
Freiburg im Breisgau
Altstadt, 79 Freiburg im Breisgau, Deutschland
Altstadt | Freiburg Sehenswürdigkeiten & Parken
Die Freiburger Altstadt ist das historische Herz der Stadt und eines der dichtesten Erlebnisse aus Geschichte, Alltag und Stadtleben im Südwesten. Auf engem Raum liegen Markt, Münster, Handel, Gastronomie, Kultur und kurze Wege beieinander. Wer dem offiziellen Stadtrundgang folgt, erlebt auf 2,3 Kilometern eine Route durch rund 900 Jahre Stadtgeschichte; zugleich zeigt die Innenstadt, wie lebendig ein traditioneller Stadtkern heute sein kann. Weil fast die ganze Innenstadt eine Fußgängerzone ist, steht das Gehen, Flanieren und Entdecken im Mittelpunkt. Genau das macht die Altstadt für Besucherinnen und Besucher, Einheimische, Wochenmarkt-Fans und Kulturliebhaber so attraktiv. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/stadterlebnis-freiburg?utm_source=openai))
Geschichte und Stadtbild der Freiburger Altstadt
Offiziell ist die Altstadt als Stadtbezirk 11 geführt und in die Bereiche Altstadt-Mitte und Altstadt-Ring gegliedert. Diese Einteilung hilft dabei, den historischen Kern und die angrenzenden Bereiche zusammen zu denken, denn vieles, was Freiburgs Altstadt ausmacht, ist auf engem Raum miteinander verbunden: Rathausplatz, Münsterplatz, die Einkaufsachsen, die Plätze an den Rändern und die kurzen Wege dazwischen. Für Gäste ist das besonders angenehm, weil sich die wichtigsten Ziele der Innenstadt sehr gut zu Fuß kombinieren lassen. ([fritz.freiburg.de](https://fritz.freiburg.de/pdf_grafiken/gebietsgliederung_freiburg.pdf?utm_source=openai))
Die historische Entwicklung der Altstadt ist eng mit der langen Stadtgeschichte Freiburgs verbunden. Die offizielle Stadterlebnis-Route spricht von 900 Jahren Stadtgeschichte und führt durch Plätze, Gassen und Bauwerke, die diese Entwicklung sichtbar machen. Gerade deshalb wirkt die Altstadt nicht wie ein einzelnes Denkmal, sondern wie ein begehbares Stadtbild, in dem Mittelalter, Handelsgeschichte, bürgerliche Repräsentation und modernes Innenstadterlebnis zusammenkommen. Für die Orientierung ist wichtig: Freiburgs Altstadt ist kein abgeschlossener Museumsraum, sondern ein lebendiges Zentrum mit Alltag, Besucherverkehr und urbaner Nutzung. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/stadterlebnis-freiburg?utm_source=openai))
Ein besonderer Pluspunkt ist die historische Substanz, die den Zweiten Weltkrieg weitgehend überstanden hat. Die Altstadt wurde später so sorgfältig saniert, dass Freiburg vom Land einen Preis für vorbildliche Altstadtsanierung erhielt. Das prägt bis heute die Wirkung der Innenstadt: historische Fassaden, enge Gassen, Plätze mit hoher Aufenthaltsqualität und eine stimmige Mischung aus Bewahren und Weiterentwickeln. Wer Freiburgs Altstadt besucht, erlebt deshalb keine künstlich rekonstruierte Kulisse, sondern einen gewachsenen Stadtkern, der bewusst gepflegt und zugleich aktiv genutzt wird. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten/altstadt?utm_source=openai))
Münsterplatz, Historisches Kaufhaus und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Das sichtbarste Wahrzeichen der Altstadt ist das Freiburger Münster. Sein Westturm ragt 116 Meter in die Höhe und überragt damit die gesamte Stadt. Rund um das Münster öffnet sich der Münsterplatz als pulsierendes Zentrum, an dem sich Einheimische und Gäste treffen, Marktleben stattfindet und kleine Cafés den Platz zusätzlich beleben. Genau hier wird deutlich, warum Freiburgs Altstadt so stark mit dem Bild von Offenheit, Leben und historischer Dichte verbunden wird. Der Platz ist nicht nur Kulisse, sondern einer der Orte, an denen sich das urbane Leben in Freiburg am deutlichsten zeigt. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/muensterplatz?utm_source=openai))
Nur wenige Schritte entfernt steht das Historische Kaufhaus, eines der markantesten Gebäude der Stadt. Es wurde 1520 direkt am Münsterplatz errichtet und steht sinnbildlich für den wirtschaftlichen Aufschwung unter den Habsburgern. Früher wurden hier Waren gelagert, verzollt oder gehandelt, heute dienen die sorgfältig restaurierten Räume, der Saal, die Stube und der Innenhof häufig als Veranstaltungsort. Damit verbindet das Gebäude Geschichte und Gegenwart auf besondere Weise und gehört zu den Gebäuden, die Freiburgs Altstadt in der Erinnerung besonders stark verankern. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten/altstadt?utm_source=openai))
Auch andere Sehenswürdigkeiten prägen den Rundgang durch die Altstadt. Das Augustinermuseum entstand aus einem ehemaligen Kloster- und Kirchenensemble der Augustiner-Eremiten; die Kirche wurde nach Umbauten 1823 zunächst zum ersten Stadttheater Deutschlands und später zum Museum. Dazu kommen das Schwabentor und das Martinstor als historische Stadttore sowie weitere Plätze und Häuser, die den Weg durch die Altstadt rahmen. Gerade diese Mischung aus Sakralbau, bürgerlicher Architektur, Museumskultur und Stadttoren macht den Reiz des historischen Zentrums aus und sorgt dafür, dass ein Spaziergang hier immer wieder neue Perspektiven eröffnet. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/augustinermuseum?utm_source=openai))
Fußgängerzone, Anfahrt und Parken in der Altstadt
