Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg
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Freiburg im Breisgau

Brombergstraße 6, 79102 Freiburg im Breisgau, Deutschland

Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg | Fotos & Kontakt

Der Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ist keine klassische Veranstaltungs- oder Kulturlocation, sondern eine soziale Einrichtung mit klarer gesellschaftlicher Aufgabe. Er gehört zur freien Straffälligenhilfe, unterstützt Gefangene und Haftentlassene bei der Wiedereingliederung und versucht zugleich, die schädlichen Folgen von Haft zu vermeiden. Nach eigener Darstellung wird der Verein ehrenamtlich geführt, ist Mitglied im Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege und steht in einer langen badischen Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Für Menschen, die nach einer Haftentlassung, in einer Krisensituation oder auf der Suche nach Orientierung sind, ist der Standort in der Brombergstraße 6 in Freiburg vor allem eines: eine Anlaufstelle mit konkreten Hilfen statt bloßer Symbolik. Genau deshalb ist die Seite für Suchende so interessant, die nach Fotos, Rezensionen, Kontakt, Öffnungszeiten oder den echten Aufgaben des Vereins fragen. Wer den Ort verstehen will, sollte ihn nicht mit einer Event-Location verwechseln, sondern als Teil eines Hilfesystems betrachten, das Beratung, Wohnen, Arbeit und Prävention zusammenführt. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Anlaufstelle für Haftentlassene, Kontakt und Öffnungszeiten

Das Herzstück des Bezirksvereins ist die Anlaufstelle für Haftentlassene im Vollrath-Hermisson-Haus. Dort geht es um mehr als nur eine erste Adresse nach der Entlassung: Die Mitarbeitenden beraten und begleiten Gefangene und Haftentlassene, unterstützen bei der Entlassvorbereitung, helfen bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, bei finanziellen und materiellen Ansprüchen, bei Schuldnerfragen und bei der Suche nach passenden Fachstellen. In der Beratung werden außerdem Wege in andere Hilfesysteme eröffnet, etwa zu Suchtberatungsstellen, Therapieeinrichtungen, Ärztinnen und Ärzten oder gesetzlichen Betreuerinnen und Betreuern. Besonders wichtig ist die Verschwiegenheit, denn gerade in diesem Arbeitsfeld braucht es Verlässlichkeit, Diskretion und ein niedrigschwelliges Gesprächsangebot. Die Anlaufstelle ist damit kein abstraktes Büro, sondern ein Ort, an dem konkrete Alltagsprobleme aufgefangen werden: Wie geht es weiter mit Wohnen, Geld, Behörden, Arbeit und sozialem Umfeld? Die offizielle Seite beschreibt zudem, dass die Unterstützung in Haft und nach der Haft eine durchgehende Betreuung einschließt und darauf zielt, eine straffreie, eigenständige und sozialverantwortliche Lebensführung zu fördern. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))

Für Besucherinnen und Besucher sind die Öffnungszeiten ein besonders praktischer Anker. Die Anlaufstelle ist montags von 9.00 bis 14.00 Uhr geöffnet, dienstags von 9.00 bis 13.00 Uhr, mittwochs von 9.00 bis 14.00 Uhr sowie zusätzlich von 19.00 bis 22.00 Uhr, donnerstags von 9.00 bis 14.00 Uhr und freitags ebenfalls von 9.00 bis 14.00 Uhr. Die Adresse lautet Brombergstraße 6, 79102 Freiburg im Breisgau. Dieser Standort ist nicht nur die Verwaltungsadresse des Vereins, sondern auch die zentrale Kontaktstelle für das Hilfesystem vor Ort. Wer also nach Kontakt, Öffnungszeiten, Adresse oder einer schnellen Anlaufmöglichkeit sucht, findet hier die verlässlichsten Basisinformationen. Die Teamseite zeigt außerdem, dass in diesem Bereich mehrere Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Verwaltungspersonal tätig sind, was die professionelle Struktur des Angebots unterstreicht. Gerade für Nutzerinnen und Nutzer, die mit den Suchbegriffen Fotos oder Rezensionen starten, ist diese sachliche Orientierung oft wichtiger als ein rein optischer Eindruck, weil die reale Leistung des Vereins in Beratung, Begleitung und Alltagsunterstützung liegt. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))

