modells, das soziale Arbeit, Kreislaufwirtschaft und regionale Versorgung miteinander verbindet.
Weitere praktische Tätigkeiten am Standort umfassen Brennholzherstellung, Logistik, Entrümpelung, Graffitientfernung, Renovierung, Außenreinigung und Grünpflege. Diese Angebote zeigen, dass die f.q.b. unterschiedliche Arbeitsfelder nutzt, um Menschen mit verschiedenen Interessen und Fähigkeiten anzusprechen. Manche Tätigkeiten sind stärker handwerklich, andere organisatorisch, gärtnerisch oder kundennah. Dadurch kann die Qualifizierung individueller ansetzen und verschiedene Wege in Richtung Beschäftigung eröffnen.
Beschäftigung, Qualifizierung und soziale Teilhabe bei der f.q.b.
Der zentrale Unterschied zwischen der f.q.b. gGmbH und einem gewöhnlichen Dienstleistungsunternehmen liegt im sozialen und arbeitsmarktpolitischen Auftrag. Die f.q.b. will Menschen unterstützen, die beim Zugang zum Arbeitsmarkt besondere Hürden überwinden müssen. Dazu gehören langzeitarbeitslose Menschen ebenso wie Personen mit fehlender Qualifikation, gesundheitlichen Einschränkungen oder sozialen Problemlagen. Ziel ist nicht allein, kurzfristig eine Tätigkeit zu vermitteln. Vielmehr sollen Stabilität, berufliche Orientierung, praktische Kompetenzen und langfristige Integrationschancen verbessert werden.
Die Angebote sind in einen sozialen Kreislauf eingebettet. Teilnehmende arbeiten in verschiedenen Gewerken und erhalten dabei die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter realen Bedingungen zu erproben. Dienstleistungen, Gärtnerei, Logistik, Museumsaufsicht, NaturKita, Grünpflege oder Stromsparcheck können unterschiedliche Interessen ansprechen. Die praktische Arbeit wird durch Beratung, Coaching und weitere Unterstützungsangebote ergänzt. Auf diese Weise können persönliche Ausgangslagen berücksichtigt und nächste Schritte gemeinsam entwickelt werden.
Ein Beispiel für arbeitsmarktbezogene Angebote sind Beschäftigungsmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter. Veröffentlichte Informationen nennen Tätigkeiten in Dienstleistungen, Museumsaufsicht, Quartierservice, gärtnerischen Bereichen, Stromsparcheck und NaturKita. Außerdem werden Fördermöglichkeiten nach § 16e und § 16i SGB II beschrieben. Die konkreten Voraussetzungen richten sich nach der individuellen Situation und müssen mit dem zuständigen Jobcenter geklärt werden. Interessierte sollten deshalb keine allgemeine Zusage aus einzelnen Informationen ableiten, sondern sich direkt beraten lassen.
Die f.q.b. schafft einen Rahmen, in dem Arbeit und Lernen miteinander verbunden werden. Für Menschen, die längere Zeit ohne Beschäftigung waren, kann der Wiedereinstieg in geregelte Abläufe eine wichtige Herausforderung sein. Pünktlichkeit, Teamarbeit, Kommunikation, Belastbarkeit und der Umgang mit Kundinnen und Kunden werden in der Praxis geübt. Gleichzeitig können fachliche Kenntnisse entstehen, etwa in Gartenpflege, Lagerung, Transport, Verkauf, Reinigung oder Beratung. Die Tätigkeiten können damit eine Brücke zu weiteren Qualifizierungen, geförderten Beschäftigungen oder regulären Arbeitsverhältnissen bilden.
Soziale Teilhabe bedeutet bei der f.q.b. auch, dass Leistungen für die Stadtgesellschaft erbracht werden. Einkommensschwache Haushalte können von bestimmten Angeboten profitieren. Wiederverwendbare Möbel, Energieberatung, Stromsparcheck und regionale Dienstleistungen haben eine direkte Wirkung im Alltag. Die Arbeit der f.q.b. unterstützt somit nicht nur einzelne Teilnehmende, sondern kann zugleich soziale und ökologische Ziele in Freiburg fördern. Der Standort am Mundenhof ist deshalb ein Beispiel dafür, wie kommunale Verantwortung, Beschäftigungsförderung und praktische Dienstleistungen zusammengeführt werden können.
Stromsparcheck, Nachhaltigkeit und regionale Dienstleistungen
Die f.q.b. gGmbH arbeitet in mehreren Bereichen, die einen Bezug zu Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und Ressourcenschonung haben. Dazu zählt insbesondere der Stromsparcheck. Das Angebot ist darauf ausgerichtet, Haushalte beim sparsamen Umgang mit Energie zu unterstützen. Die f.q.b. führt den Stromsparcheck als einen ihrer Arbeits- und Dienstleistungsbereiche. Im Zusammenhang mit dem Freiburger Klimapakt wird außerdem hervorgehoben, dass die Gesellschaft Fachwissen teilen und die Stadt Freiburg beim Erreichen ihrer Klimaziele unterstützen möchte.
Für Haushalte kann ein Stromsparcheck eine praktische Möglichkeit sein, den eigenen Energieverbrauch besser zu verstehen. Typische Fragen betreffen den Einsatz von Geräten, Beleuchtung, Warmwasser und den alltäglichen Umgang mit Strom. Die konkreten Leistungen, Voraussetzungen und Termine sollten direkt bei der f.q.b. erfragt werden, da sie von aktuellen Projekten und Zielgruppen abhängen können. Der soziale Aspekt ist besonders wichtig: Energieeinsparung kann Haushalte finanziell entlasten und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen.