Das Herz der Freiburger Altstadt ist weitgehend autofrei. Wer mit dem Auto anreist, sollte die Innenstadt deshalb als Ziel mit Parkhaus und Fußweg planen, nicht als klassische Durchfahrtszone. Rund um die Innenstadt gibt es 16 Parkhäuser in drei Parkzonen; ein Parkleitsystem mit 30 dynamischen Anzeigetafeln informiert über freie Plätze und leitet direkt zum passenden Parkhaus. Das ist für Besucher praktisch, weil die Parkplatzsuche deutlich besser organisiert ist als in vielen anderen Altstädten. Gleichzeitig unterstützt das System die Idee, das historische Zentrum zu entlasten und die Wege in der Innenstadt möglichst angenehm zu halten. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/anfahrt-parken/mit-dem-auto?utm_source=openai))
Für Fußgänger ist Freiburgs Innenstadt besonders komfortabel. Die offizielle Stadtseite betont, dass fast die ganze Innenstadt Fußgängerzone ist und Geschäfte innerhalb des Innenstadtrings bequem zu Fuß erreichbar sind. Die Straßenbahn fährt ebenfalls durch die Innenstadt und bringt Gäste direkt in den Fußgängerbereich. Wer die Altstadt zu Fuß erlebt, spürt schnell, dass Freiburg den Fußverkehr bewusst priorisiert: kurze Distanzen, viele Übergänge zwischen Plätzen und Straßen sowie ein dichtes Netz aus Gastronomie, Handel und Kultur machen den Bummel sehr unkompliziert. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/231560.html?utm_source=openai))
Auch das Fahrrad spielt eine große Rolle. Die Innenstadt verfügt über rund 7.000 Fahrradabstellplätze, und Fahrradfahren ist im Großteil der Innenstadt erlaubt, wenn man sich rücksichtsvoll verhält. Gleichzeitig gelten am Bertoldsbrunnen besondere Regeln, weil dort besonders viele Menschen unterwegs sind und das Abstellen von Rädern nicht erlaubt ist. Diese Balance aus Offenheit und Rücksicht ist typisch für Freiburg: Die Altstadt soll erreichbar bleiben, ohne ihren ruhigen und gut begehbaren Charakter zu verlieren. Wer also mit dem Rad kommt, kann die Innenstadt sehr gut anfahren, sollte aber die lokalen Regeln beachten. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/anfahrt-parken/mit-dem-fahrrad?utm_source=openai))
Bächle, Kopfsteinpflaster und barrierefreie Wege
Ein unverwechselbares Merkmal der Altstadt sind die Freiburger Bächle. In diesen schmalen Wasserläufen fließt Wasser aus der Dreisam durch zahlreiche Gassen der Altstadt. Angelegt wurden sie bereits im 12. Jahrhundert, also zur Zeit der Stadtgründung, und dienten ursprünglich der Versorgung mit Trink-, Brauch- und Löschwasser. Heute sind die Bächle weit mehr als ein historisches Infrastrukturelement: Sie prägen das Stadtbild, schaffen Atmosphäre und sind eines der Details, an denen Freiburg sofort wiedererkannt wird. Für Besucher sind sie ein charmantes Symbol für die besondere Leichtigkeit der Altstadt. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/freiburger-baechle?utm_source=openai))
Zum Altstadtbild gehört auch das historische Pflaster. Die Stadt beschreibt die Quarzit-Pflastersteine als prägend für das Stadtbild, weist aber zugleich darauf hin, dass sie für Menschen mit Rollstuhl, Rollator, Gehhilfen oder Kinderwagen eine Herausforderung darstellen können. Gerade deshalb arbeitet Freiburg seit Jahren daran, zentrale Wege zu glätten und wichtige Orte besser zugänglich zu machen. Das heißt: Die Altstadt bleibt historisch sichtbar, wird aber zugleich immer stärker so gestaltet, dass sie von möglichst vielen Menschen genutzt werden kann. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/231560.html?utm_source=openai))
Besonders hilfreich ist die barrierefreie Route durch die Innenstadt. Sie ist etwa 2,5 Kilometer lang und führt vom Hauptbahnhof über das Colombischlössle und den Rathausplatz zum Münsterplatz. Ergänzend dazu nennt die Stadt in der Altstadt drei Toiletten für alle, die mit entsprechender Ausstattung für Mobilitätseinschränkungen gedacht sind. Damit zeigt Freiburg, dass Barrierefreiheit im historischen Zentrum kein Nebenprodukt ist, sondern aktiv mitgedacht wird. Für Familien mit Kinderwagen, Gäste mit Handicap und alle, die eine entspannte Route bevorzugen, ist das ein echter Vorteil. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/infos/barrierefreiheit?utm_source=openai))
Münstermarkt, Cafés und Shopping rund um die Altstadt
Der Münstermarkt gehört zu den stärksten Anziehungspunkten der Altstadt. Wochentags am Vormittag herrscht auf dem Platz rund um das Münster buntes Treiben: frisches Obst, Gemüse, Blumen und regionale Spezialitäten locken Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste gleichermaßen an. Besonders bekannt ist auch die Lange Rote, Freiburgs legendäre Bratwurst. Der Markt ist deshalb nicht nur ein Einkaufsort, sondern ein Stück gelebte Stadtidentität, in dem Genuss, Regionalität und Alltag ganz selbstverständlich zusammenkommen. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/muenstermarkt-freiburg?utm_source=openai))
Rund um den Markt und entlang der wichtigsten Achsen der Innenstadt spielt auch das Flanieren eine große Rolle. Die Kaiser-Joseph-Straße war im Mittelalter noch die Große Gass und bildet heute eine der zentralen Einkaufsachsen. Dazu kommen Straßencafés, kleine Läden, Kaufhäuser und Passagen, die den Weg zwischen den Sehenswürdigkeiten angenehm unterbrechen. Für Gäste ist das praktisch, weil sich Shopping, Kaffeepause und Sightseeing sehr gut kombinieren lassen. Die Altstadt ist dadurch nicht nur ein Ort für Sehenswürdigkeiten, sondern auch für den ganz normalen Stadtbesuch mit Zeit zum Bummeln. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/907673.html?utm_source=openai))