Wohnplätze, Arbeitsprojekt und EinsA

Ein zentrales Thema der Keyword-Analyse ist die praktische Hilfe nach der Haft, und hier ist die Geschichte des Vereins besonders aussagekräftig. Laut Vereinsdarstellung verfügt die Anlaufstelle heute über 24 betreute Wohnplätze. Diese Wohnangebote sind nicht zufällig entstanden, sondern wurden über Jahre hinweg ausgebaut, um auf steigende Wohnungsnot und zunehmende Problemlagen zu reagieren. Ergänzend dazu wurde 1985 das Arbeitsprojekt geschaffen. Es sollte arbeitslosen Haftentlassenen sozialpädagogisch betreute Arbeitsmöglichkeiten geben, damit Fertigkeiten und Kompetenzen aufgebaut werden können. Der Fokus hat sich im Lauf der Zeit verändert: Nicht immer steht der direkte Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt im Vordergrund, sondern häufiger die Schaffung von Tagesstruktur, Verlässlichkeit und grundlegenden Arbeitskompetenzen. Heute werden bis zu 15 langzeitarbeitslose Haftentlassene unter Anleitung von vier hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt. Das ist für viele Betroffene ein wichtiger Zwischenschritt zwischen Haft, Arbeitslosigkeit und neuer Selbstständigkeit, weil Struktur und sinnvolle Tätigkeit oft genauso wichtig sind wie klassische Beratung. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Hinzu kommt EinsA, die Einsatzvermittlung gemeinnützige Arbeit Freiburg. Dieses Angebot wurde 2007 unter dem Dach eines Netzwerks der freien Straffälligenhilfe und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands gegründet. EinsA vermittelt zahlungsunfähige Schuldnerinnen und Schuldner, die zu einer Geldstrafe verurteilt wurden, in gemeinnützige Arbeit, um den Vollzug der ansonsten fälligen Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden. Auch Verurteilte mit entsprechender gerichtlicher Weisung können darüber in gemeinnützige Arbeit vermittelt werden. Der organisatorische und finanzielle Hintergrund zeigt, dass der Verein nicht nur beratend, sondern auch strukturierend wirkt: Nach Vereinsangaben werden 90 Prozent der Kosten von EinsA vom Justizministerium getragen, während die Gesamtfinanzierung des Vereins aus Zuschüssen der Stadt Freiburg, des Justizministeriums, des Landesverbands, aus Geldbußen, Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Betreuungspauschalen und Erlösen aus Dienstleistungen gespeist wird. Diese Mischung aus öffentlicher Verantwortung, sozialpädagogischer Praxis und lokalem Engagement macht den Standort in Freiburg zu einer fachlich sehr spezifischen Einrichtung, die deutlich über eine einfache Beratungsstelle hinausgeht. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Gegen-Gewalt-Tätig und Prävention in Freiburg

Wer nach dem Stichwort gegen gewalt tätig sucht, landet beim Modellprojekt des Bezirksvereins, das im April 2019 gestartet wurde. Es handelt sich um ein Anti-Gewalt-Gruppentraining für Gewalttäterinnen und Gewalttäter im Bereich öffentlicher und häuslicher Gewalt. Das Hauptziel des Angebots ist klar formuliert: Die Teilnehmenden sollen künftig ein gewaltfreies Leben führen. Im Training werden nicht nur konkrete Gewalttaten aufgearbeitet, sondern auch bedrohliches Verhalten, Wutausbrüche und aggressiv ausgetragene Konflikte. Für die Zielgruppe ist das bedeutsam, weil Prävention hier nicht abstrakt bleibt, sondern an den konkreten Verhaltensmustern und Belastungen ansetzt, die zu Eskalationen führen können. Der Verein betont außerdem die Vernetzung mit weiteren Unterstützungseinrichtungen, damit die Teilnehmenden ein umfassendes Hilfsangebot erhalten. Diese Kombination aus Gruppenarbeit, sozialpädagogischer Begleitung und Netzwerkdenken macht das Projekt zu einem wichtigen Baustein innerhalb der Freiburger Straffälligenhilfe. Auch aus SEO-Sicht ist dieser Bereich interessant, weil er zeigt, dass die Einrichtung nicht nur reagiert, wenn etwas schiefgelaufen ist, sondern auch vorbeugend arbeitet. Prävention, Gewaltvermeidung und Reintegrationsarbeit gehören hier zusammen und erklären, warum der Verein für viele Suchanfragen ein relevanter Ansprechpartner ist. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Die Präventionsperspektive endet nicht beim Training selbst. Bereits die offizielle Beschreibung der Organisation auf dem Serviceportal Baden-Württemberg nennt als Schwerpunkte nicht nur Unterstützung und Wiedereingliederung, sondern auch die Vermeidung von Vollzug und schädlichen Folgen sowie Gewalt- und Kriminalprävention. Das ist wichtig, weil der Verein dadurch nicht nur als Hilfseinrichtung für die Zeit nach der Haft erscheint, sondern als Akteur, der entlang des gesamten Weges arbeitet: vor der Entlassung, in der unmittelbaren Übergangsphase und bei längerfristigen Stabilisierungsschritten. Die Website macht außerdem deutlich, dass die Projekte inhaltlich sehr eng miteinander verbunden sind. Anlaufstelle, Arbeitsprojekt, EinsA und Gegen-Gewalt-Tätig sind keine isolierten Angebote, sondern verschiedene Zugänge zu demselben Ziel: soziale Stabilisierung und gesellschaftliche Teilhabe. Wer also nach dem Verein sucht, sucht in Wahrheit oft nach einem Ort, an dem Krisen, Konflikte und Wiedereingliederung gemeinsam gedacht werden. Gerade für Freiburg ist das ein wichtiger Bestandteil sozialer Infrastruktur, auch wenn der Ort nach außen hin viel zurückhaltender auftritt als eine klassische Event- oder Kulturlocation. ([service-bw.de](https://www.service-bw.de/zufi/organisationseinheiten/6063751))