Auch der Möbelladen gehört in diesen Zusammenhang. Die Weiterverwendung gebrauchter Möbel verlängert deren Lebensdauer und reduziert den Bedarf an neuen Produkten. Ein Möbelstück, das weiter genutzt wird, muss nicht sofort entsorgt und ersetzt werden. Gleichzeitig entstehen Tätigkeiten in Annahme, Sortierung, Aufbereitung, Verkauf und Logistik. So verbindet der Möbelladen ökologische Nachhaltigkeit mit Beschäftigung und sozialer Versorgung.
Die Gärtnerei, Baumschule und der Pflanzenhandel stärken den regionalen Bezug der f.q.b. Pflanzen werden nicht nur als Verkaufsware betrachtet, sondern sind Teil von Dienstleistungen, Pflege, Begrünung und praktischer Qualifizierung. Der Pflanzenverleih kann beispielsweise dazu beitragen, Innenräume, Außenbereiche oder zeitlich begrenzte Projekte zu begrünen, ohne dass Kundinnen und Kunden alle Pflanzen dauerhaft anschaffen müssen. Durch Pflege, Bewässerung und gegebenenfalls Transport entsteht ein umfassendes Dienstleistungsangebot.
Weitere regionale Leistungen wie Grünpflege, Außenreinigung, Graffitientfernung, Renovierung, Entrümpelung und Logistik haben einen direkten Bezug zum Stadtbild und zur Lebensqualität. Sie können von Einrichtungen, Unternehmen oder anderen Auftraggebern genutzt werden. Gleichzeitig bieten sie Teilnehmenden unterschiedliche Arbeitsfelder. Manche Tätigkeiten finden im Freien statt, andere in Gebäuden oder im organisatorischen Umfeld. Diese Vielfalt ist ein wesentlicher Bestandteil des f.q.b.-Ansatzes, weil sie individuelle Fähigkeiten und berufliche Interessen berücksichtigt.
Die Verbindung von sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit erklärt, warum die f.q.b. in Freiburg nicht nur als Beschäftigungsgesellschaft, sondern auch als regionaler Dienstleister wahrgenommen wird. Unter dem Leitgedanken sozial und regional entstehen Angebote, die wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Ziele miteinander verbinden. Für Kundinnen und Kunden bedeutet dies, dass die Beauftragung oder Nutzung eines Angebots zugleich ein Projekt unterstützt, das Menschen neue Chancen eröffnet.
NaturKita, Projekte und Aktivitäten am Standort Mundenhof
Mit dem Standort Mundenhof ist auch ein Natur- und Bildungsbezug verbunden. In offiziellen Einrichtungenlisten der Stadt Freiburg werden NaturKita-Angebote genannt, deren Träger die f.q.b. gGmbH ist. Dazu gehören eine Außenstelle der NaturKita Mundenhof mit Wiesengruppe sowie eine Außenstelle mit Natur- und Waldgruppe am Mundenhof 53. Diese Angebote zeigen, dass der Standort nicht ausschließlich für Verwaltung, Dienstleistungen und Beschäftigungsprojekte genutzt wird, sondern auch im Bereich frühkindlicher Bildung und Naturerfahrung eine Rolle spielt.
Naturpädagogische Angebote schaffen Lernräume außerhalb klassischer Innenräume. Kinder können ihre Umgebung erleben, mit unterschiedlichen Materialien in Kontakt kommen und jahreszeitliche Veränderungen wahrnehmen. Für die pädagogische Arbeit sind sichere Abläufe, feste Bezugspersonen und eine sorgfältige Organisation entscheidend. Die NaturKita-Angebote am Mundenhof stehen dabei in einem Umfeld, das den unmittelbaren Bezug zu Tieren, Pflanzen, Landschaft und landwirtschaftlich geprägten Flächen ermöglicht. Die genauen Betreuungszeiten, Aufnahmebedingungen und organisatorischen Fragen sollten bei der zuständigen Einrichtung direkt geklärt werden.
Am Standort können außerdem Ausstellungen und projektbezogene Aktivitäten stattfinden. Ein Beispiel ist die Ausstellung LebensRealitäten, die von Teilnehmenden und Mitarbeitenden der f.q.b. gestaltet wurde. Das Projekt beschäftigte sich mit Lebensrealitäten, Herausforderungen und persönlichen Themen rund um seelische Gesundheit. Eine solche Ausstellung macht sichtbar, dass die Arbeit der f.q.b. nicht nur aus Dienstleistungen und Beschäftigung besteht. Teilnehmende können sich auch kreativ ausdrücken, eigene Erfahrungen einbringen und gesellschaftliche Themen öffentlich zur Sprache bringen.
Die Verbindung von Beschäftigung, Bildung und kultureller Teilhabe ist für eine soziale Gesellschaft besonders wertvoll. Arbeit kann nicht auf Erwerbsarbeit reduziert werden. Menschen brauchen ebenso Möglichkeiten für Austausch, Anerkennung, Kreativität und Mitgestaltung. Projekte wie eine Ausstellung schaffen Räume, in denen persönliche Perspektiven sichtbar werden. Sie können Vorurteile abbauen und Besucherinnen und Besucher dazu anregen, über unterschiedliche Lebenslagen nachzudenken.
Wer nach Veranstaltungen bei der f.q.b. gGmbH sucht, sollte deshalb zwischen regelmäßigem Angebot und einzelnen Projekten unterscheiden. Die f.q.b. ist keine klassische Eventhalle mit dauerhaftem Spielplan, Sitzplan oder Ticketverkauf. Einzelne Ausstellungen, Informationsveranstaltungen oder Projekttermine können jedoch öffentlich angekündigt werden. Aktuelle Termine sollten über die f.q.b. selbst oder über den Veranstaltungskalender der Stadt Freiburg geprüft werden. Für Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten ist eine vorherige Kontaktaufnahme sinnvoll.
Der Mundenhof als Standort ergänzt diese Aktivitäten durch seine naturnahe Umgebung. Dadurch entsteht ein Rahmen, in dem praktische Arbeit, Naturerfahrung, soziale Dienstleistungen und Bildungsangebote räumlich nah beieinander liegen. Die f.q.b. nutzt diesen Rahmen, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und regionale Verantwortung konkret umzusetzen.