Auch kulinarisch hat die Altstadt viele Facetten. Die offizielle Innenstadtseite lädt dazu ein, zu snacken, zu schnacken und zu schnabulieren; sie verweist auf eine große Auswahl an Gastro-Angeboten in allen Richtungen. Für Weininteressierte ist die Alte Wache als Haus der Badischen Weine ein naheliegender Halt, und rund um die Altstadt lassen sich außerdem klassische Cafés, Bäckereien und Restaurants gut mit einem Marktbesuch oder einem Museumsstopp verbinden. Die Altstadt lebt damit von kurzen Wegen zwischen Einkauf, Genuss und Begegnung. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/?utm_source=openai))
Kultur, Alltag und lebendige Plätze in Freiburgs Zentrum
Freiburgs Innenstadt ist auch kulturell ein Schwergewicht. Die Stadt beschreibt sie als Ort von Museen, Kinos, Theatern und vielfältigen Veranstaltungen, also als Raum, in dem Kultur nicht separat, sondern mitten im Alltag stattfindet. Genau das ist für die Altstadt wichtig: Sie ist nicht nur historisch, sondern auch gegenwärtig ein Ort für Begegnung, Aufführung, Ausstellungen und urbane Erlebnisse. Wer hier unterwegs ist, kann einen Einkaufsbummel, einen Museumsbesuch und einen Abend im Theater oft ohne lange Wege miteinander verbinden. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/fuer-kultur?utm_source=openai))
Die offiziellen Rundgänge zeigen, wie eng die einzelnen Orte miteinander verbunden sind. Startpunkt ist häufig der Rathausplatz mit Altem und Neuem Rathaus; das Neue Rathaus diente bis Ende des 19. Jahrhunderts als Kollegiengebäude der Universität Freiburg. Das macht sichtbar, wie sich in der Altstadt Verwaltung, Bildung und Stadtgeschichte überlagern. Auch das Augustinermuseum, das von einem ehemaligen Klosterbau zu einem Museum wurde, steht beispielhaft für die Fähigkeit der Altstadt, historische Gebäude in neue Nutzungen zu überführen, ohne ihren Charakter zu verlieren. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/stadterlebnis-freiburg?utm_source=openai))
Genau darin liegt die besondere Qualität der Freiburger Altstadt: Sie ist nicht statisch, sondern lebendig. Historische Bauten, Wochenmarkt, Gastronomie, Kulturorte und Alltagswege greifen ineinander. Das Historische Kaufhaus zeigt diese Verbindung besonders deutlich, weil es heute für Veranstaltungen genutzt werden kann und je nach Format bis zu 350 Gäste fasst. So entsteht ein Stadtkern, der Besucherinnen und Besucher nicht nur informiert, sondern einlädt, zu bleiben, zu schauen und den Ort wirklich zu erleben. Wer die Altstadt von Freiburg besucht, findet deshalb nicht nur schöne Kulissen, sondern eine Stadtmitte mit echtem Alltag, starken Bildern und vielen Gründen für einen längeren Aufenthalt. ([historischeskaufhaus.freiburg.de](https://historischeskaufhaus.freiburg.de/?utm_source=openai))
Quellen:
- Stadterlebnis Freiburg - Visit Freiburg
- Die besten Tipps für die Freiburger Altstadt - Visit Freiburg
- Radverkehr Fußgängerzone - Stadt Freiburg
- Mit dem Auto in die Freiburger Innenstadt - Innenstadt Freiburg
- Freiburger Bächle - Visit Freiburg
- Barrierefrei durch Freiburg - Visit Freiburg
- Münstermarkt Freiburg - Visit Freiburg
- Münsterplatz Freiburg - Visit Freiburg
- Gebietsgliederung der Stadt Freiburg i.Br. - Stadt Freiburg
- Kultur in der Freiburger Innenstadt erleben - Innenstadt Freiburg
- Historisches Kaufhaus Freiburg - Offizielle Website
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Altstadt | Freiburg Sehenswürdigkeiten & Parken
Die Freiburger Altstadt ist das historische Herz der Stadt und eines der dichtesten Erlebnisse aus Geschichte, Alltag und Stadtleben im Südwesten. Auf engem Raum liegen Markt, Münster, Handel, Gastronomie, Kultur und kurze Wege beieinander. Wer dem offiziellen Stadtrundgang folgt, erlebt auf 2,3 Kilometern eine Route durch rund 900 Jahre Stadtgeschichte; zugleich zeigt die Innenstadt, wie lebendig ein traditioneller Stadtkern heute sein kann. Weil fast die ganze Innenstadt eine Fußgängerzone ist, steht das Gehen, Flanieren und Entdecken im Mittelpunkt. Genau das macht die Altstadt für Besucherinnen und Besucher, Einheimische, Wochenmarkt-Fans und Kulturliebhaber so attraktiv. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/stadterlebnis-freiburg?utm_source=openai))
Geschichte und Stadtbild der Freiburger Altstadt
Offiziell ist die Altstadt als Stadtbezirk 11 geführt und in die Bereiche Altstadt-Mitte und Altstadt-Ring gegliedert. Diese Einteilung hilft dabei, den historischen Kern und die angrenzenden Bereiche zusammen zu denken, denn vieles, was Freiburgs Altstadt ausmacht, ist auf engem Raum miteinander verbunden: Rathausplatz, Münsterplatz, die Einkaufsachsen, die Plätze an den Rändern und die kurzen Wege dazwischen. Für Gäste ist das besonders angenehm, weil sich die wichtigsten Ziele der Innenstadt sehr gut zu Fuß kombinieren lassen. ([fritz.freiburg.de](https://fritz.freiburg.de/pdf_grafiken/gebietsgliederung_freiburg.pdf?utm_source=openai))