Geschichte des Bezirksvereins seit 1832

Die heutige Struktur des Bezirksvereins ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Der Verein verweist selbst auf eine mehr als 150-jährige Tradition badischer Gefangenenfürsorgevereine. Bereits 1832 wurde ein Bezirksverein Freiburg gegründet, der sich viele Jahre lang vor allem ehrenamtlich um Hafterleichterung, Aus- und Fortbildung während der Haft, Unterstützung bei der Wiedereingliederung und Hilfe für bedürftige Angehörige kümmerte. Diese historische Tiefe ist ein wesentlicher Teil der Identität des Vereins, weil sie zeigt, dass die Idee sozialer Rechtspflege nicht erst in den letzten Jahrzehnten entstanden ist, sondern in Freiburg sehr früh institutionell verankert wurde. In der jüngeren Geschichte spielte dann die Studierendenbewegung der späten 1960er Jahre eine wichtige Rolle, als die Schwierigkeiten von Haftentlassenen nach der Entlassung stärker ins öffentliche Bewusstsein rückten. Daraus entwickelte sich die Idee einer zentralen Begegnungsstätte. 1971 wurde erstmals eine Wohnung in der Schwarzwaldstraße als Anlaufstelle angemietet. Zunächst arbeiteten dort studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Selbstverwaltung, bevor im Herbst 1972 ein erster hauptamtlicher Sozialarbeiter eingestellt wurde. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Der nächste Entwicklungsschritt folgte 1973 mit dem Umzug in eine vom Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege erworbene Fünf-Zimmer-Wohnung in die Goethestraße. Die Anlaufstelle wuchs, weil auch die Zahl der Hilfesuchenden und ihre Probleme wuchsen. Bereits Anfang 1975 kamen weitere Wohneinheiten in der Lehener Straße hinzu, die als Übergangswohnungen kurzfristige Übernachtungsmöglichkeiten für fünf bis sieben Entlassene schufen. Ende 1981 zog die Anlaufstelle dann in das ehemalige Gasthaus Zum Sternen in der Brombergstraße um, wo ein dreigeschossiges Gebäude für Aufenthalts- und Büroräume sowie ein Hinterhaus mit fünf Zimmern für Übergangswohnen zur Verfügung stand. In den folgenden Jahren professionalisierte sich die Arbeit weiter, weil steigende Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, Suchtprobleme und Persönlichkeitsstörungen neue Anforderungen an die Fachlichkeit stellten. 1993 konnten mit Unterstützung der Stadt Freiburg und der Siedlungsgesellschaft günstige Zweizimmerwohnungen angemietet werden, wodurch das Angebot in den Wohnbereichen mehr als verdoppelt wurde. 2007 kam EinsA hinzu, 2019 Gegen-Gewalt-Tätig. Diese Entwicklung zeigt, dass der Verein stetig auf soziale Veränderungen reagiert hat, ohne seine Grundidee zu verlieren: Menschen in schwierigen Übergängen nicht allein zu lassen. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Fotos, Rezensionen und ein realistischer erster Eindruck