Was Besucherinnen, Kunden und Interessierte wissen sollten
Ein Besuch bei der f.q.b. gGmbH kann unterschiedliche Gründe haben. Manche Menschen interessieren sich für Pflanzen, benötigen eine gärtnerische Beratung oder suchen eine Lösung für Begrünung. Andere möchten im Möbelladen nach gebrauchten Einrichtungsgegenständen suchen. Unternehmen und Einrichtungen können sich für Pflanzenverleih, Außenreinigung, Grünpflege, Logistik oder weitere Dienstleistungen interessieren. Wieder andere benötigen Informationen zu Beschäftigung, Qualifizierung, Beratung oder Stromsparcheck. Weil die f.q.b. mehrere Bereiche vereint, ist es sinnvoll, das Anliegen vorab möglichst genau zu beschreiben.
Für allgemeine Fragen ist die Zentrale am Mundenhof 53 die erste Anlaufstelle. Telefonisch können Interessierte klären, welcher Bereich zuständig ist, ob ein Termin erforderlich ist und welche Unterlagen gegebenenfalls benötigt werden. Für eine gärtnerische Fachberatung ist eine telefonische Anmeldung ausdrücklich vorgesehen. Bei Pflanzenverleih oder gewerblichen Dienstleistungen sollten Angaben zum Zeitraum, Umfang, Standort und gewünschten Service vorbereitet werden. Das erleichtert die Einschätzung und kann die Bearbeitung beschleunigen.
Wer den Möbelladen besuchen möchte, sollte die gesonderten Öffnungszeiten beachten. Der Laden ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr sowie samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Das Sortiment kann sich täglich verändern. Eine bestimmte Farbe, Größe, Möbelart oder Ausstattung kann daher nicht garantiert werden. Gerade diese wechselnde Auswahl gehört zum Charakter eines Gebrauchtwarenangebots. Nachhaltiger Einkauf bedeutet hier, offen für vorhandene Stücke zu sein und Möbeln eine weitere Nutzung zu ermöglichen.
Für die Gärtnerei gelten ebenfalls eigene Zeiten. Montags bis donnerstags ist sie von 9:00 bis 16:30 Uhr geöffnet, freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr. Beratung sollte vorher telefonisch vereinbart werden. Bei einer Anfahrt mit dem Auto ist die offizielle Wegbeschreibung wichtig: Ausfahrt Lehen/Mundenhof nehmen, in Richtung Mundenhof fahren, am Parkplatz vorbeifahren, in die Anliegerstraße einbiegen und der Beschilderung zur f.q.b. folgen. Wer mit Bus oder Frelo kommt, sollte die aktuelle Verbindung prüfen.
Die f.q.b. ist ein Arbeits- und Lernort. Daher kann es vorkommen, dass Abläufe anders funktionieren als in einem rein kommerziellen Betrieb. Mitarbeitende und Teilnehmende arbeiten in unterschiedlichen Qualifizierungsstadien. Ein respektvoller, geduldiger Umgang unterstützt den sozialen Zweck der Einrichtung. Zugleich profitieren Kundinnen und Kunden von den angebotenen Produkten und Dienstleistungen und tragen mit ihrer Nutzung dazu bei, regionale Beschäftigungs- und Qualifizierungsarbeit sichtbar zu machen.
Quellen:
- f.q.b. gGmbH – Offizielle Website
- f.q.b. gGmbH – Kontakt, Öffnungszeiten und Anfahrt
- f.q.b. gGmbH – Impressum und Unternehmensangaben
- f.q.b. – So finden Sie uns und Angebotsübersicht
- Stadt Freiburg – Freiburger Klimapakt: f.q.b. gGmbH
- Stadt Freiburg – Beteiligungsbericht 2023
- visit.freiburg.de – Ausstellung LebensRealitäten bei der f.q.b.
- Stadt Freiburg – Einrichtungsliste mit NaturKita-Angeboten
- f.q.b. gGmbH – Unterlagen zum Pflanzenverleih
f.q.b. gGmbH | Freiburg & Angebote
Die f.q.b. gGmbH in Freiburg ist eine gemeinnützige Bildungs- und Beschäftigungsgesellschaft mit einem besonderen sozialen Auftrag. Am Standort Mundenhof 53 verbindet die Gesellschaft Qualifizierung, Beschäftigung, Beratung und praktische Dienstleistungen mit dem Ziel, Menschen neue berufliche und gesellschaftliche Perspektiven zu eröffnen. Die Abkürzung f.q.b. steht für gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbH. Sie ist eine Gesellschaft der Stadt Freiburg und engagiert sich in der Region für Bildung, Beschäftigung und soziale Teilhabe. Anders als eine klassische Eventlocation oder ein Veranstaltungszentrum steht die f.q.b. für arbeitsmarktnahe Erprobung, soziale Verantwortung und konkrete Hilfe im Alltag. Besucherinnen und Besucher finden am Mundenhof verschiedene Angebote, darunter eine Gärtnerei, einen Pflanzenhandel, Pflanzenverleih, eine Pflanzenpension, einen Möbelladen, Brennholzherstellung sowie unterschiedliche Dienstleistungen. Ergänzt wird das Angebot durch Projekte wie Stromsparcheck, Beratung, Coaching, Museumsaufsicht, Logistik, Entrümpelung, Grünpflege und Außenreinigung. Auch NaturKita-Angebote sind mit dem Standort verbunden. Die f.q.b. richtet sich damit an mehrere Zielgruppen: an Menschen, die Unterstützung beim Einstieg oder Wiedereinstieg in Arbeit benötigen, an Haushalte, die praktische und soziale Angebote suchen, an Unternehmen und Einrichtungen mit Dienstleistungsbedarf sowie an Bürgerinnen und Bürger, die bewusst regional und sozial einkaufen möchten. Der Standort am Mundenhof verbindet die Nähe zur Natur mit einer gut erreichbaren Adresse im Freiburger Stadtgebiet.