Die historische Entwicklung der Altstadt ist eng mit der langen Stadtgeschichte Freiburgs verbunden. Die offizielle Stadterlebnis-Route spricht von 900 Jahren Stadtgeschichte und führt durch Plätze, Gassen und Bauwerke, die diese Entwicklung sichtbar machen. Gerade deshalb wirkt die Altstadt nicht wie ein einzelnes Denkmal, sondern wie ein begehbares Stadtbild, in dem Mittelalter, Handelsgeschichte, bürgerliche Repräsentation und modernes Innenstadterlebnis zusammenkommen. Für die Orientierung ist wichtig: Freiburgs Altstadt ist kein abgeschlossener Museumsraum, sondern ein lebendiges Zentrum mit Alltag, Besucherverkehr und urbaner Nutzung. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/stadterlebnis-freiburg?utm_source=openai))
Ein besonderer Pluspunkt ist die historische Substanz, die den Zweiten Weltkrieg weitgehend überstanden hat. Die Altstadt wurde später so sorgfältig saniert, dass Freiburg vom Land einen Preis für vorbildliche Altstadtsanierung erhielt. Das prägt bis heute die Wirkung der Innenstadt: historische Fassaden, enge Gassen, Plätze mit hoher Aufenthaltsqualität und eine stimmige Mischung aus Bewahren und Weiterentwickeln. Wer Freiburgs Altstadt besucht, erlebt deshalb keine künstlich rekonstruierte Kulisse, sondern einen gewachsenen Stadtkern, der bewusst gepflegt und zugleich aktiv genutzt wird. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten/altstadt?utm_source=openai))
Münsterplatz, Historisches Kaufhaus und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Das sichtbarste Wahrzeichen der Altstadt ist das Freiburger Münster. Sein Westturm ragt 116 Meter in die Höhe und überragt damit die gesamte Stadt. Rund um das Münster öffnet sich der Münsterplatz als pulsierendes Zentrum, an dem sich Einheimische und Gäste treffen, Marktleben stattfindet und kleine Cafés den Platz zusätzlich beleben. Genau hier wird deutlich, warum Freiburgs Altstadt so stark mit dem Bild von Offenheit, Leben und historischer Dichte verbunden wird. Der Platz ist nicht nur Kulisse, sondern einer der Orte, an denen sich das urbane Leben in Freiburg am deutlichsten zeigt. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/muensterplatz?utm_source=openai))
Nur wenige Schritte entfernt steht das Historische Kaufhaus, eines der markantesten Gebäude der Stadt. Es wurde 1520 direkt am Münsterplatz errichtet und steht sinnbildlich für den wirtschaftlichen Aufschwung unter den Habsburgern. Früher wurden hier Waren gelagert, verzollt oder gehandelt, heute dienen die sorgfältig restaurierten Räume, der Saal, die Stube und der Innenhof häufig als Veranstaltungsort. Damit verbindet das Gebäude Geschichte und Gegenwart auf besondere Weise und gehört zu den Gebäuden, die Freiburgs Altstadt in der Erinnerung besonders stark verankern. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten/altstadt?utm_source=openai))
Auch andere Sehenswürdigkeiten prägen den Rundgang durch die Altstadt. Das Augustinermuseum entstand aus einem ehemaligen Kloster- und Kirchenensemble der Augustiner-Eremiten; die Kirche wurde nach Umbauten 1823 zunächst zum ersten Stadttheater Deutschlands und später zum Museum. Dazu kommen das Schwabentor und das Martinstor als historische Stadttore sowie weitere Plätze und Häuser, die den Weg durch die Altstadt rahmen. Gerade diese Mischung aus Sakralbau, bürgerlicher Architektur, Museumskultur und Stadttoren macht den Reiz des historischen Zentrums aus und sorgt dafür, dass ein Spaziergang hier immer wieder neue Perspektiven eröffnet. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/augustinermuseum?utm_source=openai))
Fußgängerzone, Anfahrt und Parken in der Altstadt
Das Herz der Freiburger Altstadt ist weitgehend autofrei. Wer mit dem Auto anreist, sollte die Innenstadt deshalb als Ziel mit Parkhaus und Fußweg planen, nicht als klassische Durchfahrtszone. Rund um die Innenstadt gibt es 16 Parkhäuser in drei Parkzonen; ein Parkleitsystem mit 30 dynamischen Anzeigetafeln informiert über freie Plätze und leitet direkt zum passenden Parkhaus. Das ist für Besucher praktisch, weil die Parkplatzsuche deutlich besser organisiert ist als in vielen anderen Altstädten. Gleichzeitig unterstützt das System die Idee, das historische Zentrum zu entlasten und die Wege in der Innenstadt möglichst angenehm zu halten. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/anfahrt-parken/mit-dem-auto?utm_source=openai))
Für Fußgänger ist Freiburgs Innenstadt besonders komfortabel. Die offizielle Stadtseite betont, dass fast die ganze Innenstadt Fußgängerzone ist und Geschäfte innerhalb des Innenstadtrings bequem zu Fuß erreichbar sind. Die Straßenbahn fährt ebenfalls durch die Innenstadt und bringt Gäste direkt in den Fußgängerbereich. Wer die Altstadt zu Fuß erlebt, spürt schnell, dass Freiburg den Fußverkehr bewusst priorisiert: kurze Distanzen, viele Übergänge zwischen Plätzen und Straßen sowie ein dichtes Netz aus Gastronomie, Handel und Kultur machen den Bummel sehr unkompliziert. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/231560.html?utm_source=openai))
Auch das Fahrrad spielt eine große Rolle. Die Innenstadt verfügt über rund 7.000 Fahrradabstellplätze, und Fahrradfahren ist im Großteil der Innenstadt erlaubt, wenn man sich rücksichtsvoll verhält. Gleichzeitig gelten am Bertoldsbrunnen besondere Regeln, weil dort besonders viele Menschen unterwegs sind und das Abstellen von Rädern nicht erlaubt ist. Diese Balance aus Offenheit und Rücksicht ist typisch für Freiburg: Die Altstadt soll erreichbar bleiben, ohne ihren ruhigen und gut begehbaren Charakter zu verlieren. Wer also mit dem Rad kommt, kann die Innenstadt sehr gut anfahren, sollte aber die lokalen Regeln beachten. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/anfahrt-parken/mit-dem-fahrrad?utm_source=openai))