Viele Suchanfragen beginnen mit Fotos oder Rezensionen, weil Nutzerinnen und Nutzer sich schnell ein Bild machen wollen. Bei einer sozialen Einrichtung wie dem Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ist dieser Wunsch verständlich, aber die Informationslogik ist eine andere als bei Restaurants, Hotels oder Eventhallen. Der Verein präsentiert sich vor allem über seine Projekte, Kontaktseiten und fachlichen Beschreibungen. Auf den Seiten finden sich Bilder zu Team, Beratung und Angeboten, doch der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Inhalt statt Inszenierung. Daraus lässt sich sinnvoll schließen, dass ein erster Online-Eindruck hier am besten über die inhaltliche Struktur entsteht: Wer ist zuständig, welche Hilfen gibt es, wo liegt die Einrichtung, welche Öffnungszeiten gelten und für wen sind die Angebote gedacht? Genau deshalb sind die offiziellen Seiten für Anlaufstelle, Verein und Serviceportal so nützlich. Sie beantworten die Fragen, die für Betroffene wirklich relevant sind, statt nur atmosphärische Eindrücke zu liefern. Das ist keine Werbefloskel, sondern eine praktische Konsequenz aus der Funktion des Ortes. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Wenn nach Rezensionen gesucht wird, sollte man außerdem bedenken, dass öffentliche Bewertungen bei sozialen Trägern oft sehr unterschiedlich gelesen werden. Manche Erfahrungen beziehen sich auf Beratung, andere auf Wartezeiten, andere auf persönliche Krisensituationen. Deshalb sind für eine sachliche Einordnung vor allem die offiziellen Informationen aussagekräftig: Das Angebot richtet sich an Haftentlassene, Gefangene, Menschen mit Schuldenproblemen im Zusammenhang mit Geldstrafen und Personen, die über Prävention und Anti-Gewalt-Arbeit begleitet werden. Die Website macht deutlich, dass es hier um professionelle Sozialarbeit, Verschwiegenheit und vernetzte Hilfe geht. Wer den Ort also im Sinn einer klassischen Location-Recherche betrachtet, sollte die Suchbegriffe Fotos und Rezensionen eher als Einstieg verstehen und danach sofort zu den fachlichen Details wechseln. So entsteht ein realistischerer Eindruck: nicht glamourös, nicht inszeniert, aber sozial relevant, praktisch organisiert und für die Zielgruppe sehr klar ausgerichtet. Genau diese Klarheit ist in einem Hilfesetting oft wertvoller als jede Hochglanzdarstellung. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))

Praktikum, Ehrenamt und Unterstützung durch Mitgliedschaft

Der Bezirksverein ist nicht nur für Ratsuchende interessant, sondern auch für Menschen, die sich einbringen wollen. Laut Anlaufstellen-Seite bietet der Verein für den Studiengang Soziale Arbeit pro Semester zwei Praktikumsplätze an; für das Sommersemester 2026 waren die Plätze bereits vergeben. Für ein Praktikum werden unter anderem Beratung und Betreuung von Gefangenen und Haftentlassenen in der JVA Freiburg und in der Beratungsstelle, Mitarbeit im Freizeitbereich sowie Öffentlichkeitsarbeit genannt. Zu den Anforderungen zählen Kontaktfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit. Außerdem gibt es ein ehrenamtliches Engagement, das traditionell eine wichtige Rolle spielt. Ehrenamtliche unterstützen die Arbeit im Freizeitbereich und in der Öffentlichkeitsarbeit, etwa bei Kegeln, Spieleabenden, Boule, Ausflügen, in der Cafeteria oder beim gemeinsamen Kochen und Essen am Mittwochabend. Auch Informationsveranstaltungen, Infostände sowie Veranstaltungen wie das Brombergstraßenfest und der 24-Stunden-Lauf gehören dazu. Für Menschen, die nach Kontakt, Mitarbeit oder Unterstützung suchen, ist das ein gutes Signal: Der Verein ist offen für Beteiligung, ohne seine fachlichen Standards aufzugeben. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))

Daneben bittet der Verein ausdrücklich um Unterstützung durch Mitgliedschaft, Spenden und Geldauflagen. Das ist nachvollziehbar, weil die Finanzierung aus mehreren Bausteinen besteht und gemeinnützige Arbeit in diesem Feld dauerhaft Ressourcen braucht. Die offizielle Vereinsseite nennt Zuschüsse und Zuwendungen der Stadt Freiburg, des Justizministeriums und des Landesverbands, Geldbußen aus der Justiz, Mitgliedsbeiträge, Spenden, Betreuungspauschalen des Jobcenters für Arbeitsgelegenheiten sowie Erlöse aus Dienstleistungen des Arbeitsprojekts. Für viele Leserinnen und Leser ist genau das die Antwort auf die Frage, was die Einrichtung im Alltag besonders macht: Sie arbeitet nicht losgelöst von Stadt, Justiz und Sozialraum, sondern ist tief in der lokalen Struktur verankert. Wer also nach dem Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg sucht, findet keinen Eventkalender, sondern eine soziale Infrastruktur mit Geschichte, fachlicher Breite und sehr konkreten Anknüpfungspunkten für Hilfe, Mitarbeit und Unterstützung. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Quellen:

  • Der Verein - Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))
  • Anlaufstelle - Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))
  • Serviceportal Baden-Württemberg - Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ([service-bw.de](https://www.service-bw.de/zufi/organisationseinheiten/6063751))
  • Impressum - Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/impressum?utm_source=openai))
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Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg | Fotos & Kontakt