Was bedeutet f.q.b. und welche Aufgabe hat die f.q.b. gGmbH in Freiburg?
Die häufig gesuchte Frage nach der f.q.b. Abkürzung lässt sich klar beantworten: f.q.b. steht für gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mbH. Der Name beschreibt bereits den Kern der Arbeit. Es geht nicht nur um Beschäftigung im engeren Sinn, sondern um Qualifizierung, berufliche Orientierung, praktische Erfahrung und die schrittweise Verbesserung von Teilhabechancen. Die f.q.b. wurde zum 1. Januar 2014 gegründet und ist eine Gesellschaft der Stadt Freiburg. Ihr öffentlicher Zweck liegt darin, langzeitarbeitslose Menschen im Stadtgebiet in Beschäftigung zu integrieren und insbesondere Personen zu unterstützen, die neben der Erwerbslosigkeit weitere Vermittlungshemmnisse haben. Dazu können fehlende Qualifikationen, gesundheitliche Einschränkungen oder soziale Problemlagen gehören. Zusätzlich richtet sich ein Teil der Arbeit auf präventive Angebote für junge Menschen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind.
Die f.q.b. arbeitet dabei mit unterschiedlichen Maßnahmen und Projekten. Ein wichtiges Prinzip ist die arbeitsmarktnahe Erprobung. Teilnehmende können praktische Tätigkeiten in verschiedenen Gewerken kennenlernen und berufliche Fähigkeiten im realen Arbeitsumfeld entwickeln. Die Angebote reichen von gärtnerischen Tätigkeiten über Dienstleistungen, Logistik und Museumsaufsicht bis hin zu Grünpflege, Außenreinigung und Stromsparberatung. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen sozialer Unterstützung und konkreter Arbeit. Menschen erhalten die Möglichkeit, Routinen aufzubauen, Verantwortung zu übernehmen, handwerkliche oder organisatorische Kompetenzen zu erweitern und sich auf weitere Schritte im Berufsleben vorzubereiten.
Die f.q.b. beschreibt sich selbst als Arbeitgeber und Dienstleister und verwendet dafür den Leitgedanken sozial und regional. Dieser Ansatz macht die Gesellschaft zu einer besonderen Einrichtung innerhalb Freiburgs. Dienstleistungen und Angebote erfüllen nicht nur einen wirtschaftlichen Zweck, sondern sind zugleich Teil eines sozialen Kreislaufs. Einkommensschwache Haushalte können von bestimmten Leistungen profitieren, während Teilnehmende praktische Erfahrungen sammeln. Die f.q.b. ist deshalb weder ausschließlich Bildungsträger noch ausschließlich Dienstleistungsbetrieb. Sie verbindet beide Bereiche und ergänzt sie durch Beratung, Coaching und sozial ausgerichtete Projekte. Wer nach f.q.b. Fotos, f.q.b. Freiburg oder FQB gGmbH sucht, sollte die Einrichtung daher als vielseitigen sozialen Arbeits- und Dienstleistungsstandort verstehen.
Auch der Name mit den Punkten wird häufig unterschiedlich geschrieben. Möglich sind f.q.b. gGmbH, fqb gGmbH oder FQB gGmbH. Gemeint ist dieselbe gemeinnützige Freiburger Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft mit Sitz am Mundenhof 53. Für offizielle Informationen, Kontaktaufnahme und aktuelle Angebote empfiehlt sich die Schreibweise f.q.b. gGmbH.
f.q.b. Freiburg am Mundenhof: Adresse, Lage und Anfahrt
Die f.q.b. gGmbH hat ihre zentrale Adresse am Mundenhof 53 in 79111 Freiburg im Breisgau. Der Standort befindet sich im Umfeld des Mundenhofs und liegt damit in einem Bereich, der durch landwirtschaftliche, gärtnerische und naturnahe Nutzungen geprägt ist. Die Lage ist ein wichtiger Bestandteil des Profils, denn viele Angebote der f.q.b. haben einen praktischen Bezug zu Pflanzen, Außenflächen, Grünpflege, Natur und regionalen Dienstleistungen. Gleichzeitig ist der Standort aus verschiedenen Richtungen erreichbar und an das Freiburger Verkehrsnetz angebunden.
Wer mit dem Auto anreist, nutzt über die B31a beziehungsweise den Zubringer Mitte die Ausfahrt Lehen/Mundenhof. Von dort geht es rechts in Richtung Mundenhof. Die offizielle Anfahrtsbeschreibung weist darauf hin, am Parkplatz Mundenhof vorbeizufahren und anschließend rechts in die Anliegerstraße für den Lieferverkehr einzubiegen. Danach folgt man der Beschilderung zur f.q.b. gGmbH. Diese Beschreibung ist besonders wichtig, weil die Adresse am Mundenhof nicht mit jeder allgemeinen Navigation unmittelbar zum richtigen Eingangsbereich führt. Besucherinnen und Besucher sollten auf die Beschilderung achten und die Zufahrt nicht mit dem allgemeinen Besucherparkplatz des Mundenhofs verwechseln.
Für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln gibt es in unmittelbarer Nähe eine Bushaltestelle. Nach Angaben der f.q.b. verkehren dort regelmäßig Busse mit direkter Verbindung ins Stadtzentrum. Zusätzlich befindet sich in der Nähe eine Frelo-Station. Damit ist der Standort nicht nur mit dem Auto, sondern auch per Bus und Fahrradverleih erreichbar. Gerade für Teilnehmende, Mitarbeitende, Kundinnen und Kunden sowie Besucherinnen und Besucher ohne eigenes Fahrzeug ist diese Anbindung relevant. Die konkreten Abfahrtszeiten können sich ändern und sollten vor der Anreise über die Fahrplanauskunft der Freiburger Verkehrs AG geprüft werden.