Bächle, Kopfsteinpflaster und barrierefreie Wege
Ein unverwechselbares Merkmal der Altstadt sind die Freiburger Bächle. In diesen schmalen Wasserläufen fließt Wasser aus der Dreisam durch zahlreiche Gassen der Altstadt. Angelegt wurden sie bereits im 12. Jahrhundert, also zur Zeit der Stadtgründung, und dienten ursprünglich der Versorgung mit Trink-, Brauch- und Löschwasser. Heute sind die Bächle weit mehr als ein historisches Infrastrukturelement: Sie prägen das Stadtbild, schaffen Atmosphäre und sind eines der Details, an denen Freiburg sofort wiedererkannt wird. Für Besucher sind sie ein charmantes Symbol für die besondere Leichtigkeit der Altstadt. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/freiburger-baechle?utm_source=openai))
Zum Altstadtbild gehört auch das historische Pflaster. Die Stadt beschreibt die Quarzit-Pflastersteine als prägend für das Stadtbild, weist aber zugleich darauf hin, dass sie für Menschen mit Rollstuhl, Rollator, Gehhilfen oder Kinderwagen eine Herausforderung darstellen können. Gerade deshalb arbeitet Freiburg seit Jahren daran, zentrale Wege zu glätten und wichtige Orte besser zugänglich zu machen. Das heißt: Die Altstadt bleibt historisch sichtbar, wird aber zugleich immer stärker so gestaltet, dass sie von möglichst vielen Menschen genutzt werden kann. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/231560.html?utm_source=openai))
Besonders hilfreich ist die barrierefreie Route durch die Innenstadt. Sie ist etwa 2,5 Kilometer lang und führt vom Hauptbahnhof über das Colombischlössle und den Rathausplatz zum Münsterplatz. Ergänzend dazu nennt die Stadt in der Altstadt drei Toiletten für alle, die mit entsprechender Ausstattung für Mobilitätseinschränkungen gedacht sind. Damit zeigt Freiburg, dass Barrierefreiheit im historischen Zentrum kein Nebenprodukt ist, sondern aktiv mitgedacht wird. Für Familien mit Kinderwagen, Gäste mit Handicap und alle, die eine entspannte Route bevorzugen, ist das ein echter Vorteil. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/infos/barrierefreiheit?utm_source=openai))
Münstermarkt, Cafés und Shopping rund um die Altstadt
Der Münstermarkt gehört zu den stärksten Anziehungspunkten der Altstadt. Wochentags am Vormittag herrscht auf dem Platz rund um das Münster buntes Treiben: frisches Obst, Gemüse, Blumen und regionale Spezialitäten locken Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste gleichermaßen an. Besonders bekannt ist auch die Lange Rote, Freiburgs legendäre Bratwurst. Der Markt ist deshalb nicht nur ein Einkaufsort, sondern ein Stück gelebte Stadtidentität, in dem Genuss, Regionalität und Alltag ganz selbstverständlich zusammenkommen. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/muenstermarkt-freiburg?utm_source=openai))
Rund um den Markt und entlang der wichtigsten Achsen der Innenstadt spielt auch das Flanieren eine große Rolle. Die Kaiser-Joseph-Straße war im Mittelalter noch die Große Gass und bildet heute eine der zentralen Einkaufsachsen. Dazu kommen Straßencafés, kleine Läden, Kaufhäuser und Passagen, die den Weg zwischen den Sehenswürdigkeiten angenehm unterbrechen. Für Gäste ist das praktisch, weil sich Shopping, Kaffeepause und Sightseeing sehr gut kombinieren lassen. Die Altstadt ist dadurch nicht nur ein Ort für Sehenswürdigkeiten, sondern auch für den ganz normalen Stadtbesuch mit Zeit zum Bummeln. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/907673.html?utm_source=openai))
Auch kulinarisch hat die Altstadt viele Facetten. Die offizielle Innenstadtseite lädt dazu ein, zu snacken, zu schnacken und zu schnabulieren; sie verweist auf eine große Auswahl an Gastro-Angeboten in allen Richtungen. Für Weininteressierte ist die Alte Wache als Haus der Badischen Weine ein naheliegender Halt, und rund um die Altstadt lassen sich außerdem klassische Cafés, Bäckereien und Restaurants gut mit einem Marktbesuch oder einem Museumsstopp verbinden. Die Altstadt lebt damit von kurzen Wegen zwischen Einkauf, Genuss und Begegnung. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/?utm_source=openai))
Kultur, Alltag und lebendige Plätze in Freiburgs Zentrum
Freiburgs Innenstadt ist auch kulturell ein Schwergewicht. Die Stadt beschreibt sie als Ort von Museen, Kinos, Theatern und vielfältigen Veranstaltungen, also als Raum, in dem Kultur nicht separat, sondern mitten im Alltag stattfindet. Genau das ist für die Altstadt wichtig: Sie ist nicht nur historisch, sondern auch gegenwärtig ein Ort für Begegnung, Aufführung, Ausstellungen und urbane Erlebnisse. Wer hier unterwegs ist, kann einen Einkaufsbummel, einen Museumsbesuch und einen Abend im Theater oft ohne lange Wege miteinander verbinden. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/fuer-kultur?utm_source=openai))