Der Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ist keine klassische Veranstaltungs- oder Kulturlocation, sondern eine soziale Einrichtung mit klarer gesellschaftlicher Aufgabe. Er gehört zur freien Straffälligenhilfe, unterstützt Gefangene und Haftentlassene bei der Wiedereingliederung und versucht zugleich, die schädlichen Folgen von Haft zu vermeiden. Nach eigener Darstellung wird der Verein ehrenamtlich geführt, ist Mitglied im Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege und steht in einer langen badischen Tradition, die bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht. Für Menschen, die nach einer Haftentlassung, in einer Krisensituation oder auf der Suche nach Orientierung sind, ist der Standort in der Brombergstraße 6 in Freiburg vor allem eines: eine Anlaufstelle mit konkreten Hilfen statt bloßer Symbolik. Genau deshalb ist die Seite für Suchende so interessant, die nach Fotos, Rezensionen, Kontakt, Öffnungszeiten oder den echten Aufgaben des Vereins fragen. Wer den Ort verstehen will, sollte ihn nicht mit einer Event-Location verwechseln, sondern als Teil eines Hilfesystems betrachten, das Beratung, Wohnen, Arbeit und Prävention zusammenführt. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Anlaufstelle für Haftentlassene, Kontakt und Öffnungszeiten

Das Herzstück des Bezirksvereins ist die Anlaufstelle für Haftentlassene im Vollrath-Hermisson-Haus. Dort geht es um mehr als nur eine erste Adresse nach der Entlassung: Die Mitarbeitenden beraten und begleiten Gefangene und Haftentlassene, unterstützen bei der Entlassvorbereitung, helfen bei der Wohnungs- und Arbeitssuche, bei finanziellen und materiellen Ansprüchen, bei Schuldnerfragen und bei der Suche nach passenden Fachstellen. In der Beratung werden außerdem Wege in andere Hilfesysteme eröffnet, etwa zu Suchtberatungsstellen, Therapieeinrichtungen, Ärztinnen und Ärzten oder gesetzlichen Betreuerinnen und Betreuern. Besonders wichtig ist die Verschwiegenheit, denn gerade in diesem Arbeitsfeld braucht es Verlässlichkeit, Diskretion und ein niedrigschwelliges Gesprächsangebot. Die Anlaufstelle ist damit kein abstraktes Büro, sondern ein Ort, an dem konkrete Alltagsprobleme aufgefangen werden: Wie geht es weiter mit Wohnen, Geld, Behörden, Arbeit und sozialem Umfeld? Die offizielle Seite beschreibt zudem, dass die Unterstützung in Haft und nach der Haft eine durchgehende Betreuung einschließt und darauf zielt, eine straffreie, eigenständige und sozialverantwortliche Lebensführung zu fördern. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))

Für Besucherinnen und Besucher sind die Öffnungszeiten ein besonders praktischer Anker. Die Anlaufstelle ist montags von 9.00 bis 14.00 Uhr geöffnet, dienstags von 9.00 bis 13.00 Uhr, mittwochs von 9.00 bis 14.00 Uhr sowie zusätzlich von 19.00 bis 22.00 Uhr, donnerstags von 9.00 bis 14.00 Uhr und freitags ebenfalls von 9.00 bis 14.00 Uhr. Die Adresse lautet Brombergstraße 6, 79102 Freiburg im Breisgau. Dieser Standort ist nicht nur die Verwaltungsadresse des Vereins, sondern auch die zentrale Kontaktstelle für das Hilfesystem vor Ort. Wer also nach Kontakt, Öffnungszeiten, Adresse oder einer schnellen Anlaufmöglichkeit sucht, findet hier die verlässlichsten Basisinformationen. Die Teamseite zeigt außerdem, dass in diesem Bereich mehrere Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Verwaltungspersonal tätig sind, was die professionelle Struktur des Angebots unterstreicht. Gerade für Nutzerinnen und Nutzer, die mit den Suchbegriffen Fotos oder Rezensionen starten, ist diese sachliche Orientierung oft wichtiger als ein rein optischer Eindruck, weil die reale Leistung des Vereins in Beratung, Begleitung und Alltagsunterstützung liegt. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))