Die Lage am Mundenhof verbindet mehrere Vorteile. Einerseits liegt die f.q.b. außerhalb der dicht bebauten Innenstadt und verfügt über ein Umfeld, das zu Gartenbau, Pflanzenhandel und Naturangeboten passt. Andererseits bleibt Freiburg über die B31a, den Zubringer Mitte und den öffentlichen Nahverkehr erreichbar. Für Lieferungen, Abholungen oder geschäftliche Termine kann die Zufahrt über die Anliegerstraße wichtig sein. Für private Besuche, etwa im Möbelladen oder in der Gärtnerei, empfiehlt es sich, die jeweiligen Öffnungszeiten und Hinweise zur Anfahrt im Vorfeld zu beachten.
Öffnungszeiten, Kontakt und praktische Besucherinformationen
Die zentrale Anlaufstelle der f.q.b. gGmbH ist montags bis freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr und von 12:30 bis 16:30 Uhr geöffnet. Für allgemeine Anliegen stehen die Telefonnummer 0761 / 89 82 20-11 und die E-Mail-Adresse info@fqb-freiburg.de zur Verfügung. Die Zentrale ist die geeignete erste Kontaktstelle, wenn es um Angebote, Dienstleistungen, Beratung, Beschäftigungsmöglichkeiten, Qualifizierung oder die Zuständigkeit einzelner Bereiche geht. Da die f.q.b. mehrere Projekte und Gewerke unterhält, kann eine vorherige Kontaktaufnahme helfen, direkt die richtige Ansprechperson zu erreichen.
Für den Möbelladen gelten eigene Öffnungszeiten. Er ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr und samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Das Angebot richtet sich an Menschen, die gebrauchte oder wiederverwendbare Möbel suchen und dabei ein sozial ausgerichtetes Projekt unterstützen möchten. Ein Möbelladen dieser Art verbindet Wiederverwendung mit Beschäftigung und trägt dazu bei, Ressourcen zu schonen. Gleichzeitig können praktische Waren zu einem niedrigeren Preis angeboten werden, was insbesondere für Haushalte mit begrenztem Budget interessant sein kann. Welche Möbel aktuell verfügbar sind, lässt sich naturgemäß nicht pauschal festlegen, da sich das Sortiment laufend verändert.
Die Gärtnerei ist montags bis donnerstags von 9:00 bis 16:30 Uhr und freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Eine gärtnerische Fachberatung ist nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung möglich. Dieser Hinweis sollte beachtet werden, wenn eine individuelle Beratung zu Pflanzen, Pflege, Standort oder Gestaltung gewünscht wird. Die Gärtnerei ist Teil eines größeren Angebots, zu dem auch Baumschule, Pflanzenhandel, Pflanzenverleih und Pflanzenpension gehören. Damit richtet sich der Bereich nicht nur an private Gartenbesitzer, sondern auch an Unternehmen, Einrichtungen und Kundinnen und Kunden mit saisonalem oder längerfristigem Pflanzenbedarf.
Bei einem Besuch sollte zwischen den allgemeinen Öffnungszeiten der Zentrale und den Öffnungszeiten einzelner Angebote unterschieden werden. Nicht jeder Bereich ist zu denselben Zeiten erreichbar. Außerdem können Beratungstermine, Abholungen, Lieferungen oder projektbezogene Angebote eine vorherige Abstimmung erfordern. Die Kontaktaufnahme per Telefon ist besonders sinnvoll, wenn ein Anliegen mit Beschäftigung, Qualifizierung, Stromsparcheck, NaturKita, Dienstleistungsaufträgen oder einer speziellen Fachberatung zusammenhängt. So lassen sich unnötige Wege vermeiden und die zuständigen Mitarbeitenden können sich auf das Anliegen vorbereiten.
Die f.q.b. legt auf ihrer Kontaktseite Wert auf Geduld und Verständnis gegenüber Mitarbeitenden in unterschiedlichen Qualifizierungsstadien. Dieser Hinweis verweist auf den pädagogischen und arbeitsmarktbezogenen Charakter der Einrichtung. Besucherinnen und Besucher treffen hier nicht nur auf einen gewöhnlichen Laden oder einen üblichen Dienstleistungsbetrieb, sondern auf einen Ort, an dem Arbeitsprozesse auch Lern- und Entwicklungsprozesse sind.
Gärtnerei, Pflanzenverleih und Möbelladen der f.q.b. gGmbH
Zu den sichtbarsten Angeboten der f.q.b. gGmbH gehören die Gärtnerei und der Möbelladen. Die Gärtnerei steht in Verbindung mit einer ehemaligen Stadtgärtnerei und umfasst verschiedene Tätigkeitsfelder. Genannt werden Gärtnerei, Baumschule, Pflanzenhandel, Pflanzenverleih und Pflanzenpension. Für Kundinnen und Kunden entsteht dadurch ein vielseitiges Angebot rund um Pflanzen und Begrünung. Für Teilnehmende bietet der Bereich arbeitsnahe Tätigkeiten, bei denen praktische Fähigkeiten, Zuverlässigkeit, Pflegeabläufe und kundenorientiertes Arbeiten erprobt werden können.
Der Pflanzenverleih ist besonders für Unternehmen, Einrichtungen, Veranstaltungen und längerfristige Dekorationslösungen interessant. Die offiziellen Unterlagen nennen die Möglichkeit einer Ganzjahresdekoration, einer Sommersaison oder einer Wintersaison. Der Verleih kann außerdem Bewässerung und Pflege während der jeweiligen Mietperiode umfassen. Als zusätzliche Leistungen werden beispielsweise Transport bis zum gewünschten Standort und eine Unterpflanzung im Pflanzgefäß genannt. Auch eine Versicherung gegen Diebstahl und Vandalismus kann Bestandteil eines Auftrags sein. Die konkrete Umsetzung hängt von den gewünschten Pflanzen, dem Standort, der Mietdauer und den vereinbarten Zusatzleistungen ab.