Die offiziellen Rundgänge zeigen, wie eng die einzelnen Orte miteinander verbunden sind. Startpunkt ist häufig der Rathausplatz mit Altem und Neuem Rathaus; das Neue Rathaus diente bis Ende des 19. Jahrhunderts als Kollegiengebäude der Universität Freiburg. Das macht sichtbar, wie sich in der Altstadt Verwaltung, Bildung und Stadtgeschichte überlagern. Auch das Augustinermuseum, das von einem ehemaligen Klosterbau zu einem Museum wurde, steht beispielhaft für die Fähigkeit der Altstadt, historische Gebäude in neue Nutzungen zu überführen, ohne ihren Charakter zu verlieren. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/stadterlebnis-freiburg?utm_source=openai))
Genau darin liegt die besondere Qualität der Freiburger Altstadt: Sie ist nicht statisch, sondern lebendig. Historische Bauten, Wochenmarkt, Gastronomie, Kulturorte und Alltagswege greifen ineinander. Das Historische Kaufhaus zeigt diese Verbindung besonders deutlich, weil es heute für Veranstaltungen genutzt werden kann und je nach Format bis zu 350 Gäste fasst. So entsteht ein Stadtkern, der Besucherinnen und Besucher nicht nur informiert, sondern einlädt, zu bleiben, zu schauen und den Ort wirklich zu erleben. Wer die Altstadt von Freiburg besucht, findet deshalb nicht nur schöne Kulissen, sondern eine Stadtmitte mit echtem Alltag, starken Bildern und vielen Gründen für einen längeren Aufenthalt. ([historischeskaufhaus.freiburg.de](https://historischeskaufhaus.freiburg.de/?utm_source=openai))
Quellen:
- Stadterlebnis Freiburg - Visit Freiburg
- Die besten Tipps für die Freiburger Altstadt - Visit Freiburg
- Radverkehr Fußgängerzone - Stadt Freiburg
- Mit dem Auto in die Freiburger Innenstadt - Innenstadt Freiburg
- Freiburger Bächle - Visit Freiburg
- Barrierefrei durch Freiburg - Visit Freiburg
- Münstermarkt Freiburg - Visit Freiburg
- Münsterplatz Freiburg - Visit Freiburg
- Gebietsgliederung der Stadt Freiburg i.Br. - Stadt Freiburg
- Kultur in der Freiburger Innenstadt erleben - Innenstadt Freiburg
- Historisches Kaufhaus Freiburg - Offizielle Website
Altstadt | Freiburg Sehenswürdigkeiten & Parken
Die Freiburger Altstadt ist das historische Herz der Stadt und eines der dichtesten Erlebnisse aus Geschichte, Alltag und Stadtleben im Südwesten. Auf engem Raum liegen Markt, Münster, Handel, Gastronomie, Kultur und kurze Wege beieinander. Wer dem offiziellen Stadtrundgang folgt, erlebt auf 2,3 Kilometern eine Route durch rund 900 Jahre Stadtgeschichte; zugleich zeigt die Innenstadt, wie lebendig ein traditioneller Stadtkern heute sein kann. Weil fast die ganze Innenstadt eine Fußgängerzone ist, steht das Gehen, Flanieren und Entdecken im Mittelpunkt. Genau das macht die Altstadt für Besucherinnen und Besucher, Einheimische, Wochenmarkt-Fans und Kulturliebhaber so attraktiv. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/stadterlebnis-freiburg?utm_source=openai))
Geschichte und Stadtbild der Freiburger Altstadt
Offiziell ist die Altstadt als Stadtbezirk 11 geführt und in die Bereiche Altstadt-Mitte und Altstadt-Ring gegliedert. Diese Einteilung hilft dabei, den historischen Kern und die angrenzenden Bereiche zusammen zu denken, denn vieles, was Freiburgs Altstadt ausmacht, ist auf engem Raum miteinander verbunden: Rathausplatz, Münsterplatz, die Einkaufsachsen, die Plätze an den Rändern und die kurzen Wege dazwischen. Für Gäste ist das besonders angenehm, weil sich die wichtigsten Ziele der Innenstadt sehr gut zu Fuß kombinieren lassen. ([fritz.freiburg.de](https://fritz.freiburg.de/pdf_grafiken/gebietsgliederung_freiburg.pdf?utm_source=openai))
Die historische Entwicklung der Altstadt ist eng mit der langen Stadtgeschichte Freiburgs verbunden. Die offizielle Stadterlebnis-Route spricht von 900 Jahren Stadtgeschichte und führt durch Plätze, Gassen und Bauwerke, die diese Entwicklung sichtbar machen. Gerade deshalb wirkt die Altstadt nicht wie ein einzelnes Denkmal, sondern wie ein begehbares Stadtbild, in dem Mittelalter, Handelsgeschichte, bürgerliche Repräsentation und modernes Innenstadterlebnis zusammenkommen. Für die Orientierung ist wichtig: Freiburgs Altstadt ist kein abgeschlossener Museumsraum, sondern ein lebendiges Zentrum mit Alltag, Besucherverkehr und urbaner Nutzung. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/stadterlebnis-freiburg?utm_source=openai))
Ein besonderer Pluspunkt ist die historische Substanz, die den Zweiten Weltkrieg weitgehend überstanden hat. Die Altstadt wurde später so sorgfältig saniert, dass Freiburg vom Land einen Preis für vorbildliche Altstadtsanierung erhielt. Das prägt bis heute die Wirkung der Innenstadt: historische Fassaden, enge Gassen, Plätze mit hoher Aufenthaltsqualität und eine stimmige Mischung aus Bewahren und Weiterentwickeln. Wer Freiburgs Altstadt besucht, erlebt deshalb keine künstlich rekonstruierte Kulisse, sondern einen gewachsenen Stadtkern, der bewusst gepflegt und zugleich aktiv genutzt wird. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten/altstadt?utm_source=openai))
Münsterplatz, Historisches Kaufhaus und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten
Das sichtbarste Wahrzeichen der Altstadt ist das Freiburger Münster. Sein Westturm ragt 116 Meter in die Höhe und überragt damit die gesamte Stadt. Rund um das Münster öffnet sich der Münsterplatz als pulsierendes Zentrum, an dem sich Einheimische und Gäste treffen, Marktleben stattfindet und kleine Cafés den Platz zusätzlich beleben. Genau hier wird deutlich, warum Freiburgs Altstadt so stark mit dem Bild von Offenheit, Leben und historischer Dichte verbunden wird. Der Platz ist nicht nur Kulisse, sondern einer der Orte, an denen sich das urbane Leben in Freiburg am deutlichsten zeigt. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/muensterplatz?utm_source=openai))