Wohnplätze, Arbeitsprojekt und EinsA

Ein zentrales Thema der Keyword-Analyse ist die praktische Hilfe nach der Haft, und hier ist die Geschichte des Vereins besonders aussagekräftig. Laut Vereinsdarstellung verfügt die Anlaufstelle heute über 24 betreute Wohnplätze. Diese Wohnangebote sind nicht zufällig entstanden, sondern wurden über Jahre hinweg ausgebaut, um auf steigende Wohnungsnot und zunehmende Problemlagen zu reagieren. Ergänzend dazu wurde 1985 das Arbeitsprojekt geschaffen. Es sollte arbeitslosen Haftentlassenen sozialpädagogisch betreute Arbeitsmöglichkeiten geben, damit Fertigkeiten und Kompetenzen aufgebaut werden können. Der Fokus hat sich im Lauf der Zeit verändert: Nicht immer steht der direkte Sprung auf den ersten Arbeitsmarkt im Vordergrund, sondern häufiger die Schaffung von Tagesstruktur, Verlässlichkeit und grundlegenden Arbeitskompetenzen. Heute werden bis zu 15 langzeitarbeitslose Haftentlassene unter Anleitung von vier hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschäftigt. Das ist für viele Betroffene ein wichtiger Zwischenschritt zwischen Haft, Arbeitslosigkeit und neuer Selbstständigkeit, weil Struktur und sinnvolle Tätigkeit oft genauso wichtig sind wie klassische Beratung. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Hinzu kommt EinsA, die Einsatzvermittlung gemeinnützige Arbeit Freiburg. Dieses Angebot wurde 2007 unter dem Dach eines Netzwerks der freien Straffälligenhilfe und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands gegründet. EinsA vermittelt zahlungsunfähige Schuldnerinnen und Schuldner, die zu einer Geldstrafe verurteilt wurden, in gemeinnützige Arbeit, um den Vollzug der ansonsten fälligen Ersatzfreiheitsstrafe zu vermeiden. Auch Verurteilte mit entsprechender gerichtlicher Weisung können darüber in gemeinnützige Arbeit vermittelt werden. Der organisatorische und finanzielle Hintergrund zeigt, dass der Verein nicht nur beratend, sondern auch strukturierend wirkt: Nach Vereinsangaben werden 90 Prozent der Kosten von EinsA vom Justizministerium getragen, während die Gesamtfinanzierung des Vereins aus Zuschüssen der Stadt Freiburg, des Justizministeriums, des Landesverbands, aus Geldbußen, Mitgliedsbeiträgen, Spenden, Betreuungspauschalen und Erlösen aus Dienstleistungen gespeist wird. Diese Mischung aus öffentlicher Verantwortung, sozialpädagogischer Praxis und lokalem Engagement macht den Standort in Freiburg zu einer fachlich sehr spezifischen Einrichtung, die deutlich über eine einfache Beratungsstelle hinausgeht. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Gegen-Gewalt-Tätig und Prävention in Freiburg

Wer nach dem Stichwort gegen gewalt tätig sucht, landet beim Modellprojekt des Bezirksvereins, das im April 2019 gestartet wurde. Es handelt sich um ein Anti-Gewalt-Gruppentraining für Gewalttäterinnen und Gewalttäter im Bereich öffentlicher und häuslicher Gewalt. Das Hauptziel des Angebots ist klar formuliert: Die Teilnehmenden sollen künftig ein gewaltfreies Leben führen. Im Training werden nicht nur konkrete Gewalttaten aufgearbeitet, sondern auch bedrohliches Verhalten, Wutausbrüche und aggressiv ausgetragene Konflikte. Für die Zielgruppe ist das bedeutsam, weil Prävention hier nicht abstrakt bleibt, sondern an den konkreten Verhaltensmustern und Belastungen ansetzt, die zu Eskalationen führen können. Der Verein betont außerdem die Vernetzung mit weiteren Unterstützungseinrichtungen, damit die Teilnehmenden ein umfassendes Hilfsangebot erhalten. Diese Kombination aus Gruppenarbeit, sozialpädagogischer Begleitung und Netzwerkdenken macht das Projekt zu einem wichtigen Baustein innerhalb der Freiburger Straffälligenhilfe. Auch aus SEO-Sicht ist dieser Bereich interessant, weil er zeigt, dass die Einrichtung nicht nur reagiert, wenn etwas schiefgelaufen ist, sondern auch vorbeugend arbeitet. Prävention, Gewaltvermeidung und Reintegrationsarbeit gehören hier zusammen und erklären, warum der Verein für viele Suchanfragen ein relevanter Ansprechpartner ist. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Die Präventionsperspektive endet nicht beim Training selbst. Bereits die offizielle Beschreibung der Organisation auf dem Serviceportal Baden-Württemberg nennt als Schwerpunkte nicht nur Unterstützung und Wiedereingliederung, sondern auch die Vermeidung von Vollzug und schädlichen Folgen sowie Gewalt- und Kriminalprävention. Das ist wichtig, weil der Verein dadurch nicht nur als Hilfseinrichtung für die Zeit nach der Haft erscheint, sondern als Akteur, der entlang des gesamten Weges arbeitet: vor der Entlassung, in der unmittelbaren Übergangsphase und bei längerfristigen Stabilisierungsschritten. Die Website macht außerdem deutlich, dass die Projekte inhaltlich sehr eng miteinander verbunden sind. Anlaufstelle, Arbeitsprojekt, EinsA und Gegen-Gewalt-Tätig sind keine isolierten Angebote, sondern verschiedene Zugänge zu demselben Ziel: soziale Stabilisierung und gesellschaftliche Teilhabe. Wer also nach dem Verein sucht, sucht in Wahrheit oft nach einem Ort, an dem Krisen, Konflikte und Wiedereingliederung gemeinsam gedacht werden. Gerade für Freiburg ist das ein wichtiger Bestandteil sozialer Infrastruktur, auch wenn der Ort nach außen hin viel zurückhaltender auftritt als eine klassische Event- oder Kulturlocation. ([service-bw.de](https://www.service-bw.de/zufi/organisationseinheiten/6063751))