Eine Pflanzenpension kann für Kundinnen und Kunden hilfreich sein, die Pflanzen vorübergehend fachgerecht unterbringen lassen möchten. Die Verfügbarkeit und die Bedingungen sollten direkt mit der f.q.b. abgestimmt werden. Gleiches gilt für die gärtnerische Fachberatung. Sie wird nach den veröffentlichten Informationen nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung angeboten. Wer konkrete Fragen zu Pflanzen, Pflege oder Begrünung hat, sollte daher vor dem Besuch anrufen und einen passenden Termin vereinbaren.
Der Möbelladen ergänzt die gärtnerischen Angebote um den Bereich Wiederverwendung. Gebrauchte Möbel werden weitergegeben, statt sofort entsorgt zu werden. Dadurch können Ressourcen geschont, Abfall vermieden und Haushalte mit erschwinglichen Einrichtungsgegenständen unterstützt werden. Der soziale Mehrwert entsteht zugleich durch die Beschäftigung und Qualifizierung von Menschen, die im Laden, in der Aufbereitung, in der Logistik oder in angrenzenden Bereichen tätig sind. Für Kundinnen und Kunden ist der Möbelladen deshalb mehr als eine Verkaufsstelle. Er ist Teil eines Modells, das soziale Arbeit, Kreislaufwirtschaft und regionale Versorgung miteinander verbindet.
Weitere praktische Tätigkeiten am Standort umfassen Brennholzherstellung, Logistik, Entrümpelung, Graffitientfernung, Renovierung, Außenreinigung und Grünpflege. Diese Angebote zeigen, dass die f.q.b. unterschiedliche Arbeitsfelder nutzt, um Menschen mit verschiedenen Interessen und Fähigkeiten anzusprechen. Manche Tätigkeiten sind stärker handwerklich, andere organisatorisch, gärtnerisch oder kundennah. Dadurch kann die Qualifizierung individueller ansetzen und verschiedene Wege in Richtung Beschäftigung eröffnen.
Beschäftigung, Qualifizierung und soziale Teilhabe bei der f.q.b.
Der zentrale Unterschied zwischen der f.q.b. gGmbH und einem gewöhnlichen Dienstleistungsunternehmen liegt im sozialen und arbeitsmarktpolitischen Auftrag. Die f.q.b. will Menschen unterstützen, die beim Zugang zum Arbeitsmarkt besondere Hürden überwinden müssen. Dazu gehören langzeitarbeitslose Menschen ebenso wie Personen mit fehlender Qualifikation, gesundheitlichen Einschränkungen oder sozialen Problemlagen. Ziel ist nicht allein, kurzfristig eine Tätigkeit zu vermitteln. Vielmehr sollen Stabilität, berufliche Orientierung, praktische Kompetenzen und langfristige Integrationschancen verbessert werden.
Die Angebote sind in einen sozialen Kreislauf eingebettet. Teilnehmende arbeiten in verschiedenen Gewerken und erhalten dabei die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten unter realen Bedingungen zu erproben. Dienstleistungen, Gärtnerei, Logistik, Museumsaufsicht, NaturKita, Grünpflege oder Stromsparcheck können unterschiedliche Interessen ansprechen. Die praktische Arbeit wird durch Beratung, Coaching und weitere Unterstützungsangebote ergänzt. Auf diese Weise können persönliche Ausgangslagen berücksichtigt und nächste Schritte gemeinsam entwickelt werden.
Ein Beispiel für arbeitsmarktbezogene Angebote sind Beschäftigungsmöglichkeiten in Zusammenarbeit mit dem Jobcenter. Veröffentlichte Informationen nennen Tätigkeiten in Dienstleistungen, Museumsaufsicht, Quartierservice, gärtnerischen Bereichen, Stromsparcheck und NaturKita. Außerdem werden Fördermöglichkeiten nach § 16e und § 16i SGB II beschrieben. Die konkreten Voraussetzungen richten sich nach der individuellen Situation und müssen mit dem zuständigen Jobcenter geklärt werden. Interessierte sollten deshalb keine allgemeine Zusage aus einzelnen Informationen ableiten, sondern sich direkt beraten lassen.
Die f.q.b. schafft einen Rahmen, in dem Arbeit und Lernen miteinander verbunden werden. Für Menschen, die längere Zeit ohne Beschäftigung waren, kann der Wiedereinstieg in geregelte Abläufe eine wichtige Herausforderung sein. Pünktlichkeit, Teamarbeit, Kommunikation, Belastbarkeit und der Umgang mit Kundinnen und Kunden werden in der Praxis geübt. Gleichzeitig können fachliche Kenntnisse entstehen, etwa in Gartenpflege, Lagerung, Transport, Verkauf, Reinigung oder Beratung. Die Tätigkeiten können damit eine Brücke zu weiteren Qualifizierungen, geförderten Beschäftigungen oder regulären Arbeitsverhältnissen bilden.
Soziale Teilhabe bedeutet bei der f.q.b. auch, dass Leistungen für die Stadtgesellschaft erbracht werden. Einkommensschwache Haushalte können von bestimmten Angeboten profitieren. Wiederverwendbare Möbel, Energieberatung, Stromsparcheck und regionale Dienstleistungen haben eine direkte Wirkung im Alltag. Die Arbeit der f.q.b. unterstützt somit nicht nur einzelne Teilnehmende, sondern kann zugleich soziale und ökologische Ziele in Freiburg fördern. Der Standort am Mundenhof ist deshalb ein Beispiel dafür, wie kommunale Verantwortung, Beschäftigungsförderung und praktische Dienstleistungen zusammengeführt werden können.