Nur wenige Schritte entfernt steht das Historische Kaufhaus, eines der markantesten Gebäude der Stadt. Es wurde 1520 direkt am Münsterplatz errichtet und steht sinnbildlich für den wirtschaftlichen Aufschwung unter den Habsburgern. Früher wurden hier Waren gelagert, verzollt oder gehandelt, heute dienen die sorgfältig restaurierten Räume, der Saal, die Stube und der Innenhof häufig als Veranstaltungsort. Damit verbindet das Gebäude Geschichte und Gegenwart auf besondere Weise und gehört zu den Gebäuden, die Freiburgs Altstadt in der Erinnerung besonders stark verankern. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/entdecken/sehenswuerdigkeiten/altstadt?utm_source=openai))
Auch andere Sehenswürdigkeiten prägen den Rundgang durch die Altstadt. Das Augustinermuseum entstand aus einem ehemaligen Kloster- und Kirchenensemble der Augustiner-Eremiten; die Kirche wurde nach Umbauten 1823 zunächst zum ersten Stadttheater Deutschlands und später zum Museum. Dazu kommen das Schwabentor und das Martinstor als historische Stadttore sowie weitere Plätze und Häuser, die den Weg durch die Altstadt rahmen. Gerade diese Mischung aus Sakralbau, bürgerlicher Architektur, Museumskultur und Stadttoren macht den Reiz des historischen Zentrums aus und sorgt dafür, dass ein Spaziergang hier immer wieder neue Perspektiven eröffnet. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/augustinermuseum?utm_source=openai))
Fußgängerzone, Anfahrt und Parken in der Altstadt
Das Herz der Freiburger Altstadt ist weitgehend autofrei. Wer mit dem Auto anreist, sollte die Innenstadt deshalb als Ziel mit Parkhaus und Fußweg planen, nicht als klassische Durchfahrtszone. Rund um die Innenstadt gibt es 16 Parkhäuser in drei Parkzonen; ein Parkleitsystem mit 30 dynamischen Anzeigetafeln informiert über freie Plätze und leitet direkt zum passenden Parkhaus. Das ist für Besucher praktisch, weil die Parkplatzsuche deutlich besser organisiert ist als in vielen anderen Altstädten. Gleichzeitig unterstützt das System die Idee, das historische Zentrum zu entlasten und die Wege in der Innenstadt möglichst angenehm zu halten. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/anfahrt-parken/mit-dem-auto?utm_source=openai))
Für Fußgänger ist Freiburgs Innenstadt besonders komfortabel. Die offizielle Stadtseite betont, dass fast die ganze Innenstadt Fußgängerzone ist und Geschäfte innerhalb des Innenstadtrings bequem zu Fuß erreichbar sind. Die Straßenbahn fährt ebenfalls durch die Innenstadt und bringt Gäste direkt in den Fußgängerbereich. Wer die Altstadt zu Fuß erlebt, spürt schnell, dass Freiburg den Fußverkehr bewusst priorisiert: kurze Distanzen, viele Übergänge zwischen Plätzen und Straßen sowie ein dichtes Netz aus Gastronomie, Handel und Kultur machen den Bummel sehr unkompliziert. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/231560.html?utm_source=openai))
Auch das Fahrrad spielt eine große Rolle. Die Innenstadt verfügt über rund 7.000 Fahrradabstellplätze, und Fahrradfahren ist im Großteil der Innenstadt erlaubt, wenn man sich rücksichtsvoll verhält. Gleichzeitig gelten am Bertoldsbrunnen besondere Regeln, weil dort besonders viele Menschen unterwegs sind und das Abstellen von Rädern nicht erlaubt ist. Diese Balance aus Offenheit und Rücksicht ist typisch für Freiburg: Die Altstadt soll erreichbar bleiben, ohne ihren ruhigen und gut begehbaren Charakter zu verlieren. Wer also mit dem Rad kommt, kann die Innenstadt sehr gut anfahren, sollte aber die lokalen Regeln beachten. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/anfahrt-parken/mit-dem-fahrrad?utm_source=openai))
Bächle, Kopfsteinpflaster und barrierefreie Wege
Ein unverwechselbares Merkmal der Altstadt sind die Freiburger Bächle. In diesen schmalen Wasserläufen fließt Wasser aus der Dreisam durch zahlreiche Gassen der Altstadt. Angelegt wurden sie bereits im 12. Jahrhundert, also zur Zeit der Stadtgründung, und dienten ursprünglich der Versorgung mit Trink-, Brauch- und Löschwasser. Heute sind die Bächle weit mehr als ein historisches Infrastrukturelement: Sie prägen das Stadtbild, schaffen Atmosphäre und sind eines der Details, an denen Freiburg sofort wiedererkannt wird. Für Besucher sind sie ein charmantes Symbol für die besondere Leichtigkeit der Altstadt. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/freiburger-baechle?utm_source=openai))
Zum Altstadtbild gehört auch das historische Pflaster. Die Stadt beschreibt die Quarzit-Pflastersteine als prägend für das Stadtbild, weist aber zugleich darauf hin, dass sie für Menschen mit Rollstuhl, Rollator, Gehhilfen oder Kinderwagen eine Herausforderung darstellen können. Gerade deshalb arbeitet Freiburg seit Jahren daran, zentrale Wege zu glätten und wichtige Orte besser zugänglich zu machen. Das heißt: Die Altstadt bleibt historisch sichtbar, wird aber zugleich immer stärker so gestaltet, dass sie von möglichst vielen Menschen genutzt werden kann. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/231560.html?utm_source=openai))