Geschichte des Bezirksvereins seit 1832

Die heutige Struktur des Bezirksvereins ist das Ergebnis einer langen Entwicklung. Der Verein verweist selbst auf eine mehr als 150-jährige Tradition badischer Gefangenenfürsorgevereine. Bereits 1832 wurde ein Bezirksverein Freiburg gegründet, der sich viele Jahre lang vor allem ehrenamtlich um Hafterleichterung, Aus- und Fortbildung während der Haft, Unterstützung bei der Wiedereingliederung und Hilfe für bedürftige Angehörige kümmerte. Diese historische Tiefe ist ein wesentlicher Teil der Identität des Vereins, weil sie zeigt, dass die Idee sozialer Rechtspflege nicht erst in den letzten Jahrzehnten entstanden ist, sondern in Freiburg sehr früh institutionell verankert wurde. In der jüngeren Geschichte spielte dann die Studierendenbewegung der späten 1960er Jahre eine wichtige Rolle, als die Schwierigkeiten von Haftentlassenen nach der Entlassung stärker ins öffentliche Bewusstsein rückten. Daraus entwickelte sich die Idee einer zentralen Begegnungsstätte. 1971 wurde erstmals eine Wohnung in der Schwarzwaldstraße als Anlaufstelle angemietet. Zunächst arbeiteten dort studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Selbstverwaltung, bevor im Herbst 1972 ein erster hauptamtlicher Sozialarbeiter eingestellt wurde. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Der nächste Entwicklungsschritt folgte 1973 mit dem Umzug in eine vom Badischen Landesverband für soziale Rechtspflege erworbene Fünf-Zimmer-Wohnung in die Goethestraße. Die Anlaufstelle wuchs, weil auch die Zahl der Hilfesuchenden und ihre Probleme wuchsen. Bereits Anfang 1975 kamen weitere Wohneinheiten in der Lehener Straße hinzu, die als Übergangswohnungen kurzfristige Übernachtungsmöglichkeiten für fünf bis sieben Entlassene schufen. Ende 1981 zog die Anlaufstelle dann in das ehemalige Gasthaus Zum Sternen in der Brombergstraße um, wo ein dreigeschossiges Gebäude für Aufenthalts- und Büroräume sowie ein Hinterhaus mit fünf Zimmern für Übergangswohnen zur Verfügung stand. In den folgenden Jahren professionalisierte sich die Arbeit weiter, weil steigende Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit, Suchtprobleme und Persönlichkeitsstörungen neue Anforderungen an die Fachlichkeit stellten. 1993 konnten mit Unterstützung der Stadt Freiburg und der Siedlungsgesellschaft günstige Zweizimmerwohnungen angemietet werden, wodurch das Angebot in den Wohnbereichen mehr als verdoppelt wurde. 2007 kam EinsA hinzu, 2019 Gegen-Gewalt-Tätig. Diese Entwicklung zeigt, dass der Verein stetig auf soziale Veränderungen reagiert hat, ohne seine Grundidee zu verlieren: Menschen in schwierigen Übergängen nicht allein zu lassen. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Fotos, Rezensionen und ein realistischer erster Eindruck