Stromsparcheck, Nachhaltigkeit und regionale Dienstleistungen
Die f.q.b. gGmbH arbeitet in mehreren Bereichen, die einen Bezug zu Nachhaltigkeit, Energieeinsparung und Ressourcenschonung haben. Dazu zählt insbesondere der Stromsparcheck. Das Angebot ist darauf ausgerichtet, Haushalte beim sparsamen Umgang mit Energie zu unterstützen. Die f.q.b. führt den Stromsparcheck als einen ihrer Arbeits- und Dienstleistungsbereiche. Im Zusammenhang mit dem Freiburger Klimapakt wird außerdem hervorgehoben, dass die Gesellschaft Fachwissen teilen und die Stadt Freiburg beim Erreichen ihrer Klimaziele unterstützen möchte.
Für Haushalte kann ein Stromsparcheck eine praktische Möglichkeit sein, den eigenen Energieverbrauch besser zu verstehen. Typische Fragen betreffen den Einsatz von Geräten, Beleuchtung, Warmwasser und den alltäglichen Umgang mit Strom. Die konkreten Leistungen, Voraussetzungen und Termine sollten direkt bei der f.q.b. erfragt werden, da sie von aktuellen Projekten und Zielgruppen abhängen können. Der soziale Aspekt ist besonders wichtig: Energieeinsparung kann Haushalte finanziell entlasten und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen.
Auch der Möbelladen gehört in diesen Zusammenhang. Die Weiterverwendung gebrauchter Möbel verlängert deren Lebensdauer und reduziert den Bedarf an neuen Produkten. Ein Möbelstück, das weiter genutzt wird, muss nicht sofort entsorgt und ersetzt werden. Gleichzeitig entstehen Tätigkeiten in Annahme, Sortierung, Aufbereitung, Verkauf und Logistik. So verbindet der Möbelladen ökologische Nachhaltigkeit mit Beschäftigung und sozialer Versorgung.
Die Gärtnerei, Baumschule und der Pflanzenhandel stärken den regionalen Bezug der f.q.b. Pflanzen werden nicht nur als Verkaufsware betrachtet, sondern sind Teil von Dienstleistungen, Pflege, Begrünung und praktischer Qualifizierung. Der Pflanzenverleih kann beispielsweise dazu beitragen, Innenräume, Außenbereiche oder zeitlich begrenzte Projekte zu begrünen, ohne dass Kundinnen und Kunden alle Pflanzen dauerhaft anschaffen müssen. Durch Pflege, Bewässerung und gegebenenfalls Transport entsteht ein umfassendes Dienstleistungsangebot.
Weitere regionale Leistungen wie Grünpflege, Außenreinigung, Graffitientfernung, Renovierung, Entrümpelung und Logistik haben einen direkten Bezug zum Stadtbild und zur Lebensqualität. Sie können von Einrichtungen, Unternehmen oder anderen Auftraggebern genutzt werden. Gleichzeitig bieten sie Teilnehmenden unterschiedliche Arbeitsfelder. Manche Tätigkeiten finden im Freien statt, andere in Gebäuden oder im organisatorischen Umfeld. Diese Vielfalt ist ein wesentlicher Bestandteil des f.q.b.-Ansatzes, weil sie individuelle Fähigkeiten und berufliche Interessen berücksichtigt.
Die Verbindung von sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit erklärt, warum die f.q.b. in Freiburg nicht nur als Beschäftigungsgesellschaft, sondern auch als regionaler Dienstleister wahrgenommen wird. Unter dem Leitgedanken sozial und regional entstehen Angebote, die wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Ziele miteinander verbinden. Für Kundinnen und Kunden bedeutet dies, dass die Beauftragung oder Nutzung eines Angebots zugleich ein Projekt unterstützt, das Menschen neue Chancen eröffnet.
NaturKita, Projekte und Aktivitäten am Standort Mundenhof
Mit dem Standort Mundenhof ist auch ein Natur- und Bildungsbezug verbunden. In offiziellen Einrichtungenlisten der Stadt Freiburg werden NaturKita-Angebote genannt, deren Träger die f.q.b. gGmbH ist. Dazu gehören eine Außenstelle der NaturKita Mundenhof mit Wiesengruppe sowie eine Außenstelle mit Natur- und Waldgruppe am Mundenhof 53. Diese Angebote zeigen, dass der Standort nicht ausschließlich für Verwaltung, Dienstleistungen und Beschäftigungsprojekte genutzt wird, sondern auch im Bereich frühkindlicher Bildung und Naturerfahrung eine Rolle spielt.
Naturpädagogische Angebote schaffen Lernräume außerhalb klassischer Innenräume. Kinder können ihre Umgebung erleben, mit unterschiedlichen Materialien in Kontakt kommen und jahreszeitliche Veränderungen wahrnehmen. Für die pädagogische Arbeit sind sichere Abläufe, feste Bezugspersonen und eine sorgfältige Organisation entscheidend. Die NaturKita-Angebote am Mundenhof stehen dabei in einem Umfeld, das den unmittelbaren Bezug zu Tieren, Pflanzen, Landschaft und landwirtschaftlich geprägten Flächen ermöglicht. Die genauen Betreuungszeiten, Aufnahmebedingungen und organisatorischen Fragen sollten bei der zuständigen Einrichtung direkt geklärt werden.
Am Standort können außerdem Ausstellungen und projektbezogene Aktivitäten stattfinden. Ein Beispiel ist die Ausstellung LebensRealitäten, die von Teilnehmenden und Mitarbeitenden der f.q.b. gestaltet wurde. Das Projekt beschäftigte sich mit Lebensrealitäten, Herausforderungen und persönlichen Themen rund um seelische Gesundheit. Eine solche Ausstellung macht sichtbar, dass die Arbeit der f.q.b. nicht nur aus Dienstleistungen und Beschäftigung besteht. Teilnehmende können sich auch kreativ ausdrücken, eigene Erfahrungen einbringen und gesellschaftliche Themen öffentlich zur Sprache bringen.