Besonders hilfreich ist die barrierefreie Route durch die Innenstadt. Sie ist etwa 2,5 Kilometer lang und führt vom Hauptbahnhof über das Colombischlössle und den Rathausplatz zum Münsterplatz. Ergänzend dazu nennt die Stadt in der Altstadt drei Toiletten für alle, die mit entsprechender Ausstattung für Mobilitätseinschränkungen gedacht sind. Damit zeigt Freiburg, dass Barrierefreiheit im historischen Zentrum kein Nebenprodukt ist, sondern aktiv mitgedacht wird. Für Familien mit Kinderwagen, Gäste mit Handicap und alle, die eine entspannte Route bevorzugen, ist das ein echter Vorteil. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/infos/barrierefreiheit?utm_source=openai))
Münstermarkt, Cafés und Shopping rund um die Altstadt
Der Münstermarkt gehört zu den stärksten Anziehungspunkten der Altstadt. Wochentags am Vormittag herrscht auf dem Platz rund um das Münster buntes Treiben: frisches Obst, Gemüse, Blumen und regionale Spezialitäten locken Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste gleichermaßen an. Besonders bekannt ist auch die Lange Rote, Freiburgs legendäre Bratwurst. Der Markt ist deshalb nicht nur ein Einkaufsort, sondern ein Stück gelebte Stadtidentität, in dem Genuss, Regionalität und Alltag ganz selbstverständlich zusammenkommen. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/muenstermarkt-freiburg?utm_source=openai))
Rund um den Markt und entlang der wichtigsten Achsen der Innenstadt spielt auch das Flanieren eine große Rolle. Die Kaiser-Joseph-Straße war im Mittelalter noch die Große Gass und bildet heute eine der zentralen Einkaufsachsen. Dazu kommen Straßencafés, kleine Läden, Kaufhäuser und Passagen, die den Weg zwischen den Sehenswürdigkeiten angenehm unterbrechen. Für Gäste ist das praktisch, weil sich Shopping, Kaffeepause und Sightseeing sehr gut kombinieren lassen. Die Altstadt ist dadurch nicht nur ein Ort für Sehenswürdigkeiten, sondern auch für den ganz normalen Stadtbesuch mit Zeit zum Bummeln. ([freiburg.de](https://www.freiburg.de/pb/907673.html?utm_source=openai))
Auch kulinarisch hat die Altstadt viele Facetten. Die offizielle Innenstadtseite lädt dazu ein, zu snacken, zu schnacken und zu schnabulieren; sie verweist auf eine große Auswahl an Gastro-Angeboten in allen Richtungen. Für Weininteressierte ist die Alte Wache als Haus der Badischen Weine ein naheliegender Halt, und rund um die Altstadt lassen sich außerdem klassische Cafés, Bäckereien und Restaurants gut mit einem Marktbesuch oder einem Museumsstopp verbinden. Die Altstadt lebt damit von kurzen Wegen zwischen Einkauf, Genuss und Begegnung. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/?utm_source=openai))
Kultur, Alltag und lebendige Plätze in Freiburgs Zentrum
Freiburgs Innenstadt ist auch kulturell ein Schwergewicht. Die Stadt beschreibt sie als Ort von Museen, Kinos, Theatern und vielfältigen Veranstaltungen, also als Raum, in dem Kultur nicht separat, sondern mitten im Alltag stattfindet. Genau das ist für die Altstadt wichtig: Sie ist nicht nur historisch, sondern auch gegenwärtig ein Ort für Begegnung, Aufführung, Ausstellungen und urbane Erlebnisse. Wer hier unterwegs ist, kann einen Einkaufsbummel, einen Museumsbesuch und einen Abend im Theater oft ohne lange Wege miteinander verbinden. ([innenstadt.freiburg.de](https://innenstadt.freiburg.de/fuer-kultur?utm_source=openai))
Die offiziellen Rundgänge zeigen, wie eng die einzelnen Orte miteinander verbunden sind. Startpunkt ist häufig der Rathausplatz mit Altem und Neuem Rathaus; das Neue Rathaus diente bis Ende des 19. Jahrhunderts als Kollegiengebäude der Universität Freiburg. Das macht sichtbar, wie sich in der Altstadt Verwaltung, Bildung und Stadtgeschichte überlagern. Auch das Augustinermuseum, das von einem ehemaligen Klosterbau zu einem Museum wurde, steht beispielhaft für die Fähigkeit der Altstadt, historische Gebäude in neue Nutzungen zu überführen, ohne ihren Charakter zu verlieren. ([visit.freiburg.de](https://visit.freiburg.de/stadterlebnis-freiburg?utm_source=openai))
Genau darin liegt die besondere Qualität der Freiburger Altstadt: Sie ist nicht statisch, sondern lebendig. Historische Bauten, Wochenmarkt, Gastronomie, Kulturorte und Alltagswege greifen ineinander. Das Historische Kaufhaus zeigt diese Verbindung besonders deutlich, weil es heute für Veranstaltungen genutzt werden kann und je nach Format bis zu 350 Gäste fasst. So entsteht ein Stadtkern, der Besucherinnen und Besucher nicht nur informiert, sondern einlädt, zu bleiben, zu schauen und den Ort wirklich zu erleben. Wer die Altstadt von Freiburg besucht, findet deshalb nicht nur schöne Kulissen, sondern eine Stadtmitte mit echtem Alltag, starken Bildern und vielen Gründen für einen längeren Aufenthalt. ([historischeskaufhaus.freiburg.de](https://historischeskaufhaus.freiburg.de/?utm_source=openai))
Quellen:
- Stadterlebnis Freiburg - Visit Freiburg
- Die besten Tipps für die Freiburger Altstadt - Visit Freiburg
- Radverkehr Fußgängerzone - Stadt Freiburg
- Mit dem Auto in die Freiburger Innenstadt - Innenstadt Freiburg
- Freiburger Bächle - Visit Freiburg
- Barrierefrei durch Freiburg - Visit Freiburg
- Münstermarkt Freiburg - Visit Freiburg
- Münsterplatz Freiburg - Visit Freiburg
- Gebietsgliederung der Stadt Freiburg i.Br. - Stadt Freiburg
- Kultur in der Freiburger Innenstadt erleben - Innenstadt Freiburg
- Historisches Kaufhaus Freiburg - Offizielle Website
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