Viele Suchanfragen beginnen mit Fotos oder Rezensionen, weil Nutzerinnen und Nutzer sich schnell ein Bild machen wollen. Bei einer sozialen Einrichtung wie dem Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ist dieser Wunsch verständlich, aber die Informationslogik ist eine andere als bei Restaurants, Hotels oder Eventhallen. Der Verein präsentiert sich vor allem über seine Projekte, Kontaktseiten und fachlichen Beschreibungen. Auf den Seiten finden sich Bilder zu Team, Beratung und Angeboten, doch der Schwerpunkt liegt eindeutig auf Inhalt statt Inszenierung. Daraus lässt sich sinnvoll schließen, dass ein erster Online-Eindruck hier am besten über die inhaltliche Struktur entsteht: Wer ist zuständig, welche Hilfen gibt es, wo liegt die Einrichtung, welche Öffnungszeiten gelten und für wen sind die Angebote gedacht? Genau deshalb sind die offiziellen Seiten für Anlaufstelle, Verein und Serviceportal so nützlich. Sie beantworten die Fragen, die für Betroffene wirklich relevant sind, statt nur atmosphärische Eindrücke zu liefern. Das ist keine Werbefloskel, sondern eine praktische Konsequenz aus der Funktion des Ortes. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Wenn nach Rezensionen gesucht wird, sollte man außerdem bedenken, dass öffentliche Bewertungen bei sozialen Trägern oft sehr unterschiedlich gelesen werden. Manche Erfahrungen beziehen sich auf Beratung, andere auf Wartezeiten, andere auf persönliche Krisensituationen. Deshalb sind für eine sachliche Einordnung vor allem die offiziellen Informationen aussagekräftig: Das Angebot richtet sich an Haftentlassene, Gefangene, Menschen mit Schuldenproblemen im Zusammenhang mit Geldstrafen und Personen, die über Prävention und Anti-Gewalt-Arbeit begleitet werden. Die Website macht deutlich, dass es hier um professionelle Sozialarbeit, Verschwiegenheit und vernetzte Hilfe geht. Wer den Ort also im Sinn einer klassischen Location-Recherche betrachtet, sollte die Suchbegriffe Fotos und Rezensionen eher als Einstieg verstehen und danach sofort zu den fachlichen Details wechseln. So entsteht ein realistischerer Eindruck: nicht glamourös, nicht inszeniert, aber sozial relevant, praktisch organisiert und für die Zielgruppe sehr klar ausgerichtet. Genau diese Klarheit ist in einem Hilfesetting oft wertvoller als jede Hochglanzdarstellung. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))

Praktikum, Ehrenamt und Unterstützung durch Mitgliedschaft

Der Bezirksverein ist nicht nur für Ratsuchende interessant, sondern auch für Menschen, die sich einbringen wollen. Laut Anlaufstellen-Seite bietet der Verein für den Studiengang Soziale Arbeit pro Semester zwei Praktikumsplätze an; für das Sommersemester 2026 waren die Plätze bereits vergeben. Für ein Praktikum werden unter anderem Beratung und Betreuung von Gefangenen und Haftentlassenen in der JVA Freiburg und in der Beratungsstelle, Mitarbeit im Freizeitbereich sowie Öffentlichkeitsarbeit genannt. Zu den Anforderungen zählen Kontaktfähigkeit, Flexibilität und Belastbarkeit. Außerdem gibt es ein ehrenamtliches Engagement, das traditionell eine wichtige Rolle spielt. Ehrenamtliche unterstützen die Arbeit im Freizeitbereich und in der Öffentlichkeitsarbeit, etwa bei Kegeln, Spieleabenden, Boule, Ausflügen, in der Cafeteria oder beim gemeinsamen Kochen und Essen am Mittwochabend. Auch Informationsveranstaltungen, Infostände sowie Veranstaltungen wie das Brombergstraßenfest und der 24-Stunden-Lauf gehören dazu. Für Menschen, die nach Kontakt, Mitarbeit oder Unterstützung suchen, ist das ein gutes Signal: Der Verein ist offen für Beteiligung, ohne seine fachlichen Standards aufzugeben. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))

Daneben bittet der Verein ausdrücklich um Unterstützung durch Mitgliedschaft, Spenden und Geldauflagen. Das ist nachvollziehbar, weil die Finanzierung aus mehreren Bausteinen besteht und gemeinnützige Arbeit in diesem Feld dauerhaft Ressourcen braucht. Die offizielle Vereinsseite nennt Zuschüsse und Zuwendungen der Stadt Freiburg, des Justizministeriums und des Landesverbands, Geldbußen aus der Justiz, Mitgliedsbeiträge, Spenden, Betreuungspauschalen des Jobcenters für Arbeitsgelegenheiten sowie Erlöse aus Dienstleistungen des Arbeitsprojekts. Für viele Leserinnen und Leser ist genau das die Antwort auf die Frage, was die Einrichtung im Alltag besonders macht: Sie arbeitet nicht losgelöst von Stadt, Justiz und Sozialraum, sondern ist tief in der lokalen Struktur verankert. Wer also nach dem Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg sucht, findet keinen Eventkalender, sondern eine soziale Infrastruktur mit Geschichte, fachlicher Breite und sehr konkreten Anknüpfungspunkten für Hilfe, Mitarbeit und Unterstützung. ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))

Quellen:

  • Der Verein - Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/der-verein))
  • Anlaufstelle - Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/anlaufstelle))
  • Serviceportal Baden-Württemberg - Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ([service-bw.de](https://www.service-bw.de/zufi/organisationseinheiten/6063751))
  • Impressum - Bezirksverein für soziale Rechtspflege Freiburg ([bezirksverein-freiburg.de](https://www.bezirksverein-freiburg.de/impressum?utm_source=openai))

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