Die Verbindung von Beschäftigung, Bildung und kultureller Teilhabe ist für eine soziale Gesellschaft besonders wertvoll. Arbeit kann nicht auf Erwerbsarbeit reduziert werden. Menschen brauchen ebenso Möglichkeiten für Austausch, Anerkennung, Kreativität und Mitgestaltung. Projekte wie eine Ausstellung schaffen Räume, in denen persönliche Perspektiven sichtbar werden. Sie können Vorurteile abbauen und Besucherinnen und Besucher dazu anregen, über unterschiedliche Lebenslagen nachzudenken.
Wer nach Veranstaltungen bei der f.q.b. gGmbH sucht, sollte deshalb zwischen regelmäßigem Angebot und einzelnen Projekten unterscheiden. Die f.q.b. ist keine klassische Eventhalle mit dauerhaftem Spielplan, Sitzplan oder Ticketverkauf. Einzelne Ausstellungen, Informationsveranstaltungen oder Projekttermine können jedoch öffentlich angekündigt werden. Aktuelle Termine sollten über die f.q.b. selbst oder über den Veranstaltungskalender der Stadt Freiburg geprüft werden. Für Besuche außerhalb der regulären Öffnungszeiten ist eine vorherige Kontaktaufnahme sinnvoll.
Der Mundenhof als Standort ergänzt diese Aktivitäten durch seine naturnahe Umgebung. Dadurch entsteht ein Rahmen, in dem praktische Arbeit, Naturerfahrung, soziale Dienstleistungen und Bildungsangebote räumlich nah beieinander liegen. Die f.q.b. nutzt diesen Rahmen, um unterschiedliche Zielgruppen anzusprechen und regionale Verantwortung konkret umzusetzen.
Was Besucherinnen, Kunden und Interessierte wissen sollten
Ein Besuch bei der f.q.b. gGmbH kann unterschiedliche Gründe haben. Manche Menschen interessieren sich für Pflanzen, benötigen eine gärtnerische Beratung oder suchen eine Lösung für Begrünung. Andere möchten im Möbelladen nach gebrauchten Einrichtungsgegenständen suchen. Unternehmen und Einrichtungen können sich für Pflanzenverleih, Außenreinigung, Grünpflege, Logistik oder weitere Dienstleistungen interessieren. Wieder andere benötigen Informationen zu Beschäftigung, Qualifizierung, Beratung oder Stromsparcheck. Weil die f.q.b. mehrere Bereiche vereint, ist es sinnvoll, das Anliegen vorab möglichst genau zu beschreiben.
Für allgemeine Fragen ist die Zentrale am Mundenhof 53 die erste Anlaufstelle. Telefonisch können Interessierte klären, welcher Bereich zuständig ist, ob ein Termin erforderlich ist und welche Unterlagen gegebenenfalls benötigt werden. Für eine gärtnerische Fachberatung ist eine telefonische Anmeldung ausdrücklich vorgesehen. Bei Pflanzenverleih oder gewerblichen Dienstleistungen sollten Angaben zum Zeitraum, Umfang, Standort und gewünschten Service vorbereitet werden. Das erleichtert die Einschätzung und kann die Bearbeitung beschleunigen.
Wer den Möbelladen besuchen möchte, sollte die gesonderten Öffnungszeiten beachten. Der Laden ist montags bis freitags von 10:00 bis 18:00 Uhr sowie samstags von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Das Sortiment kann sich täglich verändern. Eine bestimmte Farbe, Größe, Möbelart oder Ausstattung kann daher nicht garantiert werden. Gerade diese wechselnde Auswahl gehört zum Charakter eines Gebrauchtwarenangebots. Nachhaltiger Einkauf bedeutet hier, offen für vorhandene Stücke zu sein und Möbeln eine weitere Nutzung zu ermöglichen.
Für die Gärtnerei gelten ebenfalls eigene Zeiten. Montags bis donnerstags ist sie von 9:00 bis 16:30 Uhr geöffnet, freitags von 9:00 bis 14:00 Uhr. Beratung sollte vorher telefonisch vereinbart werden. Bei einer Anfahrt mit dem Auto ist die offizielle Wegbeschreibung wichtig: Ausfahrt Lehen/Mundenhof nehmen, in Richtung Mundenhof fahren, am Parkplatz vorbeifahren, in die Anliegerstraße einbiegen und der Beschilderung zur f.q.b. folgen. Wer mit Bus oder Frelo kommt, sollte die aktuelle Verbindung prüfen.
Die f.q.b. ist ein Arbeits- und Lernort. Daher kann es vorkommen, dass Abläufe anders funktionieren als in einem rein kommerziellen Betrieb. Mitarbeitende und Teilnehmende arbeiten in unterschiedlichen Qualifizierungsstadien. Ein respektvoller, geduldiger Umgang unterstützt den sozialen Zweck der Einrichtung. Zugleich profitieren Kundinnen und Kunden von den angebotenen Produkten und Dienstleistungen und tragen mit ihrer Nutzung dazu bei, regionale Beschäftigungs- und Qualifizierungsarbeit sichtbar zu machen.
Quellen:
- f.q.b. gGmbH – Offizielle Website
- f.q.b. gGmbH – Kontakt, Öffnungszeiten und Anfahrt
- f.q.b. gGmbH – Impressum und Unternehmensangaben
- f.q.b. – So finden Sie uns und Angebotsübersicht
- Stadt Freiburg – Freiburger Klimapakt: f.q.b. gGmbH
- Stadt Freiburg – Beteiligungsbericht 2023
- visit.freiburg.de – Ausstellung LebensRealitäten bei der f.q.b.
- Stadt Freiburg – Einrichtungsliste mit NaturKita-Angeboten
- f.q.b. gGmbH – Unterlagen zum Pflanzenverleih
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